Kommunale Wärmeplanung des Amtes Eldenburg Lübz - Auslegung des Abschlußberichtes für das Amt Eldenburg Lübz
Kommunale Wärmeplanung des Amtes Eldenburg Lübz - Auslegung des Abschlußberichtes für das Amt Eldenburg Lübz
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Für das Amt Eldenburg Lübz werden nun die vorläufigen Ergebnisse der Wärmeplanung bekanntgegeben. Seit Start des Prozesses 2025 hat das Amt Eldenburg Lübz zusammen mit den Unternehmen ENERPIPE GmbH und Heatbeat engineering GmbH verschiedene Daten zusammengetragen, harmonisiert und ausgewertet, Vorschläge zur Diskussion vorgelegt, sowie Szenarien und Maßnahmen entwickelt. In zwei Workshops haben Akteurinnen und Akteure aus der Praxis ihre Expertise eingebracht.
Der nun vorliegende Entwurf des Abschlussberichts (s. Anlage) dokumentiert die Ergebnisse dieses Prozesses.
Die Gliederung des Berichts gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Inhalte:
1. Einleitung
2. Beteiligung
3. Bestandsanalyse
4. Potenzialanalyse
5. Zielszenarien und Entwicklungspfade
6. Umsetzung der Wärmeplanung
7. Fazit und wie geht es jetzt weiter?
Im Zeitraum zwischen dem 02.02. und 06.03.2026 können die Einwohnerinnen und Einwohner des Amtes Eldenburg Lübz den Abschlussbericht, der alle Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung aufzeigt und erläutert, im Internet über die Homepage des Amtes Eldenburg Lübz: https://www.amt-eldenburg-luebz.de/Service/Kommunale-Wärmeplanung/ einsehen.
Zusätzlich werden die gleichen Unterlagen auch in der Stadtverwaltung der Stadt Lübz, im Amt für Stadt- und Gemeindeentwicklung, Raum: 2A-09, Rathausaltbau, Am Markt 22, 19386 Lübz, im oben genannten Zeitraum während folgender Zeiten
• Montag, Mittwoch, Donnerstag 8:00 – 16:00 Uhr
• Dienstag 8:00 – 17:30 Uhr
• Freitag 8:00 – 12:00 Uhr
für alle zur Einsicht, barrierefrei erreichbar, öffentlich ausgelegt.
Während der Dauer der Veröffentlichungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden:
z.B. auf elektronischem Wege:
• per E-Mail: gebaeudemanagement@amt-eldenburg-luebz.de oder bei Bedarf auch anderweitig:
• per Post: Stadtverwaltung Stadt Lübz, Amt für Stadt- und Gemeindeentwicklung, Wärmeplanung,
Am Markt 22, 19386 Lübz
• oder zur Niederschrift während der Dienststunden.
Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können unberücksichtigt bleiben.
Die KWP wird gefördert durch die „Nationale Klimaschutzinitiative“.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten.
Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.