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Information zum Breitbandausbau im Amt Eldenburg Lübz

Amt Eldenburg Lübz, den 29.11.2017

Am 6. November 2017 erhielt die Firma WEMACOM Breitband GmbH offiziell den Auftrag für die Herstellung eines modernen, hochleistungsfähigen Glasfasernetzes für den schnellen Internetzugang. Die WEMACOM Breitband GmbH ist ein Tochterunternehmen der WEMAG AG Schwerin. Bei diesem 1. Abschnitt innerhalb unseres Amtsbereiches handelt es sich konkret um folgende Ortslagen:

 

Gemeinde Gallin-Kuppentin: Daschow, Gallin, Kuppentin, Penzlin, Zahren

Gemeinde Gehlsbach: Darß, Hof Karbow, Karbow, Quaßlin, Quaßliner Mühle, Sandkrug, Vietlübbe, Wahlstorf

Gemeinde Gischow: Burow, Gischow, Meierberg

Gemeinde Kreien: Hof Kreien, Kolonie Kreien, Kreien, Kreien Ausbau, Wilsen Gemeinde Kritzow: Benzin, Kritzow, Schlemmin

Gemeinde Passow: Brüz, Charlottenhof, Passow, Unter Brüz, Weisin, Welzin,

Neu Brüz

Gemeinde Siggelkow: Groß Pankow, Klein Pankow, Neuburg, Redlin, Siggelkow Gemeinde Suckow: Drenkow, Griebow, Mentin,Suckow

Gemeinde Tessenow: Dorf Poltnitz,Hof Poltnitz, Malow, Poitendorf, Tessenow, Zachow

 

Die WEMACOM wird in den nächsten Tagen und Wochen u. a. in Gemeindevertreter-sitzungen sowie Einwohnerversammlungen über das Projekt, den zeitlichen Ablauf, die Technik und Technologie, Tarife sowie über die umfangreichen Möglichkeiten zur Nutzung detailliert informieren. Bitte beachten Sie hierzu die entsprechenden Aushänge an den Bekanntmachungstafeln der Gemeinden.

Auch für den 2. Ausbauabschnitt innerhalb unseres Amtes liegen die vorläufigen Fördermittelbescheide vor. Hier ist der Ausbau für folgende Ortslagen geplant:

Stadt Lübz: Lutheran, Ruthen und Wessentin Gemeinde Granzin: Beckendorf, Greven Gemeinde Marnitz: Jarchow, Leppin, Marnitz, Mooster Gemeinde Werder: Benthen, Neu Benthen, Werder

Zurzeit findet das Ausschreibungsverfahren statt. Ziel ist, auch diesen 2. Abschnitt 2018 zu realisieren. Sowohl der 1. als auch der 2. Ausbauabschnitt werden umfangreich mit Mitteln des Bundes, des Landes und der Kommunen gefördert.

Für die verbleibenden, oben nicht genannten, Ortsteile haben potentielle Telekommunikationsunternehmen eine Selbstausbauabsichtserklärung abgegeben.