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Musikschule "Johann Matthias Sperger" des Landkreises Ludwigslust-Parchim

Vorschaubild

Ziegendorfer Chaussee 11
19370 Parchim

Telefon (03871) 722-4401
Telefax (03871) 722-77-4401

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.musikschule-lup.de

Vorstellungsbild

Fachdienstleiter Bernd Jagutzki

Wort des Direktors:

 

Die Kreismusikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim ist am 01.08.2013 durch die Fusion der bisherigen Kreismusikschulen Parchim/Lübz und Ludwigslust „Johann-Matthias Sperger“ hervorgegangen. Die Kreismusikschule, welcher am 27.10.2013 der Name des Komponisten und Musikers „Johann-Matthias Sperger“ verliehen wurde, versteht sich als eine öffentliche Bildungseinrichtung mit einer sorgfältig abgestimmten Konzeption und Struktur in Trägerschaft des Landkreises Ludwigslust-Parchim.

 

Die Musikschule hat die Aufgabe, sich an den Bedürfnissen der Bürger des Landkreises zu orientieren und Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Musik vertraut zu machen und zu eigenem Musizieren anzuregen. Durch einen qualifizierten Fachunterricht wird die Grundlage für eine lebenslange Beschäftigung mit Musik gegeben. Ziel ist das qualitativ hochwertige gemeinschaftliche Musizieren in der Musikschule, in den allgemeinbildenden Schulen, in der Familie oder in den vielfältigen Formen des Laienmusizierens. Besonders begabte Schülerinnen und Schüler erhalten eine spezielle Förderung, die auch die Vorbereitung auf ein musikalisches Studium umfassen kann.

 

Die Förderungswürdigkeit durch Mittel der öffentlichen Hand haben sich Musikschulen durch ihren Kultur- und bildungspolitischen Stellenwert erworben. Hierzu gehört, dass Musikschulen beständig auf den gesellschaftlichen Wandel mit erweiterten, auch fächerübergreifenden Angeboten sowie mit der Bereitschaft zur Kooperation mit allgemeinbildenden Schulen, anderen Einrichtungen des kulturellen Lebens und vielen anderen Gruppen und Institutionen reagieren.

 

Mit dieser Website erhalten Sie, liebe Leser, einen Einblick in das Leben unserer Einrichtung und vielleicht wird ja bei dem einen oder anderen das musikalische Interesse geweckt.

 

B. Jagutzki

Fachgebietsleiter Musikschule

 


Aktuelle Meldungen

Pampiner Musikpreis wird in Pritzwalk ausgetragen

(22.06.2017)

Parchim/Perleberg/Pampin. Das Gemeinschaftsprojekt Musikalische Grenzgänge der benachbarten Kreismusikschulen Prignitz und Ludwigslust-Parchim mit dem kulturforum PAMPIN geht in die 8. Runde: Eingeladen wird am 23. Sept. 2017 nach Pritzwalk, wo die Räumlichkeiten der Musikschule beste Bedingungen bieten. Die alte Brauerei beherbergt heute neben der Musikschule das Brauerei-und Stadtmuseum mit der Stadtinformation. Einspielräume, der großzügige Hof mit der Gaststätte gegenüber sowie der Saal mit Bühne und 120 Plätzen laden zum Preisträgerkonzert und zum Verweilen ein.

 

Jede Musikschule kann Teilnehmer aller Altersgruppen zum Wettstreit um den Pampiner Musikpreis delegieren, Bewerbungen sind ab sofort bei der jeweiligen Schulleitung möglich. Erwünscht sind abwechslungsreiche Beiträge aus verschiedenen Fachbereichen und Genres. Die Projektgruppe, bestehend aus beiden Schulleitungen, Fachlehrern und Prof. Wolfgang Vogt vom kulturforum PAMPIN, will mit  einer neuen Regelung dafür Sorge tragen, dass auch die jüngeren Teilnehmer eine gleichberechtigte Chance auf einen der drei Musikpreise bekommen. So wird die Jury verpflichtet, mindestens einen der Preise an Teilnehmer bis 12 Jahre zu vergeben. Die Schirmherrschaft und damit der Juryvorsitz liegen in den Händen des Dirigenten und Geigers Steffen Tast vom Rundfunk-Sinfonierorchester Berlin.

 

Begleitende Eltern und Musikfreunde sind zu einem musikalischen Nachmittag  mit herausragenden Beiträgen, spannungsvollem Flair und gemütlichem Drumherum inclusive Cateringangeboten eingeladen. Auswärtige Gäste können vor Ort miterleben, wie sich Pritzwalk mit der Umgestaltung der ehemaligen Industriebauten zu einem beachtenswerten kulturellen Niveau aufschwingt.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

 

 

[Ausschreibung Pampiner Musikpreis 2017]

[Stadt- und Brauereimuseum Pritzwalk]

[Kreismusikschule Prignitz]

[MAZ-Artikel zur Neugestaltung der ehemaligen Tuchfabrik]

Foto zu Meldung: Pampiner Musikpreis wird in Pritzwalk ausgetragen

Klasse Blockflöten im Festzelt

(17.06.2017)
SVZ - Parchimer Zeitung
St. Marien: Sonntag letztes Kirchencafé des Baufördervereins vor der Sommerpause
 
Parchim

Das letzte Kirchencafé des Baufördervereins der St. Marienkirche Parchim vor der Sommerpause findet am 11. Juni ab 15 Uhr statt. Die Besucher werden diesmal in einem Festzelt vor der Kirche mit selbst gebackenem Kuchen und fair gehandeltem Kaffee, Tee und anderen Getränken erwartet.

Am Tag zuvor findet in St. Marien der diesjährige Tag der Fördervereine der Nordkirche statt. Der Zeltverleiher Holger Nüsch ist so freundlich und lässt das Zelt einen Tag länger stehen. Somit ist ein Dach für die zahlreich erwarteten Gäste zu dieser Veranstaltung des Baufördervereins auf dem Kirchenplatz vorhanden. Um 15.45 Uhr beginnt der musikalische Teil in der großen Kirche. Zu Gast sind die Blockflötenklassen von Bianka und Volker Schubert mit Schülern vom Kindergartenalter bis hin zu jungen Erwachsenen. Zu hören sind viele Ensemblebeiträge in den unterschiedlichsten Besetzungen mit Blockflötenmusik aller Genres. Einige Solostücke runden das Programm ab. Es wird kein Eintritt erhoben, alle Spenden kommen der Baukasse und dem Abschluss der Restaurierung der Kirche zugute. Die Sanierung des Glockenstuhls und der wertvollen Glocken im Turm von St. Marien kostet viel Geld. Die Kirchengemeinde sammelt Spenden für die Vervollständigung des Geläuts auf wieder vier Glocken. Das Kirchencafé beginnt um 15 Uhr, freie Parkplätze gibt es auf dem Neuen Markt und in der Langen Straße vor der Kirche.

[zum vollständigen Artikel]

Klasse Blockflöten!

(11.06.2017)

Parchim. Einen wunderbaren Rahmen bot die gut gefüllte St. Marienkirche für das Klassenvorspiel der Blockflötenschüler von Bianka und Volker Schubert. Es fand im Rahmen des monatlichen Kirchencafés statt, das der Bauförderverein seit seiner Gründung als Spendenaktion für die Generalsanierung der Backsteinkirche ausrichtet. Diesmal konnten die vielen Besucher ihren Kaffee und Kuchen in einem Festzelt einnehmen, welches noch vom Tag der Baufördervereine, der am Vortag stattgefunden hatte, stehen geblieben war. Mitglieder des Fördervereins sorgten für eine reich gedeckte Tafel. Etwas später begann in der großen Kirche der musikalische Teil. Kindergartenkinder der musikalischen Früherziehung eröffneten das Programm. Es folgten Blockflötenschüler von der 2. bis zur 11. Klasse, die mit Begleitung ihrer jeweiligen Lehrkraft Stücke vom Volkslied bis zum Western-Song vortrugen. Extra für diesen Auftritt waren mehrere Ensembles gebildet worden, so dass die Blockflöten in verschiedenen Zusammenstellungen der kleinen und großen Instrumente unterschiedliche Sounds hören ließen. Mit viel Beifall, Blumen für jeden Mitwirkenden und etlichen Spenden für die Baukasse ging ein sehr gelungenes Konzert zu Ende.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Eberhard von Wartenberg

Foto zu Meldung: Klasse Blockflöten!

Mitsingen mit "Musica Mia"

(17.05.2017)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Gelungener Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe der Musikschule
 
Ludwigslust

Das Schlosscafé war bis auf den letzten Platz besetzt. Eingeladen hatten „Musica Mia“, das Orchester der Musikschule „Johann Matthias Sperger“, und das Team um Bea Kruse und Sylvia Mohn vom Schlosscafé, eingeladen zu „Frühlingszauber“, einem musikalisch-kulinarischen Abend.

In ihrer Begrüßung brachte Sylvia Mohn ihre Freude zum Ausdruck, dass „der Auftakt zu dieser neuen Veranstaltungsreihe auf so ein großes Interesse stößt“.

Das Schlosscafé und die Musiker von „Musica Mia“ wollten mal etwas Neues ausprobieren, eine bunt gemischte Veranstaltung, die es in dieser Form in Ludwigslust bisher noch nicht gab: Musik zum Hören, zum Mitsingen und Kulinarisches zum Genießen.

„Musica Mia“ ist ein besonderes Orchester. Es vereint Spieler aller Altersklassen, so ist die Jüngste gerade acht Jahre alt, die älteste bereits im Rentenalter. Ruprecht Bassarak als Leiter des Ensembles versteht es, jedem Musiker seine Stimme auf den individuellen Leistungsstand des Spielers zu arrangieren. So vereinen sich im Orchester Spieler vom gehobenen Anfängerniveau bis zum fortgeschrittenen Spieler. Und das Resultat fand Anklang beim Publikum.

Musikalisch gab es kleine Orchesterstücke von Purcell bis Rosetti, Anna-Lena Schmuhl (Cello) und Sylvia Wegener (Gitarre) bereicherten das Programm mit Solobeiträgen.

Hauptakteure an diesem Abend aber waren die Gäste. „Musica Mia“ begleitete Frühlingslieder, die zum Mitsingen einluden. Die vorbereiteten Liedblätter machten es dem Publikum leicht, die Lieder mitzusingen. Es war ein wunderbares Erlebnis, Lieder, die viele der Gäste aus ihrer Jugend kennen, vom Orchester begleitet zu singen.

So wurde der „Chor der Gäste“ mit jedem Stück besser, die Sangesfreude mündete zum Abschluss direkt in einer spontanen A-cappella-Zugabe des Stückes „Der Mai ist gekommen“, angestimmt von einem begeisterten Gast im Schlosscafé.

„Musica Mia“ und das Team vom Schlosscafé freuen sich nun schon auf die zweite Auflage dieser Veranstaltung. Am 20. Oktober geht es dann mit „Herbstfeuer“ auf musikalische Entdeckungsreise in den Herbst.

S.W.

Bläser und Zuhörer mit Spaß dabei

(14.05.2017)
Die Fachgruppe Bläser der Kreismusikschule J. M. Sperger des Landkreises Ludwigslust-Parchim gestaltete am 14. Mai  das monatlich wiederkehrende  musikalische „Kirchencafè“ der Marienkirche in Parchim.

 

Parchim. Gemütlich bei Kaffee und Kuchen konnten die interessierten Zuhörer handgemachte Musik genießen. Fünf Kollegen und Kolleginnen aus den Standorten Ludwigslust und Parchim musizierten mit ihren Schülern aus ihrem breit gefächerten Repertoire:  so gab es Saxophonmusik aus dem Popbereich und der klassischen Moderne zu hören, Blockflötenmusik quer durch die Stilepochen. Erwachsene Schüler bis hinunter zum Grundschulalter spielten beeindruckend ihre hervorragend einstudierten Stücke. Auch junge Trompetenschüler erstaunten mit ihrem Können das Publikum. Cello und Geige bereicherten zusätzlich das Bläserkonzert. 

Das besondere an diesem Tag war, dass es sich um den Sonntag Kantate handelte, an dem bundesweit die Kirchen in ganz Deutschland um 15.17 h (hier ist das Jahr 1517 verborgen, als Luther die 95 Thesen an die Wittenburger Kirchentür geschlagen hat) dazu aufgerufen haben, in den jeweiligen Kirchen ein Lutherlied nach eigener Wahl zu singen. So kam es, dass das Publikum selbst zum Akteur wurde und begleitet von der Orgel freudig mitgesungen hat.

Volker Schubert brachte mit seiner interessanten und feinen Moderation Schüler und Musik dem Publikum näher und rundete damit den Nachmittag zu einem gelungenem Konzert ab. Es hat einfach riesig Spaß gemacht- das Zuhören und das Mitmachen!

 

Text: Renate Hänisch

Foto: Don Karlos Ryll

 

Foto zu Meldung: Bläser und Zuhörer mit Spaß dabei

Bläser gestalten Kirchencafé

(13.05.2017)

SVZ - Parchimer Zeitung


Spenden für die Baukasse der Marienkirche in Parchim
 
Parchim

Jeden zweiten Sonntag im Monat lädt der Bauförderverein der St. Marienkirche Parchim zum Kirchencafé ein. Serviert wird selbstgebackener Kuchen, dazu gibt es fair gehandelten Kaffee und Tee sowie verschiedene Säfte. In der wunderbaren Akustik der geheizten Winterkirche sorgt ein musikalisches Rahmenprogramm für die Unterhaltung der Besucher. Am Sonntag, dem 14. Mai, ist zum wiederholten Mal die Fachgruppe Bläser der Musikschule Johann Matthias Sperger des Landkreises zu Gast. Die Lehrkräfte der Fachbereiche Trompete, Saxophon, Klarinette, Querflöte und Blockflöte haben mit ihren Schülern ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Mit dabei ist unter anderem das Blockflötenensemble „Tutti Dolce“ aus Ludwigslust, weitere Spieler kommen aus Plau am See, Lübz, Goldberg sowie aus den Dörfern rings um Parchim und Ludwigslust. Solistische Beiträge und Ensemblestücke auf den verschiedenen Blasinstrumenten versprechen einen kurzweiligen Nachmittag.

Um 15.17 Uhr ist die Beteiligung an der bundesweiten Aktion „Lutherlied“ vorgesehen: Zur Erinnerung an den Thesenanschlag vor genau 500 Jahren werden in ganz Deutschland in vielen Kirchen Lutherlieder gesungen. So ist auch das hiesige Publikum zum Mitsingen eines Chorals eingeladen.

Alle Spenden des Nachmittags kommen der Baukasse und dem Abschluss der Restaurierung der Kirche zugute. Das Kirchencafé beginnt um 15 Uhr, freie Parkplätze gibt es auf dem Neuen Markt und in der Langen Straße vor der Kirche.

Volker Schubert

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Kaffee und Musik in der Kirche

(13.05.2017)

SVZ - Anzeiger für Sternberg-Brüel-Warin


 
Parchim
Diesen Sonntag ist es wieder soweit: Der Bauförderverein der Parchimer St. Marienkirche lädt zum Kirchencafé ein. Für die musikalische Untermalung sorgt die Fachgruppe Bläser der Johann-Matthias-Sperger-Musikschule. Beginn ist um 15 Uhr, um 15.17 Uhr wird an den Thesenanschlag von Luther erinnert.

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Streichertag führte Orchester zusammen

(29.04.2017)

Lübz.

Am Sonnabend, dem 29.04.2017, kamen Menschen aus Lübz, Parchim und Umgebung, die ein Streichinstrument spielen, in der Lübzer Außenstelle der Musikschule "Joh. M. Sperger" zum 19. Streichertreffen zusammen. Alle hatten etliche Wochen vorher mit der Einladung ihre jeweiligen Noten erhalten, um sich auf das gemeinsame Musizieren vorzubereiten.

Bereits am frühen Vormittag trafen die ersten großen und kleinen Musiker ein um pünktlich zehn Uhr mit den Proben zu beginnen. Getrennt in Anfänger und Fortgeschrittene wurde erst in zwei Gruppen geübt, dann aber vor der Mittagspause zusammen. Nachdem sich alle mit selbstgebackenen Kuchen und den verschiedensten Speisen gestärkt hatten, wurde schon gleich weiter geprobt, bis auch der letzte Ton zufrieden stellte und überzeugte. Dieser anstrengende, doch schöne Tag fand seinen Abschluss in einem Konzert für Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde.

Nicht nur erfahrene Streicher waren anwesend, auch Kinder und Jugendliche, die ihr Instrument erst seit wenigen Monaten spielen, übten fleißig mit den Fortgeschrittenen. Bei der Auswahl der Stücke wurde darauf geachtet, dass eben diese jüngeren Teilnehmer viele Lieder mitspielen können. Die verschiedenen Titel waren daher sehr vielfältig und unterschiedlich: von einfachen Kanons bis zu anspruchsvollen Stücken, wie ein Allegro von Vivaldi, war alles dabei.

Ein Stück aus der Rock- und Pop-Szene zu spielen ist mittlerweile zu einer Tradition geworden, dieses Jahr wurde "Castle of Glass" von Linkin Park ausgewählt. Alle Beteiligten hatten besonders bei diesem Stück viel Spaß. Auch ist es eine Tradition, dass jeder Teilnehmer am Streichertreffen eine Kleinigkeit für das gemeinsame Mittag mitbringt, so wurde ein umfangreiches Büfett mit allerlei Köstlichkeiten zusammengestellt.

Nicht nur war dieses Treffen eine Möglichkeit für Anfänger auf der Geige und dem Cello, in einem kleinen Orchester zu spielen, auch traf man alte Freunde, Bekannte und andere Menschen aus der Umgebung, mit denen man das gleiche Hobby teilt.

Das Streichertreffen wurde, wie jedes Jahr, von den Musikpädagogen Sigrun Haß und Volker Schubert organisiert und geleitet.

 

Rebecca Grimmer (Teilnehmerin)

Foto zu Meldung: Streichertag führte Orchester zusammen

Therater-Mühle bleibt kein Traum

(26.04.2017)

SVZ - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau


Landrat: Gebäude wird Kultur-Standort / Theaterförderverein Spot an lud zum „Abend der Begegnung“ / Spendenaktion gestartet
 
Parchim

„Das Junge Staatstheater Parchim wird in Parchim realisiert, dennoch sind die Gespräche auf Landesebene nicht einfach, aber es gibt Verträge“, das sagte Landrat Rolf Christiansen beim „Abend der Begegnungen“, den der Förderverein „Spot an“ am Montagabend im Gemeindehaus von St. Georgen organisiert hatte. Es war eine ganz besondere Veranstaltung, die musikalisch von der Gruppe „Elde-Folk“ von der Musikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim unter der Leitung von Sigrun Hass umrahmt wurde.

Wie der Vorsitzende des Vereins Wolfgang von Rechenberg sagte, wollten die Mitglieder sowie zahlreiche Gäste an diesem Abend dem Theaterensemble einmal Danke sagen für die Leistungen, die seit Jahren in diesem Hause erbracht werden, obwohl es über keine eigene Spielstätte verfügt. So wird in der Stadthalle, in der Remise des Landratsamtes, in Schulen und in vielen Orten gespielt – stets verbunden mit vielen Fahrten und eingeschränkten Möglichkeiten. „Und dennoch bestimmt unser Theater das kulturelle Leben in der Region und darüber hinaus, dafür möchten wir Danke sagen“, so von Rechenberg.

Die Zahl sieben, als Schicksalszahl meist eine Glückszahl, spielte an diesem Montagabend eine besondere Rolle. Zu Beginn gab es sieben Fragen, gestellt wechselseitig an die Theaterleute und an das Publikum, dazu saß an jedem Tisch mindestens ein Ensemblemitglied. Diese Runde diente dem gegenseitigen Kennenlernen und so gab es trotz eines kräftigen Gemurmels an den Tischen interessante Informationen. Für Schauspielerin Carolin Bauer beispielsweise ist die Rolle des Clowns in „Efeu und die Dicke“ eine der schönsten Rollen, die sie spielte und dabei leuchteten ihre Augen und Dramaturgin Katja Mickan träumt von einem künftigen neuen Theater in der Elde-Mühle mit viel Spielfreude für die Besucher.

Und dann folge die mit gewisser Spannung erwartete Ansprache des Landrates Christiansen, der kürzlich selbst Mitglied des Fördervereins wurde. Neben den eingangs erwähnten nicht einfachen Gesprächen auf Landesebene, verwies er auch auf „Vorbehalte, die es im Kabinett“ gibt. „Doch es gibt Verträge und die fest zugesagten 5 Millionen Euro, bzw 50 Prozent der Baukosten werden fließen, auch wenn es Diskussionen gibt, warum wieder Mittel für Westmecklenburg und nicht für Vorpommern ausgegeben werden“, so der Landrat. Doch der Umbau des Theaters im Zusammenhang mit der Fusion mit dem Staatstheater werde auch im gesamten Land aufmerksam verfolgt. Gestern hat das Kabinett die Förderzusage beschlossen. „Mit der Förderzusage hält sich das Land an seine Verabredungen. Ich gehe davon aus, dass auch Stadt und Landkreis die getroffenen Vereinbarungen einhalten“, sagte Kulturministerin Birgit Hesse.

Ob die zu erwartenden Kosten zu hoch sind oder die Raumplanung, in der man zur Zeit steckt, verändert werden muss, das sind Fragen, die derzeit diskutiert werden. „Aber das darf nicht entscheidend sein, denn ein Theater muss funktionieren!“, so der Landrat. Für ihn wird der neue Standort ein Kultur-Standort mit Theater, Theatercafé, Museum und weiteren kulturellen Möglichkeiten sein und „es wird kein Traum bleiben, das Junge Staatstheater wird realisiert, Ende des Jahres werden die nötigen Ausschreibungen folgen“.

Zum Schluss wurde noch eine Spendenaktion gestartet und das ehrgeizige Ziel, so Vereinskämmerin Irmgard Habe-Wrede, lautet, bis Juli 5000 Euro einzusammeln. Dieses Geld soll für eine neue Ton- und Beleuchtungsanlage für den Malsaal verwendet werden. Denn dort könnte ab Herbst wieder gespielt werden und „wenn der neue Standort in der Elde-Mühle genutzt werden kann, dann wird die Anlage dort eingebaut werden“, ergänzte Intendant Thomas Ott-Albrecht.

Michael-Günther Bölsche

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Tolles Musikspektakel beendet

(04.04.2017)

SVZ - Parchimer Zeitung


Nach dem Ende des Landeswettbewerbs Jugend musiziert wird die Stadthalle Parchim für das nächste Event hergerichtet

 

Parchim Ein tolles Musikspektakel in Parchim ist beendet. Bei einem Abschlusskonzert des Landeswettbewerbs Jugend musiziert am Sonntagabend in der Stadthalle präsentierten ausgewählte Preisträger ihr Können. Udo Bensler von der Kreismusikschule Johann-Matthias Sperger gehörte zu denen, der sowohl am Sonnabend als auch am Sonntag die abendlichen Konzerte mit Preisträgern erlebt hatten. „Beide Konzerte waren sehr abwechslungsreich“, sagt er. Die Stadthalle war voller Menschen.

Die Stadt Parchim war für zwei Tage Gastgeber des 26. Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ Mecklenburg-Vorpommern (SVZ berichtete). Am Ende veröffentlichte der Landesmusikrat als Veranstalter diese Zahlen: 276 junge Teilnehmer in 148 Wertungen aus den vier Regionen Mecklenburg-Vorpommerns stellten sich den elf Fachjurys, die mit 50 Juroren aus verschiedenen Bundesländern besetzt waren. 131 Jugendliche erhielten einen ersten Preis. Davon haben sich 86 Jugendliche in Parchim für den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ qualifiziert, der vom 1. bis 2. Juni in Paderborn ausgetragen wird. Sie waren in den Kategorien der Solowertungen Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop), Gitarre (Pop) sowie in den Ensemble-Wertungen Streicher, Bläser, Akkordeon-Kammermusik und Neue Musik aufgetreten.

„Der Landesmusikrat Mecklenburg-Vorpommern gratuliert allen Teilnehmern zu ihren erreichten Ergebnissen“, so die Projektleiterin Jugend musiziert Katharina Dohse-Rietzke. Der Landesmusikrat dankte zum Abschluss für die Unterstützung dem Kultusministerium des Landes, dem Ostdeutschen Sparkassenverband als Hauptsponsor, der Sparkasse Parchim-Lübz, dem Landkreis Ludwigslust-Parchim, der Stadt Parchim, der Musikschule Johann Matthias Sperger des Landkreises Ludwigslust-Parchim, und stellvertretend dessen Schulleiter Bernd Jagutzki, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Helfern in den Spielstätten.

Auch Talente aus Parchim und Umgebung zeigten tolle Leistungen. Nach dem ersten Platz des Flötenensembles Anna Uphaus, Mya Saguan und Leonie Wassmann am Samstag (SVZ berichtete), schickten Lehrerin Bianka Schubert und die Kreismusikschule am Sonntag das Blockflötenduo Theresa Zacharias und Paul Gerling ins Rennen. Sie erreichten 21 Punkte und einen zweiten Platz, wie bereits kurz informiert. Bianka Schubert erklärt: „Auch mit Paul und Theresa bin ich sehr zufrieden! Es ist eben eine Gruppenwertung: Mit Paul als Spielpartner an ihrer Seite hat Theresa so unheimlich viel gelernt und es deswegen geschafft, bis zum Landeswettbewerb! Ich gehe mit Respekt vor Paul in den nächsten Unterricht, weil seine solistischen Leistungen natürlich höher sind, er sich mit großer Reife und Stärke dieser ganzen Problematik gestellt hat.“

Gleich nach den Wettbewerben wurden die Spielstätten, darunter Schulen in der Stadt Parchim, wieder hergerichtet für den Alltag. Gestern früh wurde auch der teure Konzertflügel aus der Stadthalle abtransportiert. Ab heute wird im Saal wieder umgebaut, sagt Mitarbeiter Volker Timm: für den Auftritt des Landespolizeiorchesters am Sonntag in Parchim.

Michael Beitien

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Erster Preis für Flöten-Ensemble

(03.04.2017)
SVZ - Parchimer Zeitung
Anna Uphaus, Mya Saguan, Bianka Schubert und Leonie Wassmann erspielten sich beim Landeswettbewerb 24 Punkte
 
Parchim

Starker Auftritt für das Blockflötentrio mit Anna Uphaus (11), Mya Saguan (10) und Leonie Wassmann (12) beim Landeswettbewerb Jugend musiziert in der Kreisstadt: Die Mädchen aus Parchim und Groß Godems erspielten am Sonnabend 24 von 25 möglichen Punkten und wurden durch die Jury mit einem ersten Preis geehrt.

„Wir genießen das“, freute sich schon Tage zuvor Bianka Schubert auf den Auftritt ihrer Schützlinge in der Heimatstadt. Sie hatte das Ensemble vor drei Jahren das erste Mal zu einem Wettbewerb Jugend musiziert geführt. Damals, als die Mädchen ebenfalls 24 Punkte bei einem Regionalwettbewerb erreichten, waren sie noch zu jung für den Auftritt beim Landesfinale. Dieses Jahr erreichten sie erneut die Punktzahl 24 beim Regionalwettbewerb in Schwerin und damit erstmals das Landesfinale in der Altersgruppe II.

Aufregung herrschte am Samstagnachmittag auch unter den Begleitern der Mädchen, als die jungen Talente sich mit Bianka Schubert zu den finalen Proben vor dem Wettbewerb in der Aula der Fritz-Reuter-Schule zurückzogen. „Es ist ein Team, was sich über Jahre gebildet hat“, sagte Annas Vater Holger Uphaus. „Das ist kein Selbstläufer, das haben sich die Kinder hart erarbeitet“, so Leonies Vater Ralf Wassmann. Myas Mutter Johanna Saguan erklärte: „Die Motivation der Kinder ist ganz toll.“

Mutter Anja-Lemke Uphaus gefällt, wie es Bianka Schubert gelingt, die Kinder bei der Stange zu halten. Mit Lob sporne sie an. Das bestätigte Mutter Kerstin Wassmann: Schon im Alter von drei Jahren war ihre Tochter bei der Pädagogin zur musikalischen Früherziehung.

Das Mädchen-Trio zeigte Geschlossenheit. Als die jungen Musikerinnen die Aula zum Wettbewerb betraten, hatten sie nicht nur ihre Kleidung aufeinander abgestimmt, sondern auch ihre Frisur. Ihrem zehnminütigen Auftritt vor der Jury mit Stücken von Melchior Frank, Samuel Scheidt, Johann Mattheson und Max Georg Baumann folgte der verdiente Beifall vom Publikum. Danach lauschten die Mädchen dem Vorspiel der nächsten Wettbewerbsteilnehmer. Als sie wenig später ihre Instrumente einpackten, waren sie sich unsicher. Zwischen „gut gelaufen“ und „nicht ganz zufrieden“ waren ihre ersten Kommentare.

Von ihrer Lehrerin gab es Lob. Die Mädchen hätten das toll gemacht, sagte sie. Bianka Schubert war natürlich auch die Aufregung nicht entgangen. „Die Blockflöte ist so ein sensibles Instrument“, sagte sie. Wenn jemand aufgeregt ist und nicht so gleichmäßig atmet, sei das schon zu hören. Doch die Mädchen hätten tolle Musik gespielt. Der Gesamteindruck sei entscheidend.

Sie mögen einfach Flöte spielen, erzählen die drei Mädchen nach dem Auftritt. Und sie wollen auch weiter machen in diesem Ensemble, obgleich zwei von ihnen noch an einem zweiten Instrument, am Piano, üben. Die Gruppe, zu der auch schon vier Mädchen zählten, sei eine tolle Gemeinschaft, hören wir von den Schülerinnen. Sie überreichten ihrer Lehrerin zum Dank Blumen.

„Wir hatten ein sehr angenehmes Jurygespräch mit sehr viel Lob und Motivation, auch ein Kompliment an die Lehrerin, was mich besonders gefreut hat“, berichtete Bianka Schubert am Ende des Tages. Die 24 Punkte und der 1. Preis bedeuteten in der Altersgruppe II noch keine Weiterleitung zum Bundeswettbewerb. „Und das ist gut so“, fand die Musikpädagogin. „Denn jetzt freuen wir uns auf ein neues Programm, aber nächste Woche wird erstmal gefeiert.“

Michael Beitien

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Musizierende Jugend nahm Parchim in Beschlag

(02.04.2017)
Landeswettbewerb Jugend musiziert fand erstmals in Parchim statt -  mit großem Heimerfolg

 

Parchim.

Mit der Durchführung des Landeswettbewerbs "Jugend musiziert" am vergangenen Wochenende in Parchim konnte sich die Musikschule "Joh. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim gleich in mehrfacher Hinsicht positionieren: Die drei teilnehmenden Ensembles schnitten mit zwei ersten Preisen und einem zweiten Preis hervorragend ab und bewiesen einmal mehr, dass begabte junge Musiktalente auch in unserem Landkreis auf  Spitzenniveau gefördert werden.

Für die vorbildliche  organisatorische Durchführung dieses Wettbewerbs erhielt Schulleiter Bernd Jagutzki gleich auf beiden Abschlussveranstatlungen mehrfache öffentliche Anerkennung, so z.B. von Landrat Rolf Christiansen oder von Prof. Dagmar Gatz, Präsidentin des Landesmusikrates. Mit der Unterstützung vieler Lehrkräfte und jugenlicher Schüler waren den Teilnehmern und Juroren optimale Bedingungen und eine sehr gute Betreuung geboten worden.

Für das Celloduo Frida Spaethe und Johannes Grubba (Altersgruppe III) mit ihrer Lehrerin Ulrike Keller (Alt Jabel) bedeutete der Auftritt im Wertungsprogramm noch nicht das Ende des Wettbewerbs: Mit einem 1. Preis (23 Punkte) sind die beiden Schüler zum Bundeswettbewerb weitergeleitet worden, der vom 1. bis 8. Juni in Paderborn ausgetragen wird.

Die beiden Blockflötenensembles, die in Zusammenarbeit mit der freiberuflichen Diplom-Musikpädagogin Bianka Schubert (Parchim) beim Landeswettbewerb spielen durften, schnitten folgendermaßen ab: Das Trio mit Anne Uphaus, Mya Saguan und Leonie Waßmann (AG II) erspielte sich mit 24 Punkten die höchste Punktzahl aller teilnehmenden Blockflötenensembles. Dem Duo Paul Gerling und Theresa Zacharias (AG IV) erkannte die Jury einen 2. Preis mit 21 Punkten zu.

Die Stadt Parchim, die sich um die Ausrichtung des Landeswettbewerbs beworben und die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte, sah sich durch dieses Wochenende einem Teilnehmeransturm von Musikfreunden gegenüber, die durch bisherige Wettbewerbe bereits viele Städte unseres Bundeslandes kennengelernt haben. Wie schön, dass öfter Sätze zu hören waren wie "Wir wussten gar nicht, was für eine schmucke Stadt Parchim ist!" oder "Wir fühlen uns hier richtig wohl!". Dass nicht jede Familie den gewünschten Übernachtungsplatz in Parchim erhalten konnte und ins Umland ausweichen musste, wird dem positiven Eindruck von Parchim und seiner Musikschule nicht geschadet haben.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

 

[Artikel SVZ Parchimer Zeitung vom 4.4.17]

[alle Ergebnisse des Landeswettbewerbs 2017]

[Artikel SVZ - Parchimer Zeitung vom 3.4.17]

Foto zu Meldung: Musizierende Jugend nahm Parchim in Beschlag

Hochwertiges Instrument erwartet junge Künstler

(01.04.2017)
Parchim

Ein großes Musikereignis erfordert besonders hochwertige Instrumente. In der Parchimer Stadthalle wurde eigens für das Landesfinale Jugend musiziert ein Steinway-Flügel platziert, den sich hier Bernd Jagutzki (M.), Leiter der Kreismusikschule, und die Stadthallenmitarbeiter Mandy Grabow und Volker Timm anschauen. Hochwertigen Flügel und Klaviere für die Wettbewerbe wurden auch in der Goethe- und der Musikschule aufgestellt. Jeden Tag werden sie neu gestimmt. Mit Hochdruck hat sich Parchim auf die Wettbewerbe für dieses Wochenende vorbereitet. Daran waren alle Mitarbeiter der Stadthalle, die Hausmeister von Schulen, alle Kollegen der Kreismusikschule und Eltern der Musikschüler beteiligt. In sieben Sälen der Kreisstadt treffen sich an diesem Wochenende Musiktalente aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zum Vergleich.

mbei

Besonderer Leckerbissen für Musikfans

(29.03.2017)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Am Wochenende treten in Parchim 285 Talente aus dem ganzen Bundesland bei „Jugend musiziert“ auf
 
Parchim

Auf einen Leckerbissen freuen sich Musikliebhaber in Parchim. Am kommenden Wochenende reisen 285 Talente in die Kreisstadt, die erstmals Gastgeber für das Landesfinale „Jugend musiziert“ ist. Alle Wertungsspiele an sieben Spielstätten und auch die Abschlussveranstaltungen bei dem zweitägigen Wettbewerb können kostenlos besucht werden. Ein Zeitplan auf dieser Seite gibt den Überblick.

Bernd Jagutzki, Leiter der gastgebenden Kreismusikschule, lobt die vielen Helfer, die diesen Landeswettbewerb vorbereiten. Ausdrücklich nennt er dabei auch die fleißigen Hausmeister an Schulen, Stadthalle und Musikschule.

Aus der Kreismusikschule haben sich drei Ensemble für den hochkarätigen Wettbewerb qualifiziert. Das Blockflötentrio mit Mya Saguan, Anne Uphaus und Leonie Wassmann hatte sich beim Regionalwettbewerb in der Altersgruppe II (24 Punkte) qualifiziert. Das Blockflötenduo Theresa Zacharias und Paul Gerling hat sich in der AG IV durchgesetzt (23 Punkte). Beide Ensemble werden von Bianka Schubert unterrichtet. In der AG III geht das Celloduo mit Frida Spaethe und Johannes Grubba (Höchstpunktzahl 25 Punkte beim Regionalausscheid) ins Rennen. Sie werden von Ulrike Keller aus Alt Jabel unterrichtet.

 

Michael Beitien

[zum vollständigen Artikel]

Leckerbissen für Musikfreunde

(29.03.2017)

SVZ - Parchimer Zeitung


Am Wochenende treten in Parchim 285 Talente aus dem ganzen Bundesland auf / Eintritt an sieben Spielstätten ist kostenlos
 
Parchim

Auf einen Leckerbissen freuen sich Musikliebhaber in Parchim. Am kommenden Wochenende reisen 285 Talente in die Kreisstadt, die erstmals Gastgeber für das Landesfinale „Jugend musiziert“ ist. Alle Wertungsspiele an sieben Spielstätten und auch die Abschlussveranstaltungen bei dem zweitägigen Wettbewerb können kostenlos besucht werden. Ein Zeitplan auf dieser Seite gibt den Überblick.

Bernd Jagutzki, Leiter der gastgebenden Kreismusikschule, lobt die vielen Helfer, die diesen Landeswettbewerb vorbereiten. Ausdrücklich nennt er dabei auch die fleißigen Hausmeister an Schulen, Stadthalle und Musikschule.

Aus der Kreismusikschule haben sich drei Ensemble für den hochkarätigen Wettbewerb qualifiziert. Das Blockflötentrio mit Mya Saguan, Anne Uphaus und Leonie Wassmann hatte sich beim Regionalwettbwerb in der Altersgruppe II (24 Punkte) qualifiziert. Das Blockflötenduo Theresa Zacharias und Paul Gerling hat sich in der AG IV durchgesetzt (23 Punkte). Beide Ensemble werden von Bianka Schubert unterrichtet. In der AG III geht das Celloduo mit Frida Spaethe und Johannes Grubba (Höchstpunktzahl 25 Punkte beim Regionalausscheid) ins Rennen. Sie werden von Ulrike Keller unterrichtet.

Michael Beitien

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Konzert mit Frühlingscharakter

(24.03.2017)
SVZ - Hagenower Kreisblatt
Schüler boten eindrucksvolle Beiträge verschiedener Stilrichtungen
 
Parchim

Mit einer bunten Auswahl an Beiträgen verschiedener Stilrichtungen präsentierten sich Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger" Ludwigslust-Parchim kürzlich beim traditionellen Erwachsenenkonzer, das einmal jährlich stattfindet. Am Erwachsenenkonzert können Schüler ab 18 Jahren teilnehmen und natürlich auch Späteinsteiger, die im Laufe ihres Lebens die Musik für sich entdeckt haben und ihrer Freizeit einen neuen Impuls geben möchten. Austragungsort des diesjährigen Konzertes war neben wechselnden Standorten Ludwigslust und Lübz in diesem Jahr Parchim und so füllte sich der Saal der Musikschule bereits im Vorfeld mit zahlreichen Gästen und Familienmitgliedern, die gespannt und aufmerksam das Programm verfolgten. Mit dem Titel „Double-O“ von Rik Pelkmans eröffnete das Saxophon-Ensemble „Aluni con Brio“, was so viel heißt wie „Schüler mit Schwung“, unter der Leitung von Fachlehrer Nikolaj Kern das Konzert, gefolgt von einem Blues von G. Wiebe. Schwungvoll übergaben die Künstler dann den musikalischen Staffelstab an die Gitarren weiter. Mit dem bekannten Song „Mad World“ von Michael Langen stellte sich u.a. Olaf Schmidt als Schüler von Fachlehrerin Heike Backhaus noch einmal solistisch dem Publikum, bevor der Musizierkreis, auch bekannt unter dem Namen „Eldefolk“, das Programm mit einer kleinen Stückauswahl gefühlvoll zu Ende brachte.

Mit den Worten „es war ein sehr schönes Konzert auf sehr ansprechendem Niveau“ verabschiedete sich Bernd Jagutzki, Moderator der Veranstaltung und Leiter der Musikschule, von den Schülern und bedankte sich bei Schülern und deren Fachlehrern für ihr Engagement und ihre Einsatzfreude an diesem Nachmittag.

Yvonne Thiede

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Als Erwachsene Musizieren entdeckt

(24.03.2017)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Traditionelles Konzert in der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“
 
Ludwigslust-Parchim

Mit einer bunten Auswahl an Beiträgen verschiedener Stilrichtungen präsentierten sich Schüler der Kreismusikschule „Johann Mathias Sperger“ beim traditionellen Erwachsenenkonzert, das einmal jährlich stattfindet. Am Erwachsenenkonzert können Schüler ab 18 Jahren teilnehmen und natürlich auch Späteinsteiger, die im Laufe ihres Lebens die Musik für sich entdeckt haben und ihrer Freizeit einen neuen Impuls geben möchten.

Die Austragungsorte wechseln zwischen Ludwigslust, Parchim und Lübz.

Entspannung zu finden beim Musizieren, sich solistisch oder in einem Ensemble musikalisch zu engagieren, sind lohnende Ziele,weshalb sich Sandras Elke, Gunhild Sommer, Frank Schreiber und Olaf Schmidt in einem Gitarrenquartett zusammenfanden, das vor einem Jahr von Gitarrenlehrerin Ingrid Walter übernommen wurde und nun mit voller Kraft voraus neue musikalische Projekte mit vorzugsweise spanischen und lateinamerikanischen Tänzen verfolgt. Mit zwei lateinamerikanischen Titeln, „Beguine for Guitar“ und „Tango for Jango“ präsentierte sich das Ensemble das erste Mal im Rahmen des diesjährigen Erwachsenenkonzertes.

Mit dem bekannten Song „Mad World“ von Michael Langen stellte sich Olaf Schmidt als Schüler von Fachlehrerin Heike Backhaus noch einmal solistisch dem Publikum, bevor der Musizierkreis, auch bekannt unter dem Namen „Eldefolk“, das Programm mit einer kleinen Stückauswahl gefühlvoll zu Ende brachte.

Mit den Worten „Es war ein sehr schönes Konzert auf sehr ansprechendem Niveau“ verabschiedete sich Bernd Jagutzki, Moderator der Veranstaltung und Leiter der Musikschule, von den Schülern und dankte ihnen sowie ihren Fachlehrern für ihr Engagement und ihre Einsatzfreude an diesem Nachmittag.

koen

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Auf der Burg: Gitarren im Konzert

(23.03.2017)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


 

Neustadt-Glewe

„Saitenwege – Gitarre im Konzert“ heißt es am Sonnabend, 25. März, um 16 Uhr auf der Burg Neustadt-Glewe. Lehrer und Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ stellen die Gitarre in vielen ihrer Facetten vor. Ob klassisch oder modern, ob solo oder in der Gruppe, ob akustisch oder elektrisch – die Gitarre findet überall Liebhaber.

Konzert

(18.03.2017)
SVZ - Hagenower Kreisblatt
Ludwigslust

Jedes Jahr zum Frühlingsbeginn lädt die Musikschule Joh. M. Sperger zum Frühlingskonzert ein. Am 19. März um 16 Uhr überreichen Schüler und Ensemble der Musikschule einen Strauß bunter Melodien. Veranstaltungsort ist das Landratsamt, Garnisonstr. 3, in Ludwigslust.

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Konzert

(18.03.2017)
SVZ - Hagenower Kreisblatt
Ludwigslust

Jedes Jahr zum Frühlingsbeginn lädt die Musikschule Joh. M. Sperger zum Frühlingskonzert ein. Am 19. März um 16 Uhr überreichen Schüler und Ensemble der Musikschule einen Strauß bunter Melodien. Veranstaltungsort ist das Landratsamt, Garnisonstr. 3, in Ludwigslust.

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Erwachsenenkonzert mit Frühlingscharakter

(18.03.2017)
Schüler boten eindrucksvolle Beiträge verschiedener Stilrichtungen

 

Parchim. Mit einer bunten Auswahl an Beiträgen verschiedener Stilrichtungen präsentierten sich Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger" Ludwigslust-Parchim am vergangenen Sonnabend, den 18.3.17, beim traditionellen Erwachsenenkonzert in der Ziegendorfer Chaussee 11, das einmal jährlich stattfindet. Am Erwachsenenkonzert können Schüler ab 18 Jahren teilnehmen und natürlich auch Späteinsteiger, die im Laufe ihres Lebens die Musik für sich entdeckt haben und ihrer Freizeit einen neuen Impuls geben möchten. Austragungsort des diesjährigen Konzertes war neben wechselnden Standorten Ludwigslust und Lübz in diesem Jahr Parchim und so füllte sich der Saal der Musikschule bereits im Vorfeld mit zahlreichen Gästen und Familienmitgliedern, die gespannt und aufmerksam das Programm verfolgten. Mit dem Titel „Double-O“ von Rik Pelkmans eröffnete das Saxophon-Ensemble „Alunni con Brio“, was soviel heißt wie „Schüler mit Schwung“ unter der Leitung von Fachlehrer Nikolaj Kern das Konzert gefolgt von einem Blues von G. Wiebe. Schwungvoll übergaben sie dann den musikalischen Staffelstab an die Gitarren weiter, die zunächst solistisch von Sandra Elke mit „El Corazon“ von Joep Wanders vertreten wurden. Entspannung zu finden beim Musizieren, sich solistisch oder in einem Ensemble musikalisch zu engagieren sind lohnende Ziele, weshalb sich Sandras Elke, Gunhild Sommer, Frank Schreiber und Olaf Schmidt in einem Gitarrenquartett zusammenfanden, das vor einem Jahr von Gitarrenlehrerin Ingrid Walter übernommen wurde und nun mit voller Kraft voraus neue musikalische Projekte mit vorzugsweise spanischen und lateinamerikanischen Tänzen verfolgt. Mit 2 lateinamerikanischen Titeln „Beguine for Guitar“ und „Tango for Jango“ präsentierte sich das Ensemble das erste Mal im Rahmen des diesjährigen Erwachsenenkonzertes. Als langjähriger Schüler der Musikschule, der bereits über Bühnenerfahrung verfügt, wechselt Guido Sander zeitweise die „Saiten“ und tauscht die Gitarre mit dem Schlagzeug, das an diesem Nachmittag mit „Fat Cats & Ugly Ducks von Arjen Oosterhout unter Einsatz von technischem Know-how durch Udo Bensler zum Einsatz kam. Mit dem bekannten Song „Med World“ von Michael Langen stellte sich Olaf Schmidt als Schüler von Fachlehrerin Heike Backhaus noch einmal solistisch dem Publikum, bevor der Musizierkreis, auch bekannt unter dem Namen „Eldefolk“, das Programm mit einer kleinen Stückauswahl gefühlvoll zu Ende brachte. Das Ensemble, das unter der Leitung von Fachlehrerin Sigrun Haß steht, ist seit langem Bestandteil der Musikschularbeit und vereint Instrumente, wie Blockflöte, Violine und Klavier. Gegenwärtig engagieren und musizieren 7 Instrumentalisten in dem Ensemble, das schon zahlreiche öffentliche Auftritte erfolgreich absolvieren konnte. Mit den Worten „Es war ein sehr schönes Konzert auf sehr ansprechendem Niveau“ verabschiedete sich Bernd Jagutzki, Moderator der Veranstaltung und Leiter der Musikschule von den Schülern und bedankte sich bei Schülern und deren Fachlehrern für ihr Engagement und ihre Einsatzfreude an diesem Nachmittag.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

 

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Es klingt in sieben Parchimer Sälen

(17.03.2017)
285 Teilnehmer werden zum Landesausscheid Jugend musiziert am 1. bis 2. April in der Kreisstadt erwartet
 
Parchim

Was haben Hamburg, Mainz und Parchim gemeinsam? In diesen drei Städten treffen sich am ersten Wochenende im April junge Talente bei Landeswettbewerben „Jugend musiziert“. Die Besten dieser Ausscheide sehen sich beim Bundeswettbewerb im Juni in Paderborn wieder.

Parchim ist am 1. und 2. April erstmals Gastgeber eines Landeswettbewerbs. Dafür hatte sich die Stadt schon 2010 beworben, erklärte Mitarbeiterin Kerstin Häger. Die Kommune stellt die Stadthalle und ihre Einrichtungen kostenlos zur Verfügung.

„Es sind wirklich tolle Leistungen zu erwarten“, sagte Bernd Jagutzki, Leiter der Kreismusikschule Johann Matthias Sperger, dessen Team sich bei den Vorbereitungen engagiert. „Ich verspreche uns einen richtig schönen Wettbewerb.“

In sieben Sälen wird an dem Wochenende Musik in der Kreisstadt erklingen. In der Aula der Goethe-, der Adolf-Diesterweg- und der Fritz-Reuter-Schule, im kleinen und im großen Saal der Musikschule, im Speisesaal in der Reuter-Schule und in der Parchimer Stadthalle.

285 Teilnehmer sind beim 26. Landeswettbewerb Jugend musiziert dabei. Es gibt Solowertungen an Klavier, Harfe, Gitarre (Pop), Drum-Set (Pop) sowie Gesang. Zudem treten Ensemble mit Streichern, Bläsern, Akkordeon und Neuer Musik in den Wettstreit.

„Es sind die Besten aus ganz Mecklenburg-Vorpommern“, erklärte Volker Ahmels, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert und Leiter des Konservatoriums Schwerin, gestern bei der Vorstellung des Programms in Parchim. Während die Jüngsten hier Erfahrungen sammeln, geht es bei den Teilnehmern ab Altersgruppe III auch darum, sich zum Bundeswettbewerb zu qualifizieren. „Wer nach Parchim kommt, will zum Bundeswettbewerb“, ist sich Ahmels bewusst. Aber er betonte: „Die Teilnahme am Landeswettbewerb ist eine ganz große Auszeichnung.“ Die jungen Talente hatten sich zuvor bei vier Regionalwettbewerben durchgesetzt. Teilweise seien hier Auftritte auf sehr hohem Niveau zu erwarten. Ahmels verwies auf die Kooperation mit der Young Academy Rostock und auf Teilnehmer auch aus anderen Musikhochschulen.

Die Juroren kommen nicht nur aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern beispielsweise auch aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. „Den neutralen Blick brauchen wir“, sagte Volker Ahmels.

Alle Wertungsvorspiele sind öffentlich: Ahmels: „Und jeder darf an den Abschlussveranstaltungen teilnehmen.“ Die finden in der Parchimer Stadthalle statt – am Sonnabend, 1. April, um 19 Uhr und am Sonntag, 2. April, um 18.30 Uhr. Hier werden die Preisträger des jeweiligen Wertungstages geehrt. „Die Menschen, die hier leben, sind herzlich willkommen“, sagte Volker Ahmels. Wobei rechtzeitiges Erscheinen anzuraten ist, denn der Saal dürfte voll werden. Volker Ahmels verwies darauf, dass ebenfalls viele Angehörige und Lehrer nach Parchim kommen. Das bedeutet nach seinen Schätzungen 1000 zusätzliche Gäste in der Stadt Parchim. Davon könnten auch Gastronomie und Dienstleistungen profitieren.

Michael Beitien (SVZ Parchim)
 

Drei Ensemble aus der Kreismusikschule Johann Matthias Sperger haben sich für den Landesausscheid Jugend musiziert in Parchim qualifiziert: Frida Spaethe und Johannes Grubba (Cello-Duo, AG III), Paul Gerling und Theresa Zacharias (Holzbläserensemble, AG IV), Anne Uphaus, Mya Saguan und Leonie Wassmann (Holzbläserensemble, AG II).

[detaillierter Zeitplan]

[Informationen und Wettbewerbsbedingungen]

Foto zu Meldung: Es klingt in sieben Parchimer Sälen

Es klingt in sieben Parchimer Sälen

(15.03.2017)
SVZ - Parchimer Zeitung
285 Teilnehmer werden zum Landesausscheid Jugend musiziert am 1. bis 2. April in der Kreisstadt erwartet
 
Parchim

Was haben Hamburg, Mainz und Parchim gemeinsam? In diesen drei Städten treffen sich am ersten Wochenende im April junge Talente bei Landeswettbewerben „Jugend musiziert“. Die Besten dieser Ausscheide sehen sich beim Bundeswettbewerb im Juni in Paderborn wieder.

Parchim ist am 1. und 2. April erstmals Gastgeber eines Landeswettbewerbs. Dafür hatte sich die Stadt schon 2010 beworben, erklärte Mitarbeiterin Kerstin Häger. Die Kommune stellt die Stadthalle und ihre Einrichtungen kostenlos zur Verfügung.

„Es sind wirklich tolle Leistungen zu erwarten“, sagte Bernd Jagutzki, Leiter der Kreismusikschule Johann Matthias Sperger, dessen Team sich bei den Vorbereitungen engagiert. „Ich verspreche uns einen richtig schönen Wettbewerb.“

In sieben Sälen wird an dem Wochenende Musik in der Kreisstadt erklingen. In der Aula der Goethe-, der Adolf-Diesterweg- und der Fritz-Reuter-Schule, im kleinen und im großen Saal der Musikschule, im Speisesaal in der Reuter-Schule und in der Parchimer Stadthalle.

285 Teilnehmer sind beim 26. Landeswettbewerb Jugend musiziert dabei. Es gibt Solowertungen an Klavier, Harfe, Gitarre (Pop), Drum-Set (Pop) sowie Gesang. Zudem treten Ensemble mit Streichern, Bläsern, Akkordeon und Neuer Musik in den Wettstreit.

„Es sind die Besten aus ganz Mecklenburg-Vorpommern“, erklärte Volker Ahmels, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert und Leiter des Konservatoriums Schwerin, gestern bei der Vorstellung des Programms in Parchim. Während die Jüngsten hier Erfahrungen sammeln, geht es bei den Teilnehmern ab Altersgruppe III auch darum, sich zum Bundeswettbewerb zu qualifizieren. „Wer nach Parchim kommt, will zum Bundeswettbewerb“, ist sich Ahmels bewusst. Aber er betonte: „Die Teilnahme am Landeswettbewerb ist eine ganz große Auszeichnung.“ Die jungen Talente hatten sich zuvor bei vier Regionalwettbewerben durchgesetzt. Teilweise seien hier Auftritte auf sehr hohem Niveau zu erwarten. Ahmels verwies auf die Kooperation mit der Young Academy Rostock und auf Teilnehmer auch aus anderen Musikhochschulen.

Die Juroren kommen nicht nur aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern beispielsweise auch aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. „Den neutralen Blick brauchen wir“, sagte Volker Ahmels.

Alle Wertungsvorspiele sind öffentlich: Ahmels: „Und jeder darf an den Abschlussveranstaltungen teilnehmen.“ Die finden in der Parchimer Stadthalle statt – am Sonnabend, 1. April, um 19 Uhr und am Sonntag, 2. April, um 18.30 Uhr. Hier werden die Preisträger des jeweiligen Wertungstages geehrt. „Die Menschen, die hier leben, sind herzlich willkommen“, sagte Volker Ahmels. Wobei rechtzeitiges Erscheinen anzuraten ist, denn der Saal dürfte voll werden. Volker Ahmels verwies darauf, dass ebenfalls viele Angehörige und Lehrer nach Parchim kommen. Das bedeutet nach seinen Schätzungen 1000 zusätzliche Gäste in der Stadt Parchim. Davon könnten auch Gastronomie und Dienstleistungen profitieren.

Michael Beitien

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Konzert der Erwachsenen

(13.03.2017)
SVZ - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau
Musikereignis findet am 18. März um 16 Uhr in Parchim statt
 
Ludwigslust-Parchim

Einmal jährlich bietet die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ ihren erwachsenen Schülern die Möglichkeit, ihr Können auf der Bühne zu präsentieren. Das „Erwachsenenkonzert“ findet im jährlichen Wechsel in Ludwigslust und in Parchim statt. In diesem Jahr laden erwachsene Schüler aller Fachbereiche am 18. März um 16 Uhr in Parchim im Saal der Hauptstelle der Musikschule zum Konzert.

Die Musikschule unterrichtet viele Erwachsene, die sich nach dem Arbeitstag noch ihrem Hobby widmen. Ein Instrument zu lernen, ist in jedem Alter möglich und oftmals gibt es ganz erstaunliche Ergebnisse. Aber nicht nur das eigentliche Spielen des Instruments muss geübt werden, auch Auftreten erfordert Erfahrung und Routine, ist doch ein Konzert eine ganz besondere Situation für die Musiker.

So treffen sich die Schüler des Fachbereiches Bläser zur Vorbereitung auf dieses Konzert bereits am kommenden Sonnabend, dem 11. März, in der Geschäftsstelle der Musikschule am Kirchenplatz in Ludwigslust zum Vorbereitungskonzert. Wer schon einen Vorgeschmack auf das „Erwachsenenkonzert“ erleben möchte: Um 10 Uhr startet das Vorbereitungskonzert der Bläser, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Sylvia Wegener

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Musikschule: Konzert der Erwachsenen

(08.03.2017)
Ludwigsluster Tageblatt
Ludwigslust-Parchim

Einmal jährlich bietet die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ ihren erwachsenen Schülern die Möglichkeit, ihr Können auf der Bühne zu präsentieren. Das „Erwachsenenkonzert“ findet im jährlichen Wechsel in Ludwigslust und in Parchim statt. In diesem Jahr laden erwachsene Schüler aller Fachbereiche am 18. März um 16 Uhr in Parchim im Saal der Hauptstelle der Musikschule zum Konzert.

Die Musikschule unterrichtet viele Erwachsene, die sich nach dem Arbeitstag noch ihrem Hobby widmen. Ein Instrument zu lernen, ist in jedem Alter möglich und oftmals gibt es ganz erstaunliche Ergebnisse. Aber nicht nur das eigentliche Spielen des Instruments muss geübt werden, auch Auftreten erfordert Erfahrung und Routine, ist doch ein Konzert eine ganz besondere Situation für die Musiker.

So treffen sich die Schüler des Fachbereiches Bläser zur Vorbereitung auf dieses Konzert bereits am kommenden Sonnabend, dem 11. März, in der Geschäftsstelle der Musikschule am Kirchenplatz in Ludwigslust zum Vorbereitungskonzert. Wer schon einen Vorgeschmack auf das „Erwachsenenkonzert“ erleben möchte: Um 10 Uhr startet das Vorbereitungskonzert der Bläser, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Sylvia Wegener

Gemeinden feiern Weltgebetstag

(25.02.2017)
SVZ - Parchimer Zeitung
„Was ist denn fair?“: Länderabend über die Philippinen am 3. März in Parchim

 

Parchim

Auch in Parchim wird am kommenden Wochenende der Weltgebetstag 2017 gefeiert. Die Veranstaltungen werden von einem ehrenamtlichen Team der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden, von den hauptamtlichen Mitarbeitern und dem Musizierkreis der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ gemeinsam gestaltet.

Im Mittelpunkt des Weltgebetstages 2017 stehen die Philippinen – ein Land, das aus mehr als 7000 Inseln besteht, ein Land voller Schönheit und Gegensätze. Im Namen des Vorbereitungsteams stimmt Sonnhild v. Rechenberg auf das Land und das Anliegen des Weltgebetstages ein: Auf der einen Seite gibt es tiefgrüne Urwälder, tropische Riffe und die berühmten Reisterassen. Andererseits aber auch zerstörerische Naturgewalten, wie Vulkanausbrüche und Taifune, Abholzung der Urwälder, Überfischung der Meere und wachsende Umweltverschmutzung. Auch die Gesellschaft ist von einer extremen Ungleichheit zwischen Arm und Reich geprägt. Moderner Industrie und luxuriösen Shopping-Malls in den Städten stehen krasse Armut, Perspektivlosigkeit auf dem Land und städtische Slums mit mangelnder Strom- und Wasserversorgung gegenüber.

Die philippinischen Frauen haben als Motto für den Weltgebetstag 2017 „Was ist denn fair?“ gewählt. Sie beklagen die Ungerechtigkeiten in ihrem Land und rufen uns zu: Es ist doch genug für alle da! Lasst uns fair mit der Natur, mit den Ressourcen und miteinander umgehen! Dann wird unser Leben glücklich und fair. Sie regen an, gelungene Momente von Gerechtigkeit zu erkennen und zu fördern. Die Künstlerin Rowena Apol Laxamana Sta Rosa, die das Titelbild entworfen hat, sagt dazu: „Gott ist ein großartiger Versorger, für die ganze Schöpfung ist gesorgt. Das ist Gottes Darstellung einer ökonomischen Gerechtigkeit, die im Gegensatz zu einem Wirtschaftssystem steht, in dem Starke und Mächtige Gottes Gaben allein für sich haben wollen...“

Parchimer und Gäste sind eingeladen, mehr über das Leben auf den Philippinen zu entdecken: auf dem Länderabend mit Bildern, Liedern, Musik und landestypischem Essen am Freitag, 3. März, ab 19 Uhr im Gemeindesaal der römisch katholischen Gemeinde St. Joseph auf dem Vogelsang 2. Außerdem findet am Sonntag, 5. März, um 10 Uhr ein gemeinsamer Gottesdienst in der Winterkirche der evangelischen Gemeinde St. Marien statt.

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Als wäre ich dabei gewesen

(11.02.2017)

SVZ - Zeitung für Lübz - Goldberg - Plau


Yvonne Zint, Leiterin der Kita „Weltentdecker“ in Werder, schreibt über die neuesten Erlebnisse mit ihren Kindern und gibt viel vom Originalton wieder:Da ich nicht mit zum Musikschulkonzert in Lübz war, habe ich mir von den 15 Kindern unserer Kita im Nachmittagskreis berichten lassen, was denn da alles so passiert ist. Voller Freude erzählten sie: „In der Musikschule haben wir gehört. Da waren nicht unsere Augen gefragt, sondern unsere Ohren. Lydia und Lotti waren da und Lydias Bruder. Frau Holle schlief und die Kinder haben gesagt: „Es ist Winter.“ Dann haben sie Frau Holle geschrieben und ein Spiel gemacht. Da ging ein Kind und hat die Kissen ausgeschüttelt und zum Abschluss hat sie noch sowas raufgekippt, Gold oder Pech.“

Da waren eine Trompete, eine Trommel, ein Schlagzeug und ein Klavier. Nein, das waren ein Flügel und Flöten. Nein, das waren Blockflöten. Und sowas wie eine Geige, bloß größer. Dann gab es noch Ballett, wie eine Barby. Sie hatten weiße Kleider an, die sind so hoch gegangen. Sie haben Walzer getanzt. Dann sind die Musikkinder geritten und haben gesungen. Ein Radio ging an und sie haben auf dem Hexenbesen im Kreis getanzt. Der mit dem Mikrofon hatte eine Brille auf und hat immer gesagt, wer dran ist.

Mir hat es mit der Gitarre gefallen, mir das mit der Frau Holle und mir das mit den weißen Kleidern bei den Ballerinas. Na, das mit der Hexe war toll.“ Auf die Frage, ob die Kinder nächstes Jahr wieder zum Musikschulkonzert möchten, dröhnte es in meinen Ohren. Das „Jaaaaa!!!“ klang noch lange nach.

Die Eltern waren positiv überrascht und äußerten mehrfach, dass sie ihr Kind auch anmelden möchten. Ein Großvater meinte: „Mal frische Luft und eine kleine Bewegung zwischendurch für alle Kinder hätte gut getan. Aber sonst war es sehr, sehr schön.“

Herzlichen Dank sage ich an die Eltern, die die Gruppe begleitet haben, und an die Musikschule für ihre Mühe und natürlich an die Musikschüler, die ihre freie Zeit nutzten, um die Kinder zu begeistern. Für sie war das Mitteilen der Erlebnisse sehr wichtig und ich bin stolz auf ihren Sprachgebrauch. Ich brauchte nicht viel nachfragen und es ist, als ob ich mit dabei war.

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Neue Klänge entdeckt

(09.02.2017)
SVZ - Parchimer Zeitung
Workshop-Premiere: Klassische Gitarre trifft auf weitere Instrumente / Erste Idee für Schuljahresabschlusskonzert am 16. Juli

 

Parchim

Unter dem Motto „Classical guitar meets…“ trafen sich Schüler der Gitarrenklasse zusammen mit ihrer Lehrerin Ingrid Walter in den Räumen der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ zu einem ersten gemeinsamen Workshop. Im Mittelpunkt der Probenarbeit stand die klassische Gitarre, die an diesem Tag auf weitere Instrumente treffen sollte. Schnell war die Idee geboren, den bekannten Soundtrack zu dem US-amerikanischen Piratenfilm von Walt Disney Pictures „Fluch der Karibik“ einzustudieren und diesen nach Abschluss aller Probenphasen am Ende des Schuljahres am 16. Juli beim Schuljahresabschlusskonzert aufzuführen. Der Song „He’s a Pirate“ ist einer der 15 Titel, die der Komponist Klaus Badelt und sein Team geschrieben haben und die den Soundtrack bilden. Die Musik ist hauptsächlich in d-Moll geschrieben und bedient sich eines kleinen einfachen Orchesters.

In diesem Sinne haben sich auch die Projektteilnehmer entschieden, mit Schülern anderer Fachbereiche zusammenzuarbeiten und Instrumente, wie Violine, Akkordeon und Schlagzeug mit in die Probenarbeit einzubinden. So wurde bereits im Vorfeld mit der schrittweisen Erarbeitung der Stimmen durch die entsprechenden Fachlehrer Sigrun Haß, Birgit Geetz und Udo Bensler begonnen, die so eine erste musikalische Grundlage für das vorgesehene gemeinsame Zusammenspiel bilden sollten. Jetzt galt es, acht Gitarristen, zwei Akkordeonschüler, zwei Geigenschüler und drei Schlagzeugschüler im Ensemble zu koordinieren und entsprechend ihrer zu besetzenden Stimmen geschickt musikalisch durch den Titel zu führen. Nach einem zweistündigen engagierten und konzentrierten Probennachmittag freuen sich Schüler und Fachlehrer bereits auf die zweite Arbeitsphase am 4. März, die wieder Spannung und Freude verspricht.

Yvonne Thiede

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Beifall für Tänzer und Musikanten

(07.02.2017)

SVZ - Parchimer Zeitung


Premiere für die diesjährigen Kindergartenkonzerte der Kreismusikschule / Heute und morgen weitere Veranstaltungen in Parchim und Lübz

 

Parchim

„Das lassen wir uns nicht entgehen“, sagt Kerstin Mooz. Zusammen mit ihren Erzieherkolleginnen Claudia Bolz und Doris Koch sowie 21 Mädchen und Jungen aus dem Musikkindergarten in Spornitz hatten sie gestern extra einen früheren Zug nach Parchim genommen, um pünktlich zum Kindergartenkonzert in der Kreisstadt zu sein. So waren die Spornitzer die ersten im Saal der Kreismusikschule, der sich schnell mit Kindern aus verschiedenen Einrichtungen füllte.

Seit Jahren ist dieses Konzert Tradition und erfreut sich eines großen Zuspruchs. Jeweils in der ersten Woche der Winterferien findet es statt. Gestern und heute in Parchim, am morgigen Mittwoch gibt es eine weitere Veranstaltung in der Aula in der Schützenstraße in Lübz .

Musiklehrer Andreas Schaake führte durch das Programm, das einen bunten Mix bot - von Tanz bis Saxophon, von Trompete bis Glockenspiel, von Cello bis Gesang. Viele der kleinen Zuhörer lernten hier das erste Mal eine so breit gefächerte Auswahl von Instrumenten kennen. Das Konzert habe eine lange Tradition, sagt der Moderator.

Es waren gestern viele junge Akteure zu erleben, die bei den Pädagogen der Kreismusikschule Unterricht nehmen. Für viele der Musikschüler war es der erste Auftritt. Die Lehrer, die sie auf diesen Tag vorbereitet hatten, sind Elena Zuchtmann (Klavier), Volker Schubert (Cello), Udo Bensler (Schlagzeug), Doreen von Berg (Klavier), Gabriele Katzer (Tanz), Heiko Wiegandt (Trompete), Rothild Reincke (Gesang), Nikolai Kern (Saxophon), Ingrid Walter (Gitarre).

Schon für ganz Kleine gibt es Angebote: den Musikgarten. Er ist für anderthalb- bis dreijährige Kinder gedacht, berichtet Lehrerin Doreen von Berg. Die Kleinen kommen mit Mama, Papa oder Oma.

An die nächst größeren Kinder richtet sich dann das Instrumentenkarussell, bei dem die Kinder ausprobieren können, was ihnen am besten liegt. Im September startet eine neue Runde, sagt Bernd Jagutzki, der Leiter der Kreismusikschule. Der Unterricht an einzelnen Instrumenten beginne mit Eintritt in die Schulzeit. Stark nachgefragt wird derzeit die Ausbildung für Gitarre und Klavier.

Bei manchen Instrumenten gibt es Wartelisten, sagt der Schulleiter. Ein Angebot gibt es für Musiker, die mal ein Instrument erlernt, es dann aber beiseite gelegt haben. So werden beispielsweise Blechbläser als Verstärkung für die Bigband gesucht, erklärte Jagutzki. Aber beispielsweise auch Interessenten, die im Chor mitsingen möchten.

Michael Beitien

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Notenschreiben am Rechner

(07.02.2017)

SVZ - Hagenower Kreisblatt


Einführungsseminar zum Umgang mit MuseScore fand großes Interesse
Parchim

Die Offerte der Musikschule Johann Mattias Sperger für einen Einstieg in das Schreiben von Noten mit Maus und Tastatur im Januar wurde sehr gut angenommen. Lehrkräfte der Musikschule, Schülereltern und erwachsene Schüler verschiedener Instrumentalfächer wollten sich das kostenfreie Notensatzprogramm „MuseScore“ vorstellen lassen.

Als Dozent hatte sich der Musiker Ruprecht Bassarak (Cello) bereiterklärt, der in seiner beruflichen Laufbahn mit mehreren Notensatzprogrammen professionell gearbeitet hat. In kleinen Schritten, die alle Teilnehmer an ihren Laptops mitvollziehen konnten, wurden die Einrichtung einer Partitur und das Schreiben eines Duettes am Beispiel des bekannten Menuetts von Johann Sebastian Bach erläutert. Anschließend stellte Bassarak einige spezielle Möglichkeiten des Programms vor wie die Noteneingabe mit Midi-Tastatur, das Einfügen und Extrahieren von Stimmen oder auch das Transponieren einer kompletten Partitur in eine andere Tonart, was für Saxophonspieler von großem Interesse war.

Der Wunsch nach einer Fortsetzung wurde von der Teilnehmermehrheit spontan geäußert. Ein neuer Termin für das zweite Schulhalbjahr wird in Kürze bekannt gegeben, informiert Volker Schubert von der Musikschule.

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Junge Musiker für Landeswettbewerb qualifiziert

(02.02.2017)
SVZ - Zeitung für Lübz - Goldberg - Plau
Regionalwettbewerb Jugend musiziert mit tollen Preisen erfolgreich absolviert
Lübz

Für einige Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ waren die vergangenen Monate durch besonders intensives Üben und Musizieren geprägt: Sie hatten sich für die Teilnahme bei „Jugend musiziert“ angemeldet. Das dafür erforderliche Wettbewerbsprogramm übersteigt bei weitem die Anforderungen der sonst üblichen Musikschulvorspiele und ist ohne besonderes Engagement von Seiten der Schüler, der Lehrkräfte und auch des Elternhauses nicht zu schaffen. Die zwei Blockflötenensembles konnten durch Zusammenführung von Musikschul- und Privatschülern der Blockflötenklasse von Bianka Schubert auf die Beine gestellt werden. Für die Schüler aus dem Bereich Ludwigslust-Parchim fanden jetzt in Schwerin die Wertungsvorspiele statt. Die Juroren hörten aufmerksam zu und gaben in den anschließenden Beratungsgesprächen fachliche Hinweise für die weitere musikalische Entwicklung.

Beim Abschlusskonzert wurden nach den Ansprachen von Volker Ahmels (Direktor des Konservatoriums Schwerin) und Rico Badenschier (Oberbürgermeister der Stadt Schwerin) die Urkunden überreicht. Anschließend spielten einige erste Preisträger aus allen Wertungskategorien ein mitreißendes Programm, darunter auch alle drei Ensembles aus Ludwigslust und Parchim.

Der Landeswettbewerb wird am ersten Wochenende im April erstmals in der Kreisstadt Parchim stattfinden. Gemeinsam mit den ersten Preisträgern aller vier Regionalwettbewerbe werden auch die Parchim-Ludwigsluster Ensembles ihr Können erneut dem Publikum präsentieren.

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Sie spielen aus einem Vivaldi-Konzert

(30.01.2017)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Klassenvorspiel der Ludwigsluster Musikschule „Johann Matthias Sperger“ begeisterte das Publikum
Ludwigslust

Klassenvorspiele gehören zum Alltag an der Ludwigsluster Musikschule „Johann Matthias Sperger“ und sind doch immer wieder etwas ganz besonderes, vor allem sind sie für die Schüler immer mit Aufregung verbunden. Da müssen vorher die Instrumente gestimmt und die Reihenfolge der Auftritte besprochen werden, da möchte jeder Schüler „sein“ Stück vor Beginn noch einmal durchspielen. Das ist natürlich alles reichlich aufregend, gerade für die Jüngsten. Und wenn dann die Vorbereitungen vorbei sind, heißt es: Warten bis zum großen Moment.

Das Klassenvorspiel der Schüler von Ruprecht Bassarak am Wochenende bot den Zuhörern einige Überraschungen. Der erste Teil stand ganz im Zeichen der Jüngsten. Lilli, Lucy, Kalina, Lotte, Nele, Lidia, Lea, Fynn, Benjamin, Sophia und die Kinder der Familie Ueltzen zeigten ihr Können auf ihrem Instrument.

Ruprecht Bassarak unterrichtet die Kinder am Cello und Klavier, so standen dann diese Instrumente im Fokus des Konzertes. Aber auch Kontrabass und gemischte Gruppen waren zu hören. Am Ende des ersten Teils wurde das Publikum mit einer Improvisation überrascht. David Jonitz, eigentlich Saxophon-Schüler, an diesem Abend am Klavier mit Ruprecht Bassarak am Cello, überzeugte mit einer frischen Improvisation, für die sich David bei seinem Lehrer herzlich bedankte.

Der zweite Teil war den fortgeschrittenen Schülern vorbehalten. Wendelin, Elisabeth, Lina und Anna-Lena boten anspruchsvolle Stücke.

Astrid Mauck, die zu den ältesten Schülerinnen der Schule gehört, präsentierte an der Geige ein kammermusikalisches Stück, Gitarristin Sylvia Wegener eine spanische Eigenkomposition, Lina und Klara überzeugten im Duett. Einen wunderbaren Abschluss bildeten ein Satz aus dem Palladio von Jenkins sowie eine „Starwars-Melodie“ der Cantina Band, die Ruprecht Bassarak seinen Schülerinnen erst wenige Minuten vor dem Konzert vorgelegt hatte. Da hieß es ohne Probe vom Blatt zu spielen – eine Aufgabe, die Anna-Lena, Klara und Lina hervorragend meisterten.

S. Wegener

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Notenschreiben am Computer

(28.01.2017)
Einführungsseminar zum Umgang mit MuseScore fand großes Interesse

 

Parchim. Die Offerte der Musikschule "Johann Mattias Sperger" für einen Einstieg in das Schreiben von Noten mit Maus und Tastatur an diesem Samstag wurde von etlichen Interessenten angenommen, sodass die Plätze im Schulungsraum des Landkreises in der Putlitzer Straße gerade so ausreichten. Lehrkräfte der Musikschule, Schülereltern und erwachsene Schüler verschiedener Instrumentalfächer wollten sich das kostenfreie Notensatzprogramm "MuseScore" vorstellen lassen. Organisator Volker Schubert spielte die Programmdateien auf einige Laptops auf, dann konnte es nach einer Begrüßung losgehen. Als Dozent hatte sich Cellokollege und Musiker Ruprecht Bassarak bereiterklärt, der in seiner beruflichen Laufbahn bereits mit mehreren Notensatzprogrammen professionell gearbeitet hat. In kleinen Schritten, die alle Teilnehmer an ihren Laptops mitvollziehen konnten, wurden die Einrichtung einer Partitur und das Schreiben eines Duettes am Beispiel des bekannten Menuetts von Johann Sebastian Bach erläutert. Die Zeit bis zur Pause verging verblüffend schnell. Anschließend stellte Ruprecht Bassarak einige spezielle Möglichkeiten des Programms vor, wie z.B. die Noteneingabe mit Midi-Tastatur, das Einfügen und Extrahieren von Stimmen oder auch das Transponieren einer kompletten Partitur in eine andere Tonart, was für die anwesenden Saxophonspieler von großem Interesse war. Am Ende des Seminars erklangen von einigen Laptops im Abspielmodus beeindruckende Varianten des Menuetts. Alle Teilnehmer gingen mit vielen Anregungen aus dem Raum, die es nun für konkrete musikalische Projekte oder für den Instumentalunterricht auszuprobieren und umzusetzen gilt. Der Wunsch nach einer Fortsetzung des Seminars wurde von der Mehrheit der Teilnehmer spontan geäußert. Ein neuer Termin für das zweite Schulhalbjahr wird in Kürze bekannt gegeben.

 

Text und Foto: Volker Schubert

Foto zu Meldung: Notenschreiben am Computer

Drei Ensemble im Landesausscheid

(25.01.2017)
SVZ - Parchimer Zeitung
Talente aus der Kreismusikschule mit sehr guten Ergebnissen im Regionalwettbewerb Jugend musiziert
Parchim

Drei Ensemble aus der Kreismusikschule Johann Matthias Sperger haben sich für den Landesausscheid Jugend musiziert in Parchim qualifiziert: Frida Spaethe und Johannes Grubba (Cello-Duo), Paul Gerling und Theresa Zacharias (Holzbläserensemble), Anne Uphaus, Mya Saguan und Leonie Wassmann (Holzbläserensemble).

„Besser geht es nicht“, freute sich Bernd Jagutzki, der Leiter der Kreismusikschule noch am Dienstag über die „ganz tollen Ergebnisse“ am vergangenen Wochenende beim Regionalwettbewerb in Schwerin. Zu den drei ersten Preisen für die genannten Ensemble kommen noch zwei zweite Preise für die Kreismusikschule. Sie gingen an Talente, die sich das erste Mal dem Vergleich stellten: Tammo Bräuer und Lena Jacobs. Beide traten als Solisten am Klavier an und konnten jeweils 20 von 25 möglichen Punkten erzielen. „Da ist noch viel zu erwarten“, blickt Jagutzki hoffnungsvoll in die Zukunft. Diese jungen Talente spielen erst drei bzw. vier Jahre Klavier.

Frida Spaethe und Johannes Grubba, die als Cello-Duo in der Kategorie „Streicher, gleiches Instrument“ am Wettbewerb teilnahmen, haben in Schwerin das Maximale herausgeholt: 25 Punkte und die Weiterleitung zum Landesausscheid. Sie hatten Musikstücke aus drei Epochen gespielt, unter anderem „Empty Fridge Blues“ vom zeitgenössischen Komponisten Gabriel Koeppen. Die beiden erfolgreichen Holzbläserensemble der Kreismusikschule kamen auf jeweils 23 Punkte.

Die Kreismusikschule und der Landkreis sind dieses Jahr Ausrichter für den Landeswettbewerb Mecklenburg-Vorpommern. Am 1./2 April musizieren die besten Talente aus dem Bundesland in der Stadthalle Parchim, in den Räumen der Hauptstelle der Kreismusikschule, in der Fritz-Reuter-, der Diesterweg- und der Goetheschule.

Michael Beitien

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Erfolgreiche Cellisten

(24.01.2017)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Ludwigslust

Erfolgreicher Auftritt beim Regionalausscheid von „Jugend musiziert“. Frida Spaethe und Johannes Grubba, die als Cello-Duo in der Kategorie „Streicher, gleiches Instrument“ am Wettbewerb teilnahmen, haben in Schwerin das Maximale herausgeholt: 25 Punkte und die Weiterleitung zum Landesausscheid am 1. und 2. April in Parchim. Lehrerin Ulrike Keller ist glücklich über den Auftritt ihrer Schüler von der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Frida und Johannes hatten Musikstücke aus drei Epochen gespielt, unter anderem „Empty Fridge Blues“ vom zeitgenössischen Komponisten Gabriel Koeppen aus Schleswig-Holstein.

Nach ihrem erfolgreichen Wettbewerbsprogramm traten die beiden jungen Cellisten auch im Preisträgerkonzert am Sonntag auf.

katt

Musikschüler stark bei Jugend musiziert

(22.01.2017)
Große Freude bei den Teilnehmern aus dem Landkreis: Alle drei Ensembles erreichten einen 1. Preis und qualifizierten sich für den Landeswettbewerb.

 

Schwerin. Für einige Schüler der Musikschule waren die vergangenen Monate durch besonders intensives Üben und Musizieren geprägt: Sie hatten sich für die Teilnahme bei "Jugend musiziert" angemeldet. Das dafür erforderliche Wettbewerbsprogramm übersteigt bei weitem die Anforderungen der sonst üblichen Musikschulvorspiele und ist ohne besonderes Engagement von Seiten der Schüler, der Lehrkräfte und auch des Elternhauses nicht zu wuppen. Die zwei Blockflötenensembles konnten durch Zusammenführung von Musikschul- und Privatschülern der Blockflötenklasse von Bianka Schubert auf die Beine gestellt werden.

Am gestrigen Samstag fanden für die Schüler aus dem Bereich Ludwigslust-Parchim in Schwerin die Wertungsvorspiele statt. Die Pianisten traten im Brigitte-Feldtmann-Saal des Konservatoriums auf, für die Holzbläser war die Aula des Goethegymnasiums reserviert und die Cellisten spielten in der Aula der Volkshochschule. Die jeweiligen Juroren hörten aufmerksam zu und gaben in den anschließenden Beratungsgesprächen fachliche Hinweise für die weitere musikalische Entwicklung. Beim Abschlusskonzert am heutigen Sonntag wurden nach den Ansprachen von Volker Ahmels (Direktor des Konservatoriums Schwerin) und Rico Badenschier (Oberbürgermeister der Stadt Schwerin) die Urkunden überreicht. Anschließend spielten einige 1. Preisträger aus allen Wertungskategorien ein mitreißendes Programm, darunter auch alle drei Ensembles aus Ludwigslust und Parchim. Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Tammo Bräuer, Klavier, Altersgruppe (AG) Ib: 2. Preis mit 20 Punkten, Lehrkraft: Larissa Müller;

Lena Jacobs, Klavier, AG II: 2. Preis mit 20 P., Lehrkraft: Elena Zuchtmann;

Blockflötentrio in der AG II mit Mya Saguan, Anne Uphaus und Leonie Wassmann: 1. Preis mit 24 P.;

Blockflötenduo in der AG IV mit Theresa Zacharias und Paul Gerling: 1. Preis mit 23 P., Lehrkraft: Bianka Schubert;

Celloduo in der AG III mit Frida Spaethe und Johannes Grubba: 1. Preis mit der Höchstpunktzahl von 25 P., Lehrkraft: Ulrike Keller.

Der Landeswettbewerb wird am ersten Wochenende im April erstmals in der Kreisstadt Parchim stattfinden. Gemeinsam mit den ersten Preisträgern aller vier Regionalwettbewerbe unseres Bundeslandes werden auch die Parchim-Ludwigsluster Ensembles ihr Können in öffentlichen Vorspielen erneut dem Publikum präsentieren. Wir drücken jetzt schon die Daumen!

 

Text und Foto: Volker Schubert

Foto zu Meldung: Musikschüler stark bei Jugend musiziert

Workshop „Classical Guitar meets..."

(21.01.2017)

Experimentierfreude und Lust, neue Klänge zu entdecken

 

Parchim. Unter dem Motto „Classical guitar meets..." trafen sich kürzlich Schüler der Gitarrenklasse zusammen mit ihrer Lehrerin Ingrid Walter in den Räumen der Hauptstelle der Musikschule „Johann Matthias Sperger" zu einem ersten gemeinsamen Workshop. Im Mittelpunkt der Probenarbeit stand die klassische Gitarre, die an diesem Tag auf weitere Instrumente treffen sollte. Schnell war die Idee geboren, den bekannten Soundtrack zu dem US-amerikanischen Piratenfilm von Walt Disney Pictures „Fluch der Karibik" einzustudieren und diesen nach Abschluss aller Probenphasen am Ende des Schuljahres am 16. Juli beim Schuljahresabschlusskonzert aufzuführen. Der Song „He's a Pirate" ist einer der 15 Titel, die der Komponist Klaus Badelt und sein Team geschrieben haben und die den Soundtrack bilden. Die Musik ist hauptsächlich in d-Moll geschrieben und bedient sich eines kleinen einfachen Orchesters. In diesem Sinne haben sich auch die Projektteilnehmer entschieden, mit Schülern anderer Fachbereiche zusammenzuarbeiten und Instrumente, wie Violine, Akkordeon und Schlagzeug mit in die Probenarbeit einzubinden. So wurde bereits im Vorfeld mit der schrittweisen Erarbeitung der Stimmen durch die entsprechenden Fachlehrer Frau Haß, Frau Geetz und Herrn Bensler begonnen, die so eine erste musikalische Grundlage für das vorgesehene gemeinsame Zusammenspiel bilden sollten. Jetzt galt es, 8 Gitarristen, 2 Akkordeonschüler, 2 Geigenschüler und 3 Schlagzeugschüler im Ensemble zu koordinieren und entsprechend ihrer zu besetzenden Stimmen geschickt musikalisch durch den Titel zu führen. Nach einem 2-stündigen engagierten und konzentrierten Probennachmittag freuen sich Schüler und Fachlehrer bereits auf die 2. Arbeitsphase am 4. März, die wieder Spannung und Freude verspricht.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

Foto zu Meldung: Workshop „Classical Guitar meets..."

Regionalwettbewerb mit Johannes und Frida

(20.01.2017)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Ludwigslust/Schwerin

Wenn beim Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ am Wochenende in Schwerin die besten Nachwuchsmusiker aus Westmecklenburg vortragen, werden auch zwei Schüler aus dem Bereich Ludwigslust der Kreismusikschule auf der Bühne stehen. Johannes Grubba und Frida Spaethe kämpfen als Cello-Duo in der Kategorie „Streicher, gleiches Instrument“ um Punkte und die Weiterleitung zum Landeswettbewerb. „Die beiden haben bei der Generalprobe am vergangenen Wochenende im Gemeindehaus der evangelischen Stadtkirchengemeinde Ludwigslust sehr gut gespielt“, sagte ihre Lehrerin Ulrike Keller. „Deshalb sind wir schon sehr zuversichtlich.“ Johannes Grubba und Frida Spaethe sind schon erfahrene „Jugend musiziert“-Teilnehmer. Doch in diesem Jahr könnten sie es – sehr gute Vorträge vorausgesetzt – erstmals bis zum Bundeswettbewerb schaffen. Im vergangenen Jahr waren sie noch zu jung, um am Bundeswettbewerb teilzunehmen. Doch jetzt starten sie erstmals in der Altersklasse 3, die die Weiterleitung möglich macht.

Beim Regionalwettbewerb stellen sich 93 Teilnehmer aus der Region West in 53 Wertungen den Jurys. Das Abschlusskonzert mit Preisverleihung findet am Sonntag um 16 Uhr in der Aula des Gymnasiums „Fridericianum“ in Schwerin statt.

katt

Generationen bei Musik vereint

(17.01.2017)

 

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Kinder, Jugendliche und Senioren spielen gemeinsam im Musikschulensemble / Neue Mitstreiter willkommen
Ludwigslust

Mit einem Weihnachtsgeschenk fing es vor rund drei Jahren an. Heute spielt Hannes Blank die Querflöte nicht nur für sich allein, sondern im Orchester der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“. Mit seinen 71 Jahren zählt er in dem Ensemble, das sich jetzt den Namen „Musica Mia“ gegeben hat, zu den lebenserfahrenen Mitstreitern. Die Jüngste geht noch zur Grundschule. „Herr Bassarak hat die Gabe, die Stücke jedem Einzelnen auf den Leib zu schreiben“, sagt Astrid Mauck. Die 70-Jährige aus Ludwigslust hatte vor drei Jahren nach 50 Jahren Pause wieder angefangen, Geige zu spielen. „Ich konnte gleich in der Gruppe mitspielen.“

Einfach ist das für Ruprecht Bassarak nicht immer. „Ich versuche, Stimmen so zu vereinfachen oder anzupassen, dass sie auch Schüler auf Anfängerniveau spielen können“, sagt der Ensemble-Leiter, der bei „Musica Mia“ als Dirigent wirkt, von Hause aus Cellist ist. „Ich muss aber Stücke finden, die alle Musiker ansprechen.“ Mit „Aphrodite“ ist er kürzlich bei seinem Orchester abgeblitzt. Jetzt hat er „The Fairy Queen“ von Henry Purcell angeboten. „Es ist ein Traum von mir, dieses Stück mit einem Orchester zu arrangieren“, erklärt Ruprecht Bassarak. Und diesmal kam er bei seinen Mitstreitern an. „Es hat Spaß gemacht“, sagt Astrid Mauck nach der ersten Probe.

Hannes Blank hatte von seiner Frau zu Weihnachten den Schnupperkurs an der Musikschule geschenkt bekommen. „Kurz bevor der Gutschein ablief, habe ich mich tatsächlich aufgerafft“, erzählt der 71-Jährige, der als Sänger und Drummer schon über musikalische Erfahrungen verfügte. Doch seine Wahl fiel auf die Querflöte. „Die Flöte zu spielen, war anfangs gar nicht so einfach“, so der Heiddorfer. „Aber die Orchesterprobe ist immer schön.“

Das findet auch Klara Hahn. Die Grabowerin spielt schon seit ihrem fünften Lebensjahr Cello und gern im Ensemble von Ruprecht Bassarak. „Man kann selbst Ideen einbringen und wird gefordert“, sagt sie. Dass sie gemeinsam mit Senioren spielt, stört die 17-Jährige überhaupt nicht. „Ich finde das schön, weil man von der Lebenserfahrung der Älteren lernen kann.“

„Musica Mia“ ist relativ stiloffen – von Renaissance-Musik bis Rock-Pop. Doch durch die Ausbildung und Berufserfahrung von Ensemble-Leiter Bassarak gibt es doch einen Hang zum sinfonischen Bereich. „Ich fühle mich auch der Ludwigsluster Klassik verpflichtet“, so Ruprecht Bassarak. Und so seien auch Rosetti und Sperger schon gespielt worden. Beim Ludwigsluster Barockfest sorgte die Gruppe mit für den musikalischen Rahmen.

Aber wie das bei Musikschul-Ensembles so ist, muss auch „Musica Mia“ immer wieder Weggänge jugendlicher Künstler kompensieren. „Wir suchen deshalb ständig Musiker, im Moment vor allem Streicher“, sagt Ruprecht Bassarak. „Aber eigentlich alles, was in ein sinfonisches Orchester gehört.“ Wer Interesse hat, kann sich bei der Kreismusikschule (Telefon 03874 / 21285) melden. Orchesterprobe ist jeden Donnerstag. Kathrin Neumann

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Junge Talente stellen sich Wettbewerb

(16.01.2017)
SVZ - Parchimer Zeitung
Am kommenden Wochenende startet Regionalausscheid „Jugend musiziert“ in Schwerin / Beste aus dem ganzen Bundesland wetteifern im April in Parchim
Parchim

Die ganze Familie war am Sonnabend aus Sternberg nach Parchim angereist, um Tammo Bräuer bei seinem öffentlichen Auftritt im Saal der Kreismusikschule Johann Matthias Sperger zu erleben. Der Neunjährige ist in diesem Jahr der Jüngste, der aus dieser Schule zum Regionalwettbewerb Jugend musiziert fährt. Er spielte am Sonnabend in Parchim sein Wettbewerbsprogramm auf dem Klavier mit Stücken von Telemann, Seibelt, Bin und Gillock. Auch seine Lehrerin Larissa Müller applaudierte mit dem Publikum. „Er hat Talent“, sagt sie. Sonst ist der Unterricht bei den Bräuers zu Hause, erzählte Vater Thomas.

Beim Wettbewerb zählen nicht nur die Fähigkeiten und Talente, sondern auch die Ausstrahlung, sagte Bernd Jagutzki, der Leiter der Kreismusikschule.

Deshalb sind Auftritte wichtig. Aufregung abzubauen, das war auch ein Ansinnen beim Talentekonzert der Kreismusikschule. Es ist Tradition, dass in Vorbereitung auf den Regionalausscheid Jugend musiziert ein Vorbereitungskonzert in Parchim stattfindet, ist von Bernd Jagutzki zu erfahren. Der Ausscheid für die Region findet am kommenden Wochenende in Schwerin statt.

Die Talente, die bei den Regionalausscheiden unseres Bundeslandes glänzen, haben dann übrigens Anfang April wieder in Parchim einen ganz großen Auftritt. Denn die Kreismusikschule und der Landkreis sind in diesem Jahr Ausrichter für den Landeswettbewerb Mecklenburg-Vorpommern. Am 1./2 April musizieren die besten Talente aus unserem Bundesland in der Stadthalle Parchim, in den Räumen der Hauptstelle der Kreismusikschule, in der Fritz-Reuter-, der Diesterweg- und der Goetheschule.

Der Landeswettbewerb erfordert eine Menge Vorbereitungen. Damit die Pianisten zum Zuge kommen können, werde Klavierbaumeister Matthias Kunze die entsprechenden Instrumente bereitstellen, sagte Bernd Jagutzki. Er erwartet eine qualitativ hochwertige Veranstaltung, bei der sich dann wiederum die Besten für den Bundeswettbewerb qualifizieren.

Talente aus der Kreismusikschule haben in den vergangenen Jahren bereits gute und sehr gute Leistungen beim Wettbewerb Jugend musiziert gezeigt. Bernd Jagutzki nennt als einige Beispiele Paul Gerling (Blockflöte/Violoncello) aus Pachim, Robert Schultz (Klavier) aus Sternberg, Emma-Pauline Jarchow (Saxofon) aus Lübz, Henriette Schröder (Saxofon) aus Lübz, Johannes Grubba (Violoncello) aus Ludwigslust, Frieda Spaethe (Cello) aus Ludwigslust, David Jonitz (Saxofon) aus Ludwigslust.

56 Lehrer unterrichten an 23 Standorten im Landkreis Ludwigslust-Parchim rund 1600 Schüler.

Im Februar finden wieder die beliebten Kindergartenkonzerte der Kreismusikschule statt, bei denen hunderte kleine Besucher erwartet werden: am 6. und 7. in Parchim sowie am 8. Februar in Lübz.

Michael Beitien

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Talente geben am Sonnabend ein Konzert in Parchim

(11.01.2017)

SVZ - Parchimer Zeitung


Parchim

In der Hauptstelle der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim in der Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim findet am kommenden Sonnabend, 14. Januar, um 15 Uhr ein Talentkonzert statt. In Vorbereitung auf den Wettbewerb „Jugend musiziert“ stellen sich die Teilnehmer aus der Parchimer Region mit ihrem gesamten Programm vor. Es beteiligen sich Schüler an den Wertungen Klavier Solo und Blockflötenensembles. Ludwigsluster Cellisten nehmen darüber hinaus an der Wertung „Celloensemble“ teil. Musikfreunde sind herzlich eingeladen, sich ein Bild vom Stand der Ausbildung vor dem Wettbewerb zu machen. Es werden interessante Stücke aus Klassik und Moderne auf Klavier und Blockflöten präsentiert. Der Eintritt ist frei.

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Lulu Big Band startet erfolgreich ins Jahr 2017

(10.01.2017)

Ludwigslust. Es ist mittlerweile eine gute Tradition, das „Erste Konzert des neuen Jahres“, geboren aus der Idee, zum Beginn eines Jahres einen Intensivworkshop für die Band durchzuführen und die Ergebnisse anschließend in einem eigenen Konzert zu präsentieren.

Am ersten Januarwochenende stand also wieder Workshoparbeit für die Mitglieder der Band auf dem Plan. Da wurde einen ganzen Tag lang in den einzelnen Sektionen bis ins kleinste Detail an vielen Stücken und an schwierigen Stellen gefeilt, solange, bis Bandleiter Heiko Wiegand letztendlich mit den Resultaten zufrieden war. Nach der Sektionsarbeit stand dann noch die Gesamtprobe auf dem Plan, wo vor allem am Zusammenspiel der einzelnen Sektionen und an der Bühnenperformance gearbeitet wurde.

Tags darauf lud die Lulu Big Band zu ihrem Neujahrskonzert in das Mehrgenerationenhaus, das Zebef in Ludwigslust. Aber nicht nur die Big Band stand an diesem Tag auf der Bühne. Quasi im Vorprogramm erwärmten die Akkordeonspieler des Ensembles „Air Play“ die Herzen der Besucher, anschließend präsentierte die Kinderbigband der Musikschule ihr Können.

So war das Publikum dann auch bestens eingestimmt auf das Konzert. Die Lulu Big Band begeisterte mit Jazzklassikern, mit gefühlvollen Balladen und auch mit Rock´n Roll-Nummern. Die Solisten überzeugten mit ihrer Stimme und ihren Instrumenten. Das Publikum war begeistert, so dass die Band sich erst nach zwei Zugaben verabschieden konnte. Die Workshoparbeit hatte sich mehr als gelohnt. Sylvia Wegener, MA für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Foto zu Meldung: Lulu Big Band startet erfolgreich ins Jahr 2017

Feinschliff für Jazz und Swing

(09.01.2017)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Lulu Big Band der Kreismusikschule traf sich in Ludwigslust zu Workshop und Konzert
Ludwigslust

„In Takt 61 müsst ihr viel leiser sein.“ Heiko Wiegandt ist noch nicht ganz zufrieden. Damit „Bill on the grill“ aus den Instrumenten der Lulu Big Band perfekt klingt, müssen sich die Musiker noch etwas einfallen lassen. „Und wenn wir Tenöre nach Takt 60 aufhören und erst bei 65 wieder einsteigen?“, schlägt Tenorsaxofonist Helmut Mergel vor. Und tatsächlich: Im zweiten Anlauf klingt es besser.

Für eine so detaillierte Arbeit an den Stücken haben die Mitstreiter der Lulu Big Band bei ihrer wöchentlichen Probe kaum Zeit. „Wir haben ein langes Programm. Da schaffen wir es eigentlich nur, alles einmal durchzuspielen“, erklärt Bandleiter Heiko Wiegandt. Deshalb hat sich die Lulu Big Band am Sonnabend zu einem ganztägigen Workshop getroffen. Den Vormittag übten die unterschiedlichen Abteilungen – Saxofone, Trompeten und Rhythmusgruppe – getrennt. Die Posaunisten hatten dabei besondere Anleitung. „Wir hatten Erik Weyer, einen Posaunisten aus Rostock, dazu eingeladen“, so Heiko Wiegandt. Am Nachmittag sind alle Musiker auf der Bühne im Saal des Mehrgenerationenhauses des Zebef e.V. wieder vereint, um als Ensemble zu proben. Seit knapp neun Jahren gibt es die Lulu Big Band der Kreismusikschule Ludwigslust-Parchim. Sie vereint Musiker aus dem gesamten Landkreis im Alter von knapp über zehn bis über 60 Jahre. Die Besetzung ändert sich von Zeit zu Zeit. „Die jungen Leuten verlassen uns meist, wenn sie die Schule abgeschlossen haben“, erklärt Heiko Wiegandt. „Da müssen wir rechtzeitig für Ersatz sorgen.“ Mit der Kinder Big Band, die derzeit aus mehr als zehn Mädchen und Jungen besteht, ist dafür gesorgt.

Seit vier Jahren gibt die Lulu Big Band alljährlich das „Erste Konzert im neuen Jahr“. „Weil als Abschluss eines Workshops einfach ein Konzert dazugehört“, sagt Sylvia Wegener. Gestern war es wieder soweit. Im Zebef standen die Lulu Big Band und die Kinder Big Band gemeinsam auf der Bühne.

katt

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Talentekonzert vor dem Wettbewerb

(09.01.2017)

Parchim. In der Hauptstelle der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim in der Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim findet am kommenden Sonnabend, 14. Januar, um 15 Uhr ein Talentkonzert statt. In Vorbereitung auf den Wettbewerb „Jugend musiziert“ stellen sich die Teilnehmer aus der Parchimer Region mit ihrem gesamten Programm vor. Es beteiligen sich Schüler an den Wertungen Klavier Solo und Blockflötenensembles. Ludwigsluster Cellisten nehmen darüber hinaus an der Wertung „Celloensemble“ teil. Musikfreunde sind herzlich eingeladen, sich ein Bild vom Stand der Ausbildung vor dem Wettbewerb zu machen. Es werden interessante Stücke aus Klassik und Moderne auf Klavier und Blockflöten präsentiert. Der Eintritt ist frei.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

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Talentekonzert

(08.01.2017)

Hallo Nachbar


Parchim (hn) - In der Hauptstelle der Musikschule "Johann Matthias Sperger" des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim findet am 14. Januar um 15 Uhr ein Talentekonzert statt. In Vorbereitung auf den Wettbewerb "Jugend musiziert" stellen sich die Teilnehmer aus der Parchimer Region mit ihrem gesamten Programm vor. Es beteiligen sich Schüler an den Wertungen Klavier Solo und Blockflötenensemble - Ludwigsluster Cellisten nehmen darüber hinaus an der Wertung "Celloensemble" teil. Musikfreunde sind eingeladen, sich ein Bild vom Stand der Ausbildung vor dem Wettbewerb zu machen. Es werden interessante Stücke aus Klassik und Moderne auf Klavier und Blockflöten präsentiert. Der Eintritt ist frei.

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Nie zu alt für ein Saxofon-Solo

(05.01.2017)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Doris Bachmann erlernte das Instrument erst als Rentnerin und steht damit auf der Bühne / Rund 60 Schüler über 60 an der Musikschule
Ludwigslust/Blücher

Wer Doris Bachmann auf der Bühne sieht, kann dem Volksmund nicht mehr glauben. Zumindest nicht der Weisheit „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Die Musikerin aus Blücher spielt Saxofon in der Lulu Big Band der Kreismusikschule Ludwigslust-Parchim und als Solistin, als hätte sie in ihrem Leben nichts Anderes getan. Dabei hat sie das Blechblasinstrument erst als Rentnerin für sich entdeckt – nachdem sie mehr als vier Jahrzehnte lang gar keine Musik gemacht hatte. Erst im Ruhestand kam sie zurück zur Musik.

„Ich hatte ein sehr intensives Berufsleben und fragte mich, was ich nun machen könnte“, erzählt Doris Bachmann, die damals gerade von Berlin nach Blücher bei Boizenburg gezogen war. Sie fing an zu malen, besuchte auch einen Malzirkel. „Aber ich merkte, dass das für mich nicht das Richtige ist. Ich wollte mehr mit anderen Menschen zusammen sein.“ Im Internet stieß sie auf den Lauenburger Musikkreis und begann, dort Bassflöte zu spielen. „Flöte und Klavier hatte ich als Kind schon gespielt“, erzählt die 74-Jährige. „Und als mich der Leiter dort fragte, ob ich auch Bassflöte spielen könnte, habe ich einfach ,Ja’ gesagt. Dabei wusste ich gar nicht, dass es so etwas gibt.“ Sie kaufte sich das Instrument und übte. Wenig später stand sie damit auf der Bühne. Irgendwann wurde die Musikerin – inzwischen auch Mitstreiterin in der Bigband des Musikkreises – gefragt, ob sie nicht Saxofon spielen möchte. „Spontan lehnte ich ab, weil ich zu diesem Instrument so gar keine Beziehung hatte“, sagt Doris Bachmann. „Aber dann entschloss ich mich doch dazu, rief gleich bei der hiesigen Kreismusikschule an und bekam einen Platz bei Nikolai Kern.“

Als Musikschülerin in höherem Alter ist Doris Bachmann nicht allein. Derzeit werden an der Kreismusikschule rund 60 Schüler unterrichtet, die älter als 60 Jahre sind. 233 Eleven sind zwischen 26 und 60. „Grundsätzlich kann in jedem Alter mit dem Erlernen eines Instruments begonnen werden“, erklärt Musikschul-Sprecherin Sylvia Wegener. „Dafür ist man nie zu alt.“ Egal, ob jemand seine Kenntnisse nach längerer Pause auffrischen will, ein weiteres Instrument erlernen möchte oder völliger Neuling ist. Gerade für berufstätige Schüler seien die Schnupperkurse geeignet. „Man vereinbart acht Unterrichtseinheiten, um sie dann nach individueller Absprache mit dem Fachlehrer zu absolvieren“, so Sylvia Wegener. „Die Erfahrungen zeigen, dass ältere Menschen ein Instrument in der Regel genauso schnell erlernen wie Kinder.“ Was Kinder ihnen möglicherweise an Auffassungsgabe und Beweglichkeit voraushaben, würden erwachsene Schüler durch Ehrgeiz und Motivation ausgleichen. Sylvia Wegener: „Beispiele dafür gibt es an der Musikschule viele: Doris Bachmann ist eines davon.“

Von 2003 an nahm Doris Bachmann rund acht Jahre lang Saxofon-Unterricht und landete schnell auch in der Lulu Big Band der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“. Ist es schwer, als Rentnerin ein Instrument zu erlernen? Darüber habe sie sich nie Gedanken gemacht. „Mir kam es gar nicht in den Sinn, dass ich es aufgrund meines Alters vielleicht nicht hinbekomme. Ich spiele einfach, es macht Spaß und gut.“ Natürlich habe sie intensiv geübt, damals täglich zum Saxofon gegriffen. „Es war auch nicht ganz einfach, weil ich mit solcher Musik vorher gar nicht in Berührung gekommen war“, so Doris Bachmann. Aber sie hat es geschafft, steht jetzt nicht nur in der Lulu Big Band, sondern auch als Solistin auf der Bühne – bei Geburtstagen, Weihnachtsfeiern, Ausstellungseröffnungen… Und auch wenn man es ihr nicht ansieht – „ich habe furchtbar Lampenfieber“, verrät die Mutter zweier erwachsener Kinder. „Aber wenn ich mir hinterher sagen kann, dass ich gut war, macht mich das glücklich.“ Fehler, selbst wenn das Publikum sie nicht bemerkt hat, ärgern sie furchtbar. „Aber ich bin froh, ein Hobby gefunden zu haben, mit dem ich anderen eine Freude machen kann.“

In der Lulu Big Band sind Musiker zwischen etwa zwölf und über 60 Jahren vereint. Doch eine Rolle spielt das Alter nicht. „Ich bin das 1. Alt-Saxofon, ein Instrument von vielen“, sagt Doris Bachmann. „Ich bin dort keine Oma, sondern Schülerin und werde vom Leiter genauso auf Fehler hingewiesen wie alle anderen.“ An diesem Sonnabend könnte das wieder passieren. Die Musiker der Lulu Big Band treffen sich in Ludwigslust zum Workshop, um an ihrem Programm für das Konzert am Sonntag (17 Uhr im Zebef) zu feilen. Doris Bachmann übt schon dafür. Im Unterricht an der Musikschule befasst sie sich allerdings nicht mehr mit dem Saxofon. Dort spielt sie jetzt Klavier.Kathrin Neumann

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Erstes Konzert im neuen Jahr

(30.12.2016)
SVZ - Hagenower Kreisblatt
Ludwigslust

Die Lulu Big Band Ludwigslust startet am 8.  Januar mit einem Konzert ins Jahr 2017. Das „Erste Konzert des neuen Jahres“ blickt mittlerweile schon auf eine Tradition zurück. Swing, Rock, Pop, Blues und Klassiker stehen in bekannter Weise auf dem Programm. Für dieses Konzert hat sich im Vorprogramm das Akkordeon-Ensemble „Air-play“ angesagt und auch die Kinderbigband der Musikschule „Johann Matthias Sperger“, die im vergangenen Jahr beim „Ersten Konzert“ ihre Bühnenpremiere hatte, wird wieder mit am Start sein. Das Konzert beginnt um 17 Uhr im Mehrgenerationentreff Zebef am Alexandrinenplatz.

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Weihnachtslieder von den Herzensschönen

(24.12.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Parchim

Viele Menschen sind in diesen Tagen mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt, überall ist das geschäftige Treiben zu spüren und die Aufregung steigt. Doch nicht alle unter uns sind voller Vorfreude auf das nahende Fest, sondern müssen stattdessen diese Zeit im Krankenhaus verbringen und sich dort auf ihre Genesung konzentrieren. Um ihnen eine kleine Freude zu bereiten und trotz allem ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu versetzen, machten sich die „Herzensschönen“ zwei Tage vor dem Fest auf den Weg und kamen direkt zu ihnen in die Parchimer Asklepios Klinik. Auf den verschiedenen Stationen sang der Frauenchor der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ bereits das vierte Jahr in Folge, eine kleine Auswahl seiner Weihnachtslieder. „Maria durch einen Dornwald ging“, „ Haben Engel wir vernommen“, „Dort zwischen Ochs und Eselein“ und andere Weisen waren über die Flure bis in die weit geöffneten Krankenzimmer zu hören und so wünschten die Sängerinnen auf diese musikalischen Weise allen Erkrankten und auch der Belegschaft ein schönes Weihnachtsfest und für das kommenden Jahr alles Gute.

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Ein schönes Fest bereitet

(22.12.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Im AWO-Seniorenhof am Buchholz feierten Bewohner mit ihren Angehörigen

Parchim

Als Anita Moche in dieser Woche an der weihnachtlich hergerichteten Kaffeetafel im Seniorenhof am Buchholz Platz nahm, saßen an ihrer Seite auch ihre Tochter Bärbel Bartz sowie Sohn Manfred Kusche und dessen Partnerin Edeltraud Heuer. Bärbel Bartz war sogar extra aus Güstrow nach Parchim gekommen, um den besinnlichen Nachmittag gemeinsam mit ihrer Mutter zu verbringen. Anita Moche lebt seit etwa acht Monaten in dem Seniorenpflegeheim der Arbeiterwohlfahrt direkt neben dem Landschaftsschutzgebiet Buchholz und fühlt sich hier sehr gut aufgehoben. „Ich habe mich schnell eingelebt und bin sehr zufrieden“, sagt die betagte Dame.

Um allen Bewohnern des Hauses die Möglichkeit zu geben, zusammen mit ihren Angehörigen einen gemütlichen vorweihnachtlichen Nachmittag zu verbringen, organisierte das Heim gemeinsam mit dem Team der sozialen Betreuung und mit Unterstützung der Pflegekräfte sogar zwei Feiern. In die Programmgestaltung brachten sich dabei auch die Auszubildenden mit ein. Mit ihrem glockenklaren Gesang traf Sophia Danneberg die Zuhörer mitten ins Herz. Die 19-Jährige angehende Pflegefachkraft im dritten Lehrjahr nimmt seit vielen Jahren Unterricht an der Kreismusikschule. Zur allgemeinen Freude bedachte der Weihnachtsmann nicht nur die Heimbewohner mit kleinen Gaben, sondern auch die Angehörigen, die an diesen beiden Nachmittagen zu Besuch im AWO-Seniorenhof am Buchholz waren.

chgr

 

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Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" steht bevor

(22.12.2016)

Schwerin. Der diesjährige 54. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" beginnt im Januar mit den Regionalwettbewerben in mehr als 140 Regionen Deutschlands. Die Instrumental- und Vokalkategorien wechseln im regelmäßigen Turnus und umfassen in diesem Jahr die Solokategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop) und Gitarre (Pop) sowie die Ensemblekategorien Streicher, Bläser, Akkorden und Neue Musik.

Die Musikschule "Joh. M. Sperger" delegiert Teilnehmer für Klavier Solo, Blockflötenensemble und Celloensemble nach Schwerin. Ein Talentekonzert zur Vorbereitung wird am Samstag, dem 14.1.17, um 15.00 Uhr im Saal der Hauptstelle in Parchim durchgeführt. Hier stellen die Schüler in einer Art Generalprobe ihr komplettes Wettbewerbsprogramm vor.

 

Gefordert wird bei "Jugend musiziert" ein Vorspielprogramm mit Musik aus verschiedenen Epochen. Je nach Alter und Kategorie dauert das Vorspiel vor der Jury zwischen 6 und 30 Minuten.  "Jugend musiziert" möchte zum gemeinsamen Musizieren anregen, der Wettbewerb bietet dem Musikernachwuchs eine Bühne für den musikalischen Vergleich miteinander und die Beurteilung durch eine fachkundige Jury. "Jugend musiziert" ist offen für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen.

 

In Schwerin findet der Regionalwettbewerb vom 20. bis 22. Januar 2017 statt. Die 1. Preisträgerinnen und Preisträger des Regionalwettbewerbs nehmen anschließend vom 1. bis 2. April am Landeswettbewerb in Parchim teil. Die 1. Preisträger aller Bundesländer sind schließlich vom 1. bis 8. Juni nach Paderborn zum Bundeswettbewerb eingeladen.

 

Der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", ein Projekt unter dem Dach des Deutschen Musikrates ist ein weltweit beachtetes Leuchtturm-Projekt zur Förderung junger Musikerinnen und Musiker. In den 53 Jahren seines Bestehens haben eine dreiviertel Million Kinder und Jugendliche an „Jugend musiziert“ teilgenommen. Unzählige Male debütierten hier junge Musik-Talente, die heute zum Teil internationale Stars sind. Am Bundeswettbewerb nehmen Jugendliche ab 13 Jahren teil, die bereits den Wettbewerb auf Regional- und Landesebene durchlaufen haben. "Jugend musiziert"  wird jeweils mit einem Festakt beschlossen.

 

Text: Volker Schubert/Jugend musiziert

Foto: Gerlind Bensler

[Zeitplan Solowertungen Regio West]

[Zeitplan Ensemblewertungen Regio West]

Foto zu Meldung: Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" steht bevor

Von Musiknachwuchs verzaubert

(19.12.2016)

SVZ - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau


Christiane Klonz schult Pianisten, die im voll besetzten Konferenzsaal der Plauer KMG-Klinik „Silbermühle“ begeisterndes Programm boten

Plau am See

Mindestens zweimal pro Jahr präsentieren die Klavierlehrerinnen Heide und Christiane Klonz ihre sämtlichen Schülerinnen und Schüler in einem öffentlichen Konzert – egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Am vergangenen Samstagnachmittag war Christiane Klonz an der Reihe. Ihre Schützlinge unterrichtet sie normalerweise in der Plauer Kantor-Carl-Ehrich-Grundschule oder als Lehrkraft in der Johann-Matthias-Sperger-Musikschule des Landkreises.

Mehr als 20 Nummern umfasste das Programm, das der Pianistennachwuchs im voll besetzten Konferenzsaal der Plauer KMG-Klinik „Silbermühle“ darbot. Vier Beiträge mussten wegen Krankheit der Akteure kurzfristig ausfallen. Weihnachtliche Melodien wie „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, „Oh du fröhliche“ oder „Süßer die Glocken nie klingen“ waren beim Konzert deutlich in der Minderzahl. Dagegen herrschten klassische Melodien wie „Tanz der Zuckerfee“ aus der „Nussknackersuite“ von Peter Tschaikowsky, populäre Kompositionen wie „Halleluja“ von Leonard Cohen und sogar Filmmusik („Fly“ aus „Ziemlich beste Freunde“) vor. Das Konzert wurde vierhändig mit der „Petersburger Schlittenfahrt“ von Richard Eilenberg gekrönt. Zur Belohnung bekamen alle Akteure eine mit Süßigkeiten gefüllte Weihnachtstasse. Zuhörer waren außer den Familienangehörigen auch etliche Patienten der Klinik und Plauer Klavierfreunde, die sich eigens zur Klinik südlich des Stadtwalds begeben hatten.

Die zahlreichen Übungsstunden und ausgefeilte Proben halfen nicht immer gegen das Lampenfieber, das sich prompt bei den meisten Akteuren einstellte – egal, ob sie ihren Part vom Notenblatt ablasen, in Begleitung ihrer Lehrerin oder auswendig spielten. Aufmerksamkeit erregte Florentine Herrmann aus Plau am See mit ihrer Eigenkomposition „Erinnerungen“. Wie kostbare Perlen aus einer umgefallenen Schmuckschatulle oder seichte Wellen rollten die Töne ihres nachdenklichen Klavierstücks durch den Konzertsaal. Die Elfjährige hat bislang die klassische Ausbildung hinter sich: Musikalische Früherziehung, Flöten- und dann vor fünf Jahren der Wechsel zum Klavierunterricht. „Wenn mir Melodien einfallen, spiele ich sie meiner Lehrerin vor, die sie dann in Notenform zu Papier bringt“, sagt Florentine.

Die Mitwirkenden aus Plau am See, Schlemmin, Twietfort, Zislow, Karow und Siggelkow mit Namen: Christian Makarov, Johann Kruse, Paulina Bahre, Lena Hackbusch, Josefine Kulling, Clara Meyer, Charlize Erdmann, Florentine Herrmann, Katharina Keil, Elias Hannemann, Marie-Christin Rohde, Anna-Katharine Rohde, Norina Hanke, Jana Hanke, Nova Lübbe, Lea Glaner, Maria Mewes, Annabel Fischer und Laetitia Erdmann.

Horst Kamke

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Sammeln für Quelle im Wockertal

(14.12.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Rotary-Club Parchim lud zum Benefizessen ein

Spornitz

Die nur noch einigen Parchimern bekannte Quelle im Wockertal soll wieder erlebbar gemacht werden. Das ist ein Projekt des Rotary-Clubs Parchims. Geld gesammelt dafür wurde bei einem Benefizessen, informiert Hans Georg Zwang vom Club.

Der derzeitige Präsident vom Rotary Club Parchim, Ronald Pribbernow aus Parchim, hatte die Mitglieder des Serviceclubs mit ihren Ehefrauen, Freunde benachbarter Clubs und weitere Gäste, zum traditionellen Benefiz-Damwildessen in das Landhotel nach Spornitz eingeladen. Das Wildfleisch stammte aus dem clubeigenen Gatter in Putlitz und wurde gastronomisch durch die Küche des Landhotels in Spornitz zubereitet.

Seit 2005 betreibt der Club das Damwildgatter in Putlitz mit Unterstützung der Stadt. „Der Arbeitsaufwand ist nicht unerheblich für die Clubmitglieder, da ständig Futter zu beschaffen ist, die Anlage in Ordnung gehalten werden muss und die Tiere ständig versorgt werden“, so Zwang. Die Anlage wird von den Putlitzern gerne besucht und für den Rotary Club ergibt sich eine zusätzliche Einnahmequelle, um soziale Projekte in der Region zu unterstützen.

Die im Club in diesem Jahr weilenden Austauschschüler aus Thailand, Mexiko und den USA brachten mit großem Erfolg alle Tombolalose unter die Gäste. Musikalisch wurde ein hochwertiges Programm von den Schülern Minh Tanh Truong und Paul Gerling unter Leitung von Elena Zuchtmann von der kreislichen Musikschule Johann Matthias Sprenger geboten. Solche Titel wie The Entertainer, Dreaming oder Jingle Bells begeisterten das Publikum. Höhepunkt war der Auftritt von Paul mit Blockflöte und Cello mit Good Christian Man und der Blues con Variationi.

Der Erlös des Abends war sehenswert. 1970 Euro konnten für das Projekt des Präsidenten eingenommen werden, allein die Tombola brachte 520 Euro.

Präsident Ronald Pribbernow zeichnete bei der Veranstaltung das langjährige Clubmitglied Martin Doller mit einer Ehrennadel aus. 20 Jahre lang organisierte der passionierte Segler für die Clubmitglieder Segeltouren in fast alle Segelreviere der Welt.

Der Präsident dankte allen Clubmitgliedern und Gästen für die Spenden und wünschte sich für das 6. Benefizessen im nächsten Jahr eine noch größere Beteiligung.

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Lübzer Saalstunde stimmte auf Weihnachten ein

(13.12.2016)

LÜBZ

Umfangreich, niveauvoll und abwechslungsreich – mit ihrer jüngsten Saalstunde setzte die Kreismusikschule Johann Matthias Sperger in der Aula der Lübzer Grundschule neue Maßstäbe. Sigrun Haß führte durch ein 90-minütiges Programm, das 30 Beiträge auswies. Darunter überraschende Neuigkeiten wie vier Saxofonisten mit ihrem Lehrer Nikolai Kern und eine sechsköpfige Ballettgruppe (Einstudierung: Gabriele Katzer). Julian Apsel (Violine) hatte mit „Passacaglia“ des Norwegers Johan Halvorsen (1864-1935) ein Werk gefunden, das selbst seiner Lehrerin unbekannt war und dem Duo große Fingerfertigkeit abverlangte.

Zum Auftakt der Saalstunde luden die vier- bis sechsjährigen Kinder der musikalischen Früherziehung – unter der Leitung von Udo Bensler – zum Mitsingen ein. Eines der ersten Instrumente im Musikunterricht, das Glockenspiel, kam dann gleich zweimal zum Einsatz (Marlene Böhmker, Luisa Schwaß). Es folgten Klavierstücke (Einstudierung: Elena Zuchtmann) und Beiträge auf Blockflöte oder Violine. Benedikt und Wolfgang Zwibel (Trompete) stellten unter Beweis, wie fruchtbar eine Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn geraten kann.

Die Lübzer Kammermusikgruppe demonstrierte eindrucksvoll, welche Spielgüte durch den Unterricht an der Kreismusikschule erreichbar ist. Zum guten Schluss ließ Max Oeck auf seinem Saxofon den John-Lennon-Klassiker „Happy Xmas“ erklingen.

Am kommenden Sonnabend, 17. Dezember, präsentieren Klavierschüler von Heide und Christiane Klonz ab 15 Uhr in der Plauer KMG-Klinik „Silbermühle“ ihr Können. Das erste Konzert der Kreismusikschule im neuen Jahr bestreitet die Bigband am Sonntag, 8. Januar, um 15 Uhr beim Verein „Zentrum für Bildung, Erholung und Freizeit (Zebef)“ in Ludwigslust (Alexandrinenplatz 1).

Horst Kamke

Foto zu Meldung: Lübzer Saalstunde stimmte auf Weihnachten ein

Saalstunde mit breitem Repertoire

(13.12.2016)

SVZ - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau


Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ zeigte in einem ihrer letzten Auftritte in diesem Jahr, was die Kleinen so drauf haben

LÜBZ

Umfangreich, niveauvoll und abwechslungsreich – mit ihrer jüngsten Saalstunde setzte die Kreismusikschule Johann Matthias Sperger in der Aula der Lübzer Grundschule neue Maßstäbe. Sigrun Haß führte durch ein 90-minütiges Programm, das 30 Beiträge auswies. Darunter überraschende Neuigkeiten wie vier Saxofonisten mit ihrem Lehrer Nikolai Kern und eine sechsköpfige Ballettgruppe (Einstudierung: Gabriele Katzer). Julian Apsel (Violine) hatte mit „Passacaglia“ des Norwegers Johan Halvorsen (1864-1935) ein Werk gefunden, das selbst seiner Lehrerin unbekannt war und dem Duo große Fingerfertigkeit abverlangte.

Zum Auftakt der Saalstunde luden die vier- bis sechsjährigen Kinder der musikalischen Früherziehung – unter der Leitung von Udo Bensler – zum Mitsingen ein. Eines der ersten Instrumente im Musikunterricht, das Glockenspiel, kam dann gleich zweimal zum Einsatz (Marlene Böhmker, Luisa Schwaß). Es folgten Klavierstücke (Einstudierung: Elena Zuchtmann) und Beiträge auf Blockflöte oder Violine. Benedikt und Wolfgang Zwibel (Trompete) stellten unter Beweis, wie fruchtbar eine Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn geraten kann.

Die Lübzer Kammermusikgruppe demonstrierte eindrucksvoll, welche Spielgüte durch den Unterricht an der Kreismusikschule erreichbar ist. Zum guten Schluss ließ Max Oeck auf seinem Saxofon den John-Lennon-Klassiker „Happy Xmas“ erklingen.

Am kommenden Sonnabend, 17. Dezember, präsentieren Klavierschüler von Heide und Christiane Klonz ab 15 Uhr in der Plauer KMG-Klinik „Silbermühle“ ihr Können. Das erste Konzert der Kreismusikschule im neuen Jahr bestreitet die Bigband am Sonntag, 8. Januar, um 15 Uhr beim Verein „Zentrum für Bildung, Erholung und Freizeit (Zebef)“ in Ludwigslust (Alexandrinenplatz 1).

Horst Kamke

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Stimmungsvolle Einstimmung auf die Weihnachtszeit

(11.12.2016)

Seit einigen Jahren schon lädt Ulla Stern zur „Weihnachtlichen Kaffetafel“ in das Breetzer Herrenhaus. Auch in diesem Jahr folgten viele Gäste ihrer Einladung: Musikschulorchester, Solisten und Kaffeegäste. Es fällt schwer, sich dem Reiz dieser gemütlichen, ja beinahe familiären Atmosphäre zu entziehen. Weihnachtliche Musik, dazu selbstgebackenen Kuchen und das urige Ambiente des Breetzer Herrenhauses lassen immer wieder festliche Stimmung aufkommen.

Das Musikschulorchester führt mit seinen Stücken durch das Programm und gibt gleichzeitig immer wieder den Solisten ein Podium. So gab es wunderbare Solostücke zu hören, es wurde gemeinsam nach schottischen Melodien getanzt, das von Gitarristen Sylvia Wegener für das Orchester arrangiertes Stück "Winter" wurde erstmalig mit Erfolg aufgeführt. Die Jonitz-Familie begeisterte mit ihren Jazz-Interpretationen und sehr viel Applaus erntete das Orchester für die Aufführung eines „Pop-Konzertes“, zu dem es sich einen Klavierspieler als Gast holte.

Und zwischendurch war das Publikum gefragt: Weihnachtslieder zum Mitsingen, begleitet vom Orchester oder als Weihnachtsrap vorgetragen. Es war wie immer die Mischung, die den Charme dieser Veranstaltung ausmacht.

Orchesterleiter Ruprecht Bassarak garantiert den Erfolg: generationsübergreifendes Musizieren wird hier beispielhaft praktiziert. Vom 10- bis 71-jährigen Musikanten fühlen sich alle harmonisch vereint und haben viel Spaß. Das Niveau erreicht Ruprecht Bassarak, indem er die Arrangements dem Leistungsniveau der Orchestermitglieder entsprechend gestaltet. Auch für die diesjährige "Weihnachtliche Kaffeetafel" hat Ruprecht Bassarak wieder einige wunderschöne Stücke für das Orchester arrangiert.

Text und Foto: Sylvia Wegener

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Senioren trafen sich

(07.12.2016)

Karbow-Vietlübbe. Bürgermeisterin Hanni Stolper hatte auch in diesem Jahr zur Weihnachtsfeier für Senioren eingeladen. Der kleine Saal im Karbower Gemeindehaus war gut gefüllt, es gab wie immer reichlich Kaffee und Kuchen und Gelegenheit zum Schwatzen. Zum Ausklang des Nachmittags hatte Frau Stolper wieder ein musikalisches Rahmenprogramm bei der Kreismusikschule "Joh. M. Sperger" bestellt. Das Lübzer Blockflötenensemble sowie das Parchimer Saxophontrio hatten sich auf den Weg gemacht. Die Lübzer Blockflötenschüler spielten unter Anleitung von Volker Schubert in verschiedenen Besetzungen Weihnachtslieder und barocke Stücke, das Saxophontrio hatte zwei Highligths im Gepäck: Stille Nacht und O du fröhliche Weihnachtszeit (Einstudierung: Bernd Jagutzki), dabei sangen die Senioren gern mit. Zum Abschluss brachte das Blockflötenensemble zwei vierstimmige Sätze zu Gehör, die auch im Workshop Ende November gründlich gearbeitet worden waren. Die Senioren spendeten reichlich Applaus und machten sich erfüllt von einem schönen Nachmittag auf den Heimweg.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Bernd Jagutzki

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Gitarrenweihnacht in Pogress - Musikschüler wünschen eine schöne Adventszeit

(04.12.2016)

Gerade in der Vorweihnachtszeit sind weihnachtliche Klänge überall zu hören: auf den Weihnachtsmärkten, den Adventskonzerten oder bei betrieblichen Weihnachtsfeiern. So sind Schüler der Musikschule gerade in dieser Zeit besonders gefragt. Mit viel Liebe, Fleiß und Spaß haben sie sich auf die Weihnachtskonzerte vorbereitet.

Am Vorabend zum 2. Advent folgten Schüler der Gitarrenklassen der Einladung zu einer Gitarrenweihnacht in die kleine Kirche in Pogress bei Wittendörp. Eine liebevoll geschmückte Kirche erwartete die Besucher des Konzertes. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der akkustischen Gitarre, ein Instrument, dass wie gemacht ist für die Weihnachtszeit. Leise besinnliche Töne und der warme Klang der Konzertgitarren verzauberten die Gäste. Es erklangen bekannte Weihnachtslieder genauso wie stimmungsvolle Gitarrenkompositionen oder auch moderne Titel, die auf der Gitarre interpretiert wurden. So fanden hier Schüler, die noch am Anfang ihrer Ausbildung stehen genauso ihre Bühne, wie Schüler, die bereits über fortgeschrittene Fähigkeiten verfügen. So gelang es ihnen, die Gäste in eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit zu entführen.

Das Publikum dankte mit seiner Aufmerksamkeit und mit Applaus. Stimmungsvoll klang dieser wunderbare Nachmittag mit einem romantischen Lagerfeuer, Kerzen am Wegesrand, Wiener Würstchen und Heißgetränkten aus.

 

Text und Foto: Sylvia Wegener

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Parchimer Adventsmarkt lockte Besucher

(03.12.2016)

Parchim. Auch mit der 15. Auflage des Adventsmarktes in der und um die St. Marienkirche in Parchim hatten sich die Organisatoren einiges einfallen lassen. Anknüpfend an das bewährte Zeit- und Raum-Modell der Vorjahre boten die Buden und das Karussell auf dem Kirchenplatz Gelegenheit zum Bummeln, Kaufen und Schmausen. In der Kirche lud eine Krippenausstellung mit Weihnachtskrippen aus den verschiedensten Erdteilen und Ländern zum Betrachten und Staunen ein, im Turmraum waren wieder Verkaufsstände von Gemeindegruppen, dem Heimatbund und der ev. Grundschule aufgebaut. Im Zinnhaus lief durchgängig ein extra Programm für Kinder. In der großen und kalten Kirche wurde mit stündlichen musikalischen Angeboten zum Innehalten, Verweilen und Zuhören eingeladen.

Schüler und Lehrkräfte unserer Musikschule "Joh. M. Sperger" gestalteten gleich mehrere Kurzprogramme: Am Freitagabend trat der Frauenchor "Herzensschöne" unter der Leitung von Doreen von Berg auf. Am Samstag gab es schon traditionell zwei gemischte Programme, an denen sich neben verschiedenen Instrumentalisten und Gesangsschülern auch wieder zwei Tanzgruppen beteiligten. Hier führten Andreas Schaake und Rothild Reincke mit Hintergrundinformationen durch die Titelliste. Den späten Nachmittag füllten die Blockflötenschüler von Bianka Schubert aus, die in den unterschiedlichsten Ensemblebesetzungen auftraten. Am Sonntag gab es eine kleine Premiere: Erstmals musizierte das Kammerorchester collegium musicum Parchim e.V. unter der Leitung seines Dirigenten Wolfgang Friedrich. Julian Apsel und Sigrun Haß brillierten mit ihren Geigen trotz der kühlen Temperatur bei den Solopassagen im Weihnachtskonzert von Corelli. Das abschließende Pianissimo sorgte für knisternde Weihnachtsstimmung in der Kirche.

 

Text und Foto: Volker Schubert

 

[Flyer]

[ZIP-Büro Parchim - Zinnhaus - Kinderhaus]

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Volle Kirche beim Musikhof-Konzert

(03.12.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Alt Jabel

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Kirche in Alt Jabel beim Adventskonzert des Musikhofes. Wie jedes Jahr am zweiten Adventswochenende musizierten die Musikschüler mit ihren beiden Lehrern Ulrike und Martin Keller auf der Kirchenbühne. „Vor 21 Jahren haben wir hier unser erstes Konzert gegeben“, erzählt Martin Keller. „Damals noch oben von der Empore. Wir kamen frisch vom Studium und musizierten mit unseren Kommilitonen.“ Schon ein Jahr später machten sich Kellers selbstständig und gründeten ihren Musikhof in Alt Jabel. Heute ist Ulrike Keller für die musikalische Früherziehung in Kindertagesstätten unterwegs und unterrichtet an der Kreismusikschule Schüler auf dem Cello. Ihr Mann kümmert sich um die Klavierausbildung und den Blechbläsernachwuchs. Einen der größten Erfolge feierte der Musikhof in diesem Jahr beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ mit dem zweiten Preis von Anton Keller (Trompete) und Johann Zimmermann (Klavier). Ein Stück ihres Wettbewerbsprogrammes spielten die beiden auch am Sonnabend und ernteten dafür Beifallsstürme.

kahe

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Fotoausstellung in der Musikschule Parchim

(29.11.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Parchim

Unter dem Titel „MUSIK-SCHULe-LEBEN“ gestaltete die Künstlerin Gerlind Bensler eine Fotoausstellung. Die Fotoschau ist in der Hauptstelle der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ in Parchim, in der Ziegendorfer-Chaussee 11, zu sehen. Es ist deutlich zu spüren, wie intensiv die gezeigten Schüler, von kleinen Kindern bis zu Erwachsenen, ihren Unterricht betreiben. Gleichzeitig geben die Bilder den Spaß und die Freude am Musizieren wieder. Wer die Kunstwerke ansehen möchte, kann dies in der Hauptstelle der Musikschule montags bis donnerstags, jeweils in der Zeit von 8 bis 16 Uhr, tun.

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Musikalisches Weihnachtsprogramm im Edith-Stein-Haus Parchim

(29.11.2016)

Parchim. Seit vielen Jahren treffen sich sangesfreudige Menschen im Edith-Stein-Haus Parchim zu den „Singetagen für Senioren“. Für diese Singetage hat das Personal der Einrichtung, wie gewohnt, ein entsprechendes Programm erarbeitet, um die Bewohner in der ersten Adventswoche musikalisch auf die verschiedenste Weise zu unterhalten. Auf Einladung von Klaus Israel haben sich auch Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ mit einem gemischten Programm aus traditionellen Melodien und Weihnachtsliedern, wie „Maria durch ein Dornwald ging“ oder „Es ist ein Ros‘“ entsprungen“ auf diesen Abend vorbereitet. Von Anfang an zögerten  die Teilnehmer nicht und sangen freudig alle Weihnachtslieder mit und folgten sehr aufmerksam und gut gelaunt dem Geschehen. Kleine Anekdoten, wie das „Honigkuchenherz“, rundeten die Veranstaltung ab.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Bernd Jagutzki

 

Mitwirkende:

Leonie Ottow - Keyboard

Annalena Thieß – Keyboard

Lisa Fischer – Klavier

Paul Fischer – Trompete

Silvio Rackwitz – Keyboard

Marion Heller – Saxophon

Sabine Schuch – Saxophon

Fredo Heincke – Saxophon

Bernd Jagutzki – Saxophon

Yvonne Thiede - Klavier

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Gemeinsam in den Advent

(29.11.2016)

Es ist bereits eine liebgewonnene Tradition - das Konzert am Vorabend des 1. Advent. Gemeinsam mit der evangelisch-lutherischen Stadtkirchengemeinde laden Schüler der Musikschule zu diesem Konzert ein.

So gab es auch in diesem Jahr ein Konzert, dass die Besucher auf die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit einstimmte. Zahlreiche Solisten, aber auch Ensembles wie das Blöckflötenensemble "Tutti dolce" oder die Streichergruppe um Dirk Weltzin überzeugten mit ihren Beiträgen. Gesanglich waren der Jugendchor der Kantorei und der Kammerchor der Musikschule mit weltlichen und christlichen Weihnachtsliedern zu hören. Die Besucher wurden aber auch wieder aufgefordert, selber mitzusingen. Frau Böhm, Kantorin der Stadtkirche, führte nicht nur durch das Programm, sie begleitete den "Chor" der 335 Veranstaltungsbesucher beim gemeinsamen Singen. Sylvia Wegener, 28.11.2016

 

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Lebhafter Kindertrubel beim Lionsclub

(28.11.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Kreismusikschule mischte das obligatorische Gansessen des Parchimer Clubs mit den Elmshorner Freunden tüchtig auf

Matzlow

1992 gründete sich in Parchim ein Lions Club, seine offizielle Charter-Urkunde erhielt er am 13. Februar 1993. Seitdem haben seine Mitglieder getreu dem Motto „We serve (Wir dienen)“ uneigennützig viele soziale, kulturelle, humanitäre, Gesundheits-, Bildungs- und Jugend-Projekte unterstützt. In unserer Region profitierten davon beispielsweise die Parchimer Goethe-Schule oder Hai-Live, der Plauer Segelclub für behinderte und nicht-behinderte Menschen.

Schützenhilfe bei der Parchimer Clubgründung leistete der Lions Club Elmshorn (aktuell 54 Mitglieder). Seitdem ist es eine gute Tradition, dass die Schleswig-Holsteiner von ihren Parchimer Clubfreunden alljährlich zum Gansessen eingeladen werden, in diesem Jahr nach Matzlow in die „Kutscherstube“ von Hans Göldnitz. Der Wirt wusste Bedenken wegen der aktuellen Vogelgrippe zu zerstreuen. „Die Gänse des heutigen Festessens stammen allesamt aus Frankreich.“ Lob über das gute Verhältnis zwischen den Clubmitgliedern kam vom Elmshorner Clubpräsidenten: „Die Einladung des Parchimer Lions Club zieht sich wie ein roter Faden durch unsere freundschaftliche Verbindung.“ Lions-Mitglieder seien Überzeugungstäter, die einem gemeinschaftlichen Handlungsmuster folgen.

Der Präsident des Parchimer Lions Clubs, Patrick Jonas (Lübz), lobte den guten Austausch mit den westdeutschen Freunden. „Aus den vertrauensvollen Kontakten und Gesprächen erwachsen viele gute Projekte.“ Besonders in weniger frohen Zeiten sei das eine frohe Botschaft.

Vor dem Festschmaus hatten die Organisatoren des diesjährigen Gansessens ein Kulturprogramm der Kreismusikschule „Johann Matthias-Sperger“ auf das Programm gesetzt. Ob als Solisten, im Duo, als Trio oder im Chor – unter der Leitung von Udo Bensler wussten rund 20 Kinder der musikalischen Früherziehung und des Instrumentalunterrichts ihr Publikum zu begeistern und bestens zu unterhalten. Als Instrumente kamen Xylophon, Klavier, Trompete, Glockenspiel und Percussion zum Einsatz. „Alle Jahre wieder“ wurde von den Kindern gemeinsam mit den Clubmitgliedern gesungen. Zum guten Schluss spendete Clubpräsident Patrick Jonas allen Akteuren der Musikschule als Dankeschön vorweihnachtliches Naschwerk.Horst Kamke

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Tankstopp für Blockflötenensembles

(26.11.2016)

Parchim. Gut Ding will Weile haben. So war bereits im Januar dieses Jahres von der Fachgruppe Bläser der Musikschule „Joh. M. Sperger“ Ludwigslust-Parchim ein Workshop für die bestehenden Blockflötenensembles organisiert worden. Dozent Martin Ripper (UdK Berlin) hatte damals schon nur einen einzigen möglichen Termin für den Herbst benennen können. Soeben von einer Konzertreise aus Ecuador zurück, blieb ihm nicht einmal Zeit zur Eingewöhnung nach dem Jetlag. Die teilnehmenden Schüler  und Lehrer bekamen davon aber nichts zu spüren. Martin Ripper arbeitete und übte mit den Ensembles voller Temperament und Esprit. Er fand nach kurzem Hören Ansatzpunkte für die Weiterarbeit an den vorgestellten Stücken, die er in der zur Verfügung stehenden Zeit mit den Schülern äußert gründlich einstudierte. Die hospitierenden Eltern staunten nicht schlecht, wie oft eine kurze Passage erst „trocken“ gesprochen werden musste und dann viele Male mit den Flöten wiederholt wurde, bis sich ein perfekter Gleichklang einzustellen begann. Eine Liedmelodie verlangte er gleich mal auswendig von den Schülern, die sich nach einigen Versuchen damit auch zurechtfanden. Einige Abschnitte mussten ganz langsam gespielt werden mit offenen Ohren für Takt, Anstoß und Luftführung, andere Passagen dafür so schnell, dass die Finger kaum hinterher kamen. Martin Ripper schaffte es mit seiner freundlichen und lustigen Art, die Schüler zum Ausprobieren von ungewöhnlichen Aufgaben zu motivieren.

Am Workshop beteiligten sich drei Ensembles aus Lübz und Parchim. Die anwesenden Lehrkräfte Bianka und Volker Schubert verbindet seit vielen Jahren eine hervorragende Zusammenarbeit mit Martin Ripper. Der Künstler und Pädagoge findet vor allem mit fortgeschrittenen Schülern neue Wege für ein besseres Spiel und eine adäquate Interpretation, worauf die Lehrkräfte in der weiteren Arbeit aufbauen können. Vielfältige Anregungen bringen mehr Spaß und Erfolg in den Unterrichtsalltag.

Das Ergebnis des Workshops und natürlich der Ensemblearbeit seit Schuljahresbeginn stellen die Schüler bei ihren nächsten Auftritten vor, so zum Beispiel  beim Parchimer Adventsmarkt. Das Blockflötentrio sowie die fortgeschrittenen Schüler Theresa Zacharias und Paul Gerling als Duo nutzten den Workshop zum Auftanken in der Vorbereitung auf die Teilnahme am Wettbewerb "Jugend musiziert" im nächsten Jahr.

 

Text und Foto: Volker Schubert

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Es wird besinnlich in der Stadt

(26.11.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


15. Adventsmarkt vom 2. bis 4. Dezember: 15 Auftritte und eine Krippenausstellung in St. Marien / Das Zinnhaus wird zum Kinderhaus

Parchim. Mehr als 100 Weihnachtskrippen aus aller Herren Länder hat Helga Zimmermann aus Mestlin seit den 1970er Jahren liebevoll zusammengetragen. Einen kleinen Ausschnitt von Beispielen zur figürlichen Darstellung der Weihnachtsgeschichte wird sie vom 2. bis 4. Dezember in der St. Marienkirche in der Kreisstadt präsentieren.

Die Begleitausstellung gehört alle Jahre wieder zum Adventsmarkt, genauso wie das von Mitwirkenden aus der Region gestaltete stündlich wechselnde Musikprogramm. Etwa 15 Aufführungen gibt es in diesem Jahr von Freitagabend bis zum späten Sonntagnachmittag: Traditionell machen die Jungen und Mädchen aus der katholischen Kita St. Josef nach der Eröffnung mit Bläserklang um 15 Uhr mit ihrem Programm den Anfang des bunten Reigens. Jeweils eine Stunde später folgen die Kinder aus der evangelischen Kita „Arche Noah“ sowie der Frauenchor Herzensschöne der Kreismusikschule.

Die nach Johann Matthias Sperger benannte kreisliche Bildungseinrichtung ist auch am Sonnabend mit Solisten und Instrumentalisten stark vertreten. Außerdem gibt es am 3. Dezember ein Wiedersehen mit dem Chor des Friedrich-Franz-Gymnasiums, Schülern der Musikschule Fröhlich sowie der Flötenlehrer Bianka und Volker Schubert. All jene, die den Auftritt des Plauer Shantychores besuchen wollten, können alternativ Gitarrenklänge kombiniert mit zum Anlass passenden adventlichen Texten genießen. Die See-Männer mussten ihren Auftritt leider gesundheitsbedingt absagen. Am zweiten Adventssonntag gestalten die New Melody Voices, Mitwirkende des Kammerorchesters collegium musicum Parchim e. V. sowie der Händelchor das musikalische Programm in der Kirche. Nur ein paar Fußschritte von der Backsteinkirche entfernt, möchten im Zinnhaus zahlreiche Akteure gerade bei den jüngsten Parchimern und Gästen die Vorfreude aufs Fest wecken: Das historische Gebäude in der Langen Straße wird wieder zum Kinderhaus, in dem Jungen und Mädchen in kuscheliger Atmosphäre nach Herzenslust backen, basteln, Mitmach(vorlese)-Geschichten lauschen, in der Fundgrube stöbern und mit etwas Glück sogar Theaterkarten gewinnen können. Wer seinen Wunschzettel noch nicht fertig hat, kann ihn persönlich im Weihnachtspostamt abgeben oder direkt dem Knecht Ruprecht ins Ohr flüstern. Er hat in seinem straffen Terminkalender tatsächlich noch zwei Lücken für eine Sprechstunde finden können. Die Fäden für die Aktionen im Zinnhaus laufen wieder beim Projekt „Zusammen in Parchim“ (ZiP) mit seinem Trägerverein Bürgerkomitee Südstadt zusammen.

Der Adventsmarkt an sich wird zum 15. Mal als Gemeinschaftsaktion von Kirchengemeinde, Stadtverwaltung sowie ZiP veranstaltet. Zugleich bekommen Vereine die Gelegenheit, sich mit eigenen Ständen zu präsentieren und Kasse für einen guten Zweck zu machen. Aus den Erfahrungen der Vorjahre heraus dürften vom Freitag bis Sonntag vom Kuchenbäcker bis zum Mitwirkenden im Programm so um die 500 ehrenamtliche Akteure auf den Beinen sein. Erstmals gibt es diesmal im Rahmen des Adventsmarktes am 3. Dezember gegen 18 Uhr mit einer Lichtershow am Abend sogar schon einen Vorgeschmack auf die L.U.D.A. eine Woche später.

Christiane Großmann

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Rhythmische Swing-Performance

(22.11.2016)
SVZ - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau
Saxofonisten und Band der Musikschule grooven gemeinsam im Workshop
 
Parchim

Mit einer rhythmischen Swing-Performance beendeten Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ ihren diesjährigen Holzbläser- und Bandworkshop mit einem kleinen Konzert. Die Idee, die Musikschularbeit neben regelmäßigen wöchentlichen Ensembleproben mit einem Workshop abzurunden, stößt bei Kindern und Jugendlichen immer wieder auf Begeisterung.

So trafen sich 23 SchülerInnen aus den Regionen Parchim, Ludwigslust und Lübz im Alter zwischen 10 und 60 Jahren zu einem gemeinsamen Probentag in den Räumen der Musikschule in Parchim. Die Wahl fiel auf drei rhythmisch geprägte Titel im Swing-Feeling, die sorgfältig und schrittweise in getrennten Gruppen einstudiert wurden. Mit „Hit the Road Jack“ und „Change Rhythm“ begann das Training für die Gruppe der Saxofonisten unter Anleitung der Fachlehrer Nikolaj Kern und Bernd Jagutzki im kleinen Saal der Schule, während die Jugendband „kellerrock“ unter Leitung ihrer Fachlehrerin im großen Saal für den Rhythmus verantwortlich war. In der Besetzung Piano, Keyboard, Bass, Schlagzeug, Percussion und Gesang probten die Schüler gleichzeitig, um sich am Nachmittag zu einer Gesamtprobe mit der Bläsergruppe zu treffen und für den passenden Groove zu sorgen. Besonders aufregend war die Ensemblearbeit für die jüngsten Teilnehmer, die gespannt und erwartungsvoll dem Tag entgegenfieberten und großes Durchhaltevermögen bewiesen. Mit Engagement und Übungsbereitschaft orientierten sie sich an spielerfahrenen Schülern und erhielten gegebenenfalls kameradschaftliche Hilfe von „links“ oder „rechts“. Auf diese Weise lernt jedes Mitglied, miteinander zu musizieren und das richtige Feeling für Ablauf, Rhythmus und Tempo zu entwickeln. Nach der gemeinsamen Mittagspause, die auch zur Besichtigung der neu gestalteten Bildergalerie genutzt wurde, stand noch der 3. Titel „I got Rhythm“ auf dem Programm, der den Schülern alles abverlangte. Die Kaffeepause mit den Eltern in gemütlicher Runde wurde noch einmal genutzt, um sich zu stärken, bevor der Workshop mit einem kurzweiligen Musikvortrag für Eltern und Gäste in schwungvoller Atmosphäre beendet wurde. Eine zweite Phase ist bereits für das kommende Schuljahr vorgesehen und verspricht ebenfalls Spielfreude und Stimmung mit neuen Titeln. Yvonne Thiede

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Workshop stand im Zeichen bekannter Swing-Melodien

(18.11.2016)
Saxofonisten und Band grooven gemeinsam

 

Parchim. Mit einer rhythmischen Swing-Performance beendeten Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ kürzlich ihren diesjährigen Holzbläser- und Bandworkshop am Standort Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11, mit einem kleinen Konzert. Die Idee, die Musikschularbeit neben regelmäßigen wöchentlichen Ensembleproben mit einem Workshop abzurunden, stößt bei Kindern und Jugendlichen immer wieder auf Begeisterung. So trafen sich am vergangenen Sonnabend ca. 23 Schüler/Innen aus den Regionen Parchim, Ludwigslust und Lübz im Alter zwischen 10 und 60 Jahren zu einem gemeinsamen Probentag in den Räumen der Musikschule. Die Wahl fiel auf drei rhythmisch geprägte Titel im Swing-Feeling, die sorgfältig und schrittweise in getrennten Gruppen einstudiert wurden. Mit „Hit the Road Jack“ und „Change Rhythm“ begann das Training für die Gruppe der Saxofonisten unter Anleitung der Fachlehrer Nikolaj Kern und Bernd Jagutzki im kleinen Saal der Schule, während die Jugendband „kellerrock“ unter Leitung von Fachlehrerin Yvonne Thiede im großen Saal für den Rhythmus verantwortlich war. In der Besetzung Piano, Keyboard, Bass, Schlagzeug, Percussion und Gesang probten die Schüler gleichzeitig, um sich am Nachmittag zu einer Gesamtprobe mit der Bläsergruppe zu treffen und für den passenden Groove zu sorgen. Besonders aufregend war die Ensemblearbeit für die jüngsten Teilnehmer, die gespannt und erwartungsvoll dem Tag entgegenfieberten und großes Durchhaltevermögen bewiesen. Mit Engagement und Übungsbereitschaft orientierten sie sich an spielerfahrenen Schülern und erhielten gegebenenfalls kameradschaftliche Hilfe von „links“ oder „rechts“. Auf diese Weise lernt jedes Mitglied, miteinander zu musizieren und das richtige Feeling für Ablauf, Rhythmus und Tempo zu entwickeln. Nach der gemeinsamen Mittagspause, die auch zur Besichtigung der neu gestalteten Bildergalerie genutzt wurde, stand noch der 3. Titel „I got Rhythm“ auf dem Programm, der den Schülern alles abverlangte. Die bevorstehende Kaffeepause mit den Eltern in gemütlicher Runde wurde noch einmal genutzt, um sich zu stärken, bevor der Workshop mit einem kurzweiligen Musikvortrag für Eltern und Gäste in schwungvoller Atmosphäre beendet wurde. Eine 2. Phase ist bereits für das kommende Schuljahr vorgesehen und verspricht ebenfalls Spielfreude und Stimmung mit neuen Titeln.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

 

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Musikschule tanzt Jazz und Musical

(18.11.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Angebot an Tanzkursen ab sofort erweitert / Kreativer Kindertanz und Ballett bleiben im Angebot

Parchim

Die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ in Parchim erweitert ihr Angebot an Tanzkursen. Jenny Patzelt, Absolventin der Palucca Hochschule für Tanz Dresden, unterrichtet Modern Jazz und Musicaldance. Damit wird das bisherige Angebot ergänzt. Es umfasst kreativen Kindertanz, Ballett, Jazzdance und die Tanzwerkstatt unter der Leitung von Tanzlehrerin Gabi Katzer. Im Modern Jazz werden Bestandteile des Jazzdance, wie Drehungen und Sprünge sowie Aspekte des Modernen/Zeitgenössischen Tanzes, wie Bodenarbeit und Improvisation, miteinander kombiniert und zu Choreografien zusammengefasst. Die neuen Kurse starten ab sofort: www.musikschule-lup.de

Hip Hop ist cool

(13.11.2016)

Vor kurzem stellten wir die neue Tanzlehrerin der Musikschule vor. Mittlerweile haben sich die Kurse um Jenny Patzelt gefüllt, die Schüler haben die ersten Tanzschritte gelernt.

Hip-Hop-Kurs der 12-14-jährigen im Zebef: Jenny Patzelt bringt die Tänzerinnen auf Trapp, schon die Erwärmung ist energiegeladen … weite Schritte, zackige Bewegungen, laute Musik, durchgehender Beat. Nach ein-zwei Versuchen sitzen die Bewegungen bei den Mädchen. Und weiter geht es.

Nach dem Aufwärmen werden die Muskeln gedehnt, ein bisschen Kondition für den Rücken, den Bauch und weiter geht es im Programm. Tanzschritte über die Diagonale und zurück. Jenny tanzt vor, erklärt genau, worauf es ankommt. Und dann versuchen sich die Tänzerinnen an der ersten Choreografie. Wiederholung von der letzten Stunde, neue Elemente hinzugefügt … da ist vor allem Konzentration gefragt.

Die Stunde ist anstrengend, sicherlich, aber genau das macht es aus: sich auspowern zu Musik die den Geschmack der jungen Leute trifft, gemeinsam mit Gleichgesinnten. Und in Einem sind sich alle einig: Hip Hop ist cool.

Jenny Patzelt selbst liebt Musicaldance, Jazzdance und Hip Hop. Ihr tänzerisches Handwerk hat sie an der Palucca-Schule in Dresden gelernt, hat als Tanzcoach bei Detlef D. Sohst wichtige Erfahrungen mitnehmen können. Sylvia Wegener

 

Die Kurse bei Jenny Patzelt werden nach Alter und Wünschen der Interessenten zusammengestellt. Bei Interesse einfach bei der Geschäftsstelle der Musikschule in Ludwigslust nachfragen, Tel. 03874 / 21285

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Vielfalt verschiedener Tanzstile

(04.11.2016)
Noch Einstieg für die Altersklassen 4-13 Jahre möglich

 

Parchim. Das Unterrichtsfach Tanz ist eines der zahlreichen Unterrichtsfächer, die an der Hauptstelle der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim, unterrichtet werden. Für Tanzinteressenten der Altersklassen 4 bis 13 Jahre besteht auch jetzt noch die Möglichkeit, am Unterricht teilzunehmen. Auf der Grundlage verschiedener Tanzstile, angefangen vom Kindertanz für Schüler im Grundschulalter über Grundlagen des klassischen Balletts, Modern, Jazz sowie Hip Hop werden die Schüler mit choreographischer Anleitung von Gabi Katzer, Tanzpädagogin der Einrichtung, trainiert. Wer also etwas für seinen Körper tun möchte und sich gern nach modernen Rhythmen bewegt, benötigt nur etwas Ausdauer und Rhythmusgefühl, und schon kann es losgehen. Vorabinformationen können hier entnommen werden oder ein erster Kontakt zum Unterrichtsablauf ist über die Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11, unter der Telefonnummer Tel. 03871 / 7224400 in der Zeit von Montags bis Donnerstags, 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Frau Vogt) möglich.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

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Kaffee, Kuchen und Big Band Sound

(02.11.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Ensemble der Kreismusikschule gibt sein erstes Konzert im Grabower Schützenhaus
Grabow

Seit einigen Jahren schon ist die „Lulu Big Band“ auf den Bühnen der Region unterwegs. Nun gibt sie ihr erstes Konzert im Grabower Schützenhaus. Ein Sonntagnachmittag im November: Kaffee und Kuchen und swingender Big Band Sound– da hat Novembergrau keine Chance!

Die Big Band hat ihre musikalische Heimat an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ und ist sozusagen eines der Aushängeschilder der Schule. Mit viel Spaß und Freude bringen die Musiker, die aus dem gesamten Landkreis kommen, ihre Musik auf die Bühne. Das Repertoire ist vielfältig: So gibt es bekannte Swing- und Jazznummern genauso zu hören, wie Titel aus dem Rockabilly-, dem Rock- und Popbereich. Die Lulu Big Band überrascht aber auch mit Lagerfeuersongs im Big-Band-Arrangement. Gitarristin Sylvia Wegener führt charmant und informativ durch das Programm. Die Lulu Big Band steht unter der musikalischen Leitung von Heiko Wiegand.

Karten gibt es in Grabow in den bekannten Vorverkaufsstellen (Schreibwaren Mecki, Tabak Steuber, Reisebüro Schwarz) und in Ludwigslust in der Verkaufsstelle „Tintenfleck“ in der Schlossstraße. Das Kaffeegedeck ist inklusive. Restkarten an der Tageskasse.

Für den Kalender: Lulu Big Band, Sonntag, 6. November, Schützenhaus Grabow, Einlass ab 14 Uhr, Beginn 15 Uhr

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Dabei kann kein Mensch stillstehen

(01.11.2016)

SVZ - Zeitung für Lübz - Goldberg - Plau


Wenn „SAMBAtucada“ auf seinen Perkussionsinstrumenten loslegt, kommt schnell gute Stimmung auf / Vor zehn Jahren gegründet / Im November zwei Auftritte
LÜBZ/PARCHIM

Ein Handzeichen, ein Pfiff mit der Trillerpfeife – selbst, wenn der Rhythmus scheinbar unaufhaltsam und wie endlos vibrierend weiter rollt, folgen die Stopps exakt einem für Außenstehende unbekannten Muster. „In ganz Deutschland gibt es kein Ensemble, das seine Tradition allein aus der Musik mit Perkussionsinstrumenten bezieht“, zeigt sich Udo Bensler selbstbewusst. Er rekrutiert die Mitglieder von „SAMBAtucada“ hauptsächlich aus seiner Tätigkeit als Schlagzeuglehrer an der Musikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim. In etlichen Workshops hat sich Bensler als Perkussionist weitergebildet, unter anderem bei dem Projekt „Sambafieber“ des Brasilianers Dudu Tucci.

Anfang der neunziger Jahre veranstaltete der gebürtige Lübzer erstmals einen eigenen Workshop für rhythmische Klänge, die ihren Ursprung in Afrika oder Südamerika finden. „Es ging zuerst darum, nicht einfach auf die Conga-Trommeln draufzuschlagen, sondern einen variablen Sound zu gestalten.“ Parallel dazu entwickelte sich eine erste Ahnung für einen Namen für sein Projekt. „Batucada werden in Brasilien die Gruppen genannt, die ihre musikalischen Beiträge allein mit Hilfe von Rhythmus-Instrumenten zelebrieren.“ Dabei werde wie bei einem Orchester das gesamte Klangspektrum vermittelt – „von den tiefen Tönen der Basstrommeln bis zu den markanten Höhen der kleinen Tambourins“.

Als „Perkussionsgruppe der Musikschule Parchim-Lübz“ absolvierte die muntere Truppe – anfangs noch in weißen T-Shirts – im November 2005 bei der „Knaxiade“ in Parchim ihren ersten Auftritt, wurde vom Lübzer Karnevalclub engagiert und repräsentierte im Januar 2006 den damaligen Landkreis Parchim bei der Grünen Woche in Berlin. Mehr als 40 Auftritte sollten im Gründungsjahr folgen, bis hin zur Feier der Deutschen Einheit.

Benslers Ehefrau Gerlind ist fest in das Rhythmus-Projekt integriert,. Die Fotografin dokumentiert die Auftritte, schmiert Butterbrote oder wäscht auch mal die T-Shirts für die Musiker. „Wir sind eine verschworene Gemeinschaft.“

Der Barniner Künstler Volkert Krietsch (1943-2012) gestaltete ein Logo, das die inzwischen knallgelben T-Shirts der Musiker ziert. Der Name „SAMBAtucada“ wurde geboren und lässt seitdem keinerlei Zweifel an der musikalischen Ausrichtung der Gruppe aufkommen. „Der Funke der Begeisterung springt sofort auf unser Publikum über.“ Bei Familienfeiern, Firmenjubiläen oder Kulturveranstaltungen lassen die Perkussionisten die gute Stimmung hochkochen und die Füße wippen. „Bei unserer Musik kann kein Mensch stillstehen.“

Der Ablauf der Stücke wird zwar festgelegt und dann aufgeschrieben, „aber unsere Musik lässt sich auch ganz ohne Notenkenntnisse spielen.“ Deshalb können schon Kinder bei SAMBAtucada mitmachen. „Bei uns sind in den zehn Jahren des Bestehens viele Altersgruppen durchgelaufen.“ Daraus sind inzwischen Grundschullehrer, Sonder-Pädagogen oder Eheleute geworden.

Geprobt wird derzeit jeweils montags von 19 bis 20 Uhr in der inzwischen nach Johann-Matthias Sperger benannten Musikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Parchim (Ziegendorfer Chaussee 11). Die nächsten Auftritte sind am 12. November bei der Knaxiade in der Turnhalle am Fischerdamm und am 25. November bei der Eröffnung der Parchimer Eisbahn geplant.

Zum Jahresschluss gibt es am 30. Dezember wieder einen Workshop. „Bei Interesse wird es das Projekt SAMBAtucada noch viele Jahre geben.“Horst Kamke

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Gitarren erklingen zu Fotos

(29.10.2016)

SVZ - Hagenower Kreisblatt


Bilder von Gerlind Bensler sind in Kreismusikschule in Parchim zu sehen
Parchim

Unter dem Thema „MUSIK-SCHULe-LEBEN“ gestaltete die Künstlerin Gerlind Bensler eine Fotoausstellung, die bei vielen Interessenten schon im Vorfeld auf große Resonanz stieß. Sogar aus Röbel waren Besucher zur Eröffnung angereist, um sich die 2. Fotoausstellung zu diesem Thema in der Hauptstelle der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ in Parchim, in der Ziegendorfer-Chaussee 11, anzusehen. Mit einem musikalischen Blumenstrauß, überreicht durch die Gitarrengruppe von Fachlehrerin Ingrid Walter in der Besetzung Anna Opitz, Karl Simoneit, Julius Felbel sowie mit den Solisten Jannis Kühn (Gitarre), Veronika Böhmker (Gesang) und Britta Kremke (Gesang) wurde diese Ausstellungseröffnung sehr einfühlsam und gekonnt umrahmt. Britta Kremke, die nicht nur als Sängerin sondern auch in ihrer Funktion als Vorsitzende des Parchimer Musikschulfördervereins auftrat, fand bewegende Worte über die Arbeit der Künstlerin und deren Schaffen. Gerlind Bensler bedankte sich bei allen Gästen für das gezeigte Interesse und Erscheinen. Bei einem anschließenden Rundgang erklärte sie jedem Gast die einzelnen Bilder. Besonders beeindruckt waren die Besucher von der Ausdruckskraft der Fotografien. Es ist deutlich zu spüren, wie intensiv die gezeigten Schüler ihren Unterricht betreiben.

Gleichzeitig geben die Bilder den Spaß und die Freude am Musizieren wieder. Das betrifft sowohl die kleinen Kinder der „musikalischen Früherziehung“ als auch die dargestellten Jugendlichen und Erwachsenen. Alle Anwesenden wurden nach dem Rundgang zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Diesen nutzten die Gäste für lebhafte Diskussionen.

Die Schulleitung ist Gerlind Bensler für die gezeigten Arbeiten dankbar und bietet jedem Interessenten, der an der Eröffnung nicht teilnehmen konnte an, sich die Kunstwerke in der Hauptstelle der Musikschule anzusehen. Dies ist von Montag bis Donnerstag, jeweils in der Zeit von 8 Uhr bis 16 Uhr, möglich.

Bernd Jagutzki

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Gemeinsam Improvisieren

(27.10.2016)

SVZ - Hagenower Kreisblatt


Experimentierfreude und Lust, neue Klänge zu entdecken
Ludwigslust

Die musikalische Improvisation ist immer ein Abenteuer und manchmal gehört ein wenig Mut dazu, „einfach drauflos“ zu spielen. Bewegt sich improvisierte Musik in der Regel innerhalb bestimmter Stilistik und Formen, wie etwa im Jazz oder Blues oder auch im Barock und in vielen außereuropäischen Musiktraditionen, so gibt es auch freiere Formen der Improvisation, die offen sind für ganz verschiedene stilistische Elemente und die mit neuartigen Klängen experimentieren. Egal welchen Ansatz man bei der Improvisation verfolgt, letztlich geht es doch immer darum „sich frei zu spielen“. Anhand einfacher Basisübungen sollen im Workshop, der am 5. November von 10.30-15.30 Uhr in der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ am Standort Ludwigslust stattfindet, neue Ausdrucksmöglichkeiten und ein Gefühl für das Zusammenspiel beim gemeinschaftlichen Improvisieren in der Gruppe entwickelt werden.

Zunächst soll es darum gehen, erst einmal alle Klänge zuzulassen und auszuprobieren, sich ihre Klangqualitäten bewusst zu machen und diese dann in der Gruppe zu einem Gesamtklang zusammenzusetzen. Darüber hinaus sollen verschiedene Ansätze für die Improvisation und das freie Spiel vorgestellt werden.

Der Workshop richtet sich an jugendliche und erwachsene Schülerinnen und Schüler sowie Interessenten, die bereits eine gewisse Sicherheit auf ihrem Instrument haben. Vorkenntnisse in der Improvisation sind nicht erforderlich, wichtig ist jedoch Experimentierfreude und Lust, neue – vielleicht ungewohnte – Klänge zu entdecken und auszuprobieren. Alle Instrumente (ausdrücklich auch klassische!) sind herzlich willkommen. Die Anmeldung zum Workshop kann über das Sekretariat der Musikschule unter 03871-7224401oder per Mail direkt an christoph@funabashi.de erfolgen (Bitte auch das Instrument angeben!). Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Teilnehmer beschränkt. Sollte es wesentlich mehr Interessenten geben, kann evtl. ein zweiter Termin stattfinden. Für die SchülerInnen der Musikschule ist der Workshop kostenlos. Spenden für den Förderverein der Schule sind willkommen.

Christoph Funabashi unterrichtet übrigens seit 2013 als Gitarrenlehrer an der Musikschule Johann Matthias Sperger. Als Live-Musiker ist er mit verschiedenen Ensembles vor allem im Bereich der zeitgenössischen und improvisierten Musik tätig, heißt es abschließend.

svz

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W O R K S H O P IMPROVISATION mit Christoph Funabashi

(21.10.2016)
Samstag, 05.11.2016, von 10.30 bis 15.30 Uhr
Musikschule Johann Matthias Sperger, Zweigstelle Ludwigslust.

          Die musikalische Improvisation ist immer ein Abenteuer und manchmal gehört ein wenig Mut dazu „einfach drauflos“ zu spielen. Bewegt sich improvisierte Musik in der Regel innerhalb bestimmter Stilistiken und Formen – wie etwa im Jazz oder Blues oder auch im Barock und in vielen außereuropäischen Musiktraditionen – , so gibt es auch freiere Formen der Improvisation, die offen sind für ganz verschiedene stilistische Elemente und die mit neuartigen Klängen experimentieren. Egal welchen Ansatz man bei der Improvisation verfolgt – letztlich geht es doch immer darum „sich frei zu spielen“.

          Anhand einfacher Basisübungen sollen im Workshop neue Ausdrucksmöglichkeiten und ein Gefühl für das Zusammenspiel beim gemeinschaftlichen Improvisieren in der Gruppe entwickelt werden. Zunächst soll es darum gehen, erst einmal alle Klänge zuzulassen und auszuprobieren, sich ihre Klangqualitäten bewusst zu machen und diese dann in der Gruppe zu einem Gesamtklang zusammenzusetzen. Darüber hinaus sollen verschiedene Ansätze für die Improvisation und das freie Spiel vorgestellt werden.

          Der Workshop richtet sich an jugendliche und erwachsene Schülerinnen und Schüler, die bereits eine gewisse Sicherheit auf ihrem Instrument haben. Vorkenntnisse in der Improvisation sind nicht erforderlich, wichtig ist jedoch Experimentierfreude und Lust neue – vielleicht ungewohnte – Klänge zu entdecken und auszuprobieren  Alle Instrumente (ausdrücklich auch klassische!) sind herzlich willkommen.

 

 

Die Anmeldung zum Workshop kann über das Sekretariat der Musikschule oder per Mail direkt an christoph@funabashi.de erfolgen (Bitte auch das Instrument angeben!). Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 SchülerInnen beschränkt – sollte es wesentlich mehr Interessenten geben, kann evtl. ein zweiter Termin stattfinden. Für die SchülerInnen der Musikschule ist der Workshop kostenlos. Spenden für den Förderverein der Schule sind willkommen.

 

 

Christoph Funabashi unterrichtet seit 2013 als Gitarrenlehrer an der Musikschule Johann Matthias Sperger. Als Live-Musiker ist er mit verschiedenen Ensembles vor allem im Bereich der zeitgenössischen und improvisierten Musik tätig. 2012 erschien seine Einspielung von John Zorn’s „The Book of Heads“ – einer Sammlung von experimentellen Gitarrenetüden, die sich zwischen Komposition und Improvisation bewegen. Vital Weekly (Niederlande) schrieb dazu: „…quite a great release of improvised music.”

Foto zu Meldung: W O R K S H O P IMPROVISATION mit Christoph Funabashi

Eröffnung der Fotoausstellung stieß auf große Resonanz

(19.10.2016)
Vernissage mit regem Publikumsinteresse

 

Parchim. Unter dem Thema „MUSIK-SCHULe-LEBEN“ gestaltete die Künstlerin Gerlind Bensler eine Fotoausstellung, die bei vielen Interessenten schon im Vorfeld auf große Resonanz stieß. Sogar aus Röbel waren Besucher angereist, um sich die 2. Fotoausstellung zu diesem Thema am 19.10.2016, in der Hauptstelle der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ in Parchim, in der Ziegendorfer-Chaussee 11, anzusehen. Mit einem musikalischen Blumenstrauß, überreicht durch die Gitarrengruppe von Fachlehrerin Ingrid Walter in der Besetzung Anna Opitz, Karl Simoneit, Julius Felbel sowie den Solisten Jannis Kühn (Gitarre), Veronika Böhmker (Gesang) und Britta Kremke (Gesang) wurde diese Ausstellungseröffnung sehr einfühlsam und gekonnt umrahmt. Britta Kremke, die nicht nur als Sängerin sondern auch in ihrer Funktion als Vorsitzende des Parchimer Musikschulfördervereins auftrat, fand bewegende Worte über die Arbeit der Künstlerin und deren Schaffen. Frau Bensler bedankte sich bei allen Gästen für das gezeigte Interesse und Erscheinen. Bei einem anschließenden Rundgang erklärte sie jedem Gast die einzelnen Bilder. Besonders beeindruckt waren die Besucher von der Ausdruckskraft der Fotografien. Es ist deutlich zu spüren, wie intensiv die gezeigten Schüler ihren Unterricht betreiben. Gleichzeitig geben die Bilder den Spaß und die Freude am Musizieren wieder. Das betrifft sowohl die kleinen Kinder der „musikalischen Früherziehung“ als auch die dargestellten Jugendlichen und Erwachsenen. Alle Anwesenden wurden nach dem Rundgang zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Diesen nutzten die Gäste für lebhafte Diskussionen. Die Schulleitung möchte sich ganz herzlich bei Frau Bensler für die gezeigten Arbeiten bedanken und bietet jedem Interessenten, der er an der Eröffnung nicht teilnehmen konnte an, sich die Kunstwerke in der Hauptstelle der Musikschule anzusehen. Dies ist von Montag bis Donnerstag, jeweils in der Zeit von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, möglich.

 

Text: Bernd Jagutzki.

Fotos: Gudrun Schuchma

Foto zu Meldung: Eröffnung der Fotoausstellung stieß auf große Resonanz

Kreative Momente im Bild

(17.10.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Fotoausstellung wird Mittwoch an der Musikschule eröffnet
 
Parchim

Am Mittwoch, 19. Oktober um 17 Uhr wird in der Hauptstelle der Musikschule Johann Matthias Sperger in der Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim die Fotoausstellung „MUSIK-SCHULe-LEBEN“ eröffnet. „Es wird ein kleines Musikprogramm von fotografierten Schülern geben, denn Gegenstand sind Motive umfangreicher Musikschularbeit inner- und außerhalb der Einrichtung, deren Aufnahmen eine Vielfalt von kreativen Momenten wiedergibt“, lädt Yvonne Thiede im für Organisatoren ein: „Als bewährte Pressefotografin der Musikschule gelingt es Gerlind Bensler mit Hilfe unterschiedlicher Aufnahmetechniken immer wieder, die im Bild festgehaltenen Situationen und Ereignisse einprägsam in Szene zu setzen und den Betrachter zum Verweilen einzuladen.“ Eine Besichtigung ist Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr möglich.

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Fotoausstellung „MUSIK‐SCHULe‐LEBEN“

(14.10.2016)
Momentaufnahmen einprägsam in Szene gesetzt


Parchim. Interessierte Besucher sind zur Eröffnung der bevorstehenden Fotoausstellung „MUSIK-SCHULe-LEBEN“, die am 19.10.16 um 17.00 Uhr in der Hauptstelle der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11, stattfindet, recht herzlich eingeladen. Es wird ein kleines Musikprogramm von fotografierten Schülern geben, denn Gegenstand sind Motive umfangreicher Musikschularbeit inner- und außerhalb der Einrichtung, deren Aufnahmen eine Vielfalt von kreativen Momenten wiedergibt.
Als bewährte Pressefotografin der Musikschule gelingt es Gerlind Bensler mit Hilfe unterschiedlicher Aufnahmetechniken immer wieder, die im Bild festgehaltenen Situationen und Ereignisse einprägsam in Szene zu setzen und den Betrachter zum Verweilen einzuladen. Eine Besichtigung der vorliegenden Arbeiten ist jeweils von Montag bis Freitag, von 9.00-18.00 Uhr, möglich.


Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

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Meisterwerke im Bürgersaal

(12.10.2016)
SVZ - Parchimer Zeitung
Landesamateurorchester bringt am Sonntag Beethoven-Reflexionen zu Gehör
 
Parchim/Waren (Müritz)

Ohne engagierte Lehrkräfte der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ Ludwigslust-Parchim würde es das Landesamateurorchester MV nicht geben. Hervorgegangen aus jährlichen Orchesterprojekten im Schweriner Raum wurde es 2012 mit einer ersten Probenphase in Greifswald aus der Taufe gehoben. „Wir freuen uns seitdem jedes Jahr über einen zuverlässigen Spielerkreis aus unserem Bundesland und ebenso über ein großes Teilnahmeinteresse bundesweit“, so Volker Schubert aus Parchim, Vorsitzender des Landesverbands der Liebhaberorchester MV und Organisator des Projektes.

Im Landesamateurorchester MV musizieren auf hohem Niveau in sinfonischer Besetzung Hobbymusiker, Musikschullehrer, Musikschüler und -studenten unter der Leitung von Dirigent Wolfgang Friedrich aus Schwerin. Das landesweite Orchesterprojekt findet am kommenden Wochenende in Waren (Müritz) statt. Auf dem Programm stehen neben originalen Kompositionen von Beethoven Werke, in denen Motive aus bekannten Klavierstücken des Großmeisters verarbeitet worden sind, so die humorvollen „Bagatellen für B.“ von Reiner Bredemeyer (Klavier: Annerose Schuldes, Wismar) und die Beethoven-Variationen op. 86 des spätromantischen Komponisten Max Reger. Das Hauptwerk des Programms bildet das 3. Klavierkonzert in c-Moll von Ludwig van Beethoven, Klavier: Rico Gatzke, Dozent an der Rostocker Hochschule für Musik und Theater.

Das Ergebnis wird am Sonntag, dem 16. Oktober, um 16.30 Uhr unter dem Thema „Beethoven-Reflexionen“ im Bürgersaal Waren präsentiert. Im Orchester werden neben Parchimer und Ludwigsluster Lehrkräften auch Schüler und Schülereltern unserer Musikschule sitzen, die in fleißiger Vorarbeit die musikalische Umsetzung von Meisterwerken im Sinfonieorchester an einem Wochenende ermöglichen.

Abendkasse und Bistro öffnen eine Stunde vor Konzertbeginn, Vorverkauf unter www. buergersaal-waren.de.

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Grundschule Lübz: Musikunterricht live

(11.10.2016)
Musikinstrumente hautnah

 

Lübz. Es wurde eine andere Musikstunde als gewöhnlich: Beide dritten Klassen kamen gemeinsam in die Aula, die Lehrerinnen Frau Czarnowsky und Frau Behnke nahmen zwischen ihren Schülerinnen Platz. Vorn agierten sechs Lehrkräfte der Musikschule "Joh. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim, die allesamt auch wöchentlich in den Musikschulräumen in Lübz ihre Instrumente unterrichten. Udo Bensler hatte von den zahlreichen Schlaginstrumenten eine kleine Auswahl aufgebaut, Sigrun Haß und Volker Schubert brachten Violine, Viola, Violoncello sowie einige Blockflöten mit, Nikolai Kern zeigte das Saxophon, Andreas Schaake verblüffte mit futuristischen Gitarren und Heiko Wiegandt packte verschiedene Trompeten aus. Zum Auftakt bildeten die Lehrer eine Band und spielten miteinander einen schwungvollen Titel. Anschließend wurde jedes Instrument erklärt und vorgeführt. Die Trompete wollte erst gar keinen Ton von sich geben, bis die Kinder merkten, dass das wichtigste Teil fehlte - Herr Wiegandt hatte das Mundstück noch in der Hosentasche! Die Kinder hörten sehr interessiert zu, stellten viele Fragen und gaben nach jedem Stück begeisterten Applaus. Den Abschluss bildete das gemeinsam musizierte und gesungene Lied vom Herbst. Eine kurzweilige Stunde war vorüber, die beim Hinausgehen in angeregten Gesprächen, Musiziergebärden und Liedbrocken nachklang. Ob wohl das eine oder andere Instrument zu mir passen würde? Neben der Wissensvermittlung besteht natürlich das Angebot, ein Instrument zu erlernen, zumal sich die Musikschule im Schulgebäude befindet.

Die jährliche Instrumentenvorstellung ist Teil der Kooperationsvereinbarung zwischen der Grundschule Lübz und der Musikschule. Die Instrumentallehrer bedanken sich bei ihren Kolleginnen von der Grundschule für die offensichtlich sehr gute Vorbereitung der Schüler auf diese Musikstunde.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Udo Bensler

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Spende für Schülerband des Gymnasiums

(11.10.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


VR-Bank-Kunden erlebten in Brenzer Kirche Konzert mit der „Lulu Big Band“ aus Ludwigslust
Brenz

Die Zuhörer lauschten den stillen und lauten Klängen, klatschten und freuten sich sogar über eine Zugabe. So ließ sich die Atmosphäre jüngst beim traditionellen Kirchenkonzert in der Kirche Brenz beschreiben. Über 180 Mitglieder, Kunden und Gäste der VR-Bank waren der Einladung zu diesem musikalischen Ereignis gefolgt.

Die „Lulu Big Band“ Ludwigslust der Musikschule Johann Matthias Sperger unter der Leitung von Heiko Wiegandt ist bekannt für ihre Bläsergruppe, Rhythmusabteilung und Sänger in allen Altersklassen. Von der James Bond Filmmelodie „Skyfall“, über die berühmte Ballade „Killing me softly“ bis hin zu R&B-Titel wie „Mustang Sally“ waren etliche Musikrichtungen vertreten. „Bei unseren Kirchenkonzerten kommt durch die ausgezeichnete Akustik immer eine ganz besondere Stimmung auf und verleiht der Musik noch einmal zusätzliche Akzente. Auch in diesem Jahr haben wir wieder Künstler aus der Region engagiert, die es mit ihrem breiten Liedspektrum geschafft haben, jeden zu begeistern. Auch die gesammelten Spenden in Höhe von 1500 Euro bleiben hier im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Sie gehen an die Schülerband des Gymnasiums Ludwigslust“, so Günter Schulze, Geschäftsfeldverantwortlicher in Parchim der VR-Bank eG.

Philipp Monien

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Gelungene Premiere für das Lehrerkonzert

(09.10.2016)

Normalerweise unterrichten sie Schüler der Musikschule, bei diesem Konzert aber waren sie die Akteure auf der Bühne. Lehrer der Musikschule luden in den Lichthof des Ludwigsluster Rathauses zum ersten „Lehrerkonzert“, zur Premiere dieser Veranstaltung. Aufregung bei den Akteuren, neugierige Erwartung beim Publikum.

Und die Erwartungen des Publikums wurden bei Weitem erfüllt. Eine Reihe wunderbarer Stücke quer durch die Epochen und quer durch die Stilistiken wurden präsentiert. Es gab hervorragende Solobeiträge, für viele Stücke haben sich die Lehrer zu Duetten und Trios zusammengefunden. Jedes einzelne Stück traf den Nerv des Publikums. So fällt es schwer, einzelne Darbietungen hervorzuheben, stellten doch die Musiker ihr hohes musikalisches Niveau mit jedem Stück unter Beweis.

Den Abschluss des Konzertes bildete der Auftritt der Formationen aus der Rock-Pop-Abteilung. Damit wurde es lauter und moderner im Lichthof. Ein gelungener Abschluss einer gelungenen Premiere.

Herzlichen Dank an die Beteiligten: Renate Hänisch (Blockflöte/Klavier), Ingrid Walter (Gitarre), Ruprecht Bassarakt (Cello), Irina Matjakin (Klavier), Tatjana Lavrenuk (Klavier), Dirk Weltzin (Violine), Ulrike Keller (Cello), Hsin-Han Chan (Gesang), Eugen Lavrenuk (Xylophon), Christoph Funabashi (E-Gitarre), Jonas Liedtke (Bass / E-Gitarre), Tobias Streubel /Schlagzeug und Maik Pönisch (Bass). Ein besonderes Dankeschön geht an Anne Jarchow (Gesang) und Saskia Bade (E-Piano), die beide keine Lehrer sind, sondern als Schüler der Schule die Rock-Pop-Formation unterstützten. PM 09.10.2016 Sylvia Wegener

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Staatliche Anerkennung der Musikschule „Johann M. Sperger“

(09.10.2016)

Würdigung der qualitativ hochwertigen Arbeit

Eine besondere Anerkennung der geleisteten Arbeit wurde der Musikschule „Johann M. Sperger“ zuteil. Vor kurzem erhielt sie von Bildungsminister Brodkorb die Genehmigung, sich für die nächsten fünf Jahre „Staatlich anerkannte Musikschule“ nennen zu dürfen. Insgesamt 18 Schulen des Landes MV wurde diese Ehrung zuteil.

Mit dieser Ehrung wird die hohe Wertschätzung zum Ausdruck gebracht, die das Land Mecklenburg – Vorpommern den Musikschulen entgegen bringt. Musikschulen sind Bildungseinrichtungen, deren wesentliche Aufgabe es ist, eine musikalische Grundausbildung zu vermitteln, den Nachwuchs für das Laien- und Liebhabermusizieren zu fördern, die Begabtenförderung und Schüler optimal auf ein Berufsstudium vorzubereiten.

Diesen Aufgaben wird die Musikschule „Johann M. Sperger“ des Landkreises seit ihrer Gründung auf hohem Niveau gerecht. Die Musikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim ist am 01.08.2013 durch die Fusion der bisherigen Kreismusikschulen Parchim/Lübz und „Johann Matthias Sperger“ Ludwigslust hervorgegangen. Ein hoher Qualitätsanspruch, kontiunierliche pädagogische Arbeit auf Basis der Rahmenpläne des Verbandes deutscher Musikschulen bilden die Grundlage für den Erfolg. Die Musikschule stellte in diesem Jahr erstmalig den Antrag auf Anerkennung. Die staatliche Anerkennung ist auch eine Wertschätzung für die funktionierende Fusion der beiden Musikschulen.

Mit der staatlichen Anerkennung verbunden ist die verbindliche Zusage einer erhöhten finanziellen Förderung durch das Land Mecklenburg – Vorpommern. PM 09.10.2016 Sylvia Wegener

Benefizkonzert in Stuer

(08.10.2016)
SVZ - Zeitung für Lübz - Goldberg - Plau
Stuer

Am Sonnabend um 15 Uhr präsentieren die jungen Schüler der Klavierklassen der Musikschule „Johannes Matthias Sperger" des Landkreises Ludwigslust-Parchim in der Kirche zu Stuer ihr Können an den Tasten. Es erklingen Stücke aller Musikrichtungen. Die Einnahmen kommen einem guten Zweck zugute.

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Benefizkonzert in Stuer

(08.10.2016)

 SVZ für Lübz-Goldberg-Plau


Stuer

Am Sonnabend um 15 Uhr präsentieren die jungen Schüler der Klavierklassen der Musikschule „Johannes Matthias Sperger" des Landkreises Ludwigslust-Parchim in der Kirche zu Stuer ihr Können an den Tasten. Es erklingen Stücke aller Musikrichtungen. Die Einnahmen kommen einem guten Zweck zugute.

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Hacke, Spitze, eins, zwei, drei

(08.10.2016)

SVZ für Lübz-Goldberg-Plau


 

Musikschule „Johann M. Sperger“ sucht Tanzinteressenten
Lübz

Ab sofort besteht für Kinder der 1. bis 4. Klassen die Möglichkeit, an der Kreismusikschule in einer Tanzgruppe mitzuwirken. Wer Spaß an Bewegung und der Erarbeitung von Tanzchoreographien hat, ist hier genau richtig. Der Unterricht wird dienstags 15 bis 16.30 Uhr in der Aula der Grundschule Lübz, stattfinden. Vorabinformationen können der Website www.musikschule-lup.de entnommen werden oder ein erster Kontakt ist über die Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11, unter Tel. 03871/ 7224400 montags bis donnerstags immer zwischen 13 und 16 Uhr möglich.

Nachwuchs gefragt

(30.09.2016)
SVZ - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau
Parchim

Die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Parchim bietet Vier- bis 13-Jährigen wieder die Möglichkeit, in das Unterrichtsfach Tanz einzusteigen. Auf der Grundlage verschiedener Tanzstile, angefangen vom Kindertanz im Grundschulalter über Grundlagen des klassischen Balletts und modernen Tanzes bis hin zum Jazz sowie Hip Hop werden die Schüler mit choreographischer Anleitung von Gabi Katzer, Tanzpädagogin der Einrichtung, trainiert. Wer etwas für seinen Körper tun möchte und sich gern nach modernen Rhythmen bewegt, benötigt nur etwas Ausdauer und Rhythmusgefühl, und schon kann es losgehen. Weitere Informationen werden gern in der Hauptstelle der Musikschule in der Ziegendorfer Chaussee 11 oder unter Telefon 03871 / 7224400 erteilt.

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Publikumspreis für Frieda und Johannes

(19.09.2016)
SVZ - Parchimer Zeitung
Solisten und Ensemble aus Kreismusikschulen der Prignitz und des Landkreises trafen sich zum Preiskonzert
 
Pampin

Die 7. Musikalischen Grenzgänge bescherten einem zahlreichen Publikum am vergangenen Samstag im kulturforum PAMPIN ein niveauvolles und abwechslungsreiches Preiskonzert. Am Wettbewerb um den Pampiner Musikpreis nahmen 15 Solisten und Ensembles aus den Kreismusikschulen Prignitz und Ludwigslust-Parchim teil. Hausherr Prof. Dr. Wolfgang Vogt hob in seiner Begrüßung die Wertigkeit des musikalischen Hobbys in der Konkurrenz von Computer und Fernsehen hervor. Während der Juryberatung im Anschluss an das Konzert konnten die Besucher bei bestem Sommerwetter das weitläufige Areal des Skulpturenparks so richtig genießen. Ein Imbissangebot ließ die Wartezeit schnell vergehen. Die Preisträger wurden anschließend durch den Schirmherren und Juryvorsitzenden, Komponist und Performancekünstler Reinhard Lippert aus Schwerin, bekanntgegeben. Folgende Teilnehmer erhielten die Ehrung in Form einer Skulptur mit dem dazugehörigen Preisgeld: 1. Musikpreis für Paul Gerling (Violoncello, Parchim), 2. Musikpreis für Frieda Spaethe und Johannes Grubba (Violoncello-Duo aus Ludwigslust), 3. Musikpreis für Ruben Petrick (Fagott, Perleberg). Die Besucher hatten ebenfalls ihren Favoriten gewählt - der Publikumspreis wurde dem Duo Frieda Spaethe und Johannes Grubba zuerkannt. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und kleine Preise und wurden auf der Bühne in der Kulturhalle heftig beklatscht. Der Tag endete mit dem erneuten Vortrag der Wettbewerbsstücke der beiden Siegerwertungen.

 

Volker Schubert

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1. Pampiner Musikpreis geht nach Parchim

(17.09.2016)

Pampin. Die 7. Musikalischen Grenzgänge bescherten einem zahlreichen Publikum am heutigen Samstag im kulturforum PAMPIN ein niveauvolles und abwechslungsreiches Preiskonzert. Am Wettbewerb um den Pampiner Musikpreis nahmen 15 Solisten und Ensembles aus den Kreismusikschulen Prignitz und Ludwigslust-Parchim teil. Hausherr Prof. Dr. Wolfgang Vogt hob in seiner Begrüßung die Wertigkeit des musikalischen Hobbys in der Konkurrenz von Computer und Fernsehen hervor. Während der Juryberatung im Anschluss an das Konzert konnten die Besucher bei bestem Sommerwetter das weitläufige Areal des Skulpturenparks so richtig genießen. Ein Imbissangebot ließ die Wartezeit schnell vergehen. Die Preisträger wurden anschließend durch den Schirmherren und Juryvorsitzenden, Komponist und Performancekünstler Reinhard Lippert aus Schwerin, bekanntgegeben.

Folgende Teilnehmer erhielten die Ehrung in Form einer Skulptur mit dem dazugehörigen Preisgeld: 1. Musikpreis für Paul Gerling (Violoncello, Parchim), 2. Musikpreis für Frieda Spaethe und Johannes Grubba (Violoncello-Duo aus Ludwigslust), 3. Musikpreis für Ruben Petrick (Fagott, Perleberg). Die Besucher hatten ebenfalls ihren Favoriten gewählt - der Publikumspreis wurde dem Duo Frieda Spaethe und Johannes Grubba zuerkannt. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und kleine Preise und wurden auf der Bühne in der Kulturhalle heftig beklatscht. Der Tag endete mit dem erneuten Vortrag der Wettbewerbsstücke der beiden Siegerwertungen.

 

Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

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Wettstreit um den Pampiner Musikpreis

(12.09.2016)

Pampin/Parchim. Am Samstag, dem 17. September 2016, ist es wieder so weit: Die  7. Musikalischen Grenzgänge laden zum Musizieren, Zuhören, Hinsehen und Miterleben ein. Ab 14.30 Uhr werden die Besucher mit einem musikalischen Vorprogramm in der Kulturhalle des Kulturforums in Pampin willkommen geheißen. Am Preiskonzert beteiligen sich Schüler der benachbarten Kreismusikschulen Prignitz  und Ludwigslust-Parchim, die mit kurzweiligen Beiträgen um die beste Jurybewertung  spielen. Die Veranstaltung entstand als Idee in Folge der Einbindung Parchims in die BUGA 2009 und führt in diesem Jahr wieder zurück in die Ideenschmiede - ins Kulturforum Pampin. Das damalige Anliegen der Musikalischen Grenzgänge hat nichts an Aktualität verloren: sich an bzw. über  Landesgrenzen zu begeben, über den Tellerrand zu schauen, einander zuzuhören, voneinander zu lernen, miteinander zu musizieren. Als Schirmherr konnte der Schweriner Komponist und Performance-Künstler Reinhard Lippert gewonnen werden, der als Juryvorsitzender auch die Übergabe der Preise vornehmen wird. Das Publikum ist eingeladen, seinen eigenen Favoriten zu wählen, der Publikumspreis ist mit 100,- Euro dotiert. Preisgelder des Pampiner Musikpreises stehen in Höhe von 100,- / 75,- / 50,- Euro für die drei Erstplatzierten zur Verfügung.

Für das Preiskonzert haben sich Schüler aus den unterschiedlichsten Fachbereichen angemeldet: So können sich die Besucher auf Klavier vierhändig freuen, mehrere Cellobeiträge werden erwarten, Geige, Gitarre und Flöte sind dabei. Es stellen sich Ensembles vom Saxophonquartett bis zu einer gemischten Opernbesetzung vor. Das musikalische Spektrum reicht von Barockmusik über Klassik bis hin zu poppig-romantischen  Klängen und Jazz. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, ausreichend Parkplätze sind vorhanden. Die Veranstaltung wird durch Zuschüsse der Sparkasse Parchim-Lübz, des Landkreises Ludwigslust-Parchim sowie der Fördervereine der Musikschulen ermöglicht. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Beginn des Preiskonzertes: 15.00 Uhr; Preisverleihung gegen 17.30 Uhr

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

[Flyer]

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Ein Nachmittag mit Klaviermusik

(09.09.2016)
Vorspiel der Klavierklasse von Dongying Ackermann

 

Parchim. Am Sonnabend, den 24. September um 15.30 Uhr, lädt die Klavierklasse von Dongying Ackermann alle Interessenten zum musikalischen Nachmittag ein. Das Konzert findet im Saal der Musikschule „Johann M. Sperger“ in der Ziegendorfer Chaussee 11 bei freiem Eintritt statt. In Vorbereitung des Konzerts dürfen sich die Schüler im Alter zwischen 8 und 17 Jahren die Stücke selbst aussuchen, die sie vorspielen möchten, denn die Freude am Musizieren, der Mut, vor Publikum zu „performen“ und die Begeisterung, den eigenen Fortschritt am musikalischen Können selbst zu erkennen, ist das pädagogische Ziel. Es werden Stücke aus unterschiedlichen Epochen in entsprechenden Schwierigkeitsstufen zu hören sein. Des weiteren stellen Schüler/Innen ihr kammermusikalisches Können vor. Neben der solistischen Ausbildung ist auch gemeinsames Musizieren ein Bestandteil der Klavierausbildung. Das Vorspiel bietet Musikinteressierten die Möglichkeit, sich über die Klavierausbildung an der Musikschule zu informieren. Dongying Ackermann, Sprecherin der Fachgruppe Tasteninstrumente an der Musikschule, beantwortet gern Fragen zu Anmeldung und Ablauf des Unterrichts. Ebenso ist die Anmeldung für eine kostenfreie Probestunde möglich.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Dongying Ackermann

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Musik spielerisch ausprobieren

(10.08.2016)
SVZ - Parchimer Zeitung
Ab September dreht sich an der Musikschule wieder das Instrumentenkarussell / Anmeldungen ab sofort möglich
 
Parchim

Um die Neugier der Kinder auf Musik zu wecken und dem Interesse nachzugehen, schon bald ein Instrument selbst aussuchen und spielen zu können, bieten sich in der Musikschule Johann Matthias Sperger gleich mehrere Möglichkeiten. Das Instrumentenkarussell (IKARUS) beispielsweise erfreut sich bei Kindern im Alter von 5 bis 8 Jahren seit längerer Zeit großer Beliebtheit. Unter fachlicher Anleitung wird gemeinsam gesungen, musiziert und getanzt. Auf diese Weise haben die Jüngsten Gelegenheit, Musik in spielerischer Weise kennenzulernen und auszuprobieren. Je nach Alter werden die Kinder zu Beginn eines Kurses in kleine Gruppen eingeteilt und beginnen dann mit ersten Fingerspielen, Liedern und Bewegungsabläufen, um jeweils nach drei Wochen das nächste Instrument, das vielleicht noch besser klingen mag, auszuprobieren und für sich zu gewinnen. Für den bevorstehenden Kurs, der am 12. September in Parchim startet und dann jeweils montags um 17 Uhr stattfindet, stehen folgende Instrumente zur Auswahl: Tanz, Violine, Blockflöte, Cello, Akkordeon, Trompete, Klavier und Keyboard. Das Ende des Kurses wird nach fünf Monaten mit einem kleinen gemeinsamen Konzert im Saal der Musikschule zelebriert. Sind die Anfänge erst gemacht und ein vertrautes Verhältnis zu Rhythmus, Noten und Tempo hergestellt, ist die Freude im Umgang mit Musik bald nicht mehr zu „überhören“. Wer also den Einstieg nicht verpassen will oder noch Fragen loswerden möchte, kann sich ab sofort in der Musikschule unter Telefon 03871 / 722 4401 oder unter der Adresse www.musikschule-lup.de anmelden und informieren. Yvonne Thiede

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Afrikanische Klänge

(23.07.2016)
SVZ - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau
Blockflötenorchester der Musikschule „Joh. M. Sperger“ begeisterte
 
Parchim

Es ist schon eine gute Tradition, dass die Parchimer Blockflötenpädagogen Bianka und Volker Schubert ihre Schüler zu einem großen thematischen Projekt einladen. Ausgehend von einem Trommellied für die Kleinsten, das große Begeisterung beim Singen und Mitklatschen in den Früherziehungsgruppen von Bianka Schubert hervorrief, setzten die beiden Lehrer afrikanische Lieder und Tänze auf das Programm dieses Jahres. Viele Wochen lang wurden je nach Spielvermögen der Schüler vier bis 12 Titel im Unterricht vorbereitet.

Kürzlich war es dann soweit: 32 Schülerinnen und Schüler zwischen sieben und 15 Jahren trafen sich zum Probentag in der Parchimer Musikschule. Mit von der Partie war Schlagzeuger Sören Bieber, ehemals Absolvent der hiesigen Musikschule und jetzt Lehramtsstudent in Rostock. Er übte parallel mit verschieden zusammengesetzten Trommelgruppen die rhythmische Begleitung der Stücke auf afrikanischen Djemben. Den Abschluss des Projekttages bildete ein Konzert für Eltern und Angehörige im Parchimer Rathauskeller. Dorthin kamen dann auch die Kinder der musikalischen Früherziehung, die bei der Vorführung ihrer Lieder vom großen Blockflötenorchester unterstützt wurden. Das Publikum quittierte die Beiträge mit Begeisterung und viel Beifall und gab Geldspenden für den Parchimer Förderverein der Musikschule.

Einige Meinungen von Teilnehmerinnen nach dem Projekttag: „In den Pausen konnte ich draußen spielen, das hat viel Spaß gemacht. Bei einem Stück habe ich sogar allein mit Frau Schubert die Erste Stimme gespielt“, sagte zum Beispiel Linda Wallstabe. Für Mathilda Reinsch waren die Lieder schön: „Mal etwas anderes, interessante Klänge, ungewohnter Rhythmus – überhaupt hat mir der ganze Projekttag gut gefallen.“

Es gab auch ein riesengroßes Buffet mit Früchten, Muffins, Brezeln und anderen Sachen. „Ich habe ja nicht bei allen Stücken mitgemacht und konnte in den Pausen nebenan malen und mit anderen Kindern spielen. Das Trommeln war richtig gut, aber mir haben die Hände dann auch ein bisschen weh getan. Die Lieder mit der Früherziehung waren niedlich, manche Kleine haben immerzu die Hände vertauscht“, sagte Lara Schupeta. Katharina Böhmker bekomme nicht so richtig Luft, wenn sie auf einer Bühne steht, aber diesmal ging es: „Wenn man mit mehreren zusammen spielt, ist die Aufregung weg. Der Tag war schon anstrengend, aber zwischen den Probenphasen gab es ja immer Pausen. In der Trommelgruppe wurde der Rhythmus vorgegeben und wir haben nachgemacht. Dazu mussten wir passende Sprüche sagen, denn manche Rhythmen waren echt schwierig.“

Ein Dankeschön geht an die evangelische Paulo-Freire-Grundschule, die sechs Djemben für das Projekt zur Verfügung gestellt hat, an die Stadt Parchim mit Bürgermeister Dirk Flörke, der großzügig die Nutzung des stimmungsvollen Rathauskellers ermöglicht hat, sowie an die Eltern und Großeltern, die Speisen und Getränke für das reichhaltige Buffet beigesteuert haben.

Volker Schubert

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Afrikanische Klänge mit dem Blockflötenorchester

(20.07.2016)

Parchim. Es ist schon eine gute Tradition, dass die Parchimer Blockflötenpädagogen Bianka und Volker Schubert ihre Schüler zu einem großen thematischen Projekt einladen. Ausgehend von einem Trommellied für die Kleinsten, das große Begeisterung beim Singen und Mitklatschen in den Früherziehungsgruppen von Bianka Schubert hervorrief, setzten die beiden Lehrer afrikanische Lieder  und Tänze auf das Programm dieses Jahres. Viele Wochen lang wurden je nach Spielvermögen der Schüler 4 bis 12 Titel in den Unterrichtsstunden vorbereitet. Am Samstag, dem 16. Juli, war es dann so weit - 32 Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 15 Jahren trafen sich zum Probentag in der Parchimer Musikschule. Mit von der Partie war Schlagzeuger Sören Bieber, ehemals Absolvent der hiesigen Musikschule und jetzt Lehramtsstudent in Rostock. Er übte parallel mit verschieden zusammengesetzten Trommelgruppen die rhythmische Begleitung der Stücke auf afrikanischen Djemben. Den Abschluss des Projekttages bildete ein Konzert für Eltern und Angehörige im Parchimer Rathauskeller. Dorthin kamen dann auch die Kinder der musikalischen Früherziehung, die bei der Vorführung ihrer Lieder vom großen Blockflötenorchester unterstützt wurden. Das Publikum quittierte die Beiträge mit Begeisterung und viel Beifall und gab Geldspenden für den Parchimer Förderverein der Musikschule.

 

Hier einige Meinungen von Teilnehmerinnen nach dem Projekttag:

Linda Wallstabe: In den Pausen konnte ich draußen spielen, das hat viel Spaß gemacht. Bei einem Stück habe ich sogar allein mit Frau Schubert die 1. Stimme gespielt!

Mathilda Reinsch: Die Lieder waren schön, mal was anderes, interessante Klänge, ungewohnter Rhythmus – überhaupt hat mir der ganze Projekttag gut gefallen! Es gab auch ein riesengroßes Buffet mit Früchten, Muffins, Brezeln und anderen Sachen.

Lara Schupeta: Ich habe ja nicht bei allen Stücken mitgemacht und konnte in den Pausen nebenan malen und mit anderen Kindern spielen. Das Trommeln war richtig gut, aber mir haben die Hände dann auch ein bisschen wehgetan. Die Lieder mit der Früherziehung waren niedlich, manche Kleine haben immerzu die Hände vertauscht.

Katharina Böhmker: Normalerweise kriege ich nicht so richtig Luft, wenn ich auf einer Bühne stehe, aber diesmal ging´s. Wenn man mit mehreren zusammen spielt, dann ist die Aufregung weg. Der Tag war schon anstrengend, aber zwischen den Probenphasen gab es ja immer Pausen. In der Trommelgruppe hat Herr Bieber den Rhythmus vorgemacht und wir haben nachgemacht, dazu mussten wir passende Sprüche sagen, denn manche Rhythmen waren echt schwierig.

 

Ein Dankeschön geht an die ev. Paulo-Freire-Grundschule, die sechs Djemben für das Projekt zur Verfügung gestellt hat, ein weiteres Dankeschön an die Stadt Parchim mit Bürgermeister Dirk Flörke, der großzügig die Nutzung des stimmungsvollen Rathauskellers ermöglicht hat, ein drittes Dankeschön an die Eltern und Großeltern, die Speisen und Getränke für das reichhaltige Buffet beigesteuert haben.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Evelyn Schröder

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Eine kleine Nachlese "Museumsduft und Bühnenluft"

(18.07.2016)

Mal was Neues ausprobieren … unter diesem Motto stand die Veranstaltung „Museumsduft und Bühnenluft“ am 17. Juli im und hinter dem Schloss Ludwigslust. Museum und Musik, klassische Musik, das ist eine Symbiose, die auf alle Fälle seit Fertigstellung des prachtvollen Barockschlosses bis in die heutige Zeit hinein Bestand hat. Aber Museum und moderne Musik? So abwegig war dieser Gedanke nicht, spielten doch vor über zweihundert Jahren die Musiker die moderne Musik von damals, Musik die wir heute allgemein als Klassik bezeichnen.

 

Der Versuch war es wert,  die Musik unserer Zeit mit dem Schloss zu verbinden. Mit dem Schlossmuseum, dem Förderverein Schloss Ludwigslust, dem Schlosscafé und der Musikschule „Johann M. Sperger“ fanden sich Partner, die sich dieser Aufgabe stellten.

 

So bot sich dem Publikum ein reiches Programm. Museumsduft der besonderen Art gab es bei Führungen, wie sie sonst nicht täglich stattfinden. Im Laufe des Nachmittags standen die unterschiedlichsten Themen im Mittelpunkt der fachkundigen Erläuterungen. Peter Krohn, Leiter des Museums Schloss Ludwigslust: „Ich freue mich, dass auch viele Familien mit Kindern so den Weg ins Schloss gefunden haben.“

 

Für die richtige Luft auf der Bühne sorgten die Musiker der Musikschule „Joh. M. Sperger“, die neben zwei eigenen Bands auch noch nette Gäste aus Wismar mitbrachten. So hieß es bis in den späten Nachmittag hinein: Musik ab!  

 

Die „Lulu Big Band“ begeisterte mit ihrem Programm. So gab es klassischen Big Band Sound, gepaart mit Stücken aus dem Rock-Pop, dem Blues oder auch Rockabilly. Mit dabei war auch die Jugendband der Musikschule „Kellerrock“ aus Parchim mit interessanten und hörenswerten Interpretationen aus der modernen Rock-Popwelt.

 

Große Sympathiepunkte gab es für den musikalischen Gast: die Big Band der Musikschule Wismar. Unter Leitung von Jana Rohloff begeisterten die jugendlichen Bandmitglieder mit feinfühlig gespieltem Swing. Der Funken der Begeisterung übertrug sich an diesem Nachmittag schnell auf das Publikum. Ein Gast brachte es auf den Punkt: „Ich genieße diesen Tag. Dieses herrliche Schloss, Kaffee und Kuchen und die wunderbare Musik der Big Bands. Für mich perfekt.“

 

Und so sind sich die Veranstalter einig, wenn die Menschen mit einem guten Gefühl nach Hause gehen, dann hat sich all die Mühe gelohnt. Peter Krohn brachte es am Ende der Veranstaltung zum Ausdruck „Mal was Neues ausprobieren … das Konzept ist aufgegangen und ich wünsche mir, dass wir im nächsten Jahr mit dieser Veranstaltung weiter machen.“ Für die Gäste war es ein gelungener Sonntagnachmittag und für die Musikschule „Johann M. Sperger“ ein würdiger Abschluss eines arbeitsreichen Musikschuljahres. Sylvia Wegener, 18.07.2016

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Ein Sonntag auf dem Schloss

(15.07.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Musik und Führungen bei „Museumsduft und Bühnenluft“
 
Ludwigslust

Einfach mal etwas Neues – so könnte der Leitsatz für die Veranstaltung am Sonntag für Schloss Ludwigslust lauten. Unter dem Motto „Museumsduft und Bühnenluft“ laden Schlossmuseum, Förderverein Schloss Ludwigslust e.V., Schlosscafé und die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ zu einer Veranstaltung ein, die vor allem junge Gäste und Familien ansprechen soll.

Im Schloss können die Gäste die neuen, frisch restaurierten Räume des Ostflügels besichtigen. In den öffentlichen Führungen erfahren sie interessante Details und Geschichten. Um 11 Uhr, um 14 Uhr und 15 Uhr heißt es „Vom höfischen Residieren und der Sammelleidenschaft der mecklenburgischen Herzöge“, um 13.30 Uhr und um 14.30 Uhr „Aus dem Leben der Prinzen und Prinzessinnen – Hofetikette und Flohfallen“.

Um 15.30 Uhr beginnt eine Führung durch den Schlosspark unter dem Titel „Von barocken Wasserspielen, Gartenarchitekturen und dendrologischen Besonderheiten“. Musikalische Vielfalt wird zwischen 11 und 16 Uhr auf der Bühne am Rasenparterre geboten. Die Bigband der Musikschule Wismar, die Jugendband „Kellerrock“ von der Musikschule „Joh. M. Sperger“ und die Lulu Big Band werden Bühnenluft schnuppern.

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IKARUS-Konzert

(11.07.2016)

Musikschule „Joh. M. Sperger“ lädt ein

IKARUS – Konzert

Freitag, den 15. Juli 2016

Landratsamt, Saal, 16.30 Uhr
Ludwigslust, Garnisonsstr. 1

 

Ein Jahr lang durften die IKARUS-Kinder viele Instrumente ausprobieren. Jetzt wollen sie anderen Kindern zeigen, was sie alles gelernt haben und wie schön es ist, gemeinsam Musik zu machen.

 

Dabei hat die Musikschule eine ganze Bandbreite an Instrumenten im Angebot gehabt: von der klassischen Gitarre, über die Kinderquerflöte, Trompete, Cello, Schlagzeug, Bassgitarre, bis hin zu Akkordeon, Klavier und Saxonette. So war es für die Kinder ein überaus spannendes Jahr. Jedes Kind konnte mit einigen der Instrumente seine ersten Erfahrungen sammeln.

Zum Jahresabschluss steht nun etwas ganz Neues auf dem Programm: Ein erstes eigenes Konzert, ein IKARUS – Konzert. 

In diesen Tagen beginnen die Orchesterproben. Für die Kinder eine völlig neue Erfahrung, sie lernen, wie ein Orchester funktioniert und wie viel Spaß es macht, gemeinsam zu musizieren. Lehrer im IKARUS haben für dieses Konzert eigens zwei Arrangements für die kleinen Künstler geschrieben. So darf man sich freuen auf eine Interpretation eines Rockklassikers und auf die „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“. Jedes Kind spielt das, was es in dem IKARUS-Jahr gelernt hat.

Im Laufe des Konzertes erfahren die Zuhörer auch noch jede Menge Interessantes zu den einzelnen Instrumenten: Welches Instrument spielt in dem Orchester mit, wie klingt es und wie wird es gespielt? Und überhaupt – was ist ein Instrumentenkarussell? Fragen, die auf charmant musikalische Art kindgerecht beantwortet werden.

Unsere IKARUS-Kinder möchten mit dem Konzert anderen Kindern zeigen, was sie gelernt haben und laden herzlich alle Vorschul- und Kindergartenkinder dazu ein.

Liebe Eltern und Großeltern – nutzen Sie den Start ins Wochenende mit dieser tollen Gelegenheit, Ihren Kindern einen ersten Einblick in die wunderbare Welt der Musik zu ermöglichen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

Das IKARUS-Team der Musikschule „Johann M. Sperger“

 

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Musikschüler verabschieden sich in die Sommerferien

(11.07.2016)

Bilanz eines erfolgreichen Schuljahres

Langersehnt und nun in greifbarer Nähe – das Schuljahresende und die Sommerferien. Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ beenden das Schuljahr, wie sollte es anderes sein, mit Musik.

So standen in den vergangenen Wochen zahlreiche Elternvorspiele auf dem Arbeitsprogramm. Schüler eines Lehrers oder eines Fachbereiches laden die Eltern und Großeltern traditionell zum Schuljahresende zum Vorspiel ein, um im Rahmen der eigenen Klasse zu zeigen, was man in diesem Jahr gelernt hat. Das bedeutet natürlich jede Menge Aufregung für die Schüler und strahlende Augen, wenn der letzte Ton verklungen ist.

Aber auch das große Abschlusskonzert fand regen Anklang. Trotz hochsommerlicher Temperaturen füllte sich der Saal in der Parchimer Stadthalle gut. Die Gäste erwartete ein ausgewogenes und gut abgestimmtes Programm: Beiträge aus allen Genres der Musik waren zu hören, es gab solistische Beiträge, Duette, kleine und größere Ensembles. Auf der Bühne standen Schüler, die bereits ein hervorragendes musikalisches Niveau erreicht haben, aber auch Schüler, die gerade erst ihren Weg in die Welt der Musik begonnen haben.

Bernd Jagutzki, Leiter der Musikschule, ließ es sich nicht nehmen, in diesem Rahmen auch auf Veranstaltungen hinzuweisen, die die Schüler im vergangenen Schuljahr gestaltet haben. Und er schätzte ein, dass das nun zu Ende gehende Jahr ein sehr erfolgreiches Jahr für die Musikschule war.

Ein Blick auf die Internetseite der Schule gibt Auskunft über die Vielzahl der Aktivitäten. Es gab Saalstunden, den Tag der offenen Tür, das Meisterkonzert, Klassenvorspiele, Weihnachtskonzerte, Probenlager, Besuche bei Instrumentenbauern, Kindergartenkonzerte, Erwachsenenkonzerte, IKARUS-Konzerte … Aber auch auf zahlreichen Veranstaltungen externer Veranstalter sorgten Schüler der Musikschule für die passende musikalische Umrahmung, so die zahlreichen Auftritte auf Stadtfesten im Landkreis, zu den Jugendweihen oder auf dem Barockfest.

Ein arbeitsreiches und erfolgreiches Schuljahr ist nun zu Ende und die Sommerferien haben sich die Schüler der Schule mehr als verdient.

Das Team der Musikschule möchte sich an dieser Stellen recht herzlich bedanken:

  • Bei den Schülern, die immer bereit waren, Auftritte zu absolvieren und Konzerte zu gestalten

  • Bei den Eltern, die den Kindern eine Ausbildung an der Schule ermöglichen, sie zum Unterricht und zu Konzerten fahren und sie in ihrem Lernen immer wieder fordern und fördern

  • Bei den Gästen, die immer wieder gern in unsere Konzerte kommen und den Schülern den wohlverdienten Applaus spenden.

Sylvia Wegener, 11.07.2016

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Band „kellerrock@kms“ besucht Musikabend im Konservatorium Schwerin

(08.07.2016)

Schwerin. Am Freitag, den 8. Juli 2016, besuchten Jugendliche der Jugendband „kellerrock“ zusammen mit ihrer Leiterin Yvonne Thiede einen populären Konzertabend in der Reihe KONtakte 2016.

Die beiden Lehrenden Hsin-Han Chang (Popgesang) und Jörg Uwe Andrees (Piano) vom Konservatorium Schwerin standen gemeinsam mit Studierenden aus Rostock auf der Bühne im Brigitte Feldtmann Saal des Konservatoriums. Es ist schon eine gute Tradition geworden, dass Gäste der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei einem populären Konzert der Reihe KONtakte dabei sind. Diesmal waren Anna Langner und Shandra Konzok – zwei Gesangsstudentinnen aus dem Studienbereich Pop/World-Music eingeladen und sangen bekannte Standards, Auszüge aus Musicals und Filmmusiken. Die Sängerinnen präsentierten sich sehr ausdrucksstark und gaben kurze Erläuterungen zu ihren Beiträgen. Da die Jugendlichen der Band selbst pianistisch und gesanglich tätig sind, gab ihnen dieser Abend neben dem hohen Niveau der Darbietungen auch Anregungen für ihre weitere Probenarbeit, wie z. B. Sicherheit im musikalischen Ausdruck und Bewegung auf einer Bühne. Bei einem folgenden kleinen Imbiss ließen die Konzertteilnehmer den Abend Revue passieren.

Text und Foto: Yvonne Thiede

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Konzert zum Abschluss

(06.07.2016)
SVZ  Lübz - Goldberg - Plau
Parchim

Am kommenden Sonntag um 15 Uhr heißt es an der Kreismusikschule „Joh. M. Sperger“ wieder Bühne frei für große und kleine Künstler in der Stadthalle Parchim Schüler aus dem ganzen Landkreis Ludwigslust-Parchim präsentieren, was sie im Laufe eines Schuljahres gelernt haben. In diesem Jahr sind herausragende Beiträge aus allen Fachgebieten zu erwarten: Das Saxophon-Ensemble wird ebenso dabei sein wie ein Akkordeon-Duo. Außerdem wird es eine Drum-Set-Performance zu hören geben und ein aus sieben Mitgliedern bestehendes Gitarrenensemble. Der Kammerchor der Musikschule präsentiert sich und es gibt Tanzvorstellungen der Tanzklasse. Der Eintritt ist frei.

Sonnenschein und Musik

(29.06.2016)

Elde Express


Klavierschüler von Heide und Christiane Klonz begeisterten das Publikum

Plau am See

Bei traumhaftem Sommerwetter waren auch am 4. und 5. Juni die Klavierschüler von Heide und Christiane Klonz in der KMG Klinik Silbermühle zu Gast. Zur Freude aller Zuhörer gestalteten sie sehr abwechslungsreiche Programme. So erklangen klassische Werke von Pachelbel, Vanhal, Burgmüller, Diabelli, Mozart, Beethoven, Smetana und Offenbach. Auch mit bekannten Volksliedern, Evergreens, Musical-Melodien, Ragtimes, jazzigen Rhythmen und Film- und Unterhaltungsmusikzeigten die Mädchen und Jungen ihr Können auf dem Flügel. Es gab sogar eine Überraschung: Ein Werk für Klavier zu acht Händen wurde mit Bravour zu Gehör gebracht: Sarah Brauer, Katharina Keil, Charlize Erdmann, und Daniel Drüsedau waren die Interpreten und spielten den "Cancan" von Offenbach. Alle jungen Künstler waren mit großem Einsatz dabei und überzeugten mit ihren Darbietungen. Tia-Marie Wulf beendete das Programm am Sonntag mit ihrem zauberhaften Gesangsvortrag.

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Konzert zum Jahresabschluss

(29.06.2016)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Parchim

Am 10. Juli wirdf um 15 Uhr zu einem Konzert der Musikschule in die Stadthalle Parchim eingeladen. Wenn das Schuljahr dem Ende entgegen geht, dann heißt es an der Musikschule „Joh. M. Sperger“ wieder Bühne frei für große und kleine Künstler zum jährlichen Abschlusskonzert. Schüler aus dem ganzen Landkreis präsentieren, was sie im Laufe eines langen Schuljahres gelernt haben. In diesem Jahr freuen wir uns auf herausragende Beiträge aus allen Fachgebieten: das Saxophon-Ensemble wir dabei sein, ein Akkordeon-Duo, eine Drum-Set-Performance wird es zu hören geben und ein aus sieben Mitgliedern bestehendes Gitarrenensemble. Der Kammerchor der Musikschule präsentiert sich erstmalig mit seiner neuen Leiterin dem Publikum und nicht zuletzt gibt es energiegeladene Tanzvorstellungen der Tanzklasse. Vom Showtanz bis zum klassischen Ballett, von der Klassik über Folk und Rock-Pop – die Mischung kann bunter nicht sein. Wir laden Sie herzlich ein, seien Sie unser Gast und genießen Sie einen Nachmittag ganz im Zeichen der Musik.Der Eintritt ist frei.

Von der Musikschule zum Studium

(29.06.2016)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Katrin Elke aus Eldena hat ihren Studienplatz in Musikpädagogik gefunden / Drei Jahre lang speziell auf Aufnahmeprüfungen vorbereitet
Ludwigslust

Seit drei Jahren bietet die Musikschule „Johann M. Sperger“ das Fach „Studienvorbereitende Ausbildung“ an. Am 2. Juli findet für den nächsten Kurs die Aufnahmeprüfung statt (Infos bei der Musikschule). Katrin Elke aus Eldena ist schon einige Schritte weiter. Auch mit den Fähigkeiten, die sie sich in der Studienvorbereitenden Ausbildung aneignen konnte, hat sie es geschafft, einen Studienplatz für Musikpädagogik in Potsdam zu bekommen. SVZ stand sie Rede und Antwort. Wie sah dein musikalischer Weg bisher aus? Ich habe mit fünf Jahren begonnen, Blockflöte zu spielen, und bin, obwohl ich noch andere Instrumente erlernt habe, der Blockflöte immer treu geblieben. Das soll auch mein Hauptinstrument beim Studium werden. Wann war klar, dass du auch beruflich etwas mit Musik machen möchtest? Als ich ungefähr 15 war, wusste ich, dass ich diese Richtung einschlagen möchte. Ich wollte etwas mit Blockflöte und Musik machen. Zur Orientierung habe ich ein Praktikum bei einem Flötenbauer absolviert, um mein Instrument besser kennenzulernen und zu sehen, ob ich nicht auch in den handwerklichen Bereich gehen möchte. Später habe ich dann die Aufnahmeprüfung für das Studienvorbereitungsprogramm bestanden und nun drei Jahre lang am Unterricht teilgenommen. Was wurde in der Studienvorbereitenden Ausbildung gemacht? Ich habe intensiveren Unterricht in meinem Hauptfach erhalten. Außerdem stand noch das Zweitinstrument mit auf dem Plan, bei mir das Klavier. Und es gab wöchentlich Unterricht in Musiktheorie und Gehörbildung. Der Unterricht ist genau darauf abgestimmt, was der einzelne Schüler lernen muss und möchte. Mit meiner Flötenlehrerin habe ich viel an meiner Technik gearbeitet, aber auch Stücke vortragsreif einstudiert. In der Musiktheorie definiert jede Hochschule ihre eigenen Zugangsvoraussetzungen. Auf die Themen der jeweiligen Hochschule hat mein Theorielehrer den Unterricht abgestimmt. Wie hast du die drei Jahre in der Studienvorbereitung empfunden? Sich so intensiv mit der Musik zu beschäftigen, ist eine andere Art der Freizeitgestaltung. Es bedeutet aber nicht nur Stress und Üben, es gibt mir auch eine Menge Freude und bereichert mein Leben. Natürlich gehören auch Disziplin und ein gewisses Übungspensum dazu. Lustig finde ich, wenn Freunde und Bekannte immer wieder erstaunt sind, was man alles aus einer Blockflöte rausholen kann.

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Mut zum Ausprobieren

(22.06.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Kreismusikschule „Johann M. Sperger“ öffnete die Türen
Ludwigslust

Als die Musikschule zum Tag der offenen Tür einlud, war wirklich in allen Räumen etwas los. Lehrer und Schüler hatten sich gut auf diesen Tag vorbereitet, ging es darum, allen Interessierten die Möglichkeiten dieser Schule eindrucksvoll zu zeigen.

So starteten die jüngsten Schüler mit einem Konzert, speziell für die Kleinsten. Etwas später ein kraftvolles Konzert der Schüler der Rock-Pop-Abteilung und zum Abschluss des Tages die Beiträge der Klassiker.

Vor allem junge Eltern mit ihren Kindern hatten den Weg in die Musikschule gefunden. Zwischen den einzelnen Konzerten war genügend Zeit, von einem Raum zum anderen zu laufen, hier und da zu schauen, ein Instrument auszuprobieren oder mit dem jeweiligen Fachlehrer ins Gespräch zu kommen. Dem Motto des Tages entsprechend, konnte jeder ausprobieren, was immer er wollte und so man sich für eine Ausbildung an der Schule interessiert, auch das Büro war an diesem Tag besetzt, um alle Fragen rund um die vertraglichen Beziehungen zu beantworten.

Viele der jüngsten Besucher kamen mit einer anfänglichen Schüchternheit, diese überwanden sie aber schnell und so fanden sie Gefallen an dem einen oder anderen Instrument. Da kamen die ersten Töne aus dem Akkordeon, wurden die weißen Tasten am Klavier erkundet oder schon mal eine erste Geige in die Hand genommen. Im Schlagzeugraum wurde es schnell laut. Schlagzeuger Tobias Streubel erklärt einem Jungen: „Hier sind die Sticks, mit der rechten Hand schlägst du auf das linke Becken und zählst dabei immer 1-2-3-4 und dann wieder von vorn.“ Schnell war der Rhythmus gefunden, „We will rock you“ und am Ende der kleinen ersten Lehrstunde, gab es einige musikbegeisterte Menschen mehr.

Sylvia Wegener

Mut zum Ausprobieren

(20.06.2016)

Musikschule öffnete die Türen

Als die Musikschule am vergangenen Sonntag zum Tag der offenen Tür  einlud, war wirklich in allen Räumen etwas los. Lehrer und Schüler hatten sich gut auf diesen Tag vorbereitet, ging es darum, allen Interessierten, die Möglichkeiten dieser Schule eindrucksvoll zu zeigen.

So starteten die jüngsten  Schüler mit einem Konzert, speziell für die Kleinsten. Etwas später ein kraftvolles Konzert der Schüler der Rock-Pop-Abteilung und zum Abschluss des Tages die Beiträge der Klassiker.

Vor allem junge Eltern mit ihren Kindern hatten den Weg in die Musikschule gefunden. Zwischen den einzelnen Konzerten war genügend Zeit, von einem Raum zum anderen zu laufen, hier und da zu schauen, ein Instrument auszuprobieren oder mit dem jeweiligen Fachlehrer ins Gespräch zu kommen. Dem Motto des Tages entsprechend, konnte jeder ausprobieren, was immer er wollte und so man sich für eine Ausbildung an der Schule interessiert, auch das Büro war an diesem Tag besetzt, um alle Fragen rund um die vertraglichen Beziehungen zu beantworten.

Viele der jüngsten Besucher kamen mit einer anfänglichen Schüchternheit, diese überwanden sie aber schnell und so fanden sie Gefallen an dem einen oder anderen Instrument. Da kamen die ersten Töne aus dem Akkordeon, wurden die weißen Tasten am Klavier erkundet oder schon mal ein erste Geige in die Hand genommen. Im Schlagzeugraum wurde es schnell laut. Schlagzeuger Tobias Streubel erklärt einem Jungen: „Hier sind die Sticks, mit der rechten Hand schlägst du auf das linke Becken und zählst dabei immer 1-2-3-4 und dann wieder von vorn.“ Schnell war der Rhythmus gefunden, „We will rock you“ und am Ende der kleinen ersten Lehrstunde, gab es einige musikbegeisterte Menschen mehr. Sylvia Wegener, 20.06.2016

Foto zu Meldung: Mut zum Ausprobieren

Musikschüler beim Gitarrenbauer

(18.06.2016)
SVZ - Parchimer Zeitung
Parchim

Die Konzertgitarre ist eines der „vielsaitigsten“ Instrumente und erfreut sich bei allen Altersklassen größter Beliebtheit. Sie ist vor allem ein Solo- und Begleitinstrument, bei dem vor allem auf den „Einklang“ zwischen Spieltechnik und Sound eingegangen wird. Zu erfahren, wie eine Konzertgitarre hergestellt wird, besuchten interessierte Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ und deren Eltern mit ihrer Gitarrenlehrerin Ingrid Walter die Werkstatt des Gitarrenbauers Adrian Heinzelmann und seiner Kollegin Friederike Linscheid in Berlin. Die Schüler konnten Einblick nehmen in die Arbeit der beiden Gitarrenbauer und erlebten hautnah, wie aus einem Rohling an den Präzisionsmaschinen Schritt für Schritt ein fertiges Instrument entsteht. Jeder einzelne Schritt wurde ausführlich erklärt. Die Schüler wurden animiert, aktiv mitzuarbeiten. Gerade für die Schüler bot diese Studienfahrt die Gelegenheit, ein fundiertes Verhältnis zu ihrem Instrument aufzubauen. Auch Hinweise zur individuellen Pflege der Gitarren wurden vermittelt.

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Musik baut Brücken

(17.06.2016)
SVZ - Anzeiger für Sternberg-Brüel-Warin
Junge Virtuosen aus St. Petersburg und Weimar begeisterten ihr Publikum in der Wamckower Kirche
Wamckow

Bereits zum achten Mal gehen junge Musiktalente aus Deutschland und Russland zusammen auf Konzertreise. Eine gemeinsame Initiative des Plauer Vereins „Wir leben“ e.V., der Gartow Stiftung, des Rimsky-Korsakow- Konservatoriums St. Petersburg und der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und des Musikgymnasiums Schloss Belvedere Weimar macht dies möglich. Nach Konzerten in Parchim und Plau am See waren die sechs jungen Virtuosen auf ihrer abschließenden Station in Wamckow zu Gast, zum letzten Konzert im Norden, vor der Weiterreise nach Weimar zum Abschlusskonzert.

Voll war es in der kleinen Kirche, versprechen doch diese Konzerte immer wieder einen ganz außergewöhnlichen Musikgenuss. Marco Rexin, Vorsitzender des Plauer Vereins, dankte bei seiner Begrüßung allen Unterstützern und Sponsoren in der Region , die den jungen Künstlern durch ihre kontinuierliche Hilfe beste Bedingungen für ihre künstlerische Zusammenarbeit ermöglichen.

Dazu gehört auch die Musikschule Johann Matthias Sperger. Seit ihrer Ankunft am Montag konnten die Jugendlichen in deren Räumlichkeiten in Parchim gemeinsam proben.

Warum auch den musikalischen Betreuern die Arbeit mit den jungen Talenten viel Freude macht, erklärte Dr. Larissa Popkova, die das Konzert moderierte und seit Jahren für die Konzepte der Konzertreisen verantwortlich zeichnet. „Sie sind neugierig, haben Freude daran, neue Stücke zu entdecken“, lobte sie die Engagiertheit ihrer Schützlinge. Das spiegelte sich im Ablauf des Programms wider, in dem es auch für passionierte Konzertgänger viel Neues zu hören gab.

Mit Bratsche (Caroline Zaunick), Klarinette (Jakob Plag) und Geige (Johanna Müller) reisten die drei deutschen Talente an, mit Cello (Gleb Sidoruk), Klavier (Rimma Katschalowa) und Flöte (Adelina Tazieva) waren die Eleven des Petersburger Konservatoriums vertreten. Ihre Geburtsdaten liegen zwischen den Jahren 1997 und 2000. Mit 5,6 Jahren erhielten sie ihren ersten Instrumentalunterricht. Alle erspielten sich in ihrer jungen Karriere bereits zahlreiche Preise bei nationalen oder internationalen Wettbewerben.

Kammermusik vom Feinsten boten sie in Wamckow. Werke von Händel, Beethoven, Brahms gab es im ersten Teil des Programms, im Trio, Duo und solisitsch. Rimma Katschalova beeindruckte mit der Fantasie für Klavier von Brahms. Mit erstaunlicher Ausdruckskraft, ob lyrisch oder kraftvoll, präsentierte sie ihre Interpretation dieses romantischen Stückes.

Max Reger, in Deutschland vor allem durch seine Kompositionen für Orgeln bekannt, stellten Adelina Tazieva, Johanna Müller und Caroline Zaunick einmal anders vor und bekamen viel Applaus für die fröhliche Serenade für Flöte und die Streichinstrumente.

Mit Violine, Flöte und Cello, begleitet von Rimma Katschalova am Klavier, begann der zweite Teil des Programms. Ein Quartett von Johann Gottlieb Naumann hatten sie einstudiert. Dann hatten die Bläser ihren großen Auftritt. Mit Werken von Francis Poulence (Sonate für Klarinette und Klavier) und Eugène Bozza („Image“ für Flöte solo) hatten auch Jakob Plag und Adelina Taziewa eher unbekannte Komponisten für sich entdeckt.

Was kann man da noch besser machen?, dürften sich viele beim Zuhören im Stillen gefragt haben. Eine brillante Leistung zeigte Jakob Plag, technisch perfekt beherrscht er die Klarinette in allen Klangfacetten. Unter die Haut ging auch das Flötensolo von Adelina Tazieva, mit Anmut in Haltung und Spiel bezauberte sie das Publikum.

Beim Solo von Gleb Sidoruk hatte Rimma Katschalowa einmal Pause. Seine Petersburger Dozentin Irina Ryumina begleitete ihn am Klavier bei einer Komposition von Gabriel Faurè.

Der Applaus wollte nach diesem beeindruckenden Konzert nicht enden. Einige Zugaben durfte das Publikum noch genießen. Dann blieb die Vorfreude. Im kommenden Jahr wird es wieder ein deutsch-russisches Jugendkonzert in Wamckow geben.

Ursula Prütz

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Dieser Sommer wird richtig bunt

(15.06.2016)
SVZ - Parchimer Zeitung
Festspiele, Kunstschau, Musik im Grünen: Parchim punktet in den nächsten Wochen wieder mit vielen Kulturangeboten
Parchim

Die Festspiele MV mit den King’s Singers am 24. Juni in St. Georgen, Livemusik und gutes Essen zur Pubpillon-Nacht am 9. Juli auf dem Mönchhof, Kunst in der Stadthalle und frech-fröhliche Porträts in der Buchhandlung: Der Kultursommer in Parchim 2016 wird so bunt wie gerade die Rosenblüte. Mehr als 20 Highlights öffentlicher, privater und kirchlicher Veranstalter hat die Stadt wieder in einem Flyer (Auflage: 6000 Exemplare) gebündelt, um ihren Einwohnern und den Urlaubsgästen die Orientierung und Planung zu erleichtern. Diesen Sommer-Service gibt es mittlerweile seit 2013. Die Faltblättchen sind ab sofort u. a. in der Stadtinformation, im Rat- und Stadthaus, in vielen Innenstadt-Geschäften sowie in weiteren öffentlichen Einrichtungen inner- und außerhalb von Parchim zu haben. Und schon am Sonnabend dieser Woche steht das nächste Ereignis ins Haus: Jan Micheel lädt zu einem gemütlichen Tag in den Irish Pub-Sommergarten direkt an der Elde ein, wenn dort ab 16 Uhr das Mittsommerfest gefeiert wird – natürlich mit Livemusik, Tanz und buntem Programm.

Feststehende Größen im Parchimer Kultursommer sind u. a. das Sommermuseum im Zinnhaus, das 2016 vom 4. Juli bis 4. September den Fokus auf geschichtliche Besonderheiten Parchims legt, sowie die Kunstschau, die vom 30. Juli bis 28. August in der Stadthalle Landschaften im Spiegel der Kunst präsentiert. Neben dem bereits traditionellen Picknick-Konzert auf dem Alten Friedhof – in diesem Jahr am 24. Juli mit dem Landespolizeiorchester – sollten sich Musikfreunde unbedingt den 26. Juni vormerken: An diesem Nachmittag werden die Stadthaus-Terrassen zur Kulisse für ein Open Air-Konzert mit dem BDLO-Orchester Schwerin, das von Bach bis Beatles unterhaltsame Klassik, die ins Ohr geht, auf Lager hat. Das 11. Museumshoffest am 6. August wird mit Swing-Musik von Blue Train begleitet. Nicht mehr aus dem Parchimer Kultursommer wegzudenken ist die Vereinsa(u)ktionswoche. Den Startschuss liefert natürlich die Eröffnungsa(u)ktion im Zinnhausgarten. Dort wird der Hammer am 17. Juli ab 11 Uhr für einen guten Zweck geschwungen. Mit offenen Türen und musikalischen Offerten empfehlen sich die beiden auf der Europäischen Route der Backsteingotik gelegenen Kirchen St. Marien und St. Georgen. So werden Bläser der Sächsischen Posaunenmission am 30. Juni abends in der St. Georgenkirche eine Geistliche Abendmusik gestalten. Die nächsten Ausstellungseröffnungen in der Galerie ebe stehen am 3. Juli (Manfred Pietsch) und am 4. September (Horst Holinski) ins Haus.

Und hier noch eine kleine Auswahl weiterer Sommerevents in der Kreisstadt: 10. Juli: Schuljahres-Abschlusskonzert der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ in der Stadthalle; 27. August: 8. Parchimer Triathlon; 10. September: Großes Hafenfest; 16. September: Baumann & Clausen in der Stadthalle; 18. September: Parchim als Etappenort der Velo Classico; 25. September: Sonntagskonzert im Irish Pub mit The Crazy Hambones: 2. und 3. Oktober: Brunnenfest. Christiane Großmann

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Zweigstelle Ludwigslust öffnet ihre Türen

(15.06.2016)

Ludwigslust. Wenn die Musikschule zum Tag der offenen Tür einlädt, dann ist wieder richtig was los bei den "Spergers". Wie oft haben Sie schon darüber nachgedacht, Ihr Kind oder sich selbst für einen Unterricht an der Musikschule anzumelden? Fragen über Fragen gehen einem da durch den Kopf: Welches Instrument ist das Richtige, wie sind die Lehrer ausgebildet und was kostet das Ganze? Auf alle Ihre Fragen geben wir am "Tag der offenen Tür" eine Antwort. Zu jedem Fachbereich, jedem Instrument ist ein Lehrer vor Ort, der Sie gerne informiert. Wir laden Sie herzlich ein, die Instrumente selbst in die Hand zu nehmen und auszuprobieren.

 

Text: Maik Pönisch

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Der Bürgermeister kocht

(11.06.2016)
Ludwigsluster Tageblatt
Ludwigsluster Lindenfest vereint vom 17. bis 19. Juni einheimische Akteure und Künstler aus anderen Regionen / Vielfältiges Programm
Ludwigslust

Wochenlang hatten Rolf Eggert, Evelyn Wegner und andere daran gewerkelt, jetzt steht das Programm für das Ludwigsluster Lindenfest. „Uns ist es wichtig, dass auch hiesige Künstler und Künstler aus der näheren Umgebung dabei sind“, sagt die Kultur-Verantwortliche der Stadt. „Aber wir haben mit den Cover-Piraten aus Hamburg und der Band ,Right now’ aus Berlin auch Hochkaräter aus anderen Regionen dabei“, ergänzt Rolf Eggert, der Veranstalter des Festes. „Und Ostseewelle Hitradio Mecklenburg-Vorpommern ist mit seinen Moderatoren hier.“

Besonders am Herzen liegt Evelyn Wegner die Kindermeile in der Lindenstraße. „Ich freue mich, dass so viele Vereine, Verbände und Kindereinrichtungen dort Mitmachaktionen anbieten“, sagt sie. Und auf der Kinderbühne werden Mädchen und Jungen aus der Stadt und der Region Kostproben ihres Könnens geben. Die Kinder der Wabe-Kita zum Beispiel, die Rhönradgruppe der SG 03 Ludwigslust-Grabow, die „Rehkids“, der Chor der Reuter-Grundschule und die Tanzmäuse vom Postsportverein. „Das Familienfest hat sich als Teil des Lindenfestes in den vergangenen Jahren etabliert“, so Evelyn Wegner. Die Einladungsflyer dazu wurden in fünf Sprachen gedruckt, damit auch Migrantenkinder rechtzeitig davon erfahren.

Nicht fehlen darf auf dem Lindenfest das Riesenrad und viele andere Fahrgeschäfte und Anbieter. „Breakdancer, Labyrinth, Wellenflieger und ein Schokohaus, das erstmals auf Tour ist, sind zum Beispiel da“, so Rolf Eggert. Am Sonntag (13.15 Uhr) steht Steinfatts Kochschule Nr. 1 auf dem Programm. Der Bürgermeister kocht, wie Reinhard Mach schon mal verriet.

Rund um das Lindenfest ist in Ludwigslust vom 17. bis 19. Juni noch jede Menge mehr los. „Am Sonnabend findet in der Sporthalle Techentiner Straße ein Kegelturnier statt und am Sonntag der Schlossgartenlauf“, erklärt Sylvia Wegener. „Und die Kreismusikschule lädt am Sonntag zum Tag der offenen Tür.“ Die Besucher können kleine Konzerte miterleben, die Lehrer ausfragen oder Instrumente selbst ausprobieren. Das Natureum feiert anlässlich seines Zehnjährigen das Karla-Bollow-Natureumsfest, die Verkehrsgesellschaft bietet kostenlose Stadtrundfahrten (Sonnabend/Sonntag, 14 Uhr, ab Schlossbrücke) an. Und im Schloss spielen die „G-Strings“ aus Hamburg (Sonnabend, 19 Uhr).

Die Macher des Festes haben alles getan für drei gelungene Tage. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.

Kathrin Neumann

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Meisterliches im Schloss

(09.06.2016)
SVZ - Parchimer Zeitung
Junge Talente der Kreismusikschule zeigten beim Konzert ihr Können
Ludwigslust

Einmal jährlich präsentieren die Besten der Besten ihr Können beim Meisterkonzert. Diese schöne Tradition besteht schon seit einigen Jahren. Bereits die Musikschulen der beiden Altkreise führten jährlich solch ein Konzert durch. Mit dem Goldenen Saal im Ludwigsluster Schloss haben die jungen Musiker der Kreismusikschule nun einen Auftrittsort, der seinesgleichen sucht – herzogliches Ambiente und eine überzeugende Akustik.

Der Leiter der Kreismusikschule Bernd Jagutzki und die Pianistin und Klavierlehrerin Doreen von Berg führten das Publikum durch das Programm. Gleichzeitig hatten sie die Ehre, sogar internationale Gäste begrüßen zu dürfen. Unter Leitung des Bürgermeisters der Stadt Ludwigslust, Reinhard Mach, ließen es sich die Mitglieder einer Delegation aus dem Partnerkreis Kamskoje Ustje (Republik Tatarstan) nicht nehmen, sich von der Leistungsfähigkeit der Musikschüler zu überzeugen.

Ein bunt gemischtes Programm erwartete die Zuschauer. Das Projektorchester unter Leitung von Dirk Weltzin überzeugte mit den Solisten vom Musikhof Alt Jabel mit der „Sonate“ von Allessandro sowie mit dem Strauß-Walzer „An der schönen blauen Donau“. Hervorragende Beiträge hörten die Gäste von Schülern, die im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ ihr Können unter Beweis gestellt haben, so Frieda Spaethe mit „Notturno“ von Georg Goltermann, Johannes Grubba mit der „Legende“ von August Nölck. Beide gemeinsam überraschten dann noch mit einem auf dem Cello interpretierten „Rock’n Roll“ von Gabriel Koeppen. Das Konzertprogramm war eine wunderbare Mischung aus Klassik und Klassikern, so stand das „Cabaret“ von Louis Armstrong ebenso auf dem Ablaufplan, wie der von Justus Schröder getrommelte „Slavonic Groove“ oder die „Toccata“ von Aram Chatchaturian, die Robert Schulz meisterlich am Klavier darbot.

Zu hören waren aber auch Miriam Tiedemann im Gitarrenduo mit ihrer Lehrerin, Emma-Pauline Jarchow am Saxophon mit „Georgia on my mind“ sowie Almut Nadolny mit zwei Violinenballaden. Katrin Elke, die sich gegenwärtig auf ein Musikstudium vorbereitet, interpretierte den ersten und zweiten Satz der „Sonate C-Dur“ von Georg Friedrich Telemann. Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Auftritt der Violinklasse der Musikschule mit dem „Impromtu" von Franz Schubert.

Das Publikum zeigte sich begeistert von dem Konzert. Die Fördervereine der Musikschule bedanken sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen teilnehmenden Solisten und Ensemblespielern sowie beim Publikum für ihre Aufmerksamkeit und die zahlreichen Spenden, die im Anschluss entgegengenommen werden konnten.

 

Sylvia Wegener

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Jugendkonzert in 8. Runde

(04.06.2016)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau
Co-Produktion auf Kirchenbühnen in Parchim, Plau und Wamckow
Parchim/Plau

Nein, zwölf Monate sind noch nicht um. Vielmehr kapert in diesem, im achten Jahr die beliebte deutsch-russische Jugendkonzertreihe nicht erst im Herbst die drei Kirchenbühnen in Parchim, Plau am See und Wamckow, sondern bereits im Juni. Am 10.,11. und 12. Juni werden junge Musikschüler des Rimsky-Korsakow-Konservatoriums St. Petersburg, der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und des angeschlossenen Musikgymnasiums Schloss Belvedere wieder live zu erleben sein. Wer die Schüler sind und auf welchen Instrumenten sie zuhause sind, bleibt vorerst noch ein Geheimnis. In wechselnden Besetzungen werden die jungen Künstler in diesem Jahr Händel, Beethoven, Clarke, Brahms, Reger, Naumann, Poulenc, Bozza, Fauré und Saint-Saëns spielen. Und mit Stepan Iwanowitsch Dawydow soll es diesmal sogar königlich werden: Dawidow war einst Kapellmeister am russischen Zarenhof zu Zeiten Katharinas, der II.

Die „Co-Produktion“, für die die jungen Musiker ab kommendem Montag mit ihren Dozenten in der Kreismusikschule in Parchim intensiv proben werden, hat in Auszügen vor einigen Tagen schon ausgesuchtes Publikum bei einem Empfang in der Russischen Botschaft in Berlin begeistert. Weimarer Eleven waren im 25-köpfigen St. Petersburger Orchester natürlich nicht vertreten.

Seit 25 Jahren organisiert die Gartow-Stiftung Hamburg – die Freunde der Musik St. Petersburg vor dem Hintergrund vereint, das Konservatorium zu erhalten und dabei den Gedanken der Völkerverständigung auf kultureller Ebene zu forcieren – verschiedenste Konzert-Reihen und -formate. Die „Verbindungsfrau“ zwischen dem St. Petersburger Konservatorium, der Gartow-Stiftung und renommierten deutschen Einrichtungen ist über viele Jahre schon Larissa Popkowa. Viele werden sie als charmante Moderatorin kennen. Denn auch auf den deutsch-russischen Jugendkonzerten, die in enger Zusammenarbeit mit dem Verein „Wir leben“ als lokalem Akteur zum achten Mal stattfinden, hat sie ihr (organisatorisches) Händchen. Und sie wird auch am 10., 11. und 12. Juni wieder gekonnt durch die Meisterwerke der Musik führen und dabei die großen Talente aus Weimar und St. Petersburg ins Licht zu rücken wissen.

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Musikschulen ringen um Pampiner Preis

(03.06.2016)

Brandenburger Allgemeine


Pampin

Solisten und Ensembles der benachbarten Kreismusikschulen Prignitz und Ludwigslust-Parchim können sich wieder zur Teilnahme am Wettstreit um den Pampiner Musikpreis bewerben. Die gemeinsame Arbeitsgruppe der beiden Musikschulen mit dem kulturforum Pampin veranstaltet die „Musikalischen Grenzgänge“ am Sonnabend, dem 2. Juli, um 16 Uhr. Angetreten wird im kulturforum Pampin, Dorfstraße 15.

Sieger des Pampiner Musikpreises 2015 wurde das Trio Theresa Telschow (Klavier), Justus Petrick (Flöte) und Ruben Petrick (Fagott) der Kreismusikschule Prignitz mit ihrem Beitrag „Allegro Moderato“. 14 Solisten und Ensembles boten dem Publikum und der Jury im vergangenen Herbst ein abwechslungsreiches Wettbewerbsprogramm von Klassik über Jazz bis zu Pop.

[Artikel wie gedruckt]

Musikschule dreifach zu Gast beim Parchimer Stadtfest

(30.05.2016)

Tanz Impressionen mit den Tanzklassen von Gabriele Katzer

Jugendband kellerrock @ kms auf der Bühne am Ziegenmarkt

Lulu Big Band überzeugte das Publikum

Strahlender Sonnenschein, gutgelaunte Menschen, Parchimer Stadtfest! Für die Lulu Big Band war es sozusagen ein "Heimspiel", der Auftritt am Samstag-Mittag auf dem Alten Markt. Auch wenn die Band das Lulu für Ludwigslust im Namem hat, so kommen doch zahlreiche Ensemblemitglieder aus dem Parchimer Raum.

Die Band hatte ein wunderbares Programm für diesen Sommer-Sonnen-Tag zusammengestellt und konnte damit den Parchimern einen schwungvollen Start in den Samstag bereiten.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto: privat

 

Foto zu Meldung: Musikschule dreifach zu Gast beim Parchimer Stadtfest

Meisterliches auf Schloss Ludwigslust

(30.05.2016)

Musikschüler präsentieren ihr Können

 

Auftritte und Konzerte gehören ganz selbstverständlich zum Musikschulalltag. Wenn aber die Fördervereine zum Meisterkonzert einladen, dann kann sich der Besucher schon auf etwas Besonderes freuen.

Einmal jährlich im Mai präsentieren die Besten der Besten ihr Können beim Meisterkonzert. Diese schöne Tradition besteht schon seit einigen Jahren. Bereits die Musikschulen der beiden Altkreise führten jährlich solch ein Konzert durch. Seit der Fusion ist dies nun ein gemeinsames Konzert, an dem Schüler aus dem gesamten Landkreis mitwirken. Mit dem Goldenen Saal im Ludwigsluster Schloss haben die jungen Musiker einen Auftrittsort, der seinesgleichen sucht – herzogliches Ambiente und eine überzeugende Akustik.

Der Leiter der Musikschule Bernd Jagutzki und die Pianistin und Klavierlehrerin Doreen von Berg führten das Publikum durch das Programm. Gleichzeitig hatten sie die Ehre, sogar internationale Gäste begrüßen zu dürfen. Unter Leitung des Bürgermeisters der Stadt Ludwigslust, Reinhard Mach, ließen es sich die Mitglieder einer Delegation aus dem Partnerkreis Kamskoje Ustje (Republik Tatarstan) nicht nehmen, sich von der Leistungsfähigkeit der Musikschüler zu überzeugen.

Auch Vertreter des Landkreises ließen es sich nicht nehmen, an diesem Konzert teilzunehmen. Unter den Gästen befanden sich der Beigeordnete des Landrates, Herr Andreas Neumann und auch die stellvertretende Leiterin des Schlosses Frau Wulff konnte begrüßt werden.

Ein buntgemischtes Programm erwartete die Zuschauer. Das Projektorchester unter Leitung von Dirk Weltzin überzeugte mit den Solisten vom Musikhof Alt Jabel mit der „Sonate" von Allessandro sowie mit dem Strauß-Walzer „An der schönen blauen Donau“.

Hervorragende Beiträge hörten die Gäste von Schülern, die im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ ihr Können unter Beweis gestellt haben, so Frieda Spaethe mit „Notturno“ von Georg Goltermann, Johannes Grubba mit der „Legende" von August Nölck. Beide gemeinsam überraschten dann noch mit einem auf dem Cello interpretierten „Rock`n Roll“ von Gabriel Koeppen.

Das Konzertprogramm war eine wunderbare Mischung aus Klassik und Klassikern, so stand das „Cabaret" von Louis Amstrong ebenso auf dem Ablaufplan, wie der von Justus Schröder getrommelte „Slavonic Groove" oder die „Toccata“ von Aram Chatchaturian, die Robert Schulz meisterlich am Klavier darbot.

Zu hören waren aber auch Miriam Tiedemann im Gitarrenduo mit ihrer Lehrerin, Emma-Pauline Jarchow am Saxophon mit „Georgia on my mind" sowie Almut Nadolny mit zwei Violinenballaden. Katrin Elke, die sich gegenwärtig auf ein Musikstudium vorbereitet interpretierte den ersten und zweiten Satz der „Sonate C-DUR" von Georg Friedrich Telemann.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Auftritt der Violinklasse der Musikschule mit dem „Impromtu" von Franz Schubert.

Das Publikum zeigte sich begeistert von dem Konzert. Die Fördervereine der Musikschule bedanken sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Teilnehmende Solisten und Ensemblespielern sowie beim Publikum für ihre Aufmerksamkeit und die zahlreichen Spenden, die im Anschluss entgegengenommen werden konnten. Sylvia Wegener, 30.05.2016

 

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Vorbereitung auf ein Musikstudium

(30.05.2016)

Kreismusikschule bietet beste Vorbereitungsmöglichkeiten

Seit drei Jahren hat die Musikschule „Johann M. Sperger“ das Fach „Studienvorbereitende Ausbildung“ im Programm. Eine der Schülerinnen, die diese Möglichkeit genutzt haben, ist Katrin Elke aus Eldena. Die Einladung zur Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ hat sie nun in der Tasche.

 

Katrin, wie fühlt man sich kurz vor so einem wichtigen Termin?

Ich empfinde die Prüfung als Herausforderung für mich und denke, dass ich es schaffen kann, weil ich mich gut vorbereitet fühle.

 

Wie sah dein musikalischer Weg bisher aus?

Ich habe mit fünf Jahren begonnen, Blockflöte zu spielen und bin, obwohl ich noch andere Instrumente erlernt habe, der Blockflöte immer treu geblieben. Das soll auch mein Hauptinstrument beim Studium werden.

 

Seit wann war Dir klar, dass Du beruflich was mit Musik machen möchtest?

Ungefähr als ich 15 war, wusste ich, dass ich diese Richtung einschlagen möchte. Ich wollte etwas mit der Blockflöte und Musik machen. Zur Orientierung habe ich ein Praktikum bei einem Flötenbauer gemacht, um mein Instrument besser kennen zu lernen und zu sehen, ob ich nicht auch in den handwerklichen Bereich gehen möchte. Später habe ich dann die Aufnahmeprüfung für das Studienvorbereitungsprogramm bestanden und nun drei Jahre lang am Unterricht teilgenommen.

 

Die Studienvorbereitende Ausbildung weicht ja doch von der normalen Musikschulausbildung ab. Wie sah dein Unterrichtsalltag aus?

Also zunächst habe ich intensiveren Unterricht in meinem Hauptfach erhalten, dann stand noch das Zweitinstrument mit auf dem Plan. Bei mir war das das Klavier. Zusätzlich dazu gab es wöchentlich auch Unterricht in Musiktheorie und Gehörbildung.

 

Welche Erfahrungen hast Du in diesen drei Jahren gemacht?

Es ist eine andere Art der Freizeitgestaltung, sich so intensiv mit der Musik zu beschäftigen, ist aber nicht nur Stress und üben, es gibt mir auch eine Menge Freude und bereichert mein Leben besonders im Alltag. Natürlich gehört auch ein wenig Disziplin und ein gewisses Übungspensum dazu.  Besonders lustig ist es, wenn Freunde und Bekannte immer wieder erstaunt sind, was man alles aus einer Blockflöte rausholen kann.

 

Was magst du an deinem Unterricht?

Der Unterricht in der Studienvorbereitenden Ausbildung ist schon genau darauf abgestimmt, was der einzelne Schüler lernen muss und möchte. Mit meiner Flötenlehrerin Frau Hänisch habe ich z.B. viel an meiner Technik gearbeitet, aber auch Stücke vortragsreif einstudiert. In der Musiktheorie ist es so, dass jede Hochschule ihre eigenen Zugangsvoraussetzungen definiert. So hat Herr Bassarak, mein Theorielehrer, den Unterricht genau auf die Themen der Hochschule angeglichen, an der ich mich bewerbe. Auch andere Fachkräfte der Schule haben mich in der Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung unheimlich gut unterstützt, z.B. als Korrepetitoren oder bei den Aufnahmen für Playbacks.

Vielen Dank für das Interview und natürlich toi,toi, toi für die Aufnahmeprüfung. Sylvia Wegener, 26.05.2016

 

Nächster Kurs „Studienvorbereitende Ausbildung“

Beginn: Schuljahresbeginn 2016/17 für Zeitraum von einem bis zu mehreren Jahren
Aufnahmeprüfung: 02.07.2016
Erwartet wird ein Vorspiel am Hauptinstrument (etwa 10-15 min) und ein Theorietest. Die diesjährigen Aufnahmeprüfungen finden in der Geschäftsstelle Ludwigslust statt. Kursbeginn ist zum Schuljahresbeginn 2016/2017.

Anmeldung: Musikschule „Joh. M. Sperger“, Kirchenplatz 13, 19288 Ludwigslust, Tel. 03874 / 21285.

Foto zu Meldung: Vorbereitung auf ein Musikstudium

Pampiner Musikpreis erneut ausgeschrieben

(27.05.2016)
Preisgelder winken den Erstplatzierten - Preiskonzert für jedermann offen

Neuer Termin  ist der 17. September 2016!

Pampin. Es ist wieder so weit, Solisten und Ensembles der benachbarten Musikschulen Prignitz und Ludwigslust-Parchim können sich zur Teilnahme am Wettstreit um den Pampiner Musikpreis bewerben. Die gemeinsame Arbeitsgruppe der beiden Musikschulen mit dem kulturforum PAMPIN hat für die 7. Musikalischen Grenzgänge Samstag, den 17. September, um 15.00 Uhr festgelegt, wieder in der Wiege dieser Veranstaltung - im kulturforum PAMPIN, Dorfstr. 15. Die ursprüngliche Idee der Musikalischen Grenzgänge hat nichts an Aktualität verloren: sich an bzw. über  Landesgrenzen zu begeben, über den Tellerrand zu schauen, einander zuzuhören, voneinander zu lernen, miteinander zu musizieren. Als Schirmherr konnte der Schweriner Komponist und Performance-Künstler Reinhard Lippert gewonnen werden, der als Juryvorsitzender auch die Übergabe der Preise vornehmen wird. Das Publikum ist eingeladen, seinen eigenen Favoriten zu wählen, der Publikumspreis ist mit 100,- Euro dotiert. Preisgelder des Pampiner Musikpreises stehen in Höhe von 100,- / 75,- / 50,- Euro für die drei Erstplatzierten zur Verfügung.

Die Musikalischen Grenzgänge werden dankenswerterweise finanziell unterstützt von der Sparkasse Parchim-Lübz und den Fördervereinen der beiden Musikschulen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt - Imbiss und Getränke können erworben werden. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

[neue Ausschreibung]

[Flyer]

[kulturforum PAMPIN]

Foto zu Meldung: Pampiner Musikpreis erneut ausgeschrieben

Musikschüler auf Studienfahrt

(25.05.2016)

Projekt der Fachgruppe Gitarre der KMS „Johann Matthias Sperger“

 

Die Konzertgitarre ist eines der „vielsaitigsten“ Instrumente und erfreut sich bei allen Altersklassen größter Beliebtheit. Sie ist ein Solo- und Begleitinstrument, bei dem vor allem auf den "Einklang“ zwischen Spieltechnik und Sound eingegangen wird. Um zu erfahren, wie eine Konzertgitarre hergestellt wird, besuchten kürzlich interessierte Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ und deren Eltern mit ihrer Gitarrenlehrerin Ingrid Walter die Werkstatt des Gitarrenbauers Adrian Heinzelmann und seiner Kollegin Friederike Linscheid in Berlin. Die Schüler konnten Einblick nehmen in die Arbeit der beiden Gitarrenbauer. Sie erhielten umfangreiche Informationen zu den für die Herstellung verwendeten verschiedenen Hölzern. Interessant waren die Erläuterungen zu ihren Eigenschaften und den sehr unterschiedlichen Klangfarben. Alle Informationen waren verständlich aufbereitet und fachlich sehr fundiert. In der Fertigung konnten die Teilnehmer erleben, wie aus einem Rohling an den Präzisionsmaschinen Schritt für Schritt ein fertiges Instrument entsteht. Jeder einzelne Schritt wurde ausführlich erklärt. Die Schüler wurden animiert, aktiv mitzuarbeiten. Gerade für die Schüler bot diese Studienfahrt die Gelegenheit, ein fundiertes Verhältnis zu ihrem Instrument aufzubauen. Auch Hinweise zur individuellen Pflege der Gitarren wurden vermittelt. Für die Schüler und die Eltern war es eine wunderbare Erfahrung. Die Fahrt war für alle ein gelungenes Projekt.

                                                                                                

Text: Ingrid Walter/Yvonne Thiede

Foto: privat

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20. Barockfest auf Schloss Ludwigslust

(18.05.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


 

Ludwigslust

Mit ein paar kräftigen Kanonenschüssen wird am 22. Mai, Punkt 10.50 Uhr, das „20. Barockfest auf Schloss Ludwigslust“ eröffnet. Der „Förderverein Schloss Ludwigslust“ und das Schloss haben bis 18 Uhr wieder ein prall gefülltes Programm zu bieten. Das gesamte Residenz-Ensemble, d. h. die einmalige Einheit von Schloss, Terrasse und Park, wird wie in einer Zeitreise für jedermann erlebbar. Die Künstler und viele Gäste treten in kostbaren Barockgewändern auf – was wiederum die eigentliche Attraktion für ein breites Publikum von nah und fern ist und das Ludwigsluster Barockfest zu einem niveauvollen Traditions- und Familienfest macht. Der frisch restaurierte Ostflügel des Schlosses ist in diesem Jahr zudem ein ganz besonders spektakuläres Ereignis und wird noch mehr Besucher anziehen als in früheren Jahren.

Im Goldenen Saal stehen zwei klassische Konzerte und eine barocke Tanzgala an: Zum Auftakt das Kammerorchester der hiesigen Kreismusikschule, später die höfisch-elegante Tanzgruppe „Potsdamer Rokoko“ und zum Abschluss ein Konzert mit vier Meisterschülern des St.-Petersburger Tschaikowsky-Konservatoriums. Ludwigslust zeigt sich international.

Für Jung und Alt gibt es derweil draußen im Park wieder Spiel und Spaß, so viel das Herz begehrt. Der Herzogliche Hofkomödiant und Zauberer „Rebasius Funkenflug“ darf nicht fehlen, Oliver Peipe lässt wieder seine edlen Jagdfalken fliegen, und die Schweriner Degenfechter zeigen heiße Schaukämpfe über Tisch und Stuhl nach Art der Vier Musketiere. Mutige Jungs dürfen sogar selbst zum Degen greifen, während sich zarte Mädchen für das Familienfoto als Prinzessin verkleiden lassen. Auch wieder dabei: Der Marquis de Montignac, der weit und breit einzige Drehleier-Spieler mit seinem seltsamen Instrument. Nicht zu vergessen: Die Wanderbühne „Die vier Grazien“ gibt zwei lustige Theaterstückchen zum Besten, und Margrit Wischnewski zieht Groß und Klein wieder mit spannenden Puppenspielen in ihren Bann. Sylvia Wulff geht mit Kindern durch die historischen Räume und erzählt dabei Geschichten über das Hofleben und die Mode der damaligen Zeit.

Dr. Steffen Stuth vom Kulturhistorischen Museum Rostock hält einen kritischen Vortrag über „Anspruch und Wirklichkeit“ des Ludwigsluster Hofes.

In diesem Jahr gibt es noch eine Neuerung: Gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und ganztags betreut von „Herzoglichen Hofdamen“, können Kinder in einem eigenen Kinderzelt für „Kinder aus aller Welt“ nach Herzenslust spielen, malen, basteln, Geschichten hören…, während sich Eltern und Großeltern in ein Konzert, zu einer Führung oder in einen Vortrag begeben können.

Und überall flanieren hohe Herrschaften in prächtigen Gewändern durch Schloss und Park.

Gernot Hempelmann

Bläser gestalten Kirchencafé

(08.05.2016)

Parchim. Das Kirchencafé von Sankt Marien ist eine ganz wundervolle Einrichtung, die vielen Seiten gut tun kann. Das konnte man am  8.Mai wieder eindrucksvoll miterleben. Die Fachgruppe Bläser der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ gestaltete mit ihren Schülern ein äußerst vielseitiges musikalisches Programm. In entspannter Atmosphäre bei selbstgebackenen Kuchen und Kaffee zeigten Schüler jeder Altersgruppe bei hoher Konzentration ihr Können. Schon die Jüngsten überzeugten durch ihre Musikalität das Publikum. Zu hören waren Klänge auf der Trompete, dem Saxophon, Querflöte und Blockflöte. Eine Klavierschülerin ergänzte das Programm. Das alles für einen guten Zweck, für die Erhaltung der Kirche Sankt Marien.

 

Das Publikum genoss den Nachmittag bei Gaumenfreuden und Kultur - mit Musik aus Folklore, Pop, der klassischen Alten und Neuen Musik, Solobeiträgen und Ensemblestücken - und es dankte den Musikern mit wohlverdientem ausgiebigen Applaus. Mit aufschlussreichen Texten führte Volker Schubert durch das Programm.

 

Als Anerkennung für ihr Engagement erhielten die Mitwirkenden, Schüler wie Lehrkräfte, ein kleines Geschenk vom Bauförderverein Sankt Marien.

 

Text: Renate Hänisch

Foto: Don Karlos Ryll

Foto zu Meldung: Bläser gestalten Kirchencafé

Musizieren für Kirchenbau

(06.05.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Parchim

Am Sonntag präsentiert der Bauförderverein der St. Marienkirche Parchim ab 15 Uhr Gäste aus der Musikschule „Johann Matthias Sperger“. Lehrer und Schüler der Fachgruppe Bläser haben die musikalische Umrahmung des Nachmittags übernommen. In einem gemeinsamen Konzert werden Holz- und Blechblasinstrumente erklinge .

Der Bauförderverein sorgt mit Kuchen, Kaffee und Tee für das leibliche Wohl. Alle Spenden kommen dem Baufortschritt an der Kirche zugute.

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18. Streichertreffen in Lübz

(30.04.2016)

Lübz. In diesem Frühjahr waren die Streicherschüler von Sigrun Haß (Violine) und Volker Schubert (Violoncello) erneut zu einem Projekttag eingeladen. Die Aula der Grundschule bot einen guten Rahmen für die mehrstufige Probenarbeit sowie für das Abschlusskonzert am Nachmittag. Es wurde das Streichertreffen mit der höchsten Teilnehmerzahl: 34 Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten die Stücke im Vorfeld einstudiert und trafen sich zum Orchesterspiel an diesem Samstag. Neben aktiven und ehemaligen Schülern aller Altersgruppen beteiligten sich auch musizierende Eltern, Musikfreunde aus dem collegium musicum Parchim sowie befreundete Musikschüler aus Ludwigslust, Wismar und Schwerin. Die Anfänger konnten sich mit leichten Stimmen bei mehreren Stücken einbringen und erleben, was ein großer Orchesterklang bedeutet. Für die fortgeschrittenen Spieler standen anspruchsvolle Kompositionen auf dem Plan, die in separaten Proben im Detail gründlich geübt wurden. Zum kleinen Abschlusskonzert konnte dem Publikum ein buntes Programm in guter Qualität präsentiert werden.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

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Ludwigslust im Sperger-Wettbewerb

(26.04.2016)

SVZ - Hagenower Kreisblatt


Rund 50 hoffnungsvolle Nachwuchs-Kontrabassisten aus vielen Nationen suchen ihre Besten
Ludwigslust

Vom 8. bis 15. Mai ist Ludwigslust, nach mehrjähriger Pause, für eine Woche wieder das Zentrum der (Kontrabass-)Welt. Rund 50 hoffnungsvolle Nachwuchs-Kontrabassisten aus vielen Nationen, u.a. aus China, treten hier an zum 9. Internationalen Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb. Dazu kommen Jury-Mitglieder, Gutachter, Instrumentenbauer, Musikverleger und natürlich viele Sperger-Fans aus aller Welt in die „Sperger-Stadt“. Die ehemalige Residenz ist mal wieder ganz international, informiert Anke Ballhorn als Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Ludwigslust.

Johannes Matthias Sperger wurde am 23.3.1750 im niederösterreichischen Feldsberg (heute Valtice/Tschechien) geboren und wirkte seit 1789 bis zu seinem Tod (13.5.1812) als Mitglied der Herzoglichen Hofkapelle hier in Ludwigslust. Er wohnte in der Schlossstraße Nr. 23. Sperger entwickelte „sein“ Instrument, den Kontrabass, vom Basso-continuo-Tieftöner zum virtuosen Soloinstrument. Sein reiches, vielseitiges kompositorisches Werk verzeichnet allein 18 Kontrabass-Konzerte. Die hiesige Kreismusikschule trägt seit 2006 seinen Namen; und seit 2000 wird alle zwei Jahre der „Internationale Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb“ ausgetragen, als feste Institution zur Förderung des Spitzennachwuchses im Fach Kontrabass. Veranstalter ist die „Internationale Johann-Matthias-Sperger-Gesellschaft“ mit der Stadt Ludwigslust.

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Ein Orchester auf Reisen

(16.04.2016)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt

Schüler und Lehrer der Streicher- und Bläserabteilung der Kreismusikschule verbrachten gemeinsam Probenlager in Dreilützow
Dreilützow

Es ist mittlerweile schon eine Tradition, dass sich Schüler und Lehrer der Streicher- und Bläserabteilung der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ gemeinsam mit Schülern vom Musikhof Alt Jabel zu einem Probenlager treffen.

Das gemeinsame Musizieren in Ensembles ist im Schulalltag aufgrund der langen Schultage und weiten Fahrwege der Kinder und Jugendlichen immer schwieriger geworden. Es ist kaum noch möglich, alle Schüler zu einer gemeinsamen Zeit zusammenzubekommen. Es musste eine Lösung her. Die fanden Musikpädagoge Dirk Weltzin von der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ sowie Martin und Ulrike Keller vom Musikhof Alt Jabel in dem Probenlager. Mit dem Schloss Dreilützow fand sich zudem ein Ort, der dazu beste Voraussetzungen bietet.

Seit einigen Jahren nun fahren sie mit ihren Schülern in den Osterferien dorthin, um gemeinsame Auftritte für das bestehende Kalenderjahr vorzubereiten. In diesem Jahr waren insgesamt 54 Kinder, Jugendliche und Betreuer mit Begeisterung dabei, neue Stücke einzustudieren. So standen vormittags und nachmittags Proben auf dem Plan. Es wurden vor Ort Ensembles gebildet, in denen geprobt wurde: Cello-Ensemble, Kleine Streicher, Große Streicher, Kleine und Große Bläser. Aber auch ein Orchester wurde zusammengestellt, an dem alle Musiker beteiligt waren. Viel Arbeit also für die jungen Leute und ihre Lehrer. Dirk Weltzin, einer der Projektverantwortlichen, schätzte das diesjährige Probenlager als wiederum gelungene Veranstaltung ein: „Ich bin immer begeistert, mit wie viel Engagement sich die Schüler den Herausforderungen stellen.“

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Zwei Konzerte - eine Schule

(15.04.2016)
SVZ - Hagenower Kreisblatt
Ludwigslust
Konzerte der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ finden nicht nur in Parchim und Ludwigslust statt. Auch in einigen Orten, an denen es Außenstellen gibt, werden regelmäßig Konzerte veranstaltet. Tradition hat bereits das Frühlingskonzert in Zarrentin. Dieses Jahr findet es am 16. April um 16 Uhr im Kulturpunkt Schwalbe in der Amtsstraße statt. Mit dabei sind Schüler der Musikschule, die vorrangig an dem Außenstandort unterrichtet werden. Einen Tag später, am 17. April, spielen die Musikschüler dann imLandratsamt in der Ludwigsluster Garnisonsstraße. Die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ lädt alle Musikliebhaber dazu ein. Beginn ist um 16 Uhr.

 

Tanzinteressenten in Lübz gesucht

(12.04.2016)
Informationsveranstaltung am 19.4.16
Lübz

Das Unterrichtsfach Tanz ist eines der zahlreichen Unterrichtsfächer, die an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ unterrichtet werden. Ziel der Tanzausbildung ist die Förderung tanzbegeisterter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener durch die Vermittlung einer großen Vielfalt an tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Die Musikschule sucht jetzt Tanzinteressenten.

Aus diesem Anlass findet am Dienstag, 19. April, eine Informationsveranstaltung in der Aula der Grundschule Lübz, Schützenstraße 35, statt, zu der interessierte Eltern mit ihren Kindern eingeladen sind. Von 15 bis 16.30 Uhr gibt es Informationen zum Ablauf der Tanzausbildung und entsprechenden Unterrichtsinhalten durch die Tanzpädagogin Gabriele Katzer und Bernd Jagutzki, Leiter der Musikschule.

Die Tanzausbildung zeichnet sich durch pädagogische Inhalte und einen kontinuierlich aufgebauten Unterricht aus. Erste Ergebnisse werden zu gegebener Zeit öffentlich präsentiert, zum Beispiel auf Stadtfesten, Kindergarten- und Adventskonzerten sowie internen Schul-veranstaltungen.

Während die Jüngsten mit ihrer Choreografie vor allem ihre Emotionen tänzerisch ausdrücken, zeigen die fortgeschrittenen Tänzerinnen Präsenz durch ausgefeilte Bewegungsabläufe und wunderbare Kostüme, unterstützt durch Songs der aktuellen Musikszene, die schnell begeistern. Je nach Altersgruppe und Tanzrichtung besteht gegenwärtig für Kinder der ersten bis vierten Klassen die Möglichkeit, in einer Tanzgruppe mitzuwirken und sofort einzusteigen.

 

Informationen und Anmeldung:  Tel.03871 / 7224400 in der Zeit von Montags bis Donnerstags, 13 bis 16 Uhr

wnie

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Klassisch, romantisch, modern: Klänge auf Trompete und Orgel

(12.04.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Parchim

Heiko Wiegandt, Musikpädagoge für Blechblasinstrumente an der Kreismusikschule „J. M. Sperger“ Ludwigslust-Parchim ist Solist beim 1. Benefizkonzert dieses Jahres am 20. April in der St. Georgenkirche zu Parchim. Ab 19.30 Uhr interpretiert er Literatur auf der Piccolotrompete, dem Flügelhorn und der Trompete. Dabei kommen Werke des Barock, aus der Klassik & Romantik, aber auch moderne Klänge zu Gehör. Begleitet wird der Solist von Kantor Fritz Abs auf der Friese III-Orgel von 1871 und auf dem E-Piano. Darüber hinaus erklingen an diesem Abend Orgelwerke von Bach und aus dem 19. Jahrhundert. Die Benefizkonzerte sind Veranstaltungen, die gemeinsam mit dem Förderverein St. Georgenkirche e.V. organisiert und vorbereitet werden. Insgesamt werden 2016 wieder drei Benefizkonzerte zur Finanzierung der Bauaufgaben an der St. Georgenkirche (SVZ berichtete) zu erleben sein. Das zweite findet am 8. Juli unter dem Motto „Gospel and More“ statt, wenn der Marnitzer Gospelchor unter Leitung von Bettina Gutsche in der Kirche gastiert. Shantys, Seemannslieder und Volkslieder bringen die Plauer See-Männern unter Leitung von Wolfgang Schulz am 16. August mit in die Kirche. Am Akkordeon werden sie von Günther Grittke begleitet. Auch diese beiden Konzerte beginnen um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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Gitarrenklänge auf der Burg

(12.04.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Neustadt-Glewe

Musik aus verschiedenen Epochen waren beim Gitarrenkonzert „Saitenwege“ im voll besetzten Remter der Neustädter Burg zu hören. Solisten und Ensembles von der Kreismusikschule „Johann M. Sperger“ boten Stücke vom Barock bis in die Moderne dar. „Die Moderation unterlegte die Musikstücke mit einigen Informationen“, erklärte Andreas Schaake, Fachbereichsleiter Gitarre. „Und es kam auch wieder ein Musikstück der Pädagogen selbst zu Gehör.“ Am Ende des knapp einstündigen Konzertes beglückwünschten die Lehrer der Musikschule alle Musizierenden. Alle Beteiligten freuen sich bereits jetzt auf eine Neuauflage in 2017.

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In den Osternferien auf Schloss Dreilützow

(07.04.2016)

Probenzeit statt Ferienlangeweile

Es ist mittlerweile schon eine Tradition, dass sich Schüler und Lehrer der Streicher- und Bläserabteilung der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ gemeinsam mit Schülern vom Musikhof Alt Jabel an den Ferientagen vor Ostern zu einem Probenlager treffen.

Das gemeinsame Musizieren in Ensembles ist im Schulalltag aufgrund der langen Schultage und weiten Fahrwege der Kinder und Jugendlichen immer schwieriger geworden. Es ist kaum noch möglich, alle Schüler zu einer gemeinsamen Zeit zusammen zu bekommen. Es musste eine Lösung gefunden werden. Die Lösung fanden Musikpädagoge Dirk Weltzin von der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ sowie Martin und Ulrike Keller vom Musikhof Alt Jabel in dem Probenlager. Mit dem Schloss Dreilützow bot sich zudem ein Ort, der dazu beste Voraussetzungen bietet.

Seit einigen Jahren nun fahren sie mit ihren Schülern in den Osterferien dorthin, um gemeinsame Auftritte für das bestehende Kalenderjahr vorzubereiten.

In diesem Jahr waren insgesamt 54 Kinder, Jugendliche und Betreuer mit Begeisterung dabei, neue Stücke einzustudieren. So standen vormittags und nachmittags Proben auf dem Plan. Es wurden vor Ort Ensembles gebildet, in denen dann geprobt wurde: Celloensemble, Kleine Streicher, Große Streicher, Kleine und Große Bläser. Aber auch ein Orchester wurde zusammengestellt, an dem alle Musiker beteiligt waren. Viel Arbeit also für die jungen Leute und ihre Lehrer. Dirk Weltzin, einer der Projektverantwortlichen, schätzte das diesjährige Probenlager als wiederum gelungene Veranstaltung ein: „Ich bin immer wieder begeistert, mit wieviel Engagement sich die Schüler den Herausforderungen stellen.“

Neben den Musikpädagogen gehören Karin und Claudius Hannemann seit Jahren zum Betreuerteam. Ihre Aufgabe war es, die Freizeit mit den Jugendlichen zu gestalten. Da gab es Sport und Spiel für alle: Fußball und Gesellschaftsspiele. Und weil Musik immer nur gemeinsam funktioniert, galt es, die Teamfähigkeit der Schüler in besonderen Spielen weiter zu festigen. Tollen Anklang fanden auch die beiden Cocktailabende. Claudius Hannemann zeigte, wie  man leckere Party-Getränke ganz ohne Alkohol herstellen kann.

Am Ende der Probenphase waren Eltern, Großeltern und Geschwister beim Abschlusskonzert sozusagen die Premierengäste. Sie  konnten sich von den erarbeiteten Werken einen ersten Eindruck verschaffen.

Und was reizt die Schüler an dem Probenlager? Die 14-jährige Wiebke Schmal, seit neun Jahren Violinenschülerin bei Dirk Weltzin bringt es auf den Punkt: „Es macht einfach Spaß Musik zu machen. Und gemeinsam mit den vielen anderen noch viel mehr. Außerdem hat man hier Gleichaltrige, mit denen man sich auch mal über klassische Musik unterhalten kann“

Ein großes Dankeschön der Teilnehmer geht an Stefan Baerens und sein Team und an die Förderer des Projektes, den Landkreis LWL-Parchim und den Förderverein Ludwigslust der  Musikschule, die durch ihre finanzielle Mithilfe solche Projekte ermöglichen.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto: Martin Keller

 

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Studienvorbereitende Ausbildung - jetzt anmelden

(04.04.2016)
Eignungstest am 02. Juli 2016

Berufe im Musikbereich gibt es viele: Musiklehrer, Instrumentalist, Instrumentenbauer, Musiktherapeut, Tontechniker, Musikjournalist ... viele junge Leute streben eine berufliche Laufbahn in einem dieser Bereiche an. Das setzt eine umfassende Ausbildung voraus. Die Aufnahmeprüfungen an den Musikhochschulen sind jedoch hart und ohne gezielte Vorbereitung kaum zu schaffen. Weiterhin ist für viele Studienrichtungen Klavier Pflichtfach.

Die Musikschule "Johann Matthias Sperger" bietet besonders talentierten jungen Leuten die Möglichkeit, sich in der studienvorbereitenden Ausbildung genau darauf vorzubereiten.

Diese umfasst einen Zeitrraum von einem bis zu mehreren Jahren. Inhalt der studienvorbereitenden Ausbildung ist der Instrumentalunterricht am Hauptinstrument und am Zweitinstrument sowie eine fundierte Ausbildung in Musiktheorie und Gehörbildung.

Hochqualifizierte Musikpädagogen begleiten die Schüler in allen Fragen der Studienvorbereitung. Die Teilnahme am StuVo-Kurs setzt allerdings eine bestandene Aufnahmeprüfung voraus. Erwartet wird ein Vorspiel am Hauptinstrument (etwa 10-15 min) und ein Theorietest. Die diesjährigen Aufnahme-prüfungen finden in der Geschäftsstelle Ludwigslust statt. Kursbeginn ist zum Schuljahresbeginn 2016/2017.

 

Informationen und Anmeldung: Musikschule „Joh. M. Sperger“, Kirchenplatz 13, 19288 Ludwigslust, Tel. 03874 / 21285.

 

Text und Foto: Sylvia Wegener

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Erfolgreiche Musikschüler

(17.03.2016)
SVZ - Hagenower Kreisblatt

Teilnehmer des 53. Landeswettbewerbs von „Jugend musiziert“ aus der Region erbringen Höchstleistung
Ludwigslust

Mit Klavier, Trompete, Violoncello und Gesang begeisterten die Teilnehmer aus der Region Ludwigslust und Hagenow am vergangenen Wochenende beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Wismar Zuschauer wie Juroren. Anton Keller und Johann Zimmermann vom Musikhof Alt Jabel, Johannes Grubba und Frida Spaethe von der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim und Lisa Ider von der Rock- und Popschmiede Göhlen nahmen als Duo und Solisten an der musikalischen Herausforderung des 53. Landeswettbewerbes teil.

Die Teilnehmer treten in verschiedenen Altersgruppen und Kategorien an. Jeder Musiker muss in der vorgegebenen Zeit mindestens zwei Stücke aus zwei oder drei verschiedenen Stilepochen performen. Die Vorführung wird dann mit bis zu 25 Punkten bewertet. „Es gibt keine Plätze, nur Preise“, erklärte Ulrike Keller, Mutter von Anton Keller und Lehrerin von Frida Spaethe und Johannes Grubba. Dadurch gebe es in manchen Kategorien aufgrund der erreichten Punktzahl mehrere Teilnehmer, die den ersten Preis bekämen, erklärte sie weiter.

So zum Beispiel Frida Spaethe und Johannes Grubba, die am Wochenende in der gleichen Kategorie, „Streichinstrument Solo“ der Altersgruppe zwei, als Solisten auftraten und den ersten Preis erhielten. „Es macht einfach Spaß, überhaupt daran teilzunehmen. Die Punktzahl ist eigentlich nur noch mal eine zusätzliche Ehrung. Es war einfach ein tolles Erlebnis, um zu lernen und Spaß zu haben“, antwortete die zwölfjährige Frida Spaethe im SVZ-Gespräch auf die Frage, was ihr der erste Preis mit 24 Punkten bedeuten würde. Johannes Grubba erreichte mit seinem Beitrag die Höchstpunktzahl von 25 Punkten und wurde dafür mit einem Sonderpreis gewürdigt.

Zum Bundeswettbewerb, der vom 12. bis 19. Mai in Kassel ausgetragen wird, wurden die beiden jedoch nicht weitergeleitet, da nur Teilnehmer ab der Altersgruppe drei an dem landesweiten Wettbewerb teilnehmen dürfen, wenn sie den ersten Preis erhalten haben.

Diese Freude teilen die 15-Jährigen Anton Keller und Johann Zimmermann, die am Wochenende als Duo in der Kategorie „Klavier und ein Blechblasinstrument“ der Altersgruppe drei angetreten sind. Zusammen erspielten sie sich mit 24 Punkten den ersten Preis und fahren nun im Mai zum 53. Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ nach Kassel.

Auch Frida Spaethe und Johannes Grubba wollen im kommenden Jahr als Duo in der Altersgruppe drei auftreten. Auf die Frage, was Frida bis zum nächsten Wettbewerb plant, antwortete sie mit einem Lachen: „Immer weiter üben.“

Jacqueline Worch

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Kreistagssitzung diesmal in Parchim

(15.03.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Parchim

Turnusmäßig ist am Donnerstag die Kreisstadt Gastgeber der nächsten Kreistagssitzung (17 Uhr, Solitärgebäude). Die Mitglieder müssen eine umfangreiche Tagesordnung abarbeiten.

Am Donnerstag entscheidet sich, ob der Kreis die Gebühren für die Musikschule anhebt (wir berichteten). Begründet wird dies mit steigenden Kosten und einem noch hohen Zuschuss. In der Beschlussvorlage heißt es trotz erhöhter Gebnühren: „Eine kostendeckende Gebühr ist nicht erzielbar und mit dem bildungspolitischen Zielen der Musikschule nicht vereinbar.“

Der Schulentwicklungsplan für die Beruflichen Schulen muss aktualisiert werden, weil in einigen Bereichen keine Klassen mehr gebildet werden.

Weil die Fraktion Umwelt, Piraten, Freie Wähler sich von den Grünen getrennt hat, sind Neuwahlen für verschiedene Ausschüsse notwendig geworden.

Die Linken wollen dem Fachkräftemangel in Kitas entgegenwirken. Die SPD möchte den Sitzungskalender des Kreistages festschreiben, damit die mit vielen Posten ausgestatteten Mitglieder besser planen können. Die CDU will den Landrat mit der Erstellung eines Verwaltungsstrukturkonzepts für den Zeitraum bis 2025 beschäftigen. Außerdem fordern die Christdemokraten, eine Brandschutzdienststelle, um das Ehrenamt Feuerwehr zu stärken.

 

Musiker-Elite: jung und mitreißend

(11.03.2016)

SVZ Lübz-Goldberg-Plau


Organisator „Wir leben“ gibt Spende an Förderverein der Kreismusikschule / Bei deutsch-russischen Jugendkonzerten sind beide Partner
Plau Am See/Parchim/ Wamckow

Sieben Jahre reichen Geschichte und der gute Ruf der deutsch-russischen Jugendkonzertreihe, bei der Eliteschüler des Rimsky-Korsakow-Konservatoriums St. Petersburg und des Musikgymnasiums Schloss Belvedere Weimar gemeinsam vor hiesiges Publikum treten, zurück. Immer waren die St. Marien-Kirchen in Parchim und Plau voll, haben sich in den letzten zwei Jahren auch die Kirche zu Wamckow bzw. das Sternberger Rathaus als grenzübergreifender Konzertspielort etabliert. Und obwohl die jungen Virtuosen zur weltweiten Nachwuchselite gehören, international (fast) durch die Bank schon wichtige Preise abgeräumt haben, verzichten die Organisatoren und Partner ein ums andere Mal auf Eintritt. Vielmehr werden die Besucher nach den Konzerten um Spenden gegeben. Und sie geben bereitwillig und manche durchaus üppig.

„Wir leben“ e.V., der in Plau am See ansässige Verein, der die Reihe gemeinsam mit der Gartow-Stiftung Hamburg und mittlerweile vielen geschätzten Partnern vor Ort, wie u. a. der Kreismusikschule, organisiert, konnte so auch bei der 7. Auflage ein erquickliches Sümmchen einspielen. In Form von Spenden wird das Geld getreu den Statuten des Vereins an andere gemeinnützige Vereine oder soziale Einrichtungen in der Region ausgereicht. Wie erst gestern wieder. Da überreichten Bernd Rolly und Christian Brade, beide schon langjährige Mitglieder bei „Wir leben“, dem Förderverein der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ eine Spende aus den Konzerterlösen. Neben dem Landkreis, der als Schulträger selbstverständlich die Hauptlast trägt, sorgt der Förderverein dafür, dass die Unterrichtsausstattung herbeigeschafft werden kann. Nicht nur in Parchim. Auch in Lübz, Ludwigslust, Boizenburg… „Dabei geht es um Instrumente, Noten, aber auch um spezielle Seminare und Workshops. „Noch“, so Fördervereinsvorsitzende Britta Kremke, „kann ich nicht sagen, wofür wir diese Geldspende verwenden werden. Entscheiden können wir erst, wenn die neuen Anträge auf dem Tisch liegen.“ Fakt ist, die finanzielle Unterstützung der Schule durch den Förderverein sei das Tüpfelchen auf dem „I“ und mache vielleicht die überdurchschnittliche Qualität des Unterrichts möglich. „Und deshalb sind wir ,Wir leben’ auch sehr dankbar, dass sie unser Engagement um die musikalische Förderung unterstützen“, so die Vereinsvorsitzende.

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„Eins, zwei, drei, vier Celli“ im Kirchencafé

(08.03.2016)

SVZ - Parchimer Zeitung


Parchim

Der Bauförderverein der St. Marienkirche Parchim lädt auch im März zum Kirchencafé ein – am Sonntag, 13. März, um 15 Uhr. Unter dem Thema „eins, zwei, drei, vier Celli“ sind die Cellolehrer Ruprecht Bassarak und Volker Schubert von der Musikschule „Johann Mathhias Sperger“ Ludwigslust-Parchim zu Gast. Gemeinsam mit ihren Schülern Lina Dröge und Paul Gerling erklingen Cellokompositionen vom Solo bis zum Quartett von Bach, Marcello und Haydn. Der Bauförderverein bietet frischen Kuchen sowie Kaffee, Tee und Saft an, alle Spenden kommen der Baukasse zugute.

Und das Karussell dreht sich weiter...

(08.03.2016)

SVZ Lübz-Goldberg-Plau


Auch im nächsten Schuljahr gibt es das Instrumentenkarussell der Kreismusikschule wieder

Lübz/Parchim

Um herauszufinden, welches Instrument das richtige sein könnte, besteht in der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ die Möglichkeit, das „Instrumentenkarussell“ (IKARUS) für ein halbes Jahr zu besuchen. Im Anschluss endet der Kurs jeweils mit einem kleinen Konzert. Zu Jahresbeginn fand nun der erste Kurs dieses Schuljahres seinen Abschluss, bei dem viele der Teilnehmer einige Töne auf den neuen Instrumenten spielen konnten. Vorher hatten die 24 Kinder im Alter von 5-9 Jahren jeweils für drei Wochen verschiedene Fächer der Musikschule kennen lernen dürfen. Das Grundgerüst für die Übungen bildeten zwei Kinderlieder, der Kanon „Bruder Jakob“ und „Die Weltraummaus“, deren klangliche Vielfalt dann im kleinen Abschlusskonzert zu hören war, unterstützt von Musikschülern, die bereits einige Erfahrung auf ihrem Instrument hatten. Im Anschluss hatten die Eltern der künftigen Schüler Gelegenheit, die Unterrichtsverträge abzuschließen und auch schon mit dem jeweiligen Lehrer Kontakt aufzunehmen. Das nächste Instrumentenkarussell beginnt mit dem neuen Schuljahr und wartet bereits auf neue Interessenten. Informationen zum Unterrichtsablauf und Unterrichtszeiten gibt es bei der Musikschule, Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 unter 03871 / 7224401 oder www.musikschule-lup.de.

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Instrumentenkarussell mit Vorspiel beendet

(26.02.2016)

Um herauszufinden, welches Instrument das richtige sein könnte, besteht in der Kreismusikschule sowohl in Parchim als auch in Ludwigslust die Möglichkeit, das „Instrumentenkarussell“ (IKARUS)  zu besuchen. Am 25. Januar fand nun der Parchimer Kurs für dieses Schuljahres seinen Abschluss mit einem kleinen Konzert, bei dem viele der Teilnehmer einige Töne auf den neuen Instrumenten spielen konnten. Vorher hatten die 24 Kinder im Alter von 5-9 Jahren jeweils für 3 Wochen verschiedene Fächer der Musikschule kennenlernen dürfen. Das Grundgerüst für die Übungen bildeten zwei Kinderlieder, der Kanon „Bruder Jakob“ und „Die Weltraummaus“, deren klangliche Vielfalt dann im kleinen Abschlusskonzert zu hören war, unterstützt von Musikschülern, die bereits einige Erfahrung auf ihrem Instrument hatten. Im Anschluss hatten die Eltern der künftigen Schüler Gelegenheit, die Unterrichtsverträge abzuschließen und auch schon mit dem jeweiligen Lehrer Kontakt aufzunehmen. Das nächste Instrumentenkarussell beginnt mit dem neuen Schuljahr und wartet bereits auf neue Interessenten.

 

Informationen zum Unterrichtsablauf und den Unterrichtszeiten gibt es über die Sekretariate der Musikschule „Johann Matthias Sperger“:

  • Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11,

Telefonnummer  03871 / 7224401

  • Zweigstelle Ludwigslust, Kirchplatz 13,

Telefonnummer  03874 / 21285

                                                                                                                                   Text: Sigrun Haß

Foto: Gerlind Bensler

Foto zu Meldung: Instrumentenkarussell mit Vorspiel beendet

Farbenfrohe Konzerte für junge Zuhörer

(26.02.2016)
Repräsentativer Querschnitt der Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt

 

Parchim/Lübz

In den Winterferien war es wieder soweit: Die Kinder der Kindergärten der Regionen Parchim und Lübz waren an ihren jeweiligen Unterrichtsstandorten eingeladen zu den „Kindergartenkonzerten“ der Musikschule „Johann M. Sperger“. So erwartete die kleinen Gäste am 1. und 2. Februar in den Räumen der Parchimer Geschäftsstelle ein buntes Programm, dargeboten von Schülern der Musikschule. Dabei waren einige Schüler nicht älter als die kleinen Zuhörer und Zuschauer: 5 Jahre alt war die jüngste Tänzerin. Viele Instrumentalisten der verschiedenen Fächer hatten sich vorbereitet und so konnte ein repräsentativer Querschnitt der Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt werden, wie z. B. Klavier, Keyboard, Gitarre, Blockflöte, Trompete, Saxophon und die Streichinstrumente Violine und Cello. In diesem Jahr bekamen die Konzerte ein besonders farbenfrohes Gesicht durch die umfangreiche Mitwirkung der Tanzklassen; hier reichte das Programm von der Choreographie für ein Kinderlied über den zarten „Tanz der Schleierschwänze“ bis hin zur Interpretation von „Feeling Good“ durch die Jugendlichen. Nach dem heiteren Programm hatte sicherlich der eine oder andere ein Lied auf den Lippen und - wer weiß – vielleicht steht in einem der nächsten Jahre ein Kind auf der Bühne, das in diesem Jahr noch zugehört hat.

 

Text: Sigrun Haß

Foto: Gerlind Bensler

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Jedes Klavier ein Einzelstück von Meisterhand

(19.02.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Ludwigsluster Musikschüler und Pädagogen erlebten einen Rundgang durch die historische „Steinway & Sons“ Fabrik in Hamburg
Ludwigslust

Es ist sicherlich keine Überraschung, dass es viele junge Leute gibt, die sich für das Klavierspiel interessieren und als Schüler einer Musikschule Unterricht in diesem Fach erhalten. Auch an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim musizieren sehr viele Schüler auf diesem Instrument.

Während wir Schüler versuchen, Mozart, Bach und Co. auf den Tasten zu interpretieren – oder es zumindest versuchen - so wissen die wenigsten von uns, wie ein Klavier oder ein Flügel, ein Instrument, welches wir in jeder Musikstunde benutzen, hergestellt wird. Aus diesem Grund haben sich dieser Tage zwölf Klavierschüler und sieben Lehrkräfte auf den Weg nach Hamburg gemacht, um die Firma „Steinway & Sons“ zu besichtigen. „Erfolg braucht Mut und Leidenschaft“, beides stellte Firmengründer Henry E. Steinway unter Beweis, in dem er am 5. März 1853 zusammen mit seinen Söhnen die Firma gründete und damit einen Meilenstein für höchste Qualitätsansprüche im Flügel- und Klavierbau setzte.

Nach unserer Ankunft in der Fabrik erwartete uns eine sehr lehrreiche zweistündige Führung durch die Manufaktur. Mit den Worten „to build the best piano possible“ begann Hans H. Schallkowski, Sales Manager für Europa, seinen Vortrag. Jeder Steinway ist ein von Meisterhand geschaffenes Einzelstück. Ein Kunstwerk, das mit der Auswahl der edelsten Materialien beginnt und anschließend mit großer Leidenschaft vollendet wird. Durchschnittlich zwei Jahre trocknen und reifen die Hölzer, bis sie eine optimale Verarbeitung zulassen. Fast ein weiteres Jahr dauert die Fertigung eines Steinway.

In zahlreichen Einzelschritten wurde den Teilnehmern der Bau eines Flügels nahe gebracht, angefangen vom Rohling bis zur Fertigstellung des Instruments. 

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Start bei „Jugend musiziert“ erfolgreich

(17.02.2016)

SVZ - Ludwigsluster Tageblatt


Schüler der Kreismusikschule schafften es in den Landeswettbewerb
Ludwigslust

„Jugend musiziert“, der Wettbewerb, der seit 1963 deutschlandweit ausgetragen wird, begeistert immer wieder junge Musiker. Um es bis in den Bundeswettewerb zu schaffen, müssen sich die jungen Musiker jedoch zunächst im Regionalwettberb der Jury stellen und ihre Weiterleitung an die nächste Stufe, den Landeswettbewerb, sozusagen „erspielen“.

Jetzt fand in Schwerin der Regionalwettbewerb statt, an dem drei Schüler und Schülerinnen der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ ihr Können unter Beweis stellten. Die 11-jährige Frida Spaethe überzeugte am Violoncello mit dem Allegro aus Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur von Franz Xaver Woschitka (1730-1797), mit dem Notturno op. 43 Nr. 3 von Georg Goltermann (1824-1898) und dem fröhlichen Stück „Bullfiddle“ von Gabriel Koeppen (1958). Die Jury bewertete ihr Spiel mit 23 Punkten und einem 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

Johannes Grubba, ebenfalls 11 Jahre alt und ebenfalls Cellist, spielte die Sonate e-moll op. 38 Nr. 1 von Bernhard Romberg (1772- 1841), die Legende op. 116 Nr. 4 von August Nölck (1862-1928) und einen kleinen Tango von Gabriel Koeppen „Talking Strings 1“. Auch ihm gelang es, die Jury von sich zu überzeugen, 24 Punkte und ein 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb waren Lohn für sein Spiel.

Almut Nadolny trat mit der Violine vor die Jury. Sie spielte von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) aus der Violinsonate A-Dur KV 305, von Witold Lutoslawski (1913-1994) Recitativo e Arioso und von Fritz Kreisler (1875-1962) das Praeludium und Allegro. Auch sie überzeugte die Jury und erhielt 20 Punkte.

Alle drei Schüler wurden von Irina Matjakin am Klavier begleitet. Auch der Musikhof Alt Jabel schickte zwei Schüler zum Regionalwettbewerb. In der Wertung Klavier und ein Blechblasinstrument nahmen die 15-jährigen Johann Zimmermann und Anton Keller am Wettbewerb teil und erreichten 23 Punkte und einen 1. Preis und Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

Sylvia Wegener

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Misstöne um Musikgebühren

(11.02.2016)

SVZ Parchim


Zweiter Anlauf: Landkreis will Gebühren der Kreismusikschule erhöhen / Zuschüsse steigen weiter
Parchim

Im zweiten Anlauf soll es klappen: Der Landkreis will die Gebühren der Kreismusikschule erhöhen, weil der Zuschuss immer größer wird. Der Bildungsausschuss des Kreistages hatte das Vorhaben im August 2015 gestoppt, der Haushalts- und Finanzausschuss eine Überarbeitung verlangt. Jetzt gibt es eine neue Vorlage, die ab nächster Woche in die Ausschüsse geht.

Zuschüsse steigen sprunghaft

Die höheren Gebühren sollen 34 000 Euro einspielen, werden also die Zuschüsse des Kreises nicht spürbar senken. Die Kosten sind zu 50 bis 60 Prozent gedeckt. Fast 1,5 Millionen Euro bezahlt der Kreis für Volkshoch- und Musikschule, 300 000 Euro mehr als 2014. Die Nachfrage sei groß, das Angebot reiche nach wie vor nicht, sagt Landrat Rolf Christiansen (SPD). Im Jahr 2014 musste der Landkreis 68 731 Euro für die Musikschule zuschießen, 2015 waren es 729 600 Euro, im laufenden Jahr sollen es 929 900 Euro werden. Dafür hat der Landkreis der Musikschule seit Januar 2,75 zusätzliche Stellen spendiert.

Die Gebührenerhöhungen sind zum Beispiel bei der Musikalischen Grundausbildung, dem Instrumentenkarussell und dem Musikgarten vorgeschlagen. Aber auch der Einzelunterricht für Erwachsene wird teurer. Statt wie bisher 120 Euro (8 x 30 Minuten) sollen 127,95 Euro fällig werden. Die Preise für die 45-minütigen Kurse klettern dann von 165 auf 191,20 Euro. Der Jahresbeitrag für die Tanzwerkstatt würde von 231,60 auf 301,08 Euro angehoben. Der Einzelunterricht (45 Minuten) soll statt wie bisher 786,60 Euro künftig 828 Euro kosten. Die Erhöhung der Mietkosten für Instrumente soll zur anteiligen Deckung der stetig steigenden Kosten für Reparaturen und Neuanschaffungen beitragen. Die Mietgebühren werden stärker am Wert der Instrumente orientiert.

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Kirchencafé mit Musik

(06.02.2016)
Ludwigsluster Tageblatt

Parchim

Musik zum fair gehandelten Kaffee wird einmal im Monat ab 15 Uhr im Kirchencafé des Baufördervereins in St. Marien serviert: Am 14. Februar erwartet die Besucher z. B. Unterhaltsames auf Orgel, Klavier und Akkordeon mit Kantor Fritz Abs. Weitere Ausführende sind in den kommenden Monaten u. a. Mitglieder des collegium musicum Parchim (10. 4.), die Bläserfachgruppe der Kreismusikschule (8. Mai) und Konfirmanden sowie die Junge Gemeinde (12. Juni). Auch in der Schwesterkirche St. Georgen können Besucher einmal im Monat für den guten Zweck nach Herzenslust konditern. Nächster Termin ist der 21. Februar um 14.30 Uhr.

Rundgang durch die historische „Steinway & Sons“ Fabrik in Hamburg

(04.02.2016)
Projekt der Fachgruppe Tasteninstrumente der KMS „Johann M. Sperger“

 

Hamburg. Es ist sicherlich keine Überraschung, dass es viele junge Leute gibt, die sich für das Klavierspiel interessieren und als Schüler einer Musikschule Unterricht in diesem Fach erhalten. Auch an der Musikschule „Johann M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim musizieren sehr viele Schüler auf diesem Instrument. Während wir Schüler versuchen, Mozart, Bach und Co. auf den Tasten zu interpretieren – oder es zumindest versuchen - so wissen die wenigsten von uns, wie ein Klavier oder ein Flügel, ein Instrument, welches wir in jeder Musikstunde benutzen, hergestellt wird. Aus diesem Grund haben sich am 4. Februar 2016 12 Klavierschüler und 7 Lehrkräfte auf den Weg nach Hamburg gemacht, um die Firma „Steinway & Sons“ zu besichtigen. „Erfolg braucht Mut und Leidenschaft“. Beides stellte Firmengründer Henry E. Steinway unter Beweis, in dem er am 5. März 1853 zusammen mit seinen Söhnen die Firma gründete und damit einen Meilenstein für höchste Qualitätsansprüche im Flügel- und Klavierbau setzte. Nach unserer Ankunft in der Fabrik erwartete uns eine sehr lehrreiche zweistündige Führung durch die Manufaktur. Mit den Worten „to build the best piano possible“ begann Hans H. Schallkowski, Sales Manager für Europa, seinen Vortrag. Jeder Steinway ist ein von Meisterhand geschaffenes Einzelstück. Ein Kunstwerk, das mit der Auswahl der edelsten Materialien beginnt und anschließend mit großer Leidenschaft vollendet wird. Durchschnittlich zwei Jahre trocknen und reifen die Hölzer, bis sie eine optimale Verarbeitung zulassen. Fast ein weiteres Jahr dauert die Fertigung eines Steinway. In zahlreichen Einzelschritten wurde den Teilnehmern der Bau eines Flügels nahegebracht, angefangen vom Rohling bis zur Fertigstellung des Instruments. Während sich das Bild einer maschinellen Massenproduktion, wie anfangs gedacht, nicht bestätigte, erwarteten das Publikum 350 fachspezifische Mitarbeiter, darunter größtenteils Klavierbauer, die in beeindruckender Handarbeit unter dem wohlriechenden Duft von Holz, ein erstklassiges Instrument schufen. Mit unglaublichem Feingefühl, Geduld, Liebe zum Detail und Konzentration wurden die entsprechenden Arbeitsschritte umgesetzt, um dem Flügel seinen einzigartigen Klang zu verleihen.

 

Am Ende der Führung gelangten wir in die Verkaufshalle, die eine Fülle an glanzvollen Flügeln unterschiedlicher Größenordnungen bereithielt und auf ihre Käufer wartete. Zum Abschluss wurde auf den wunderschönen Flügeln noch kurz gespielt, Fotos gemacht und noch die eine oder andere Frage gestellt, bevor die lehrreiche Tour durch die Fabrik ihr Ende fand. Wir alle haben an diesem Tag viel über den Klavierbau gelernt und gesehen, wieviel Zeit und Kraft es braucht, um wirklich das bestmögliche Instrument herzustellen.

 

Text:

Christin Kücken ( Schülerin der 11 Klasse, Eldenburg-Gymnasium Lübz), Yvonne Thiede, Pressekoordinatorin Musikschule

 

Foto:

Hans Schallkowski

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Kleine Künstler zeigen hohes Niveau

(04.02.2016)

SVZ Lübz-Goldberg-Plau


Kindergartenkonzert der Kreismusikschule am Standort Lübz
Lübz

Für ein Konzert braucht man Musik, einen Raum, ein Publikum, Musiker und Instrumente. All das war beim Kindergartenkonzert der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ gestern Vormittag in der Aula der Grundschule Lübz vorhanden.

Rund 70 Kindergartenkinder waren in Begleitung von Erziehern, Eltern und Großeltern der Einladung der Musikschüler gefolgt, um in einem kurzen Konzert die Instrumente kennenzulernen, die am Standort Lübz unterrichtet werden.

Bevor es losging, wurde noch einmal geübt und die Instrumente eingespielt. „Das Konzert ist Tradition und findet immer in der ersten Woche der Winterferien statt“, sagte Udo Bensler, Lehrer für Schlagzeug und Musikalische Früherziehung. Er führte anschaulich und kindgerecht durch das Programm.

Mit dem Lied „Intrada“ leiteten die Schwestern Frieda Helene, Charlotte Rose und Anna Magdalena Trampota das Konzert ein und stellten ihr Können auf der Violine unter Beweis. Auf die Frage, ob sie vor dem Auftritt nervös gewesen sei, antwortete Anna: „Ich schlafe dann immer ganz schlecht.“ Mathilda Reinsch war erleichtert nach ihrem Auftritt: „Wenigstens habe ich mich nicht verspielt.“ Sie präsentierte ein Stück auf der Altblockflöte.

In 15 Beiträgen wurden die Instrumente Violine, Blockflöte, Klavier, Schlagzeug und Saxophon vorgestellt. Auch die Kinder der musikalischen Früherziehung gestalteten das Konzert mit zwei einstudierten Liedern mit. Hier durfte mitgesungen und mitgeklatscht werden.

In einem Ratespiel konnten fünf Kinder aus dem Publikum dann zeigen, ob sie während des Konzertes gut aufgepasst und zugehört hatten. Wer ein Instrument an dem Ton richtig erkannt hatte, bekam einen Schokoriegel.

Am Ende gab es für die Musikschüler viel Applaus. „Das war aber schön“, kam das Lob aus den Reihen.

wnie

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Neujahrsempfang des Landkreises in Grabow

(23.01.2016)

Beim diesjährigen Kreis-Neujahrsempfang am 23.1.2016 im Schützenhaus Grabow übernahm die Jugendband „kellerrock@kms“ die feierliche musikalische Umrahmung. Beim Eintreffen wurden die Gäste mit 2 Pianostücken empfangen und lauschten anschließend dem Titel „Halleluja“, gesungen von Laura Marx mit Bandbegleitung. Nach der Begrüßung durch die Moderatorin Wiebke Weitendorf überzeugte Laura Marx mit ihrer einfühlsamen Ballade „Someone like you“ von Adele, gefolgt von den Gastrednern Till Backhaus, Landwirtschaftsminister M-V, und Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin, die für ein neues Patenschaftsprogramm warb. Als große Herausforderung in 2016 gilt die Integrationsbemühung des Landkreises im Zuge der Unterbringung der Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge. Hierzu stand eine Podiumsdiskussion zum Thema “Integration als Chance“ auf dem Programm. Mit drei weiteren Titeln präsentierten die Jugendlichen anschließend die Bandbreite ihrer gesanglichen und instrumentalen Ausbildung in Solo- und Ensemblebeiträgen. Ein Buffet gefolgt von individuellen Gesprächen rundete die Veranstaltung ab.

 

 

Es musizierten: Alexander Tilp - Keyboard; Laura Marx - Gesang, Piano; Lisa Fischer - Piano; Daniel Rackwitz - Gesang, Schlagzeug; Silvio Rackwitz - Schlagzeug, Percussion; Torsten Thiede - Bass, Akustik-Gitarre; Yvonne Thiede - Leitung

 

Text: Yvonne Thiede

Fotos: Rainer Cordes (Bildjournalist)

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Gastfamilien gesucht für Kontrabassisten

(14.01.2016)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Ludwigslust

Der Internationale Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb kehrt nach Ludwigslust zurück. Vom 8. bis 15. Mai findet er – wie bereits in den Jahren 2004, 2006 und 2008 – in der Lindenstadt statt.

Zum 9. Internationalen Sperger-Wettbewerb werden viele hochtalentierte Nachwuchsmusiker aus aller Welt erwartet, für die die Stadt jetzt Gastfamilien sucht. Die Kontrabassisten sind zwischen 20 und 34 Jahren jung und werden am Sonntag, dem 8. Mai, anreisen. Vom 9. bis 13. Mai treten die Musiker dann im Zebef in drei Runden gegeneinander an. Diese Wettspielrunden sind öffentlich und können vom Publikum besucht werden. Am 15. Mai wird die Finalrunde im Goldenen Saal dann für einen musikalischen Hochgenuss sorgen. Die Finalisten werden bei ihrem Vortrag dann von einem Orchester begleitet.

Die Wettbewerbsteilnehmer werden sich in der Woche viele Stunden in der Musikschule bzw. im Zebef aufhalten, um für den Wettbewerb zu üben und ihre Wettbewerbsbeiträge vor der Jury zu präsentieren. Und es bestehe der Wunsch, nebenbei auch die für sie neue Kultur in einer Gastfamilie zu entdecken, erklärt Sylvia Wegener von der Stadtverwaltung. „Es geht dabei nicht darum, dem Nachwuchsmusiker besonderen Luxus oder ein umfangreiches Besichtigungsprogramm zu bieten, viel wichtiger ist die herzliche Aufnahme in der Familie.“

Wer Interesse hat, einem der Nachwuchsmusiker ein liebevolles Zuhause auf Zeit zu geben, meldet sich bitte in der Ludwigslust-Information, Schlossstr. 36, Tel. 03874 / 526251 oder per Mail an info@stadtludwigslust.de.

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Mit Jazz ins neue Jahr

(12.01.2016)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Lulu Big Band der Kreismusikschule gibt erstes Konzert 2016 / Orchester vereint Musiker zwischen zwölf und über 60
Ludwigslust

Fast hätte Malte die Trompete schon in die Ecke gestellt, als er auf klassisches Blasorchester keine Lust mehr hatte. Doch sein Lehrer Heiko Wiegandt brachte ihn auf eine andere Idee: Wie wäre es, in der „Lulu Big Band“ der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ zu blasen? Swing, Jazz, Latin und Rock-Pop zu spielen? Vor drei Jahren wechselte der 16-jährige Trompeter schließlich das Orchester. Jetzt stand er im Ludwigsluster Zebef mit auf der Bühne, als die „Lulu Big Band“ mit dem traditionellen „Ersten Konzert des neuen Jahres“ in die Saison startete.

Die Künstler nahmen die Zuhörer mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Zeitreise. Die vertonte „Moritat von Mackie Messer“ von Bertolt Brecht (1928) war genauso dabei wie „Light my fire“ von The Doors (1965) und Adeles „Skyfall“ (2012) – natürlich in Big-Band-Arrangements. Der Funke zum Publikum im voll besetzten Saal sprang schnell über – gut zu erkennen an Füßen und Knien, die rhythmisch mitwippten und am begeisterten Applaus. Eine Extraportion Beifall heimsten die SängerInnen Anne Jarchow, Nati Rasch und Helmut Mergel sowie für ihre Soli die Saxofonistin Doris Bachmann ein.

Die „Lulu Big Band“, die seit 2009 besteht und heute von Heiko Wiegandt geleitet wird, vereint Schüler (und Lehrer) der Kreismusikschule Ludwigslust-Parchim zwischen zwölf und über 60 Jahren, vom Big-Band-Anfänger bis zum Profi. Eine besondere Herausforderung für die Auswahl des Repertoires.

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Lulu Big Band begeisterte das Publikum

(11.01.2016)
Das erste Konzert des Neuen Jahres

Premiere für die Kinderbigband der Musikschule
 

Es ist mittlerweile Tradition, das „Erste Konzert des Neuen Jahres“, das Konzert mit dem die Big Band der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ in das neue Jahr startet.
 

In diesem Jahr startete das Konzert gleich mit einer Premiere der besonderen Art: der erste Auftritt der neuen Kinderbigband der Musikschule. Es ist Aufgabe und Anliegen der Musikschule, gerade junge Menschen an die Musik heranzuführen und so früh wie möglich in den verschiedensten Ensembles zu integrieren. Die Idee der Kinderbigband entstand aus dem Gedanken heraus, junge Instrumentalisten früh als Nachwuchsmusiker für die Lulu Big Band zu gewinnen und früh an die Arbeit in einer Band heranzuführen. Seit einem halben Jahr haben die Schüler der Kinderbigband geprobt und so konnten sie sozusagen als „Vorband“ dem Publikum ihren ersten Titel präsentieren. Mit „Ja Da“ konnten sie vom ersten Ton an die Herzen der Zuhörer gewinnen und machten dann die Bühne frei für die Lulu Big Band, mit der sie dann noch gemeinsam musikalisch in sonnige Landschaften entführten. Mit dem Titel „Brazil“ fingen sie die südamerikanische Leichtigkeit des Lebens ein.
 

Und dann heizten die Musiker der Band dem Publikum so richtig ein. Mit Titeln wie „Sway“, „Tequilla“ oder einer rockigen Big Band-Variante von „House of New Orleans“ begeisterten sie das Publikum. In der Aula des Ludwigsluster Mehrgenerationenhauses, dem Zebef, waren die Plätze bis auf den letzten besetzt. Wohl niemand konnte am Ende des Konzertes noch die Füße stillhalten. In dem eineinhalb stündigen Programm gab es eine gekonnte Mischung aus Jazzklassikern, Swing, Blues, Pop und Rockabilly. Die Band glänzte als Ganzes, aber auch jeder einzelne Solist verdient seine Anerkennung. So gab es für manches Solo spontanen Zwischenapplaus. Zum Ende des Konzertes lies das Publikum die Band erst nach einer Zugabe von der Bühne. Der Applaus und die vielen „Gut gemacht“-Kommentare sind der wohlverdiente Lohn für ein gelungenes Konzert, für einen tollen Start in das neue Jahr.

Text: Sylvia Wegener

Foto: SVZ-Neumann

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St. Marien: Herzensschöner Start ins neue Jahr

(08.01.2016)
SVZ - Parchimer Zeitung
Parchim

Am Sonntag dieser Woche findet in der St. Marienkirche zu Parchim das erste Kirchenkaffee 2016 statt. Dazu lädt der Bauförderverein von St. Marien um 15 Uhr in die Winterkirche ein. Musikalisch umrahmt wird der Nachmittag vom Frauenchor „Herzensschöne“ der Kreismusikschule „Joh. M. Sperger“ Ludwigslust-Parchim. Unter der Leitung von Doreen von Berg singen die Mitwirkenden deutsche und englische Lieder mit Klavierbegleitung.

Darüber hinaus erklingen Popsongs und Gospels sowie traditionelle Lieder und aktuelle Hits.

Bereits am Sonntag Vormittag wird zum alljährlichen Neujahrsempfang in die Kirche eingeladen. Herzlich willkommen sind alle, die sich der St. Mariengemeinde verbunden fühlen. Der Empfang beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst, bei dem die Parchimer Sternsinger dabei sein werden.

Im Anschluss wollen die Teilnehmer mit Würstchen, Saft und Sekt im Gespräch gemeinsam zurück- und vorausschauen, informiert Pastorin Jessica Warnke-Stockmann.

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Schlussakkord für Sigrid Zyska

(07.01.2016)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Chorleiterin verabschiedet sich vom Kammerchor der Musikschule / Kompetente Nachfolgerin ist Irina Matjakin
Ludwigslust

Der Schlussakkord für Sigrid Zyska ist gefallen. Im Rahmen eines Konzerts wurde im Dezember der Abschie. Ein Abschied, der Sigrid Zyska nicht leicht fällt. Ist sie es doch, die den Kammerchor seit Jahren geprägt hat, die ihn zu dem Klangkörper entwickelt hat, der er heute ist.

Sigrid Zyska ist studierte Lehrerin für Deutsch, Musik und Gesangspädagogik. Ihren beruflichen Weg begann sie 1970 nach dem Studium an der ehemaligen Erweiterten Oberschule „Johann Wolfgang Goethe“ in Ludwigslust. Fünfzehn Jahre später warteten neue Aufgaben auf sie: Sie wurde stellvertretende Schulleiterin der Musikschule, damals noch in der Schweriner Straße und damals noch mit 128 Schülern.

Dann kam die Wende und vieles änderte sich. 1990 wurde Sigrid Zyska Schulleiterin. Durch Gebietsreformen und Zusammenlegungen kamen immer mehr Außenstellen hinzu, die Möglichkeiten veränderten sich und gemeinsam mit ihrem Kollegium rührte sie kräftig die Werbetrommel für eine Ausbildung an der Musikschule.

Aus 128 Schülern wurden 870, die es nun zu verwalten galt. Achtzehn Jahre lang leitete sie die Musikschule; kompetent, freundlich und mit Herz und Seele.

Neben ihrer Tätigkeit als Schulleiterin arbeitete sie weiterhin als Gesangspädagogin. Sie versteht es, ihre Freude am Gesang auf die Schüler zu übertragen. Sie selbst sagt: „Die meisten Schüler blieben lange bei mir, meistens bis zum Abitur.“ Unter den Schülern waren auch immer Erwachsene. Mit einigen von ihnen legte sie den Grundstein für den heutigen Kammerchor. Die Schüler wollten gerne auch mehrstimmig singen. Mit einem Doppelduett begann es dann. Im April 1995 gab es den ersten Auftritt als Gesangsgruppe, eine Handvoll Sängerinnen präsentierten die Musikschule bei den Feierlichkeiten zu „1000 Jahre Mecklenburg“. Sigrid Zyska erinnert sich noch genau an den ersten Auftritt. „Kumm, Geselle mien“ haben sie gesungen.

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Klangvoller Workshop im Percussionfeeling

(30.12.2015)
Rückblick auf musikalische Rundreise 2015

 

Parchim. Wie bereits in den Vorjahren beendete die Percussiongruppe SAMBAtucada der Musikschule „Johann M. Sperger“ auch in diesem Jahr ihre musikalische Rundreise 2015 mit dem bewährten Silvester-Workshop. Die Idee, die Musikschularbeit neben regelmäßigen wöchentlichen Ensembleproben mit einem Workshop abzurunden, stößt bei Kindern und Jugendlichen immer wieder auf Begeisterung. Mit großem Engagement und Übungsbereitschaft lernt jedes Mitglied, auf diese Weise miteinander zu musizieren und das richtige Feeling für Rhythmus und Tempo zu entwickeln. Unter professioneller Anleitung von Udo Bensler, langjähriger Leiter des Ensembles, trafen sich aus diesem Grund am 30. Dezember zwanzig Kinder und Jugendliche in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr zu einem klangvollen Erlebnis, das den Teilnehmern viel Freude beim Musizieren auf den verschiedenen Percussionsinstrumenten bereitete. In entspannter und konzentrierter Atmosphäre wurden musikalische Abläufe weiter verfeinert, um gut gerüstet die bevorstehende Saison zu meistern.

 

Regionale Präsenz zeigte SAMBAtucada das ganze Jahr 2015 bei Veranstaltungen, wie z. B. dem „7. Dammer Eldelauf“ im April und dem „10. Schweriner Nachtlauf“ im Mai, sowohl im Start- als auch Zielbereich. Zwei Unternehmen unserer Region, die „Fries GmbH“ in Ganzlin und die „Mecklenburger Landpute GmbH“ in Severin feierten im weiteren Verlauf ihr 25. Firmenjubiläum, das von SAMBAtucada als Teil des kulturellen Rahmenprogramms begleitet wurde, gefolgt von dem Auftritt zur „1. Musiknacht auf dem Mönchhof“ in Parchim. Weitere Termine der Gruppe waren die Eröffnung der „Badewannenrallye“ in Plau am See, der 1. verkaufsoffene Sonntag in Parchim mit der „Velo Classic“-Fahrradtour, ein Lampionumzug in Lübz, die Eröffnung des Martinimarktes und die „Knaxiade“ in der Parchimer Fischerdammturnhalle. Die finale Veranstaltung fand im Landhotel Spornitz bei der sehr stimmungsvollen 10jährigen Jubiläumsfeier der „Schuhmanufaktur Kay Gundlack“ aus Parchim statt.

 

Mit dem kommenden Frühjahr erwartet das Publikum neue Projekte, die ebenfalls Stimmung und Spielfreude versprechen. Danke an alle, die SAMBAtucada unterstützen!

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

 

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Lulu Big Band lädt zum Konzert

(30.12.2015)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Ludwigslust

Die Lulu Big Band lädt traditionell gleich nach Neujahr zum ersten Konzert ein. Wie Sylvia Wegener von der Musikschule „Joh. M. Sperger“ informiert, findet dieses erste Konzert des neuen Jahres am Sonnabend, dem 9. Januar 2016, um 19 Uhr im Zebef e. V. am Alexandrinenplatz statt. Es werde einige neue Stücke zu hören geben, aber auch Altbekanntes stehe wieder auf dem Programm.

Bläsermusik in der stillen Nacht

(24.12.2015)
SVZ - Parchimer Zeitung
Das Turmblasen des Elde-Blasorchesters Parchim-Lübz findet seit 36 Jahren an Heiligabend statt / Tradition aufrechterhalten
Parchim

Heute am Heiligabend um 17 Uhr. Wenn die Uhr im Alten Amtsturm in Lübz zur vollen Stunde schlägt, ist der letzte Gongschlag ein Zeichen für Heiko Wiegandt, Trompetenlehrer an der Musikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim und musikalischer Leiter des Elde-Blasorchesters Parchim-Lübz für den Beginn des Turmblasens und es erklingt der erste Ton. Vorher erklingen die Töne in der Kreisstadt Parchim vom Turm des Brauhauses am Schuhmarkt um 11.15 Uhr.

Seit mittlerweile 36 Jahren gehört diese Tradition zur Eldestadt wie der Weihnachtsbaum zum Weihnachtsfest. Es hat laut Heiko Wiegandt „schon fast Volksfestcharakter“. Das Jagdblasorchester Lübz sorgte schon in früheren Jahren in der Stadt für die Einstimmung auf das Weihnachtsfest. 2008 gründete sich das Elde-Blasorchester durch die Fusion des Jagdblasorchesters Lübz und des Sparkassenorchesters Parchim. Grund für die Fusion war, „dass beide Formationen mangels Nachwuchs alleine nicht mehr spielfähig waren“.

Insgesamt spielen im Orchester zurzeit 25 Musiker. „Wir sind eine bunt gemischte Gruppe. Alle Altersklassen sind vertreten“, sagt Heiko Wiegandt und bedauert, dass es an jüngeren Musikern mangelt: „Wenn die Kinder mit der Schule fertig sind, ziehen sie häufig wegen des Studiums oder der Ausbildung von hier weg.“ Nachwuchstalente sind somit immer herzlich willkommen. „Sie sollten ihr Instrument einigermaßen beherrschen“, nennt Heiko Wiegandt die Anforderung an Mitglieder.

Bevor der erste Ton aber am Heiligen Abend erklingt, müssen erst noch einige Umbaumaßnahmen im Amtsturm getätigt werden. Deshalb treffen sich die Musiker 30 Minuten vor dem Auftritt. Die Fenster werden herausgebaut und es wird zuerst die Tuba in den obersten Raum an einem Seil hochgezogen. „Anders würden wir das Instrument nicht nach oben bekommen“, sagt Heiko Wiegandt. Aufgrund der Enge und der Lautstärke tritt das Orchester nur in halber Formation auf. Heiko Wiegandt gibt den Ton an und spielt selbst mit seiner Trompete mit.

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Neues und Altbekanntes

(23.12.2015)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Lulu Big Band gibt am 9. Januar erstes Konzert des neuen Jahres
Ludwigslust

Die Lulu Big Band hat sich mit den Jahren zu einer festen Größe im kulturellen Leben unserer Stadt entwickelt. Und mit den Jahren ist es schon zur Tradition geworden, dass die Mitglieder der Lulu Big Band gleich nach Neujahr zum 1. Konzert einladen. Das wird auch zu Beginn des kommenden Jahres nicht anders sein.

Wie Sylvia Wegener von der Musikschule „Joh. M. Sperger“ informiert, findet dieses erste Konzert des neuen Jahres am Sonnabend, dem 9. Januar 2016, um 19 Uhr im Zebef e. V. am Alexandrinenplatz statt. Sylvia Wegener: „Guter Big Band Sound, Soul, Jazz und Rock’n Roll – schöner kann man kaum ins neue Jahr starten.“

Man dürfe gespannt sein auf dieses Konzert, in dem es einige neue Stücke zu hören geben werde, aber auch Altbekanntes wieder auf dem Programm der Lulu Big Band stehe.

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Musikalisch durch die Adventszeit

(16.12.2015)
Musikschüler im ganzen Landkreis unterwegs

 

Ludwigslust-Parchim. Adventszeit ohne Musik? Kaum vorstellbar, läuft doch selbst beim Einkaufen beinahe ununterbrochen weihnachtliche Musik von Adeste Fideles bis Last Christmas. Schüler und Lehrer der Musikschule "Johann Matthias Sperger" Ludwigslust-Parchim haben ihrerseits handgemachte Musik aufgeführt und damit an vielen Orten zu einer besinnlichen Stimmung beigetragen.

 

So begann gleich der 1. Advent mit einer ganzen Reihe von Aufführungen: Traditionell wurde das „Konzert am Vorabend des 1. Advent“ von Schülern und Lehrern der Musikschule gemeinsam mit der Evangelisch-lutherischen Stadtkirchengemeinde gestaltet. Der Kammerchor der Musikschule, das Musikschulorchester, das Blockflötenensemble "Tutti dolce", Solisten sowie der Instrumentalkreis der Stadtkirchengemeinde stimmten die zahlreichen Besucher dabei musikalisch auf die Adventszeit ein. Im Parchimer Autohaus Burmeister wurde zum wiederholten Male zu einer musikalischen Stunde mit anschließendem Kaffeetrinken eingeladen. Hier waren Parchimer Instrumental- und Gesangsschüler im Einsatz. Im Friedrich-Franz-Gymnasium fanden die beiden Adventskonzerte mit Beteiligung eines Musikschulensembles sowie zweier Tanzgruppen statt.

 

In Lübz läutete ein Mitsingekonzert den 2. Advent  bereits am Freitag ein, gestaltet unter anderem vom Lübzer Blockflötenensemble. Zum Adventsmarkt in und um St. Marien in Parchim traten Musikschüler bei mehreren Programmpunkten in Erscheinung, darunter auch das Akkordeonensemble "Air Play" aus Ludwigslust. Blockflötenmusik erklang zur Eröffnung des CDU-Stammtisches in Plau am See, und das Eldeblasorchester spielte in der Lübzer Stadtkirche zum Weihnachtskonzert auf. Der Kammerchor Ludwigslust durfte Gast bei der durch die Gillhoff-Gesellschaft veranstalteten Reihe „Plattdütsch tau´n hoegen un besinnen“ sein, wofür das Ludwigsluster Schlosscafé einen wunderbaren Raum bot.

 

Am 3. Advent fanden die traditionellen Konzerte von collegium musicum und Händelchor Parchim in der kath. Kirche in Parchim statt. Mit dabei waren als Solisten Julian Apsel (Violine) und Paul Gerling (Blockflöte). Als kleiner Geheimtipp wird mittlerweile die „Weihnachtliche Kaffeetafel“ in Breetz gehandelt. Gestaltet vom Musikschulorchester und zahlreichen Solisten, verlief auch die diesjährige Kaffeetafel gemütlich wie ein Treffen unter Freunden in der „Großen Wohnstube“.

Musikschüler spielten natürlich auch bei den vielen Weihnachtskonzerten mit, die in den allgemeinbildenden Schulen im gesamten Landkreis veranstaltet wurden, die Kammermusikgruppe Lübz führte z.B. gleich drei Konzerte mit dem Lübzer Gymnasialchor auf.

 

Wenn nun das Weihnachtsfest heranrückt, gehört in vielen Familien das Singen und Spielen von Weihnachtsliedern mit dazu. Und jeder Weihnachtsmann wird sicher tief in den Geschenkesack greifen, wenn die Kinder zuvor für ihn ein Lied oder Stück mit ihrem Instrument gespielt haben.

 

Und hier noch ein Tipp: Wer den Heiligen Abend zünftig einläuten möchte, der kann zum Turmblasen mit Heiko Wiegandt und seinen Mitstreitern vom Eldeblasorchester gehen - in Parchim vom Turm des Brauhauses um 11.15 Uhr und in Lübz vom Amtsturm um 17.00 Uhr. Es sind jeweils auch heiße Getränke im Angebot.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gabriele Katzer

Foto zu Meldung: Musikalisch durch die Adventszeit

Plauer Aktion hat schon viel bewegt

(08.12.2015)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau
CDU-Weihnachtsstammtisch ist größte Benefizveranstaltung der Region / Am Samstag fand die mittlerweile 19. Auflage statt

PLAU AM SEE

Insgesamt 147 Gäste waren zum weihnachtlichen Stammtisch der Plauer CDU gekommen. Unter ihnen der Europaabgeordnete Werner Kuhn, der Landtagsabgeordnete Wolfgang Waldmüller, der stellvertretende Landrat Günter Matschoß, der Plauer Bürgermeister Norbert Reier, der Bürgervorsteher Dirk Tast und Amtsvorsteher Paul Schulz. Der Plauer CDU-Ortsvorsitzende Horst-Werner Frommer hatte eingangs allen einen „schönen, lustigen, entspannten Abend mit vielen Gesprächen“ gewünscht und hatte damit nicht zu viel versprochen, denn die Stimmung im Saal war ausgesprochen heiter. Eine Blockflötengruppe der Musikschule „Joh. M. Sperger“ Ludwigslust-Parchim unter Leitung von Bianka und Volker Schubert erfreute die Zuhörer mit Weihnachtsliedern. Unter den Akteuren war auch Paul Gerling, der beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ einen 2. Preis erspielt hat.

Nach dem traditionellen Mecklenburger Rippenbraten und dem Nachtisch Rote Grütze mit Vanillesauce wurden 1400 Lose der Tombola verkauft. Im Vorfeld hatten mehrere Helfer Sach- und Geldspenden eingesammelt, so dass 400 Gewinne (die alle eingepackt werden mussten) und 11 700 Euro an Geld zusammenkamen. Die Sachspenden reichten von Gutscheinen für Hotels und Gaststätten, den Plauer Musiksommer, das Parchimer Landestheater, Dampferfahrten, fürs Tanken, Bowling, Haarpflege, Massage bis hin zu der originellen Idee, 2016 zwei Stunden Gartenarbeit zu übernehmen. Hinzu kamen Blumentöpfe, Stollen, Marmelade, Honig, Wurstwaren, Süßigkeiten, Tee, Wein, Likör, Sekt und Räucherfisch, sogar die Aussicht auf für mehrere Kilogramm Erdbeeren im Sommer 2016. Auch Wertvolles war unter den Gewinnen, so eine Damenarmbanduhr von Seiko im Wert von 249 Euro.

Übrigens gewann Bürgervorsteher Dirk Tast einen Schlitten, von dem Rüdiger Hoppenhöft, der Initiator dieses für Plau so wichtigen Ereignisses, hoffte, dass er „damit etwas Sinnvolles anfangen kann“. Hoppenhöft dankte allen Spendern und Helfern für ihre Unterstützung. Er bat, die Gewinne und Gutscheine, für die die Gewinner keine Verwendung haben, weiterzugeben, damit die Gutscheine nicht verfallen. Diesen Wunsch griff Helga Rogmann auf, die ihren gewonnenen Kühlschrank an die evangelische Kirche in Plau weiterreichte, worüber sich Pfarrer Stephan Poppe sichtlich freute.

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Kinder und Kirchenmusikanten im Einklang

(07.12.2015)

SVZ Lübz - Goldberg - Plau


Vorweihnachtliches Konzert mit Hort und Musikschule in der Lübzer Stadtkirche
LÜBZ

Die Lübzer Stadtkirche bot am vergangenen Freitagabend die klangvolle Plattform für ein Adventskonzert der Sonderklasse. Dabei präsentierte Volker Schubert von der Johann-Matthias-Sperger-Musikschule des Landkreises vor allem Solisten und Ensembles aus dem Altkreis Parchim. Außerdem wirkten unter der Betreuung von Angela Steinhäuser etliche Kinder aus dem städtischen Hort Lübz mit. Die musikalische Einstimmung gestalteten die Kirchenmusikanten Dr. Peter Emisch und Margitta Jord. „Ich hatte selten ein derartiges Lampenfieber“, gestand die Flötistin unmittelbar vor ihrem Auftritt.

Dem Publikum wurde eine abwechslungsreiche Veranstaltung geboten. Angespornt wurden die solistischen Einlagen der Akteure von einem geradezu gönnerhaft aufgelegtem Publikum. Bei den Liedern bestand Gelegenheit mitzusingen.

Nach dem solistischen Auftakt der beiden Kirchenmusikanten standen die Lübzer Hortkinder im Mittelpunkt des kurzweiligen Programms. Mit der sympathischen Unbekümmertheit, Frische und Bewegtheit ihrer Darbietungen (Gesang, Gedichte) wussten sie ihr Publikum durchweg zu überzeugen und ernteten deshalb viel Beifall.

Danach kam der Programm-Block der Musikschule zum Tragen. Hierbei stellten bereits siebenjährige Mädchen unter Beweis, dass Flötenspiel große Freude bereiten kann. Positiv fiel auch das harmonische Zusammenspiel von Benedikt Zwibel mit seinem Vater auf. Als Trompeter bot das Duo „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ dar. „Es ist sehr begrüßenswert, wenn sich Eltern in die Musikausbildung ihrer Kinder einbringen“, freute sich Volker Schubert. Horst Kamke

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Adventsfest öffnet Herzen

(07.12.2015)
SVZ Parchim
Rund 500 Beteiligte bei großer Gemeinschaftsaktion
Parchim

„Spenden, Schmücken, Schenken“ war nicht nur das Motto der diesjährigen Begleitausstellung, sondern zog sich wie ein roter Faden durch das umfangreiche Programm des Adventsmarktes. In und um die St. Marienkirche und vis-a-vis im historischen Zinnhaus wurden von Freitagnachmittag bis zum Sonntagabend Angebote für Jung und Alt zum Zuhören, Mitmachen und Genießen unterbreitet. Schon nach der stilvollen Eröffnung durch die Slater Bläser zeigten die Jungen und Mädchen aus dem katholischen Kindergarten St. Josef, was Weihnachten den Christen bedeutet. Sie hatten lange geübt, um in der gut besuchten St. Marienkirche die Geschichte der Heiligen Barbara kindgerecht zu erzählen.

Viel Interesse fand erneut die thematische Adventsausstellung. Dort war u.a. zu sehen und zu lesen, wie die Spendenaktionen der Christoffel-Blindenmission und von „Brot für die Welt“ in der Weihnachtszeit die Herzen vieler öffnet. Der fantasievolle Weihnachtsschmuck, den Schulklassen, Familien und einzelne Talente gezaubert hatten, war nicht nur eine Augenweide, sondern auch praktische Anregung, wie das Festkleid für die eigene Stube aussehen könnte.

Anspruchsvolle Musik hatte auf dem kleinen, aber feinen Adventsmarkt, der in dieser Form als Gemeinschaftsaktion der Kirchen, des Zip-Büros und der Stadt zum 14. Mal stattfand, einen großen Stellenwert. 15 Musizier- und Gesangsgruppen von Ensembles und Solisten der Kreismusikschule bis zum renommierten Händelchor, waren zu erleben. Das Zinnhaus hatte sich in eine Weihnachtsbäckerei, Bastelwerkstatt und Märchenstube verwandelt. Hier waren auch Vereine vertreten. Rund 500 Beteiligte haben hinter den Kulissen das schöne Fest ermöglicht. Wolfried Pätzold

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Fröhlich-besinnlich ins Wochenende

(04.12.2015)
SVZ Parchim
Fritz-Reuter-Schule lädt heute zur Weihnachtsaufführung in die Stadthalle ein / Bereits um 16.30 Uhr kleiner Weihnachtsmarkt im Stadthallen-Foyer
Parchim

„Die beste Weihnachtsgala aller Zeiten mit atemberaubenden Darbietungen“, können Angelina Hurmer (13), Kim Selina Schreiber (15) und Theresa Gieroska (15) heute ihrem Publikum versprechen: Die drei Schülerinnen führen ab 17 Uhr durch die öffentliche Weihnachtsaufführung der Fritz-Reuter-Schule. Vom Gesangssolisten bis hin zum Darsteller im englischen Theaterstück bescheren etwa 150 Mitwirkende ihrem Publikum in der so gut wie ausverkauften Parchimer Stadthalle einen fröhlich-besinnlichen Übergang ins zweite Adventswochenende.

Damit bringt sich fast jeder zweite Schüler aktiv in das Programm ein, das nach etwa eineinhalb Stunden sein furioses Finale erlebt, wenn Schulchor und Lehrerchor gemeinsam einen sehr, sehr bekannten Song darbieten. Doch schon der Auftakt wird „ein wunderschöner und aufregender Moment“, prophezeite Lehrerin Nati Rasch gestern anlässlich der Generalprobe: An die 100 (!) Kinder und Jugendliche stimmen das Eröffnungslied an, während Zana Hussein den Solopart auf der Geige übernimmt. Der Achtklässler kam vor einem guten Jahr aus Syrien, spricht mittlerweile fließend Deutsch. Die ersten Grundkenntnisse auf der Violine lernte er von seiner Mutter, seit mehreren Wochen nimmt Zana nun sogar Unterricht an der Kreismusikschule.

Wie schon in den Vorjahren steht das Weihnachtsprogramm 2015 unter der bewährten Regie der Lehrer Nati Rasch, Heike Brüggemann, Sebastian Schwindt und Silke Kopaß, die natürlich in jeder Hinsicht von allen anderen Kollegen unterstützt werden. Marvin Dreger und Marcel Hacker aus der 8b sorgen heute für die richtige Ausleuchtung des Saals und den Sound, während Domenic Pascal Kühnke und Justin Noel Jentzsch aus der Parallelklasse die Bühne betreuen. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn der Aufführung öffnet im Stadthallen-Foyer ein kleiner Weihnachtsmarkt, auf dem Selbstgebackenes und Selbstkreiertes angeboten wird.

Christiane Großmann

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Fröhliche Weihnacht überall

(03.12.2015)

SVZ - Parchimer Zeitung


Musikschule präsentiert an zwei Standorten Weihnachtsmusik
Parchim

Mit einem frischen Weihnachtsprogramm folgen Schüler der Musikschule „Johann M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim am 6. Dezember um 15 Uhr wiederholt einer Einladung des Autohauses Burmeister Parchim, sich in der Präsentationshalle am Westring musikalisch vorzustellen, um Kunden und Gäste mit viel Musik ins festlich geschmückte Haus zu locken. In winterlicher Stimmung eröffnen Schüler verschiedener Alters- und Leistungsklassen das einstündige Programm. Die Palette der Beiträge umfasst sowohl bekannte Weihnachtslieder zum Mitsingen als auch musikalische Beiträge, die der Stimmung angepasst, solistisch und im Ensemble dargeboten werden – den Duft von Glühwein und Pfeffernüssen in der Nase. Die Moderation übernimmt Doreen von Berg, Fachlehrerin für Klavier.

Auch in der St. Marienkirche finden ebenfalls am 6. Dezember im Rahmen des diesjährigen Adventsmarktes zwei Auftrittsreihen mit Schülern der Musikschule „Johann M. Sperger“ Parchim statt. Jeweils um 14 Uhr und 15 Uhr bereichern Schüler mit ihren sorgfältig ausgewählten Musikstücken das Treiben in und um den Adventsmarkt und sorgen auf ihre Weise für weihnachtliche Stimmung.

 

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Neuer Tanzkurs für Kinder startet

(02.12.2015)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau
Schnupperstunde in der Kreismusikschule
Parchim
Interessierte Mädchen und natürlich auch Jungen im Alter zwischen vier und fünf Jahren sind herzlich zu einem neuen Tanzkurs unter der Leitung von Gabi Katzer willkommen. Er findet im Tanzsaal in den Kellerräumen der Musikschule „Johann M. Sperger“ in der Ziegendorfer Chaussee 11 statt. Wer möchte, kann gern an einer Schnupperstunde teilnehmen. Informationen zum Unterrichtsablauf und zu den Unterrichtszeiten gibt es bei der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ in der Hauptstelle Parchim unter Tel. 03871 7224401 oder auf der Website www.musikschule-lup.de.

[Artikel SVZ.LÜBZ vom 02.12.15]

Weihnachten mehr als Konsum

(01.12.2015)

SVZ Parchim


Zwei gut besuchte Veranstaltungen im Friedrich-Franz-Gymnasium
Parchim

Nach dem großen Jubiläum im vergangenen Jahr ließen es sich die Gymnasiasten und Lehrer des Friedrich-Franz-Gymnasiums auch diesmal nicht nehmen, mit einem tollen Programm die Vorweihnachtszeit einzuläuten. Die zahlreichen Gäste im zweimal ausverkauften Atrium der Schule erwartete neben dem Programm leckerer Kaffee und Kuchen, wunderschön ausgestaltete Räume und so manch kleines Gesteck oder Präsent.

Das Motto der diesjährigen Veranstaltung leitete sich aus dem Auftaktlied des Chores ab. „I see a star“, wunderschön interpretiert u.a. von den Solistinnen Klara-Marie Zwerschke und Martha Kloss. Getreu dem Gedanken des Weihnachtssterns leiteten die beiden Achtklässlerinnen Leonie Dieckemann und Nastja Flörke überzeugend durch das Programm. Immer wieder verwiesen sie darauf, dass Weihnachten mehr sei als Stress, Hektik und Geschenkekauf, dass es vielmehr darauf ankäme, innezuhalten und den Gedanken von Weihnachten in sich selbst zu suchen.

Passend dazu überzeugte der Chor mit Liedern, wie „Tausend Sterne“, „Sind die Lichter angezündet“ und „Fröhliche Weihnacht“. Auch die Rezitationen von Vivien Meyer aus der Klasse 11c mit dem Gedicht „Du klarer Stern“ von Adolf Böttger und Ylva Jürgens aus der Klasse 9a mit „Weihnachtliche Gedanken“ passten sehr gut zu diesem Anliegen. Dass das FFG auch immer wieder mit kleinen „Stars“ an den Instrumenten begeistern kann, zeigten Annabelle Fischer aus der Klasse 8b am Klavier sowie Rieke Prüßing aus der 8a an der Violine, Jule Tabea Kühn aus der 7a mit der Flöte und Quang Minh Troang aus der 8a am Klavier mit der Präsentation des „Winter“ aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Als kleinste Sternchen des Abends tanzten die bezaubernden Ballerinen der Musikschule unter Leitung von Frau Katzer den „Tanz der Schleierschwänze“ aus dem „Karneval der Tiere“.

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Schlussakkord für eine großartige Chorleiterin

(29.11.2015)

Sigrid Zyska verabschiedet sich vom Kammerchor der Musikschule

 

Am ersten Advent fiel er, der Schlussakkord für Sigrid Zyska. Im Rahmen des Adventskonzerts wurde der Abschied offiziell bekanntgegeben, ein Abschied, der Sigrid Zyska nicht leicht fällt. Ist sie es doch die den Kammerchor seit Jahren geprägt hat, die ihn zu dem Klangkörper entwickelt hat, der er heute ist.

Sigrid Zyska ist studierte Lehrerin für Deutsch, Musik und Gesangspädagogik. Ihren beruflichen Weg begann sie 1970 nach dem Studium an der ehemaligen Erweiterten Oberschule „Johann Wolfgang Goethe“ in Ludwigslust. Fünfzehn Jahre später warteten neue Aufgaben auf sie: sie wurde stellvertretende Schulleiterin der Musikschule, damals noch in der Schweriner Straße und damals noch mit 128 Schülern.

Dann kam die Wende und vieles änderte sich. 1990 wurde Sigrid Zyska Schulleiterin. Durch Gebietsreformen und Zusammenlegungen kamen immer mehr Außenstellen hinzu, die Möglichkeiten veränderten sich und gemeinsam mit ihrem Kollegium rührte sie kräftig die Werbetrommel für eine Ausbildung an der Musikschule. Aus 128 Schülern wurden 870, die es nun zu verwalten galt. Achtzehn Jahre lang leitete sie die Musikschule; kompetent, freundlich und mit Herz und Seele.

Neben ihrer Tätigkeit als Schulleiterin arbeitete sie weiterhin als Gesangspädagogin. Sie versteht es, ihre Freude am Gesang auf die Schüler zu übertragen. Sie selbst sagt: „Die meisten Schüler blieben lange bei mir, meistens bis zum Abitur.“ Unter den Schülern waren auch immer Erwachsene. Mit einigen von ihnen legte sie den Grundstein für den heutigen Kammerchor. Die Schüler wollten gerne auch mehrstimmig singen. Mit einem Doppelduett begann es dann. Im April 1995 gab es den ersten Auftritt als Gesangsgruppe, eine Handvoll Sängerinnen präsentierten die Musikschule bei den Feierlichkeiten zu „1000 Jahre Mecklenburg“. Sigrid Zyska erinnert sich noch genau an den ersten Auftritt. „Kumm, Geselle mien“ haben sie gesungen.

Der Gesang der Gruppe fand Anklang und so wurden es mit der Zeit immer mehr Sängerinnen. Seit 2001 treten sie unter dem Namen „Kammerchor der Musikschule „Johann Mattias Sperger“ auf. Ein eigentliches Gründungsdatum aber gibt es nicht.

In den zwanzig Jahren, die Sigrid Zyska die Sängerinnen leitete, standen zahllose Auftritte auf dem Programm: Adventskonzerte, Teilnahme an Landesmusiktreffen, Musikschultage, Kreischorsingen … Auskunft darüber gibt heute noch die Chronik des Chores. Wenn man Sigrid Zyska aber nach den Höhepunkten befragt, fällt ihr die Antwort nicht schwer: „Das war eindeutig die Teilnahme am NDR-Chorwettbewerb „Der Norden singt“, wo wir einen der vorderen Plätze belegen konnten.“ Auch die Teilnahme an der Aufführung der „Camina Burana“, die mit über 400 Sängern auf der Schweriner Freilichtbühne stattfand und die Teilnahme an der Aufführung der 9. Sinfonie von Beethoven sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit des Chores. 

Und nun heißt es Abschied nehmen, Abschied von der Arbeit mit dem Chor, Abschied von dem Spaß und der Freude, die ihr die Chorleitung brachte, Abschied von den Frauen, die ihr alle ans Herz gewachsen sind. Gesundheitliche Gründe lassen sie diesen Schritt gehen. Chorleitung ist körperlich schwere Arbeit und das lange Stehen fällt ihr zunehmend schwerer.

Aber Sigrid Zyska wäre nicht sie, wenn sie nicht auch für einen würdigen Nachfolger gesorgt hätte. Lange hat sie gesucht und mit Irina Matjakin eine kompetente Nachfolgerin gefunden. Irina Matjakin ist Klavierpädagogin und studierte Chorleiterin. Seit August hat sie bereits an den Chorproben mitgewirkt, um sich nach und nach das Repertoire des Kammerchores anzueignen. Der nahtlose Wechsel ist gelungen. Zum Adventskonzert schon dirigierte Irina Matjakin einen Teil des Konzertes. Für Sigrid Zyska war es der Abschied von einer wunderbaren Zeit als Chorleiterin. Ihren letzten Taktschlag beendete sie wie immer, wenn sie mit der Leistung des Chores zufrieden war, mit einem Lächeln und einem leisen Kopfnicken.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto zu Meldung: Schlussakkord für eine großartige Chorleiterin

Einstimmung auf den Advent

(28.11.2015)

Ludwigslust. Seit Jahren ist es Tradition, dass die evangelische Stadtkirchengemeinde und die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ am Vorabend des 1. Advent zum gemeinsamen Konzert in die Stadtkirche einladen. Mittlerweile hat sich diese Veranstaltung zu einem der Höhepunkte in der Vorweihnachtszeit etabliert. Schüler der Musikschule musizierten solistisch oder gemeinsam mit ihren Lehrern, Ensembles der Musikschule waren vertreten, wie das Blockflötenensemble „Tutti Dolce“, das Musikschulorchester, der Kammerchor und die Streichergruppe. Die Stadtkirchengemeinde wurde musikalisch durch das Instrumentalensemble vertreten. Weihnachtliche und besinnliche Musik stand auf dem Programm.

Das Adventskonzert in der Stadtkirche ist ein Konzert zum Zuhören und Mitsingen. Und so stimmte das Instrumentalensemble der Kirchgemeinde immer wieder ein Weihnachtslied an, das von den etwa 300 Besuchern gerne mitgesungen wurde.

Und nach dem Konzert fand der eine oder andere Besucher dann noch den Weg auf den „Barocken Advents- und Nussknackermarkt“, der an diesem ersten Adventswochenende rund um den Alexandrinenplatz stattfand.

 

Text und Foto: Sylvia Wegener

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Kreismusikschule sucht Mittänzer

(21.11.2015)

SVZ - Zeitung für Lübz-Goldberg-Plau


Lübz/Parchim

Das Unterrichtsfach Tanz ist eines der zahlreichen Unterrichtsfächer, die an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim, unterrichtet werden. Ziel der Tanzausbildung an der Musikschule ist die Förderung tanzbegeisterter Kinder; Jugendlicher und Erwachsener durch die Vermittlung einer großen Vielfalt an tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Sie zeichnet sich durch pädagogische Inhalte und einen kontinuierlich aufgebauten Unterricht aus.

Erste Ergebnisse werden dann zu gegebener Zeit öffentlich präsentiert, wie z. B. auf Stadtfesten, Kindergarten- und Adventskonzerten sowie internen Schulveranstaltungen. Während die Jüngsten mit ihrer Choreografie vor allem ihre Emotionen tänzerisch ausdrücken, zeigen die fortgeschrittenen Tänzerinnen Präsenz durch ausgefeilte Bewegungsabläufe und wunderbare Kostüme, unterstützt durch Songs der aktuellen Musikszene, die schnell begeistern. Je nach Altersgruppe und Tanzrichtung sind noch Plätze frei, die durch Tanzinteressierte besetzt werden können und zunächst auch gern eine Probestunde besuchen dürfen. Die Möglichkeit, sofort einzusteigen, besteht für Kinder von 6-8 Jahren, 9-12 Jahren und Erwachsene von 18-40 Jahren, die während der Tanzwerkstatt etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Auf der Grundlage moderner Tanztechniken werden die Teilnehmer an unterschiedliche tänzerische Abläufe herangeführt.

Interessierte Mädchen und natürlich auch Jungen sind immer herzlich willkommen. Informationen zum Unterrichtsablauf und Unterrichtszeiten gibt es über die Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 unter Telefon 03871-443142 oder auf der Website www.musikschule-lup.de. Aktuelle werden Mittänzer der Tanzwerkstatt für Erwachsene gesucht.

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Adventsgeflüster rund um Alexandrine

(21.11.2015)
Ludwigsluster Tageblatt
Der Barocke Weihnachtsmarkt steht vor der Tür
Ludwigslust

Punsch, glasierte Äpfel und noch mehr erwartet die Besucher vom 26. bis 29. November auf dem Nussknackermarkt und dem Barocken Adventsmarkt.

Die Reitende Alexandrine neben dem erleuchteten Weihnachtsbaum in der Mitte bildet auch in diesem Jahr die Kulisse in der barocken Stadt. Von der Schlossstraße her kann der Besucher durch ein barockes Tor den Bereich betreten. Viele Stände mit Weihnachtsschmuck, Kunsthandwerk und allerlei Naschwerk laden zum Verweilen ein. Im Märchenwald können die kleinen Besucher basteln und sich überraschen lassen. Das Puppentheater Zick und Krick schlägt sein Zelt auf dem Alexandrinenplatz auf und zeigt an drei Tagen für Kinder ab zwei Jahren Puppenspiel.

Traditionelle Weihnachtslieder mit dem Duo Hautnah und den Blaskapellen aus Grabow und Schwerin werden die Besucher auf die Weihnachtszeit einstimmen. Magisch geht es zu, wenn Zauberer Hektor am Sonntag auf der Bühne steht.

Während am Freitagabend „Blue light“ vor dem Linden-Center rockt, heizt die Band „Seven nights“ aus Ludwigslust am Samstag unterm Tannenbaum auf dem Alexandrinenplatz musikalisch ein.

Am Samstag heißt es bereits um 15 Uhr „Start zum Ballonwettbewerb des Landgestüts Redefin“.

Traditionell findet um 16 Uhr in der Stadtkirche Musik zum 1. Advent statt. Die Ausführenden sind Lehrer und Schüler der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ Ludwigslust-Parchim und die Ludwigsluster Chöre.

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Improvisieren mit Christoph Funabashi

(21.11.2015)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau
Experimentieren mit stilistischen Elementen und neuartigen Klängen – das ist jetzt an der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ in Parchim möglich
Lübz/Parchim

Erst kürzlich fand in den Räumen der Musikschule in Parchim der Improvisationsworkshop mit Gitarrenlehrer Christoph Funabashi statt. Die musikalische Improvisation ist immer ein Abenteuer und manchmal gehört ein wenig Mut dazu, „einfach drauflos“ zu spielen. Bewegt sich improvisierte Musik in der Regel innerhalb bestimmter Stilistiken und Formen – wie etwa im Jazz oder Blues oder auch im Barock und in vielen außereuropäischen Musiktraditionen – so gibt es auch freiere Formen der Improvisation, die offen sind für ganz verschiedene stilistische Elemente und die mit neuartigen Klängen experimentieren. Egal, welchen Ansatz man bei der Improvisation verfolgt – letztlich geht es doch immer darum, „sich frei zu spielen“. Anhand einfacher Basisübungen wurden im Workshop neue Ausdrucksmöglichkeiten und ein Gefühl für das Zusammenspiel beim gemeinschaftlichen Improvisieren in der Gruppe entwickelt. Zunächst ging es darum, erst einmal alle Klänge zuzulassen und auszuprobieren, sich ihre Klangqualitäten bewusst zu machen und diese dann in der Gruppe zu einem Gesamtklang zusammenzusetzen. Darüber hinaus wurden verschiedene Ansätze für die Improvisation und das freie Spiel vorgestellt.

Nach ersten Aufwärmübungen, bei denen es vor allem um gegenseitiges Zuhören, Zusammenspiel und das bewusste Einsetzen einfacher musikalischer Ausdrucksmittel ging, wurde gemeinsam z. B. knallendes Popcorn vertont oder ein abstraktes Bild von Jackson Pollock in Musik umgesetzt. Bei einer geleiteten Improvisation konnten die Teilnehmer einmal selbst die Gruppe dirigieren und die Musik in die gewünschte Richtung lenken. Nebenbei wurde auch mal ausprobiert, wie man mit einem Luftballon Gitarre spielt.

Der Workshop wird in ähnlicher Form Anfang 2016 auch in Ludwigslust angeboten.

 

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Gemütlicher Jagdausklang

(21.11.2015)

Goldberg. Aus Anlass einer Jagdveranstaltung, die unter der Leitung von Martin Rackwitz, Referent der obersten Jagdbehörde M-V stand, folgte die Band „kellerrock@kms“ der Musikschule "J. M. Sperger" aus Parchim am vrgangenen Sonnabend einer Einladung ins Strandhotel Seelust nach Goldberg. Die "Jäger" waren ausschließlich weibliche Unternehmerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich bereits am Vormittag zu einem Streifzug durch Wald und Flur in unserer Region getroffen hatten. Im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins sorgte die Band  im Anschluss für einen stimmungsvollen Abend unter den geladenen Gästen. Als Überraschung angekündigt, begeisterte das einstündige Programm mit bekannten Titeln wie „Halleluja“ von L. Cohen die Zuhörerinnen von Anfang an. Aktuelle Songs, wie „Calm after the Storm“ oder „Goodbye to yesterday“, die Bestandteil der Eurovision-Song-Contests 2014/15 waren, wurden in ausgelassener und überzeugender Form von der Band interpretiert. Zur Freude der Instrumentalisten wurde diese Stimmung vom Publikum durchgehend mitgetragen und es wurde getanzt und geklatscht. Mit einem stattlichen „Jagdständchen“ verabschiedete sich das Publikum von der Band und ganz persönlich mit einem Blumenstrauß von Laura Marx, die an diesem Tag 20 Jahre alt wurde.

 

Es musizierten: Alexander Tilp - Keyboard; Laura Marx - Gesang, Piano; Lisa Fischer - Piano; Daniel Rackwitz - Gesang, Schlagzeug; Silvio Rackwitz - Schlagzeug, Percussion; Torsten Thiede - Bass, Akustik-Gitarre; Yvonne Thiede - Leitung

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: M. Rackwitz

Foto zu Meldung: Gemütlicher Jagdausklang

Tastenabenteuer erfolgreich gemeistert

(20.11.2015)

SVZ Lübz - Goldberg - Plau


Klavierklasse von Dongying Ackermann begeisterte Publikum
Parchim

Aufgeregt waren sie alle, die Kinder und Jugendlichen der Klavierklasse von Dongying Ackermann anlässlich ihres Klassenvorspiels am 15. November. Der Saal der Musikschule „Johann M. Sperger“ in der Hauptstelle Parchim war bis auf den letzten Platz gefüllt. Einige Neuinteressenten waren auch anwesend.

Gespannt und aufmerksam folgten Familienangehörige und Geschwister dem musikalischen Nachwuchs, der bestrebt war, das vielgeübte Spiel fehlerfrei auf dem großen Flügel zu präsentieren. „Von kurzen Kinderliedern bis hin zu Klavierliteratur von J. S. Bach war die Programmliste mit bekannten und unbekannten Komponisten und deren Stücken gefüllt“, so Dongying Ackermann.

Die Klavierschüler im Alter von sechs bis 16 Jahren beeindruckten die Eltern und Gäste an diesem Vormittag durch ihre offene Ausstrahlung bei der Interpretation ihrer Beiträge. Der Blockflötenschüler Lukas Männel (Fachlehrerin: Bianka Schubert) und die Gesangsschülerin Annika Höhle (Fachlehrerin: Hsin-Han Chang) waren Gäste dieser Veranstaltung. Alle Schüler haben gute Arbeit geleistet und prägten so die Stimmung im Saal. Die Freude am Musizieren, der Mut vor Publikum zu „performen“ und die Begeisterung, den eigenen Fortschritt am musikalischen Können selbst zu erkennen, ist das pädagogische Ziel.

Es musizierten: Paul Werlich, Lukas & Hannes Männel, Franziska Fokuhl, Mira Madudak, Janice Reimann, Emil Kuse, Max Tuve, Anita Homann, Clemens Schlick,Christin Kücken, Annika & Lilli Höhle, Luka Galle, Jocelyn Kietz, Liza Tiedemann, Theo Menschikowski, Jette Prüßing, Emilie Reinke, Sophia Frädrich, Jette Jarchow, Lena & Johannes Schneider, Anna Trampota und Juliana Meisner.

[Artikel SVZ PCH vom 20.11.2015]

Nacht der Lichter in St. Marien

(13.11.2015)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau

Parchim

Am Dienstag kommender Woche, 17. November , findet im Rahmen der Friedensdekade wieder eine Nacht der Lichter in der Parchimer St. Marienkirche statt. Sie beginnt um 19 Uhr. „Die Friedensdekade steht in diesem Jahr unter dem Thema: ’Grenzerfahrungen’ und ist damit sehr dicht an der aktuellen Situation der Flüchtlinge, die unter Einsatz ihres Lebens tatsächliche Grenzen überwinden. Aber auch sehr dicht an unseren inneren Grenzen, die wir in unserem Land in unserer Stadt und in der Auseinandersetzung mit dem Thema Aufnahme von Flüchtlingen erleben“, stimmen die Veranstalter auf das Ereignis an. Die Nacht der Lichter am 17.11. wird mit Texten und Liedern vom Frauengesprächskreis der Kirchengemeinde St. Marien und dem Musizierkreis der Musikschule unter Leitung von Sigrun Hass gestaltet.

Workshop Improvisation

(07.11.2015)
Improvisieren mit Christoph Funabashi

 

Parchim. Am Samstag fand in den Räumen der Musikschule der Improvisationsworkshop mit Gitarrenlehrer Christoph Funabashi statt. Die musikalische Improvisation ist immer ein Abenteuer und manchmal gehört ein wenig Mut dazu „einfach drauflos“ zu spielen. Bewegt sich improvisierte Musik in der Regel innerhalb bestimmter Stilistiken und Formen – wie etwa im Jazz oder Blues oder auch im Barock und in vielen außereuropäischen Musiktraditionen – , so gibt es auch freiere Formen der Improvisation, die offen sind für ganz verschiedene stilistische Elemente und die mit neuartigen Klängen experimentieren. Egal welchen Ansatz man bei der Improvisation verfolgt – letztlich geht es doch immer darum „sich frei zu spielen“.

Anhand einfacher Basisübungen wurden im Workshop neue Ausdrucksmöglichkeiten und ein Gefühl für das Zusammenspiel beim gemeinschaftlichen Improvisieren in der Gruppe entwickelt. Zunächst ging es darum, erst einmal alle Klänge zuzulassen und auszuprobieren, sich ihre Klangqualitäten bewusst zu machen und diese dann in der Gruppe zu einem Gesamtklang zusammenzusetzen. Darüber hinaus wurden verschiedene Ansätze für die Improvisation und das freie Spiel vorgestellt.

Nach den anfänglichen Aufwärmübungen wurde gemeinsam z.B. knallendes Popcorn vertont oder ein abstraktes Bild von Jackson Pollock in Musik umgesetzt. Bei einer geleiteten Improvisation konnten die Teilnehmer einmal selbst die Gruppe dirigieren und die Musik in die gewünschte Richtung lenken. Nebenbei wurde auch mal ausprobiert, wie man mit einem Luftballon Gitarre spielt.

Der Workshop wird in ähnlicher Form Anfang 2016 auch in Ludwigslust angeboten.

 

Text: Christoph Funabashi

Foto: Gerlind Bensler

Foto zu Meldung: Workshop Improvisation

Vom Kinderlied bis zum Klassiker: Klavierschüler präsentieren ihr Können

(06.11.2015)

SVZ Parchim


Parchim

Die Schüler der Klavierklasse von Dongying Ackermann an der Kreismusikschule laden zu einem Vorspiel in Parchim ein. Das Konzert findet am Sonntag, 15. November, um 10 Uhr im Saal der Musikschule „Johann M. Sperger“ in der Ziegendorfer Chaussee 11 bei freiem Eintritt statt. Insgesamt werden 23 Klavierschüler, die zwischen sechs und 16 Jahre alt sind, ihr Können unter Beweis stellen. Die musikalische Vielfalt des Programms reicht von kurzen Kinderliedern bis hin zu klassisch geprägten Stücken beispielsweise von Johann Sebastian Bach sowie stimmungsvollen „Tastentänzen“ wie Gavotte, Mazurka und Polka.

Im Verlauf des Programms stellen Schüler ihr kammermusikalisches Können unter Beweis. Für die Kammermusik im engeren Sinne ist wesentlich, dass sie nicht dirigiert wird, sondern dass die Spieler eigenverantwortlich zusammenfinden. Kleine Instrumental-Ensembles von zwei und mehreren Spielern prägen diese musikalische Ausdrucksform, die für kurzweiligen Genuss sorgen. Für Neuinteressenten ist das Klassenvorspiel eine zwanglose Gelegenheit, sich über die Klavierausbildung an der Musikschule zu informieren. Dongying Ackermann als Leiterin der Fachgruppe Tasteninstrumente an der Musikschule beantwortet gern Fragen zu Anmeldung und Ablauf des Unterrichts.

[Artikel SVZ PCH vom 6.11.15]

1500 Veranstaltungen in 60 Jahren

(04.11.2015)
Elde-Express

Fritz-Reuter-Klub beging Jubiläum

Klub hat kulturelles Leben in der Stadt Parchim bereichert

 

Parchim. Auf 60 erfolgreiche Jahre blickte der Fritz-Reuter-Klub vor wenigen Tagen auf seiner Festveranstaltung im Rathauskeller der Stadt zurück.

60 Jahre Fritz-Reuter-Klub, das bedeutet, 60 Jahre Bereicherung des kulturellen Lebens in der Stadt Parchim. Das bescheinigte den Mitgliedern des Klubs der Festredner, Prof. Dr. Benno Pubanz, der Ehrenpräsident des Kulturbundes Mecklenburg. Der Klub habe ein begnadetes Alter erreichtund mit seinen anspruchsvollen Angeboten und Veranstaltungen zehntausende Menschen erreicht. "Der Fritz-Reuter-Klub hat die Kultur der Stadt reicher gemacht", so der Festredner.

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Drachenlied der Kleinsten als Auftakt in Herbstsaison

(04.11.2015)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau

Kreismusikschule lud zur traditionellen Saalstunde nach Parchim ein / Donnernder Applaus vom Publikum
Lübz/Parchim

Im Rahmen der traditionellen Saalstunden fanden kürzlich wieder Eltern, Großeltern und Geschwister den Weg in die Musikschule Johann M. Sperger, Ziegendorfer Chaussee 11, um den Auftakt in die musikalische Herbstsaison nicht zu verpassen.

Den ersten Programmpunkt gestalteten die kleinen Zwerge der musikalischen Früherziehung mit ihrem „Drachenlied“ unter der Leitung von Schlagzeuglehrer und Leiter der musikalischen Früherziehung, Udo Bensler, der auch entsprechend stimmungsvoll durch das Programm führte.

Im weiteren Verlauf reihten sich sowohl kleine als auch fortgeschrittene Schüler der verschiedensten Fachbereiche in das Programm ein. Diepyen Dang und Vuong Nguyen, beide acht Jahre alt, hatten gerade erst das Instrumentenkarussell besucht, das Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren die Möglichkeit bietet, verschiedene Instrumente zu testen um sich dann zu entscheiden. Beide Schüler haben das Klavier gewählt. Gemeinsam mit ihrer Fachlehrerin, Doreen von Berg, spielten sie „Der Dudelsack tanzt“ auf dem Klavier zu 6 Händen. Weitere Solisten folgten auf Gitarre, Saxophon, Keyboard, Klavier, Gesang und kleiner Trommel.

Mit einem „donnernden“ Applaus verabschiedeten sich die Zuhörer von den Musizierenden, die inzwischen auf der kleinen Showbühne für ein Schlussbild Aufstellung genommen hatten.

Yvonne Thiede, Pressekoordinatorin der Kreismusikschule

[SVZ Lübz, Artikel vom 4.11.2015]

Freie Plätze in Tanzwerkstatt

(23.10.2015)
SVZ - Parchimer Zeitung
Musikschule sucht tanzfreudige Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Parchim

Das Unterrichtsfach Tanz ist eines der zahlreichen Unterrichtsfächer, die an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises in Parchim unterrichtet werden. Ziel der Tanzausbildung an der Musikschule ist die Förderung tanzbegeisterter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener durch die Vermittlung einer großen Vielfalt an tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Sie zeichnet sich durch pädagogische Inhalte und einen kontinuierlich aufgebauten Unterricht aus.

Erste Ergebnisse werden dann zu gegebener Zeit öffentlich präsentiert, wie z. B. auf Stadtfesten, Kindergarten- und Adventskonzerten sowie internen Schulveranstaltungen.

Während die Jüngsten mit ihrer Choreografie vor allem ihre Emotionen tänzerisch ausdrücken, zeigen die fortgeschrittenen Tänzerinnen Präsenz durch ausgefeilte Bewegungsabläufe und wunderbare Kostüme, unterstützt durch Songs der aktuellen Musikszene, die schnell begeistern. Je nach Altersgruppe und Tanzrichtung sind noch Plätze frei, die durch Tanzinteressierte besetzt werden können und zunächst auch gern eine Probestunde besuchen dürfen.

Die Möglichkeit, sofort einzusteigen, besteht für Kinder von vier bis sechsJahren, da es kurzfristig eine neue Anfängergruppe dieser Altersklasse geben wird. Weiterhin sind noch Plätze für die Anfängergruppe der Erwachsenen ab 18 Jahre frei. Diese treffen sich in der Tanzwerkstatt. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Auf der Grundlage moderner Tanztechniken werden die Teilnehmer an unterschiedliche tänzerische Abläufe herangeführt.

Interessierte Mädchen und natürlich auch Jungen sind immer herzlich willkommen. Informationen zum Unterrichtsablauf und zu den Unterrichtszeiten gibt es über die Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11, unter der Telefonnummer Telefon 03871 722-4401 oder auf der Website www.musikschule-lup.de

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Erfolgreicher Projekttag der Streichergruppe

(17.10.2015)

Zwischen arco und pizzicato
Schüler und Lehrer vereint im großen Orchester


Samstag, 17. Oktober in Ludwigslust. Ungewöhnliche Klänge ertönen in der Aula des Mehrgenerationenhauses. Zusammengefunden haben sich Streicher der Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Schüler wie Lehrer. Projekttag steht auf dem Programm.

Projektarbeit gehört mittlerweile zum Alltag an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“. Normalerweise findet der Unterricht auf Violine und Cello im gesamten Landkreis statt, von Boizenburg, über Alt Jabel, in Ludwigslust, Parchim und Lübz – überall werden Schüler unterrichtet. Nun trafen sich die sechs Fachlehrer mit ihren Schülern zentral in Ludwigslust, um gemeinsam zu musizieren. Insgesamt sind mehr als 40 Schüler in das Projekt eingebunden; Schüler, die die ersten Hürden auf dem Instrument gemeistert haben und bereits über ein gewisses Niveau verfügen.

Am Samstag hieß es nun, die im Einzelunterricht erarbeiteten Stücke zu einem großen Ganzen zusammenzufügen. So stand der Vormittag ganz im Zeichen der Orchesterprobe mit allen Teilnehmern. Das „Palladium“ von Kurt Jenkins war eins der Stücke, die die Fachlehrer vorher mit ihren Schülern einstudiert hatten. Nun war es Ruprecht Bassaraks Aufgabe, als Dirigent alles zu einem Orchesterklang zu vereinen.

Da wurden schwierige Passagen einzeln durchgegangen, Details besprochen, an der Intonation gearbeitet und an so mancher Note gefeilt. Gemeinsam bemühte man sich, dem Charakter des Stückes gerecht zu werden. Schüler und Lehrer vereint im großen Orchester, hier und da gaben die Fachlehrer ihren Schülern noch eine leise Bemerkung. Hochkonzentriertes Arbeiten, alle Aufmerksamkeit auf das Instrument, auf das Stück und auf den Dirigenten gerichtet. Nach einer Stunde Arbeit an dem Stück war Ruprecht Bassarak mit dem „Palladium“ zufrieden. Die Proben an weiteren Stücken konnten beginnen. Viel zu tun gab es an diesem Tag für alle, denn nach der Gesamtprobe stand die Arbeit in den kleineren Ensembles auf dem Plan.

Für die Schüler ist es ein ganz besonderes Erlebnis, in einem solchen raumfüllenden Klangkörper mitspielen zu dürfen. „Es macht einfach Spaß“, so die Aussage zweier Cellospielerinnen, die anschließend auch noch die Proben in den kleinen Ensembles absolvierten. Ziel des Projekttages war aber auch, dass sich die Schüler, die sonst an weit entfernten Orten unterrichtet werden, die Möglichkeit haben, andere Schüler kennen zu lernen und erste Musikerfreundschaften zu schließen. Anastasia Büchner, Fachbereichsleiterin der Fachgruppe Streicher sieht den großen Gewinn für alle darin, „ … dass die Schüler gemeinsam an einem großen Projekt arbeiten. Sie lernen sich einzuordnen und erleben, wie diese Arbeit mit einem schönen Konzert zum Abschluss gebracht wird.“

Nach Beendigung der Probenarbeiten lud die Fachgruppe der Streicher zum Konzert. Der Goldene Saal des Ludwigsluster Schlosses bot dafür ein hervorragendes Ambiente. Es wurde Kammermusik in verschiedenen Besetzungen präsentiert, der eine oder andere Solobeitrag war zu hören. Und das große Orchester spielte das „Palladium“ so, wie es klingen sollte: kraftvoll, energiegeladen und voranstrebend. Das Publikum war begeistert von der Aufführung.

 

Text und Foto: Sylvia Wegener

Foto zu Meldung: Erfolgreicher Projekttag der Streichergruppe

Mit dem Drachenlied in die Herbstsaison

(16.10.2015)

Parchim. Im Rahmen der traditionellen Saalstunden fanden am Freitagabend wieder Eltern, Großeltern und Geschwister den Weg in die Musikschule Johann M. Sperger, Ziegendorfer Chaussee 11, um den Auftakt in die musikalische Herbstsaison nicht zu verpassen. Den erste Programmpunkt gestalteten die kleinen Zwerge der musikalischen Früherziehung mit ihrem „Drachenlied“ unter der Leitung von Schlagzeuglehrer und Leiter der musikalischen Früherziehung, Udo Bensler, der auch entsprechend stimmungsvoll durch das Programm führte. Im weiteren Verlauf reihten sich sowohl kleine als auch fortgeschrittene Schüler der verschiedensten Fachbereiche in das Programm ein. Diepyen Dang und Vuong Nguyen, beide 8 Jahre alt, hatten gerade erst das Instrumentenkarussell besucht, das Kinder im Alter von 5-7 Jahren die Möglichkeit bietet, verschiedene Instrumente zu testen um sich dann zu entscheiden. Beide Schüler haben das Klavier gewählt. Gemeinsam mit ihrer Fachlehrerin, Doreen von Berg, spielten sie „Der Dudelsack tanzt“ auf dem Klavier zu 6 Händen. Weitere Solisten folgten auf Gitarre, Saxophon, Keyboard, Klavier, Gesang und kleiner Trommel. Mit einem „donnernden“ Applaus verabschiedeten sich die Zuhörer von den Musizierenden, die inzwischen auf der kleinen Showbühne für ein Schlussbild Aufstellung genommen hatten.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

Foto zu Meldung: Mit dem Drachenlied in die Herbstsaison

Zwischen arco und pizzicato

(12.10.2015)

Ludwigsluster Tageblatt


Kleine und große Streicher stellen sich am 17. Oktober vor
Ludwigslust

Projektarbeit gehört mittlerweile zum Alltag an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“. So beginnt das Schuljahr auch gleich mit einem großen Projekt der Fachgruppe Streicher. Normalerweise findet der Unterricht auf Violine und Cello im gesamten Landkreis statt, von Boizenburg, über Alt Jabel, in Ludwigslust, Parchim und Lübz – überall werden Schüler unterrichtet.

Nun treffen sich die sechs Fachlehrer mit ihren Schülern zentral in Ludwigslust, um gemeinsam zu musizieren. Insgesamt sind mehr als 70 Schüler in das Projekt eingebunden; Schüler, die die ersten Hürden auf dem Instrument bereits gemeistert haben und bereits über ein gewisses Niveau verfügen.

Am Samstag heißt es den ganzen Tag, die bereits erarbeiteten Stücke zu einem großen Ganzen zusammen zu fügen. Da wird im Ludwigsluster Mehrgenerationenhaus in Gruppen geprobt, schwierige Passagen werden mit Hilfe der Fachkräfte noch einmal einzeln durchgegangen. Und nebenbei haben die Schüler, die sonst an weit entfernten Unterrichtsorten unterrichtet werden, die Möglichkeit, andere Violinenschüler kennen zu lernen und erste Musikerfreundschaften zu schließen.

Anastasia Büchner, Fachbereichsleiterin der Fachgruppe Streicher, sieht den großen Gewinn für alle darin, dass die Schüler gemeinsam an einem großen Projekt arbeiten. Sie lernen sich unterzuordnen und erleben, wie diese Arbeit mit einem schönen Konzert zum Abschluss gebracht wird.

Wenn die Probenarbeiten abgeschlossen sind, lädt die Fachgruppe der Streicher zum Konzert. Der Goldene Saal des Ludwigsluster Schlosses bietet dafür ein hervorragendes Ambiente. Es wird Kammermusik in verschiedenen Besetzungen präsentiert, aber auch der eine oder andere Solobeitrag wird zu hören sein. Als Höhepunkt musizieren alle Teilnehmer in einem extra für dieses Konzert zusammengestellten großen Streichorchester. Als Bonbon wird die Ludwigsluster Tanzgruppe „Celtic Connection“ mit ins Boot geholt, die den passenden barocken Schwung zu der Musik inszeniert. Der Eintritt ist frei.

Tanzinteressenten gesucht

(09.10.2015)
Mittänzer gesucht, Erwachsene der Tanzwerkstatt wollen Gruppe verstärken

 

Parchim. Das Unterrichtsfach Tanz ist eines der zahlreichen Unterrichtsfächer, die an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim, unterrichtet werden. Ziel der Tanzausbildung an der Musikschule ist die Förderung tanzbegeisterter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener durch die Vermittlung einer großen Vielfalt an tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Sie zeichnet sich durch pädagogische Inhalte und einen kontinuierlich aufgebauten Unterricht aus. Erste Ergebnisse werden dann zu gegebener Zeit öffentlich präsentiert, wie z. B. auf Stadtfesten, Kindergarten- und Adventskonzerten sowie internen Schulveranstaltungen. Während die Jüngsten mit ihrer Choreografie vor allem ihre Emotionen tänzerisch ausdrücken, zeigen die fortgeschrittenen Tänzerinnen Präsenz durch ausgefeilte Bewegungsabläufe und wunderbare Kostüme, unterstützt durch Songs der aktuellen Musikszene, die schnell begeistern. Je nach Altersgruppe und Tanzrichtung sind noch Plätze frei, die durch Tanzinteressierte besetzt werden können, die zunächst auch gern eine Probestunde besuchen dürfen. Die Möglichkeit, sofort einzusteigen, besteht für Kinder von 4-6 Jahren, da es kurzfristig eine neue Anfängergruppe dieser Altersklasse geben wird. Weiterhin sind noch Plätze für die Anfängergruppe der Erwachsenen ab 18 Jahre frei. Diese treffen sich in der Tanzwerkstatt. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Auf der Grundlage moderner Tanztechniken werden die Teilnehmer an unterschiedliche tänzerische Abläufe herangeführt.

 

Interessierte Mädchen und natürlich auch Jungen sind immer herzlich willkommen. Informationen zum Unterrichtsablauf und Unterrichtszeiten gibt es über die Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 unter der Telefonnummer Tel. 03871 / 722-4401 oder hier.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gabriele Katzer

Foto zu Meldung: Tanzinteressenten gesucht

Herbstkonzert: Kreismusikschule lädt ein

(08.10.2015)

SVZ Lübz-Goldberg-Plau


Lübz/Parchim

Die Kreismusikschule Johann Matthias Sperger veranstaltet erneut eine Saalstunde in Parchim. Diese findet in der kommenden Woche, am Freitag, 16. Oktober, um 18.30 Uhr in der Haupstelle der Musikschule, Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim statt.

Das traditionelle Herbstkonzert führt durch alle Fachbereiche: Solisten, Ensembles, Gesang, Tanz – Anfänger bis Fortgeschrittene. Die verschiedenen Genres stellen sich vor, es wird ein guter Überblick über das Angebotsspektrum der Musikschule geboten.

„Ein Kontrabass reist um die Welt“

(05.10.2015)
Ludwigsluster Tageblatt

Das Schlosscafé in Ludwigslust lädt am 8. Oktober zu einer Veranstaltung mit Professor Klaus Trumpf ein
Ludwigslust

Am Donnerstag, 8. Oktober, um 18.30 Uhr findet im Café des Schlosses Ludwigslust eine Lesung aus dem Buch „Ein Kontrabass reist um die Welt“ des Berliner Autors Klaus Trumpf statt.

Darin spielt Ludwigslust und der bedeutendste Kontrabassist des 18. Jahrhunderts Johann Matthias Sperger, der ein führendes Mitglied der Hofkapelle Ludwigslust war, eine zentrale Rolle. Klaus Trumpf ist der Initiator der Wiederentdeckung der Werke Spergers – er rief den Internationalen Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb ins Leben, gewann einige der wichtigsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit als Schirmherren für den Wettbewerb – u.a. Anne-Sophie Mutter und Nikolaus Harnoncourt.Er holt den Wettbewerb wieder nach Ludwigslust Dieser wird unter Beteiligung der führenden internationalen Kontrabass-Solisten, die als Juroren dabei sein werden, vom 8. bis 15. Mai 2016 im Zebef und das Finalkonzert im Schloss, stattfinden. Teilnehmer aus aller Welt werden das Straßenbild in Ludwigslust mit ihren Kontrabässen beleben. Nicht nur die Musikschule trägt den Namen des großen Sohnes der Stadt, des Musikers Johann Matthias Sperger – inzwischen gibt es auch eine Gedenktafel an seinem ehemaligen Wohnhaus und die J.M.Sperger-Straße. Bei der Lesung aus seinem Buch wird Trumpf nicht nur die wichtigen Stationen des Lebens Spergers hervorheben. Viele kuriose Musikergeschichten werden bei der Lesung eine Rolle spielen. Kleine musikalische Einlagen aus Werken Spergers geben Einblick in sein vielseitiges interessantes Schaffen.

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Lübz beging den 3. Oktober

(05.10.2015)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau

25 Jahre Deutsche Einheit – Gedenkfeierlichkeiten in der Lübzer Stiftskirche begangen
Lübz

Am Wochenende jährte sich die Deutsche Einheit zum 25. Mal. Während die großen Feierlichkeiten in Frankfurt a. M. mit viel Prominenz stattfanden, ging es an der Elde besinnlicher zu. Bürgermeisterin Gudrun Stein begrüßte Einwohner, Stadtvertreter und Mitarbeiter der Verwaltung in der Stiftskirche zu einer kleinen Feierstunde. „Wir wollen die Erinnerung an das Ereignis, das die Geschichte geprägt hat, wach halten“, sagte sie. Bürgervorsteherin Inge Arnhold blickte im Anschluss auf das vergangene Vierteljahrhundert zurück. An die Wiedervereinigung seien viele Erwartungen geknüpft worden. Nicht alle hätten sich erfüllt, aber die Bilanz könne sich für Lübz trotzdem sehen lassen. Die Verkehrsinfrastruktur, das Wohnen und die Innenstadt hätten sich zum Positiven verändert. Neben gestiegener Lebensqualität hob sie die Freiheit als große Errungenschaft hervor. Ein Wert, den keiner einfach geschenkt bekommt. Unterstrichen wurden die Worte vom Chor „Die Herzensschönen“ der Kreismusikschule. Das deutsch-deutsch Ensemble mit Sängerinnen aus beiden ehemaligen Teilen Deutschlands nahm die Zuhörer – ebenfalls aus beiden ehemaligen Teilen Deutschlands – unter Leitung von Doreen von Berg mit auf ihre musikalische Reise. Englisch-sprachige Lieder, Gospel und Pop-Hits erfüllten den Raum. Fünf Stimmen, die für Gänsehaut sorgten und Zuversicht und Freude ausstrahlten. Wenn die Wiedervereinigung mit gleicher Kraft und gleichem Enthusiasmus vorangetrieben wird, wird der Weg zu den „gleichwertigen Lebensbedingungen“, wie sie in der Politik immer versprochen wurden, geebnet.

Das Ensemble sucht im Übrigen noch Mitstreiter. Egal aus welchem Teil Deutschlands oder der Welt, jeder, der erste Singerfahrung hat, ist herzlich willkommen und kann bei Auftritten die positive Stimmung weiterverbreiten. Die Proben finden regelmäßig in Parchim statt. Infos: 03871/443142 oder im Internet unter www.musikschule-lup.de.

beas

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Lions unterstützen Musikschüler

(01.10.2015)
SVZ Parchim

Parchimer Club übergab 700 Euro / Geld soll für die Anschaffung von Noten und den Kauf einer Kontrabassgitarre verwendet werden
Parchim

Dr. Hartwig Barkhausen und Manfred Behrens vom Parchimer Lions Club überreichten in diesen Tagen einen Scheck in Höhe von 700 Euro an die Kreismusikschule Johann-Matthias Sperger. Das Geld stammt aus den winterlichen Aktivitäten des Lions Clubs, der sich u. a. regelmäßig auf den Adventsmärkten in Parchim und Plau am See einbringt, um Kasse für den guten Zweck zu machen. Ganz im Sinne des Lions-Gedankens, die Jugendarbeit zu unterstützen, sollte diese Spende Kindern zugute kommen, die sich ohne Unterstützung das Erlernen eines Instrumentes bzw. den Besuch der Musikschule nicht leisten können. Wie Musikschulleiter Bernd Jagutzki am Tag der Übergabe unterstrich, gibt es dafür staatliche Förderungen, sodass das Geld für die Anschaffung von Noten für Tasteninstrumente und für die Anschaffung einer Kontrabassgitarre Verwendung findet. Solch ein Musikinstrument kostet mindestens 1800 Euro. Bernd Jagutzki bedankte sich für die Zuwendung und bot den Lions-Mitgliedern eine musikalische Kostprobe auf einer ihrer Veranstaltungen an.

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Beifallsstürme für Meisterschüler

(29.09.2015)
SVZ Lübz

Eleven der deutsch-russischen Jugendkonzertreihe bescherten Parchim, Plau am See und Sternberg wieder drei bezaubernde Abende
Parchim/Plau am See / Sternberg

Es wurde der erwartete Genuss, bei dem Klassik auf Moderne trifft. Genau genommen wurden es die angekündigten drei. Denn die sowohl beliebte als auch erfolgreiche Reihe der deutsch-russischen Jugendkonzerte brachte sechs Musikschüler des Rimsky-Korsakow-Konservatoriums St. Petersburg und des Musikgymnasiums Schloss Belvedere Weimar wieder nach Parchim, erneut nach Plau und endlich auch nach Sternberg. Das Publikum, von Dr. Larissa Popkova zu den Hintergründen der einzelnen Musikstücke ins Bild gesetzt, war begeistert und feierte die Eleven.

„Musik genieße ich immer mit geschlossenen Augen“, flüsterte auf der hinteren Bank eine ältere Dame ihrer jüngeren Begleiterin zu. „Gut! Nur schnarchen dürfen Sie nicht so dabei“, hätte wahrscheinlich Rudi Schliemann, Comedy-Klassiker aus der DDR-„Komikerparade“, geantwortet. Die Jüngere antwortet nicht, ist ganz Ohr, ganz Auge. Der erste Teil des Jugendkonzerts mit einem Paganini-Terzett, Noëls Noten für einen Vagabunden, Debussys Klaviertrio G-Dur und zwei jazzigen Akkordeon-Soli (Strachey und Dorham) ist fast verflogen, als Larissa Popkova das Publikum neugierig macht auf einen Ausschnitt aus Alfred Schnittkes „Gogol-Suite“ oder wie sie es nennt „das Beamten-Stück“. Das ist gemeinsamer Part für Nikolai Ovtschinnikov (Akkordeon), Eva Mauersberger (Klarinette), Arsenij Mun (Klavier) und Ilja Izmailov (Cello). Vier Tage hatten sie Zeit, alle zwölf Stücke des Konzertes zu proben. Die anspruchsvollen Soli fielen vergleichsweise leicht, die Kammermusikstücke hatten es wegen des Zusammenspiels in sich. Doch jetzt brillieren alle vier in ihren Passagen, freuen sich über das Spiel des Nebenmannes, dirigieren sich mit dem ganzen Körper und vier paar Augen verraten eines: Freude über das eigene Können und Spaß am gemeinsamen Musizieren...

Danke sagen für viel Hilfe und Unterstützung, das tat auch Marco Rexin, Vorsitzender des Vereins „Wir leben“. Namentlich der Sparkasse Parchim-Lübz und dem Hagebaumarkt Lübz sowie Volker Schubert von der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“. Die nächste, die 8. Runde der erfolgreichen Jugendkonzert-Reihe ist bereits für September 2016 geplant, kündigte Larissa Popkova den Konzertgästen an. Bis zum nächsten gemeinsamen Projekt von „Wir Leben e.V.“ und der Gartow Stiftung müssen Musikfreunde jedoch nicht solange warten. Das startet bereits am 8. November mit einem Meisterkurs und anschließenden Jazz-Konzerten. Die werden wieder deutsch-russisch, diesmal jedoch bestritten von der Spezialmusik- und Jazz-Schule St. Petersburg und der Spezialschule Dresden unter der Leitung von Prof. Ralf Beutler und Dozenten Juri Taranenko.

Simone Herbst

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Viel Applaus für junge Virtuosen

(29.09.2015)
SVZ Sternberg

Meisterschüler aus Sankt Petersburg und Weimar begeisterten beim Deutsch-Russischen Jugendkonzert in Sternberg
Sternberg

Wer bei diesem Deutsch-Russischen Jugendkonzert mit den jungen Virtuosen aus Sankt Petersburg und Weimar im Sternberger Rathaussaal am Sonntagabend nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst.

Die sechs Virtuosen zwischen 16 und 19 Jahren bewiesen, dass sie Meisterschüler sind. Maja Rohde (16, Violine), Eva Mauersberger (19, Klarinette) und Danilo Kunze (17, Gitarre) besuchen das Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar, dem Hochbegabtenzentrum der Hochschule für Musik „Franz Liszt“. Ilja Izmailov (17, Cello), Nikolai Ovtschinnikov (19, Jazzakkordeon) und Arsenij Mun (19, Klavier) besuchen das Rimski-Korsakov Konservatorium Sankt Petersburg. Sie sind für ihre jungen Jahre schon so professionell an ihren Instrumenten, dass sie das Sternberger Publikum nur so ins Staunen versetzten, welches deshalb auch nach jedem Stück mit lang anhaltendem Applaus seine Begeisterung zeigte.

Die Deutsch-Russischen Jugendkonzerte wurden vor sieben Jahren durch den Verein „Wir leben“ e. V. Plau am See unter Vorsitz von Marco Rexin ins Leben gerufen, gemeinsam mit der Gartow Stiftung Hamburg, die auf dem Sternberger Konzert durch Dr. Larissa Popkova und Stefanie Hempel präsentiert wurde. Damals zunächst ausschließlich in Kooperation mit dem Rimski-Korsakov Konservatorium Sankt Petersburg. Drei Jahr später schloss sich die Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar an. Schüler aus Sankt Petersburg und aus Weimar haben einmal im Jahr dank der Einladung des Vereins „Wir

leben“ und der Gatow Stiftung die Gelegenheit, mit Unterstützung der Johannes M. Sperger Musikschule Parchim gemeinsam zu proben. Das Ergebnis präsentieren sie dann innerhalb von drei Konzerten, in Plau am See, in Parchim, im letzten Jahr in Wamckow, in diesem Jahr in Sternberg. Dr. Popkova hatte übrigens das Konzept des Konzertes entwickelt und zeigte sich für eine sehr informative Moderation verantwortlich...

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Prignitzer holen Musikpreis

(29.09.2015)
SVZ Parchim

Musikalische Grenzgänge: Zum sechsten Mal Wettstreit der Musikschulen Ludwigslust-Parchim und Prignitz
Parchim

Zum sechsten Mal trafen sich die Musikschulen der benachbarten Landkreise Prignitz und Ludwigslust-Parchim zum musikalischen Wettstreit „Musikalische Grenzgänge“. Die Schirmherrschaft und den Vorsitz der sechsköpfigen Jury hatte die Konzertpianistin Christiane Klonz übernommen.

In der Jury der „Musikalischen Grenzgänge“ war auch das Pampiner Kulturforum vertreten, das für die drei Bestplazierten die Geldpreise und kleine Kunstwerke gestiftet hatte.

Zur Einstimmung auf den Wettbewerb im Solitärgebäude des Parchimer Landratsamtes boten die 15 Musiker des Perleberger Live-Sound-Orchesters mitsamt Sängerin ein Freiluftkonzert der Sonderklasse. In bester Manier großer Bigbands spielte das Orchester solche Ohrwürmer wie „Birdland“ und ließ dabei seine Solisten (Posaune, Saxophon) ausgiebig aufspielen.

Platz zwei und drei für Ludwigslust-Parchim

14 Solisten (zum Teil unter Begleitung ihrer Lehrer) und Ensembles boten dem Publikum und der Jury dann ein abwechslungsreiches Wettbewerbsprogramm, das quer durch die Sparten Klassik, Jazz, Pop und Rock führte. Die Konzertbeiträge durften maximal drei Minuten lang sein.

Der Wettbewerb begann mit einem Paukenschlag, denn Klavierkompositionen für sechs Hände sind selten zu hören. Die Musik musste dabei nicht allein den strengen Maßstäben der Jury genügen, sondern auch dem Publikum gefallen...

[Artikel SVZ PCH vom 29.09.15]

[Artikel Prignitzer vom 30.09.15]

1. Preis geht nach Perleberg

(26.09.2015)
Musikschulen aus Perleberg und Ludwigslust-Parchim wetteiferten um den Pampiner Musikpreis

Parchim. Die 6. Musikalischen Grenzgänge endeten am Samstagabend mit einem Paukenschlag für die Teilnehmer aus der benachbarten Kreismusikschule Prignitz - das klassische Klaviertrio mit Justus Petrick (Flöte), Ruben Petrick (Fagott) und Theresa Telschow (Klavier) bekam von der Jury den 1. Pampiner Musikpreis für seine Interpretation eines Triosatzes von Francois Devienne zuerkannt! Heftigen Beifall erhielten die drei jungen Musiker vom gesamten Publikum, als Ortrun Venth-Vogt vom kulturforum PAMPIN die Skulptur nebst Geldpreis überreichte. Koordinator und Jurysprecher Volker Schubert betonte die hohe Qualität des Preiskonzertes mit interessanten und mitreißenden Beiträgen in durchweg sehr guter bis herausragender Qualität. So hätte die Jury am liebsten mehr Preise vergeben, musste sich aber auf drei Spitzenreiter einigen, das sind neben dem Klaviertrio: Robert Schulz (Klavier) aus Goldberg, 2. Preis, sowie das Violinenensemble aus Ludwigslust mit Birte Kummer, Almut Nadolny, Wiebke Schmal, Annabell Münch am Cajon und Lehrerin Irina Matjakin am Klavier, 3. Preis. Der Publikumspreis ging mit einem knappen Vorsprung an das Perleberger Flötenensemble vor dem Sieger-Trio und dem Blockflötenquartett aus Parchim.

Der Nachmittag war vom Perleberger Live-Sound-Orchester unter der Leitung von Heiko Leu sehr schwungvoll eingeläutet worden, die Besucher fühlten sich bei Sonnenschein und dem ausgewogenen Big-Band-Sound vor dem Solitärgebäude des Landkreises  willkommen geheißen. Die Parchimer Bäckerei Borowski trug mit Getränken, Kuchen und kleinen Gebäcken zum Wohl der Besucher bei. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr wieder in ihre Wiege ins  kulturforum PAMPIN einladen wird.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

Foto zu Meldung: 1. Preis geht nach Perleberg

Exklusiv für Minis: Jugendkonzert in Kurzversion

(25.09.2015)

SVZ Lübz - Goldberg - Plau


Musikschüler aus St. Petersburg und Weimar spielten gestern vor 200 Lübzer Grundschülern
Lübz

Seit Montag hat die Grundschule Lübz die hochkarätigen Musikschüler aus St. Petersburg und Weimar zu Gast. In der Aula und den Räumen der Kreismusikschule proben sie für die heute bis Sonntag anstehenden Jugendkonzerte in Parchim, Plau und Sternberg. Eine Zugabe auf Wunsch gab’s gestern: Die Eleven präsentierten eine Kurzversion ihres Konzerts vor 200 Grundschülern. Die waren begeistert, wenn auch nach einer halben Stunde die Konzentration irgendwo zwischen Albeniz und Debussy verloren ging.

[Artikel SVZ.LBZ vom 25.09.2015]

Konzertreigen: Klassik trifft Moderne

(24.09.2015)

SVZ Lübz - Goldberg - Plau 


In nur fünf Tagen bis zur Perfektion: Musikschüler aus St. Petersburg und Weimar proben derzeit für anstehendes Konzertwochenende

Plau Am See/Parchim/ Sternberg

Klavier, Violine, Cello, Klarinette, (seit einigen Jahren erstmals wieder auch) ein Akkordeon und natürlich die Schüler und Studenten des Rimsky-Korsakow-Konservatoriums St. Petersburg und der Spezialschule für Musik Schloss Belvedere in Weimar, dem Hochbegabtenzentrum der Hochschule für Musik Franz Liszt – das werden am kommenden Wochenende die Zutaten der diesjährigen „Deutsch-Russischen Jugendkonzerte“ sein. Zu erleben sind die sechs jungen Musiker am Freitag (18.30 Uhr) in der Parchimer Marienkirche, am Samstag ebenfalls 18.30 Uhr in der St. Marienkirche zu Plau am See und schließlich am Sonntag um 17 Uhr im Sternberger Rathaussaal. Das Abschlusskonzert werden die Eleven wie in den Vorjahren im Schloss Belvedere in Weimar geben (Eintritt frei).

Das Konzertwochenende wird eine Klasse für sich. In mehrfacher Hinsicht, soviel ist sicher. Zuallererst dürfen sich die Musikliebhaber an allen drei Spielstätten wieder auf professionelle und hochkarätige zwei Stunden freuen, die mit Paganini daherkommen, mit Noel, Mendelssohn Bartholdy, Liszt, Debussy, Piazolla… Aber auch Stücke weniger geläufiger Komponisten haben Cellist Ilja Ismajlov, Pianist Arsenii Mun (beide kommen aus St. Petersburg), Konzert-Gitarrist Danilo Kunze, Eva Mauersberger (Klarinette) und Violinistin Maja Rohde (die drei sind Schüler in Weimar) im Gepäck. Mit dabei diesmal Jack Strachey, Kenny Dorham, Isaak Albeniz oder auch Jean Françaix.

„Wir sind von der reinen Hochklassik etwas abgegangen, weiten unser stilistisches Feld deutlich aus, wollen sehr viel mehr Modernes bringen und neue Instrumente präsentieren“, verrät Michael Dorner in einer kurzen Probenpause. Der Pianist und Kammermusik-Lehrer aus Weimar begleitet seine Schüler bereits zum dritten Mal bei dieser kleinen Tournee und teilt sich das Proben-Coaching mit Irina Riumina, die am Korsakow-Konservatorium dieselben Fächer unterrichtet. Dorner liebt das kurze intensive Üben, die knapp fünf Tage, in denen die sechs jungen Eleven ihr Spiel in unterschiedlicher Zusammensetzung möglichst zur Perfektion bringen müssen. Es verlange von Schülern wie Lehrern ein Höchstmaß an Konzentration. „Maja, die ersten Töne nochmal und füll’ sie diesmal mit Achteln aus“, motiviert Dorner die 15-Jährige. Maja probiert’s. „Genau so“, ist Dorner zufrieden. „Dieses Terzett für Geige, Cello und Gitarre ist eher kein typischer Paganini“, weiß er. „Vor allem für die beiden Streicher ist das Stück schwierig, fast ein wenig ungemütlich.“ Auch für Ilja. Dorner greift ein, gibt Tipps. Diesmal auf Englisch… dann geht die Probe in den Räumen der Kreismusikschule in Lübz mit Debussy weiter. 

[Artikel SVZ.LBZ vom 24.09.15]

Musikschule mit neuer Infobroschüre

(24.09.2015)

 Ludwigsluster Tageblatt


Ludwigslust

Vor zwei Jahren fusionierten die kreislichen Musikschulen der Altkreise Parchim und Ludwigslust zur heutigen Musikschule „Johann Matthias Sperger“. Durch diese Zusammenlegung entstand einer der größten und leistungsfähigsten Kulturträger des Landkreises. Eine kleine handliche Broschüre fasst alle Angebote zusammen. Diese Broschüre ist eine Gemeinschaftsarbeit aller Fachkräfte der Musikschule. So erfährt man nicht nur, welche Instrumente für den Unterricht angeboten werden, es werden auch die Besonderheiten eines jeden einzelnen Instruments vorgestellt, etwas zur Geschichte des Instruments, zu den Einsatzmöglichkeiten und zum möglichen Einstiegsalter. Angebote der Musikschule, Informationen über Auftritte, Konzerte und Projekte sowie die beiden Fördervereine der Musikschule sind in der Broschüre zu finden. Die Broschüre ist in der Geschäftsstelle in Ludwigslust (Kirchenplatz 13, Tel. 03874 21285) erhältlich.

6. Musikalische Grenzgänge in Parchim

(18.09.2015)

SVZ Parchim


Pampiner Musikpreis wird erneut vergeben / Konzert am 26. September im Solitär des Landratsamtes
Parchim

Am 26. September ist es wieder so weit – herausragende Schüler der benachbarten Kreismusikschulen der Landkreise Prignitz und Ludwigslust-Parchim musizieren um den Pampiner Musikpreis, informiert Volker Schubert von der Kreismusikschule „Joh. M. Sperger“.

Die Teilnehmer der Musikalischen Grenzgänge im vergangenen Jahr erinnern sich gern an den gelungenen musikalischen Höhepunkt in Perleberg. Nach vier Veranstaltungen im Kulturforum Pampin war der Rahmen mit der Verleihung des Pampiner Musikpreises neu abgesteckt worden. Für dieses Jahr hat sich die Projektgruppe für Parchim als Veranstaltungsort entschieden. Eingeladen sind Musikschüler aller Sparten der beiden Kreismusikschulen, sich am 26. September im Solitär des Landratsamtes erneut der Jury zu stellen und um den Publikumspreis zu spielen. Besucher des Preiskonzertes können sich auf ein bunt gemischtes Programm mit herausragenden Beiträgen freuen. Ein Imbissangebot lässt die Zeit bis zur anschließenden Preisverleihung wie im Fluge vergehen. Als Schirmherrin für die 6. Musikalischen Grenzgänge konnte die Konzertpianistin Christiane Klonz aus Twietfort gewonnen werden. Prof. Dr. Wolfgang Vogt lobt als Geschäftsführer der Kulturforum Pampin gGmbH erneut den Pampiner Musikpreis aus und schafft damit einen zusätzlichen Anreiz für die jungen Künstler für einen exzellenten Auftritt. Die Sparkasse Parchim-Lübz finanziert dankenswerter Weise die Gestellung eines Flügels für das Preiskonzert. Beginn ist um 15 Uhr, Einlass mit dem Live-Sound-Orchester Perleberg ab 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

[zum vollständigen Artikel]

Alle Informationen auf einen Blick

(12.09.2015)

Informationsbroschüre der Musikschule

- Auch online unter dem Menüpukt "Service" abrufbar -

Liebe Leser und Leserinnen,

vor zwei Jahren entstand durch die Fusion der kreislichen Musikschulen der Altkreise Parchim und Ludwigslust die Musikschule „Johann Matthias Sperger“. Durch diese Fusion entstand einer der größten und leistungsfähigsten Kulturträger des Landkreises.


Regional sind unsere Musikpädagogen im gesamten Landkreis tätig. Neben den Hauptgeschäftsstellen in Parchim und Ludwigslust gibt es zahlreiche Außenstandorte. Von Zarrentin bis Lübz, flächendeckend bieten wir Ihnen unsere Leistungen an.

Und dieses Leistungsangebot kann sich durchaus sehen lassen. Angefangen beim Einzel- und Gruppenunterricht, reicht das Spektrum vom Ensemblespiel über Angebote für die Jüngsten bis hin zu speziellen Unterrichtsformen wie Audiorecording, Studienvorbereitende Ausbildung oder Tanz.

Alle unsere Fachlehrer stehen Ihnen gerne beratend zur Seite, wenn Sie für Ihr Kind oder für sich selbst ein passendes Angebot suchen. Und doch fällt es bei der Vielzahl der Angebote manchmal schwer, einen umfassenden Überblick zu vermitteln. Was lag also näher, als alle Angebote übersichtlich in einer kleinen handlichen Broschüre zusammenzufassen?


Diese Broschüre ist eine Gemeinschaftsarbeit aller Fachkräfte der Musikschule. So erfahren Sie nicht nur, welche Instrumente für den Unterricht angeboten werden, wir stellen Ihnen auch die Besonderheiten eines jeden einzelnen Instruments vor, etwas zur Geschichte des Instruments, zu den Einsatzmöglichkeiten und zum möglichen Einstiegsalter.

Wir informieren Sie über spezielle Angebote der Musikschule, über Auftritte, Konzerte und Projekte. Auch die beiden Fördervereine der Musikschule stellen sich in der Informationsbroschüre vor. Durch ihre Tätigkeit sind viele Projekte an unserer Schule erst möglich geworden.


Lernen Sie unser Musikschulleben in seiner ganzen Vielfalt kennen! Wir freuen uns über jeden Interessenten, egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener. Informationen zu den Unterrichtsorten, den Gebühren und den Ansprechpartnern werden Ihnen sicherlich eine Entscheidung für unsere Einrichtung erleichtern.


Die Broschüre erhalten Sie in den Geschäftsstellen in Parchim und Ludwigslust. Sollten Sie nicht selbst kommen können, wir schicken Ihnen gerne ein Exemplar zu. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Wir stehen immer für ein vertrauensvolles, individuelles Gespräch zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr

Bernd Jagutzki

Foto zu Meldung: Alle Informationen auf einen Blick

Jung, klassisch und hochkarätig

(11.09.2015)

SVZ Parchim


Deutsch-russische Jugendkonzerte sind am letzten Septemberwochenende in Parchim, Plau und Sternberg zu erleben
Plau am See/Parchim Sternberg

Der Musiksommer in der Region hat wirklich einiges zu bieten. Neben den Gastkonzerten der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, die schon seit Jahren erfolgreich Bühnen abseits der Landeshauptstadt bespielt, sind da vor allem die zahlreichen lokalen Engagements, die nicht selten an den Kirchen „daheim“ sind. Seit mittlerweile sieben Jahren schreibt auch der in Plau ansässige Verein ‚Wir leben“ e.V. an seinem Kapitel im Kulturkalender der Südwestregion des Landes – unter der Überschrift „Deutsch-Russische Jugendkonzerte“.

Am letzten Septemberwochenende wird dieses Kapitel nun erneut aufgeschlagen, können Klassikfreunde, Fans dieser erfolgreichen Musikreihe und natürlich auch alle neugierig Gewordenen drei Konzertabende in der Region erleben. Vom „Handwerk“ werden diese anspruchsvoll sein. Aber die jungen Musiker und ihr Lehrer haben noch in jedem Jahr das Klischee widerlegen können, dass sie mit ihren alten und jungen Meistern durchweg schwere Kost servieren. Klassik geht durchaus auch fröhlich und temperamentvoll....

Wer in den vergangenen Jahren einen solchen Konzertabend schon erlebte, auf einer der Kirchenbänke saß und lauschte, weiß, dass diese Jugendkonzerte Leckerbissen sind. Außergewöhnliche obendrein, da Kinder und Jugendliche musizieren werden, die entweder zu den vielversprechendsten Nachwuchseleven des Rimsky-Korsakow-Konservatoriums im russischen St. Petersburg gehören oder aber Schülern der Spezialschule für Musik Schloss Belvedere in Weimar, dem Hochbegabtenzentrum der Hochschule für Musik Franz Liszt, sind. Ihr gemeinsames Programm – in diesem Jahr u. a. mit Werken von Paganini, Noel, Bartholdy, Liszt und Piazzolla – steht seit Wochen und sie werden es einmal mehr in unterschiedlicher Kammermusikbesetzung darbieten. Die vier Jungen und zwei Mädchen, drei Petersburger, drei Weimarer Schüler bzw. Studenten aber sehen sich am 21. September in Parchim bzw. Lübz zum ersten Mal. Bleibt keine ganze Woche, um das Zusammenspiel intensiv zu üben. Dieses Mal am Standort der Kreismusikschule in Lübz...

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Musikschule will höhere Gebühren

(01.09.2015)

SVZ Parchim


Bildungsausschuss lehnt vorgeschlagene Steigerung ab / Sie sollte auch große Nachfrage in einigen Bereichen regulieren
Ludwigslust

Für die musikalische Früherziehung 22,80 Euro pro Monat statt zwölf Euro? Für das Instrumentenkarussell 25,65 Euro statt 19,50 Euro? Ginge es nach der Leitung der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ würden deren Gebühren zum Teil erheblich steigen. Doch im Bildungsausschuss stieß sie erst einmal auf taube Ohren. Die Vorlage wurde bei einer Enthaltung einstimmig abgelehnt. Dabei ging es nicht unbedingt darum, dass die Ausschussmitglieder gegen jegliche Gebührenerhöhung sind. Ihnen stieß vor allem das Ausmaß der Steigerung und zum Teil die Begründungen sauer auf.

Bernd Jagutzki, Leiter der Kreismusikschule, hatte auf der jüngsten Ausschusssitzung den Entwurf für eine geänderte Satzung vorgestellt und für die Veränderungen geworben.

Es ginge darum, eine qualitativ hochwertige Arbeit zu ermöglichen und die Arbeit noch effizienter zu machen. Besonders deutliche Erhöhungen hatte er bei der Musikalischen Früherziehung, der Musikalischen Grundausbildung, dem Instrumentenkarussell und dem Musikgarten vorgeschlagen. „Zur Regulierung der steigenden Nachfrage“, wie Bernd Jagutzki unter Verweis auf die bestehenden Wartelisten erklärte. Ziel sei es, dass maximal zehn Kinder in einer solche Gruppe sitzen, derzeit seien es aber 14. „Eine Belastung für die Pädagogen und auf Dauer zu Lasten der Qualität“, so Jagutzki.

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Neue Kurse für Einsteiger

(23.07.2015)
Hagenower Kreisblatt vom 23.7.15
Ludwigslust / Parchim

Mit einer schwungvollen Veranstaltung fand im Februar dieses Jahres das „Instrumentenkarussell“ (kurz: IKARUS) seinen Abschluss. Ein halbes Jahr lang hatten Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren die Möglichkeit, jeweils 3 Wochen lang ein Unterrichtsfach der Musikschule auszuprobieren: Akkordeon, Blockflöte, Gesang, Keyboard, Klavier, Trompete, Violine und Violoncello. Am 7. September startet in der Musikschule „Joh. M. Sperger“ erneut das Instrumentenkarussell in der Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11. Anmeldungen unter Tel. 03871/443142 in der Parchimer Geschäftsstelle oder unter www.musikschule-lup.de .

Mit Ikarus Musik lieben lernen

(22.07.2015)

SVZ - Hagenower Kreisblatt


Kreismusikschule bietet Kurs für Kinder im Vorschulalter in Boizenburg an / Erfahrungen mit verschiedenen Instrumenten sammeln
Boizenburg

Die Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ unterrichtet nicht nur an ihren Hauptgeschäftsstellen in Ludwigslust und Parchim, sondern auch an zahlreichen Außenstellen. Für die Jüngsten hält sie ab Schuljahresbeginn ein besonderes Angebot zusätzlich in Boizenburg bereit. Mit dem sogenannten Instrumentenkarussell, kurz Ikarus, können Kinder im Vorschulalter den ersten Zugang zu verschiedenen Instrumenten finden.

Am Anfang steht bei vielen Eltern oft der Wunsch, „Unser Kind soll ein Instrument erlernen“, der begleitet wird von der Frage „Aber welches ist das richtige?“ Ikarus ist deshalb darauf ausgerichtet, bei der Suche nach dem passenden Instrument zu helfen.

Im Laufe eines Schuljahres – so lange dauert dieser Kurs – lernen die Kinder im Gruppenunterricht mehrere Instrumente intensiv kennen. So kann das Kind seine eigenen Vorlieben sehr genau heraus finden.

Ikarus ist Bestandteil eines Stufenkonzeptes, das bereits seit Jahren erfolgreich an den Hauptgeschäftsstellen angeboten wird. Mit der Fusion der Musikschulen Ludwigslust und Parchim vor zwei Jahren wurde es weiter ausgebaut. Das Konzept ist darauf ausgerichtet, Kinder altersgerecht an Musik heranzuführen. Das Instrumentenkarussell orientiert sich am Wissensstand, den Fähigkeiten und Fertigkeiten und der Lebenswelt der Kinder im Vorschulalter.

Im Ikarus-Kurs werden verschiedene Instrumente angeboten, die endgültige Zusammenstellung richtet sich nach Anzahl der teilnehmenden Kinder. Gitarre, Blockflöte oder auch Keyboard sind fast immer dabei, aber auch Akkordeon oder Cello ist möglich. In kleinen Gruppen probieren die Kinder sich über einige Wochen jeweils an einem Instrument aus, dann wird gewechselt und erste Erfahrungen am nächsten Instrument vermittelt.

Einige der Instrumente können mit nach Hause genommen werden. So kann jedes Kind selbst feststellen, wie es ist, sich täglich mit dem Instrument zu beschäftigen. Ruprecht Bassarak, Pädagoge an der Musikschule, sieht das positiv: „Die Kinder bekommen so sehr schnell ihre eigenen Vorlieben mit. So weiß das Kind bald sehr genau, welches Instrument es einmal erlernen möchte und welches eher nicht.“

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Schön wie unter freiem Himmel

(17.07.2015)
SVZ - Parchimer Zeitung
Rückblick auf das 7. Parchimer Picknick-Konzert

Es hätte so schön sein können - Picknick unter freiem Himmel, Kaffee und Kuchen und dazu Musik, die begeistert. Aber das Wetter spielte nicht mit und so wurde das 7. Parchimer Picknick-Konzert kurzerhand in die Stadthalle verlegt. Den freien Himmel gab es hier nicht, aber jede Menge gute Musik, gute Laune und natürlich Kaffee und Kuchen gab es trotzdem. Die Big Band der Musikschule war in diesem Jahr eingeladen, das 7. Picknick-Konzert zu gestalten. Die Musiker der Band nahmen dieses Angebot gerne an. Das Konzert war gleichfalls Abschluss des Schuljahres 2014/15, eines Schuljahres, in dem die Lulu Big Band als Orchester musikalisch weiter gewachsen ist. Und die Ergebnisse der Arbeit konnten sich nicht nur hören lassen, auch die Bühnenpräsenz und die Performance der Band sind mit den Jahren immer weiter gewachsen. So überzeugte die Band mit bereits bekannten Stücken, mit Jazzklassikern, mit Swing und Rock´n Roll, aber auch mit neuen frischen modernen Kompositionen. Die Sänger der Band interpretierten mit ihren Stimmen rockige Stücke, melodische Powerballaden und schwungvolle Rock-Popnummern. Auch die Solisten stiegen an diesem Nachmittag zur Bestform auf und begeisterten das Publikum mit zahlreichen gelungenen Solis. Die Gitarristin der Band führte zugleich in gewohnt charmanter und lockerer Art durch das Programm und nahm das Publikum mit auf die Reise durch den musikalischen Nachmittag.

Das Publikum dankte der Band mit seinem Applaus. Und als sich die ersten Gäste sogar zu der einen oder anderen Tanzeinlage aufmachten, war klar, dass es den Musikern um Bandchef Heiko Wiegand gelungen war, dieses 7. Picknick-Konzert zu etwas ganz Besonderem zu machen.

Kurz gesagt: es war ein wunderbarer Nachmittag, ein wunderbares Publikum, ein wunderbares Konzert. Schöner hätte es unter freiem Himmel wohl auch nicht sein können. Sylvia Wegener

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Im Bigbandsound durch den Nachmittag

(13.07.2015)

SVZ Parchim


Parchim

Die Stadt als Veranstalter sowie die Lulu Brass Band der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ als Ausführende wollten gestern auf der sicheren Seite sein und verlegten das diesjährige Picknick-Konzert angesichts der etwas unklaren Witterungssituation lieber doch in die Parchimer Stadthalle. Die Musiker unter Leitung von Heiko Wiegandt zeigten sich sichtlich erfreut, dass der Saal dennoch so gut gefüllt war und bescherten dem Publikum mit viel Spielfreude einen gemütlichen, beschwingten Nachmittag. Einige Besucher hatten sogar ihre Campingstühle mitgebracht, die sie sonst in der Parkanlage Alter Friedhof aufgespannt hätten, wo die Konzerte traditionsgemäß stattfinden.

chgr

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„Klassisch-moderne“ Klänge zum Abschlusskonzert

(12.07.2015)

Getreu der alternierenden Folge von Abschlusskonzerten fand am Sonntag, 12.07.2015, das alljährliche Konzert der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ im Schloss Ludwigslust statt. Wurde am Ende des ersten gemeinsamen Jahres der beiden ehemaligen Musikschulen Parchim und Ludwigslust 2014 in Parchim musiziert, konnte Schulleiter Bernd Jagutzki diesmal die Gäste im erst vor kurzem wiedereröffneten Goldenen Saal willkommen heißen. Gemeinsam mit dem Rektor der Musikschule führte Yvonne Thiede durch ein sehr abwechslungsreiches Programm, welches in der Dauer von 90 Minuten Einblicke und vor allem Höreindrücke in die Vielfalt der Institution ermöglichte.

Im vollbesetzten Saal kamen verschiedene Ensembles zu Gehör, unter anderem mit Celli, Akkordeons, Streichern, Blockflöten und Gitarren. Diese Instrumentenvielfalt wurde durch Solobeiträge von Saxophon, Klavier, Kleiner Trommel, Trompete sowie Gesang ergänzt, was sich zu einer musikalischen Bandbreite von Barock, über Wiener Klassik bis hin zu moderner Popmusik entlud und das Publikum immer wieder zu Applaus veranlasste. 226 Jahre nach dem Wirkungsbeginn des Namensgebers der Musikschule, Johann Matthias Sperger, in Ludwigslust bot diese Veranstaltung einen gelungenen Rahmen für die Präsentation junger Musiker. Dadurch wurde ein weiteres erfolgreiches Jahr der Musikschule im Landkreis markiert und weiterhin auf die enorm wichtige Arbeit im kulturellen Sektor des Landkreises durch diese Institution hingewiesen – auch um Schülern und Neu- Interessierten aller Altersklassen die Möglichkeit des Musizierens im jeweils gewünschten Instrumentenbereich zu ermöglichen. Die Fördervereine möchten sich zudem über die gemachten Spenden bedanken, die sicherlich sinnvolle Verwendung bei den nächsten tollen Veranstaltungen der Musikschule finden werden.                                                                                                                     

Text: Andreas Schaake

Foto: Gerlind Bensler

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Lulu Big Band begeistert beim 7. Picknick-Konzert

(12.07.2015)

Parchim. Es hätte so schön sein können - Picknick unter freiem Himmel, Kaffee und Kuchen und dazu Musik, die begeistert. Aber das Wetter spielte nicht mit und so wurde das 7. Parchimer Picknick-Konzert kurzerhand in die Stadthalle verlegt.  Den freien Himmel gab es hier nicht, aber jede Menge gute Musik, gute Laune und natürlich Kaffee und Kuchen gab es trotzdem. 

 

Die Big Band der Musikschule war in diesem Jahr eingeladen, das 7. Picknick-Konzert zu gestalten. Die Musiker der Band nahmen dieses Angebot gerne an. Das Konzert war gleichfalls Abschluss des Schuljahres 2014/15, eines Schuljahres, in dem die Lulu Big Band als Orchester musikalisch weiter gewachsen ist. Und die Ergebnisse der Arbeit konnten sich nicht nur hören lassen, auch die Bühnenpräsenz und die Performance der Band sind mit den Jahren immer weiter gewachsen.  

 

So überzeugte die Band mit bereits bekannten Stücken, mit Jazzklassikern, mit Swing und Rock´n Roll, aber auch mit neuen frischen modernen Kompositionen. Die Sänger der Band interpretierten mit ihren Stimmen rockige Stücke, melodische Powerballaden und schwungvolle Rock-Popnummern. Auch die Solisten stiegen  an diesem Nachmittag  zur Bestform auf und begeisterten das Publikum mit zahlreichen gelungenen Soli. Die Gitarristin der Band führte zugleich in gewohnt charmanter und lockerer Art durch das Programm und nahm das Publikum mit auf die Reise durch den musikalischen Nachmittag. 

Das Publikum dankte der Band mit seinem Applaus. Und als sich die ersten Gäste sogar zu der einen oder anderen Tanzeinlage aufmachten, war klar, dass es den Musikern um Bandchef Heiko Wiegandt gelungen war, dieses 7. Picknick-Konzert zu etwas ganz Besonderem zu machen. 

 

Kurz gesagt: es war ein wunderbarer Nachmittag, ein wunderbares Publikum, ein wunderbares Konzert. Schöner hätte es unter freiem Himmel wohl auch nicht sein können.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto: Musikschule "J. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim

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Musik beim Picknick genießen

(08.07.2015)

SVZ Parchim


Einstiges Buga-Projekt geht in die siebente Runde / Big Band spielt auf
Parchim

Als im Sommer 2009 im gerade aufwändig sanierten Park des Alten Friedhofes zum ersten Picknick-Konzert eingeladen wurde, haben viele gehofft, das daraus eine Veranstaltungsreihe wird. Dieses Traum wurde wahr: Am kommenden Sonntag (12. Juli/15 Uhr) findet nun bereits das siebente Konzert an gleicher Stelle statt. „Es ist ein idealer Veranstaltungsort“, meint Kerstin Häger vom Kulturamt der Stadt. Eingeladen wurde in diesem Jahr die Big Band der Musikschule „Johann Matthias Sprenger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Die Kreisstädter kennen das Ensemble bereits seit dem Stadtfest 2014. Auf ihrem Programm stehen Rock, Pop, Swing und Balladen. Wer nicht den eigen Picknickkorb mitbringt, wird von Kimbas Veranstaltungsservice versorgt. Als Schlechtwetter-Variante steht die nahe liegende Stadthalle zur Verfügung.

wolp

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Instrumente hautnah erleben

(07.07.2015)

Lübz.

Grundschulleiterin Doris Kaltenstein hatte ihre zweiten Klassen auf eine besondere Musikstunde eingestimmt: Mehrere Lehrer/innen der Musikschule waren am frühen Vormittag nach Lübz gekommen, um ihre jeweiligen Instrumente den neugierigen Zuhörern vorzustellen. Heiko Wiegandt machte auf spaßige Weise deutlich, wie die Lippen für den Trompetenton verantwortlich sind. Nikolai Kern zeigt das Alt- und das Sopransaxophon und erzählte von der Entwicklung dieses heute so weit verbreiteten Instrumentes. Sigrun Haß beantwortete viele Fragen zur Violine, Volker Schubert ergänzte mit anschaulichen Hinweisen zur Tonentstehung bei den Streichinstrumenten. Andreas Schaake hatte zwei ungewöhnliche Gitarren mitgebracht: Eine E-Gitarre ohne Korpus und eine schwere sechssaitige Bassgitarre, dazu die Möglichkeiten des Effektgerätes. Udo Bensler ließ einen Wirbel auf der kleinen Trommel entstehen, führte verschiedene Grundrhythmen auf dem Drumset vor und zeigte, wie das Tom-Tom seinen Namen selber sagen kann. Jedes Instrument erklang mit kurzen typischen Melodien, wobei die Kinder genau zusahen, wie es gehandhabt wurde. Mit einem  Klezmertitel beendeten die Lehrer gemeinsam als kleine Band zwei interessante Unterrichtsstunden, die wie im Fluge vergangen waren. Die Schüler gaben reichlich Applaus und ließen mit leuchtenden Gesichtern keinen Zweifel daran, dass ihnen diese Art von Musikunterricht sehr gut gefallen hatte. Doris Kaltenstein bedankte sich persönlich bei jedem der Instrumentallehrer und bekräftigte die Fortführung der bestehenden Kooperation mit der Musikschule.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Andreas Schaake

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Präsidentenwechsel im Rotary-Club

(04.07.2015)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau
Peter Schmidt übergab Amtsgeschäfte an Dr. Matthias Drüsedau / Club engagiert sich für soziale Projekte
Parchim

Traditionell wird in den Rotary Clubs auf der ganzen Welt zum 30. Juni ein rotarisches Jahr beendet und mit der Übergabe der Amtskette des alten Präsidenten an den neuen Amtsinhaber das neue rotarische Jahr begonnen. Die Präsidentschaft rotiert wie der gesamte Vorstand eines Clubs jährlich, ein Markenzeichen von Rotary seit 110 Jahren, informiert Hans-Georg Zwang aus dem Vorstand des Rotary Clubs Parchim.

Am Dienstag übergab Peter Schmidt die präsidialen Geschäfte an Dr. Matthias Drüsedau aus Plau am See, der nunmehr dem Parchimer Club für ein Jahr vorsteht.

Zuvor zog der alte Präsident kurz Bilanz über die letzten zwölf Monate. Der Club praktizierte erfolgreich den Jugendaustausch mit einheimischen und ausländischen Schülern, die beiden Outbounds aus Peru und den USA Jimena und Casay waren gerade von ihrer Europatournee zurückgekehrt und zum Präsidentenwechsel wieder anwesend.

Das Parchimer Behindertensportfest wurde wie in jedem Jahr unterstützt sowie die gemeinsame Initiative einiger Clubs aus der Umgebung mit der Bundesagentur für Arbeit „Komm auf Tour“. Jugendliche sollten in diesem Projekt bereits sehr früh ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten für die berufliche Zukunft kennenlernen. Das erfolgreiche Projekt soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Als letzte Amtshandlung überreichte Peter Schmidt der Vorsitzenden des Fördervereins der Musikschule Ludwigslust-Parchim Britta Kremke einen Spende in Höhe von 3500 Euro. Das Geld hatten die Parchimer Rotarier unter anderem auf dem weihnachtlichen Glühweinstand an der Parchimer Marienkirche und auf dem jährlich stattfindenden Benefiz- Ball eingenommen. Damit hat der Förderverein die Möglichkeit, begabten Kindern aus finanzschwachen Elternhäusern doch noch den Musikunterricht zu ermöglichen. Weiterhin ist vorgesehen, den wertvollen Blüthner Flügel zu restaurieren.

Die Musikschule revanchierte sich sogleich und sorgte für ein musikalisches Rahmenprogramm auf dem Präsidentenwechsel.

[vollständiger Artikel SVZ.Lübz vom 04.07.2015]

Konzert in der Barniner Kirche

(01.07.2015)

Barnin.

Am 1. Juli 2015 fand zum wiederholten Mal ein Konzert der Crivitzer Filiale der Musikschule in der Barniner Kirche statt. Eingeladen hatte der Förderverein "Alte Schule Barnin e.V.", der mit der Aktion "Musik in die Kirche" regelmäßig musikalische Veranstaltungen anbietet. Die Schüler von   Elena und Gregor Zuchtmann und Erika Masuch im Alter von 6 bis 18 Jahren spielten für die Eltern und Gäste in verschiedenen Besetzungen: Klavier, auch mit Keyboard-Begleitung, Keyboard, Klavier zu vier Händen, 1 und 2 Mundharmonikas mit Klavier und mit  Schlagzeugsound vom Keyboard. Es wurden die Werke verschiedener Stilrichtungen vorgetragen – von Barock und Klassik bis Country, Ragtime, Jazz-Waltz und Pop.

Das Publikum war so mitgenommen, dass es den Rhythmus der jazzigen Stücke mitgeklatscht hat.

 

Nähere Information kann man auf folgendem Link finden: http://alteschulebarnin.blogspot.de/2015/07/junge-musik-das-schulerkonzert-2015-in.html

 

Text und Foto: Elena Zuchtmann

Foto zu Meldung: Konzert in der Barniner Kirche

Musikschüler spielen in Barnin

(30.06.2015)

SVZ für die Landeshauptstadt


Barnin

Unter dem Motto „Musik in der Barniner Kirche“ musizieren am morgigen Mittwoch ab 18 Uhr Schülerinnen und Schüler der Musikschule Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit ihren Lehrern, den Musikpädagogen Elena und Gregor Zuchtmann. Sie spielen Werke aus Klassik und Moderne. Die Gäste dürfen sich auf interessante und abwechslungsreiche Darbietungen auf Klavier, Keyboard und Mundharmonika freuen. Der Eintritt ist frei. Nach dem Konzert laden die Veranstalter zu einer kleinen Erfrischung ein. Spenden werden für ein Dankeschön an die Mitwirkenden und die Aufarbeitung der historischen Friese-Orgel verwendet.

Smetana, Popcorn und Karneval der Tiere

(27.06.2015)
Schülerkonzert in der KMG Klinik Silbermühle
Plau am See

Die freudige Erwartung der vielen Zuhörer und auch eine gewisse Anspannung der Klavierschüler waren im Konferenzsaal der KMG Klinik Silbermühle kurz vor Konzertbeginn zu spüren. Schüler von Heide und Christiane Klonz spielten zum Schuljahresende für Patienten, Eltern und Besucher Musik aus allen Stilepochen. Die kleine Berit-Aida Bator aus Meyenburg eröffnete den musikalischen Nachmittag mit dem Thema der „Moldau“ von Smetana, gefolgt von der Twietforterin Katharina Luise Keil mit dem temperamentvollen „Maple Leaf Rag“ von S. Joplin. Marie-Luisa Ehmke spielte das bekannte Klavierstück „Für Elise“ von Beethoven. Sogar aus Schwerin war eine junge Interpretin angereist: Elisabeth Hensel ließ ihre Finger treffsicher über die Tasten tanzen und brachte überzeugend das Stück „Popcorn“ zu Gehör.

Lyrisch wurde es bei dem Lied „The houses of the rising sun“, das Louisa Luna Wulf spielte. Leni Lotte Klakow aus Meyenburg, Anna Tschesche aus Ganzlin und Christoph Ehmke aus Penzlin ließen einfühlsam drei Werke der Filmmusik erklingen. Lea Glaner aus Plau zeigte in ihrem schwierigen modernen Stück große Sprünge und zum Schluss einen virtuosen Lauf, wobei sie die einzelnen Teile musikalisch sehr gut charakterisierte. Mit klassischen Werken wurde das Programm fortgesetzt: Sebastian Ehmke spielte das „Aquarium” aus dem Karneval der Tiere von C. Saint-Saëns und „I got Rhythm“ von George Gershwin aus dem Musical „Crazy Girl“.

Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt von Julius Klöppner, der mit dem Präludium und der Fuge in d-Moll aus dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach brillierte und mit einem humoristischen Stück von R. Stschedrin das Publikum überraschte und zum Schmunzeln brachte. Zum Schluss spielten die Brüder Christoph und Sebastian Ehmke einen Jazz für Klavier zu vier Händen. Das dankbare Publikum sparte nicht mit zahlreichem Applaus.

 

Text: Christiane Klonz

Foto: privat

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6. Musikalische Grenzgänge am 26.9.15 in Parchim

(26.06.2015)
Pampiner Musikpreis wird in Parchim vergeben

Pampin/Parchim.

Die Teilnehmer der Musikalischen Grenzgänge im vergangenen Jahr erinnern sich gern an den gelungenen musikalischen Höhepunkt in Perleberg. Nach vier Veranstaltungen im kulturforum PAMPIN war der Rahmen mit der Verleihung des Pampiner Musikpreises neu abgesteckt worden, hervorragende Solisten und Ensembles der benachbarten Musikschulen der Landkreise Prignitz und Ludwigslust-Parchim spielten um die Gunst des Publikums und um eine möglichst gute Jurybewertung. Für dieses Jahr hat die Projektgruppe sich für Parchim als Veranstaltungsort entschieden. Eingeladen werden Musikschüler aller Sparten der beiden Kreismusikschulen, sich am 26. September im Solitär der Kreisverwaltung erneut der Jury zu stellen und um den Publikumspreis zu spielen. Besucher des Preiskonzertes können sich auf ein bunt gemischtes Programm mit herausragenden Beiträgen freuen. Ein Imbissangebot lässt die Zeit bis zur anschließenden Preisverleihung wie im Fluge vergehen. Als Schirmherrin für die 6. Musikalischen Grenzgänge konnte die Konzertpianistin Christiane Klonz aus Twietfort gewonnen werden. Prof. Dr. Wolfgang Vogt lobt als Geschäftsführer der kulturforum PAMPIN gGmbH erneut den Pampiner Musikpreis aus, um für die jungen Künstler einen zusätzlichen Anreiz für die Beteiligung an dieser grenzüberschreitenden Veranstaltung zu schaffen. Die Sparkasse Parchim/Lübz finanziert dankenswerter Weise  die Gestellung eines Flügels für das Preiskonzert.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Alexander Giersch

[Ausschreibung 6. Musikalische Grenzgänge]

[Christiane Klonz - künstlerischer Werdegang]

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Großer Auftritt in Lübz

(26.06.2015)
SVZ Lübz - Goldberg - Plau vom 26.06.2015

Musikschule präsentierte farbenreiche Saalstunde zum Schuljahresausklang
Lübz

Die zum Schuljahresende angesetzte Saalstunde hat in der Vorbereitung ein ungewöhnlich großes Interesse gefunden. Mag es an weniger Auftrittsmöglichkeiten in Lübz liegen, seit die großen Konzerte an wechselnden Orten im ganzen Landkreis geplant werden, mag die Aufführungsreife der erarbeiteten Stücke der Grund gewesen sein, jedenfalls erwartete die Besucher ein umfangreiches und sehr interessantes Konzertprogramm, an dem viele Fachbereiche beteiligt waren.

Eröffnet wurde der Abend durch eine komplexe Aufführung der Früherziehungskinder aus Lübz. Lehrer Udo Bensler hatte zum Thema „Indianer“ einen Reigen von Liedern, Tänzen und Percussionstücken zusammengestellt, die von einer süß verkleideten Indianergruppe zur Freude der Zuschauer sehr stimmungsvoll gespielt und gesungen wurden. Geigen- und Blockflötenschüler von Sigrun Haß und Volker Schubert bildeten dazu gemeinsam mit Doreen von Berg am Klavier ein kleines Begleitorchester, das die benötigte Musik für die kleinen Indianer handgemacht beisteuerte. Ungewöhnlich für Lübzer Verhältnisse war die Beteiligung von zwei Tanzgruppen, die von Lehrerin Gabriele Katzer in Parchim ausgebildet werden. Sie boten elegante Bewegungen zu klassischer und rockiger Musik. Die verschiedenen Ausbildungsstufen im Unterrichtsbereich Lübz waren in einer ganzen Reihe von Solobeiträgen zu erleben. So waren Klavierstücke vom allerersten Anfang (An Nicole Vu) bis hin zur meisterhaften Beherrschung (Robert Schulz) zu hören, weiter wurde auf Violine, Trompete, Schlagzeug, Keyboard und Blockflöte musiziert sowie gesungen. Der Titel „Chasing Cars“, den Veronika Böhmker mit eigener Begleitung am Klavier vortrug, kam beim Publikum besonders gut an.

Ein Novum war ein kurzfristig gebildetes Klezmer-Ensemble mit Geigen, Cello, Klavier und Percussion, das im Konzert mit zu Herzen gehenden jiddischen Melodien eine ganz andere Klangfarbe beisteuerte. Den Ausklang des Abends gestaltete der Parchimer Frauenchor „Herzensschöne“ unter der Leitung von Doreen von Berg mit zwei ruhigen Gesangstiteln, denen das Publikum gern lauschte. Ute Spegel, die freundlich durch das Programm geführt hatte, verabschiedete nach gut eineinhalb Stunden zufriedene Schüler und ein von gelungener Musik erfülltes Publikum in den Abend.

 

Volker Schubert

[vollständiger Artikel SVZ. LBZ vom 26.06.15]

Instrumentenkarussell dreht sich

(19.06.2015)

SVZ Parchim:


Musikschule „Johann M. Sperger“ bietet neuen Einsteigerkurs an
Parchim

Mit einer schwungvollen Veranstaltung fand im Februar das „Instrumentenkarussell“ (Ikarus) seinen Abschluss. Ein halbes Jahr lang hatten Kinder im Alter von fünf bis neun Jahren die Möglichkeit, je drei Wochen lang ein Unterrichtsfach der Musikschule auszuprobieren: Akkordeon, Blockflöte, Gesang, Keyboard, Klavier, Trompete, Violine und Violoncello. Zahlreiche Teilnehmer hatten das Angebot genutzt und haben sich im Anschluss für ein Instrument ihrer Wahl entschieden. Am 7. September startet in der Musikschule „Joh. M. Sperger“ erneut das Instrumentenkarussell in der Hauptstelle Parchim. Es ermöglicht das Kennenlernen, Hören, Ausprobieren und Erleben der genannten Instrumente und gibt noch unentschlossenen Kindern und Eltern eine Hilfestellung bei der Auswahl in den Bereichen Streich-, Blas- und Tasteninstrumente und Gesang. In kleinen Gruppen haben die Kinder Gelegenheit, Musik in spielerischer Weise kennenzulernen. (Anmeldungen unter 03871 443142 oder www.musikschule-lup.de)

[Artikel SVZ.PCH vom 19.06.15]

[Artikel Hallo Nachbar vom 28.06.15]

Großer Auftritt in Lübz

(19.06.2015)

Musikschule "Joh. M. Sperger" präsentierte farbenreiche Saalstunde zum Schuljahresausklang

 

Lübz. Die zum Schuljahresende angesetzte Saalstunde am Freitagabend fand in der Vorbereitung ein ungewöhnlich großes Interesse. Mag es an weniger Auftrittsmöglichkeiten in Lübz liegen, seit die großen Konzerte an wechselnden Orten im ganzen Landkreis geplant werden, mag die Aufführungsreife der erarbeiteten Stücke der Grund gewesen sein, jedenfalls erwartete die Besucher ein umfangreiches und sehr interessantes Konzertprogramm, an dem viele Fachbereiche beteiligt waren. Eröffnet wurde der Abend durch eine komplexe Aufführung der Früherziehungskinder aus Lübz. Lehrer Udo Bensler hatte zum Thema „Indianer“ einen Reigen von Liedern, Tänzen und Percussionstücken zusammengestellt, die von einer süß verkleideten Indianergruppe zur Freude der Zuschauer sehr stimmungsvoll gespielt und gesungen wurden. Geigen- und Blockflötenschüler von Sigrun Haß und Volker Schubert bildeten dazu gemeinsam mit Doreen von Berg am Klavier ein kleines Begleitorchester, das die benötigte Musik für die kleinen Indianer handgemacht beisteuerte. Ungewöhnlich für Lübzer Verhältnisse war die Beteiligung von zwei Tanzgruppen, die von Lehrerin Gabriele Katzer in Parchim ausgebildet werden. Sie boten elegante Bewegungen zu klassischer und rockiger Musik. Die verschiedenen Ausbildungsstufen im Unterrichtsbereich Lübz waren in einer ganzen Reihe von Solobeiträgen zu erleben. So waren Klavierstücke vom allerersten Anfang (An Nicole Vu) bis hin zur meisterhaften Beherrschung (Robert Schulz) zu hören, weiter wurde auf Violine, Trompete, Schlagzeug, Keyboard und Blockflöte musiziert sowie gesungen. Der Titel „Chasing Cars“, den Veronika Böhmker mit eigener Begleitung am Klavier vortrug, kam beim Publikum besonders gut an. Ein Novum war ein kurzfristig gebildetes Klezmerensemble mit Geigen, Cello, Klavier und Percussion, das im Konzert mit zu Herzen gehenden jiddischen Melodien eine ganz andere Klangfarbe beisteuerte. Den Ausklang des Abends gestaltete der Parchimer Frauenchor „Herzensschöne“ unter der Leitung von Doreen von Berg mit zwei ruhigen Gesangstiteln, denen das Publikum gern lauschte. Ute Spegel, die freundlich durch das Programm geführt hatte, verabschiedete nach gut eineinhalb Stunden zufriedene Schüler und ein von gelungener Musik erfülltes Publikum in den Abend.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

Foto zu Meldung: Großer Auftritt in Lübz

Feiern Sie mit beim Lindenfest

(19.06.2015)

Ludwigsluster Tageblatt vom 19.06.15


Viele Attraktionen erwartet kleine und große Besucher vom 19. bis 21. Juni
Ludwigslust

32 Jahre gibt es jetzt schon das Lindenfest in Ludwigslust. Ein perfekter Anlass um ganz groß zu feiern. Los geht’s es ab 18.30 Uhr mit einer Orgelführung: „Klang für große und kleine Pfeifen und der Besuch bei der Königin“ in der Stadtkirche in Ludwigslust. Anschließend geht es ab 19.30 Uhr weiter mit einem „Konzert für Liebhaber“, ein Orgelkonzert mit Dr. Wieland Meinhold aus Weimar in der Stadtkirche in Ludwigslust. In der richtigen Feierstimmung startet um 20 Uhr dann die Party „Tanz unter den Linden“ mit Steffen Manthei von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg Vorpommern und der Showband Back to Music auf der großen Bühne.

Programm für Samstag Große Bühne 11 Uhr Eröffnung des Lindenfestes durch den Bürgermeister Reinhard Mach 11.10 Uhr Maik Ross & Dj Freddy B von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg Vorpommern führen durch den Tag 11.15 Uhr Axel Merseburger Trio aus Potsdam 13 Uhr Maik Ross & Dj Freddy B - Musik und Verlosung 13.30 Uhr Songcontest Ludwigslust mit: Postgesangsverein Ludwigslust e.V., Eva Maria Naujoks, Günther von Dreyfuss, Projekt LeBen, Herbert Knötel, Marieka Zander 14.30 Uhr Ballettstudio Brigitte Kremer 15.30 Uhr The Crazy Boys 16.15 Uhr Ballettstudio Brigitte Kremer 17 Uhr The Crazy Boys 18 Uhr Umbau & Soundcheck 20 Uhr Show unter den Linden, Alex Stuth von Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg- Vorpommern und die Top-40, Showband Skyline verzaubern Ludwigslust mit Ihrer Musik Für die Kinder 10-16 Uhr Kinder- und Familienfest Lindenstraße/Breite Straße/Alexandrinenplatz Vereine, Verbände, die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ und Kindereinrichtungen bieten Mitmachaktionen an

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 19.06.2015]

Besinnlicher Abend für Musikliebhaber

(17.06.2015)

SVZ Lübz vom 17.06.15


Einladung zur Saalstunde in der Aula der Lübzer Grundschule / Schüler und Pädagogen musizieren gemeinsam
Lübz

Ein spannendes Konzert erwartet alle Musikliebhaber aus Lübz und Umgebung am Freitag, 19. Juni, um 18.30 Uhr in der Aula der Grundschule II/Musikschule in der Schützenstraße 35. Ein umfangreiches Angebot an Instrumenten, die sowohl solistisch dargeboten als auch von verschiedenen Ensembles präsentiert werden, lässt auf einen schwungvollen Charakter der Beiträge hoffen. Ein Rock’n Roll auf dem Cello, ein Indianerlied der Musikalischen Früherziehung, unterstützt von einem Mix aus Klavier, Blockflöte, Percussion und Klavier oder die Jugendtanzgruppe mit „Set fire to the Rain“ von Adele sind Auszüge aus dem Programm. Schüler und Pädagogen der Musikschule „Johann M. Sperger“ werden für einen unterhaltsamen Abend sorgen und hoffen auf ein breites Publikum. Der Eintritt ist frei. Sollte den Anwesenden das Konzert gefallen, würden sich die Mitwirkenden über eine kleine Spende freuen.

[Artikel SVZ Lübz vom 17.06.15]

Alle haben Spaß am Singen

(16.06.2015)

SVZ Anzeiger für Sternberg-Brüel-Warin


Mehr als 500 Besucher waren zum 2. Kreis-Chorsingen des Landkreises gekommen / Auftritt auch für Sternberger DRK-Seniorenchor
Göhlen

„Shalala... es geht mir gut“ hieß ein Lied der Hagenower Kietzlerchen Sonntagnachmittag beim 2. Kreis-Chorsingen des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Der aufmerksame Betrachter und Zuhörer könnte ergänzen: Und alle haben Spaß am Singen! So erlebten mehr als 500 Gäste bei dieser musikalischen Veranstaltung auf dem Festplatz hinter dem Feuerwehrhaus in Göhlen das abwechslungsreiche Programm, unterhaltsam-plaudernd moderiert von Bruni Garske aus Schwerin. Göhlens Bürgermeister Helmut Seyer freute sich über die große Besucherresonanz, mehr als die Gemeinde Einwohner hat. Und für einen Nachmittag lang war Göhlen der Mittelpunkt der Chormusik im Landkreis, wenn nicht gar in ganz MV.

Landrat Rolf Christiansen würdigte das Engagement der Sängerinnen und Sänger und ihrer Chorleiter, die mit ihren Auftritten die kulturelle Landschaft des Landkreises bereichern.

[Artikel SVZ STB vom 16.06.15]

Neue Tanzpädagogin in der Musikschule

(11.06.2015)
SVZ - Ludwigsluster Tageblatt
Mit Bewegungsspielen den Körper trainieren / Unterricht in drei Altersklassen
Ludwigslust

Tanzen ist eine der schönsten Ausdrucksformen, die dem Menschen gegeben ist. Tanzen kann man intuitiv, aber man kann es auch richtig lernen. Mit Carina Helmecke hat die Musikschule nun eine neue Tanzpädagogin verpflichtet, und mit ihr wird dieses Fach weiter ausgebaut. Carina Helmecke legt Wert darauf, Kinder von Anfang an spielerisch an das Tanzen heranzuführen. Dabei ist es wichtig, die Kinder altersgerecht mit dem Tanzen vertraut zu machen. So wird der Tanzunterricht in drei verschiedenen Altersklassen durchgeführt: für die Kinder von 4 bis 6 Jahren, dann die Gruppe von 6 bis 9 Jahren und eine Gruppe für die Kinder ab 10 Jahren.

Für die ganz Kleinen ist Tanz vor allem noch ein Bewegungsspiel, es werden Tanzgeschichten mit dem eigenen Körper erzählt. Im Tanzkurs werden mit Hilfe von Bewegungsspielen, Tanzimprovisationen und Bewegungsgestaltung, Körpersensibilität und Bewegungsbewusstsein vermittelt. Dabei sind Kindertänze aus aller Welt ein Baustein dessen, was im Tanzunterricht erlernt wird. Grundelemente des klassischen Balletts werden in das Training spielerisch mit eingebaut. Kinder stellen sich z.B. vor, wie ein Pinguin geht, und so fällt der Übergang zum eigenen Plié nicht mehr schwer. Für die älteren Kinder geht es dann bereits an den Ausdruckstanz, es werden feststehende Choreografien einstudiert, bei denen die Ideen der Tanzschüler mit eingearbeitet und die Liederwünsche beachtet werden.

Beim Tanzen wird die Fähigkeit entwickelt, eigene Kreativität über den Körper auszudrücken. Tanzen hilft, Freude an Bewegung zu empfinden, lenkt den Bewegungsdrang von Kindern in koordinierte Bahnen.

Noch gibt es freie Plätze in den einzelnen Tanzgruppen, nicht nur Mädchen, auch Jungen sind eingeladen. Trainiert wird einmal wöchentlich mittwochs im Bewegungsraum der VhS (im Plaza-Gebäude). Bei Interesse wenden Sie sich gerne an die Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Geschäftsstelle Ludwigslust, Kirchenplatz 13, Tel. 03874 / 2 12 85.

Sylvia Wegener

[zum vollständigen Artikel]

Elf Ensembles beim Open Air in Göhlen

(10.06.2015)
SVZ-Ludwigsluster Tageblatt

2. Kreis-Chorsingen des Landkreises Ludwigslust-Parchim findet am kommenden Sonntag statt

Göhlen

Zum 2. Kreis-Chorsingen des Landkreises Ludwigslust-Parchim wird am Sonntag, 14. Juni, nach Göhlen eingeladen. Die Veranstaltung findet von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt.

Zwei Jahre ist es her, dass das 1. Kreis-Chorsingen im Großkreis Ludwigslust-Parchim in der Kreisstadt Parchim ausgetragen wurde. Nach dem großen Zuspruch aller Beteiligten und Besucher an diesem Event folgt nun eine Neuauflage in Göhlen, nicht weit von der Stadt Ludwigslust entfernt. Hier befindet sich die Musikschule „Rock-Pop-Schmiede“ mit ihrem Pop-Chor „The Kiss of Pop“. Durch diesen Chor, der Gemeinde Göhlen und dem Landkreis wurde die Veranstaltung organisiert. Elf Chöre haben sich nach einer Ausschreibung im Januar hierzu angemeldet.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 10.06.2015]

Neue Kurse

(08.06.2015)
SVZ-Ludwigsluster Tageblatt

Ludwigslust

In diesen Tagen laufen die Planungen für das kommende Schuljahr der Musikschule „Johann Matthias Sperger“.

An der Hauptgeschäftsstelle in Parchim sowie der Zweigstelle in Ludwigslust steht den Schülern ein umfangreiches Ausbildungsangebot zur Auswahl. Wer nicht die Möglichkeit hat, regelmäßig nach Ludwigslust oder Parchim zu fahren, zu dem fahren die Musikleher auch nachhause. Wer Interesse an einer Ausbildung in einem der Fächer hat, kann sich direkt bei der Musikschule in Ludwigslust am Kirchenplatz 13, Tel. 03874 / 21285, melden. Hier werden unter anderem die Instrumente Akkordeon, Violoncello, Violine, Bratsche, Klavier, Keyboard, Gitarre, E-Gitarre, Bassgitarre, Kontrabass, Schlagzeug, Gesang, Querflöte, Saxophon, Klarinette, Trompete, Horn und Posaune gelehrt.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 08.06.2015]

Tastenerlebnis auf zwei Klavieren

(08.06.2015)

SVZ-Parchimer Zeitung:


„Two for Two“ mit Doreen von Berg und Dongying Ackermann im Kirchencafé von St. Marien

Parchim

Auf Wunsch des Baufördervereins lädt das Klavierduo der Musikschule „Johann M. Sperger“ am Sonntag, den 14. Juni, von 15 Uhr bis 17 Uhr zu einem Konzert in die St. Marienkirche Parchim ein. Im Rahmen des Kirchencafé verspricht es ein interessanter Nachmittag zu werden – mit modernen Interpretationen auf zwei Klavieren zu 4 Händen.

Doreen von Berg studierte das Hauptfach Klavier an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin und absolvierte zusätzlich eine Ausbildung zur Kirchenmusikerin an der Universität Greifswald. Gegenwärtig unterrichtet sie die Fächer Klavier und Musikgarten an der Kreismusikschule und leitet den Frauenchor „Herzensschöne“. Dongying Ackermann studierte Musikpädagogik, Klavier und Schulmusik an der pädagogischen Universität Shanghai. Zahlreiche Weiterbildungen bezüglich der „Methodik des Klavierunterrichts“ absolvierte sie in Deutschland. Im Rahmen ihrer Tätigkeit ist sie gegenwärtig als Fachgruppensprecherin für den Bereich Tasteninstrumente tätig.

[Artikel SVZ.PCH vom 08.06.15]

Erfolgreiche Liaison Musikschulorchester und "Celtic Connection"

(07.06.2015)

Premiere beim 19. Barockfest auf Schloss Ludwigslust


Das Orchester der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ eroberte beim diesjährigen Barockfest gemeinsam mit der Ludwigsluster Tanzgruppe „Celtic Connection“ im Goldenen Saal des Ludwigsluster Barockschlosses die Herzen des Publikums.

Während der "Weihnachtlichen Kaffeetafel 2014" in Breetz wurde die Idee geboren, eine gemeinsame Darbietung beider Ensembles einzustudieren und zum Barockfest im Mai aufzuführen. Ruprecht Bassarak, Leiter des Schulorchesters und Spezialist für Barockmusik, konnte Ulla Stern, die Leiterin der Tanzgruppe "Celtic Connection", für diesen Gedanken gewinnen.

Auch die Mitglieder beider Ensembles waren schnell begeistert von der Idee. So übten die Gruppen zunächst getrennt und trafen sich dann zu drei gemeinsamen Proben.

Für die Tanzgruppe bedeutete das eine Zeitreise. Der einstudierte Country Dance stammt aus der Sammlung von John Playford, der im 17. Jahrhundert bis 1728 zahlreiche Sammlungen von damals in bürgerlichen Kreisen üblichen Social Dances mit Noten und Tanzbeschreibungen veröffentlichte. Institutionen wie z.B. die Royal Scottish Country Dance Society haben diese Tradition fortgesetzt und zeitgemäß aktualisiert.

Für beide Ensembles war die Teilnahme am 19. Barockfest ein ganz besonderer Höhepunkt. Nicht nur der gelungene Start der Liaison „Musikschulorchester – Celtic Connections“, sondern auch die herrlichen Kostüme und das wundervolle Ambiente des Goldenen Saals waren schon etwas ganz Besonderes. Der Applaus des Publikums war wohl der schönste Lohn für alle Teilnehmer. Sie wurden sogar darum gebeten, ein zweites Mal aufzutreten und kamen diesem Wunsch gerne nach.

Mit ihrem Programm reihten sich die beiden Ensembles ein in ein Fest, wie es wohl nur auf Schloss Ludwigslust gefeiert wird. Das Barockfest fand dieses Jahr bereits zum 19. Mal statt und zieht immer wieder Freunde des Barock nach Ludwigslust. Das 20. Barockfest steht nun schon im Fokus der beiden Gruppen.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto: Musikschule "Joh. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim

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Neue Tanzpädagogin verpflichtet

(07.06.2015)

Tanzen ist eine der schönsten Ausdrucksformen, die dem Menschen gegeben ist. Tanzen kann man intuitiv, aber man kann es auch richtig lernen. Mit Carina Helmecke hat die Musikschule nun eine neue Tanzpädagogin verpflichtet und mit ihr wird dieses Fach weiter ausgebaut.

Carina Helmecke legt Wert darauf, Kinder von Anfang an spielerisch an das Tanzen heranzuführen. Dabei ist es wichtig, die Kinder altersgerecht mit dem Tanzen vertraut zu machen. So wird der Tanzunterricht in drei verschiedenen Altersklassen durchgeführt: für die Kinder von 4 – 6 Jahren, dann die Gruppe von 6 bis 9 Jahre und eine Gruppe für die Kinder ab 10 Jahren.

Für die ganz kleinen ist Tanz vor allem noch ein Bewegungsspiel, es werden Tanzgeschichten mit dem eigenen Körper erzählt. Im Tanzkurs werden mit Hilfe von Bewegungsspielen, Tanzimprovisationen und Bewegungsgestaltung, Körpersensibilität und Bewegungsbewusstsein vermittelt. Dabei sind Kindertänze aus aller Welt ein Baustein dessen, was im Tanzunterricht erlernt wird. Grundelemente des klassischen Balletts werden in das Training spielerisch mit eingebaut.  Kinder stellen sich z.B. vor, wie ein Pinguin geht, und so fällt der Übergang zum eigenen Plié nicht mehr schwer. Für die Älteren Kinder geht es dann bereits an den Ausdruckstanz, es werden feststehende Choreografien einstudiert, bei denen die Ideen der Tanzschüler mit eingearbeitet und die Liederwünsche beachtet werden.

Beim Tanzen wird die Fähigkeit entwickelt, eigene Kreativität über den Körper auszudrücken.

Man spürt seinen Körper und lernt, ihn immer mehr zu beherrschen. Tanzen hilft, Freude an Bewegung zu empfinden, lenkt den Bewegungsdrang von Kindern in koordinierte Bahnen. Kinder lernen, wie sich welche Körperteile bewegen, wie sich ihr Körper zu Raum und Zeit verhält und ihr Körper zur Ruhe gelangt.

Noch gibt es freie Plätze in den einzelnen Tanzgruppen, dabei ist Tanzen nicht nur den Mädchen vorbehalten, auch Jungen sind herzlich eingeladen. Trainiert wird einmal wöchentlich mittwochs im Bewegungsraum der VHS (im Plaza-Gebäude). Bei Interesse wenden sie sich gerne an die Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Geschäftsstelle Ludwigslust, Kirchenplatz 13, Tel. 03874 / 21285.

 

Text und Foto: Sylvia Wegener

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Große Bühne für Parchims Talente

(01.06.2015)
SVZ Parchim:
Während des Stadtfestes waren auch viele einheimische Künstler zu erleben / Integratives Kulturfest ist fester Bestandteil
Parchim

Die Stadt Parchim und ihre Umgebung sind voll von Talenten. Das erlebten die Besucher des Stadtfestes beim Bühnenprogramm am Wochenende. Denn hier hatten neben den Berufskünstlern die jungen Talente ihren großen Auftritt.

Erstmals war auf der Bühne auf dem Alten Markt beispielsweise am Sonntag mit Sophia Danneberg ein Nachwuchssängerin aus Parchim zu erleben. Die Jugendband Kellerrock der Musikschule Johann M. Sperger unter Leitung von Yvonne Thiede begeisterte mit moderner Song- und Instrumentalmusik. Zur Band gehören Alex Tilp, Laura Marx, Daniel Rackwitz, Silvio Rackwitz, Liesa Fischer, Jonas Thiede, Torsten Thiede. Verdienten Beifall gab es auch für die Tanzgruppen der Kreismusikschule unter der Leitung von Gabi Katzer. 

[Artikel SVZ PCH vom 01.06.15]

Parchimer gewinnt Bundespreis

(30.05.2015)
SVZ Parchim:
Blockflötenschüler Paul Gerling knüpft im Wettbewerb Jugend musiziert an früheren Erfolg an
Hamburg/Parchim

Selbst in einer Metropole wie Hamburg fällt es auf, dass sich viele junge Leute mit Instrumentenkoffern auf dem Rücken oder in der Hand durch die City bewegen. Am Bahnhof packt eine Gruppe in offensichtlich bester Stimmung Saxophon, Gitarre, Trompete und Cajon aus und beginnt zu improvisieren, einige Mädchen tanzen. Aus etlichen öffentlichen Häusern sind Instrumentalklänge zu hören – und was für Klänge!

Hier wird schnell klar, das unterkühlte Pfingstwochenende hat nicht nur blühende Kastanien zu bieten: Vom 21. bis 28. Mai ist der 52. Bundeswettbewerb Jugend musiziert unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck gelaufen. Vorausgegangen waren die regionalen Wettbewerbe im Januar sowie die Landeswettbewerbe im März. Mit 2500 Teilnehmern konnte dieser Bundeswettbewerb eine Rekordbeteiligung vermelden. Die Hansestadt empfing die jungen Musiker bereits zum dritten Mal mit einem großen Angebot an Spielstätten, perfekter Organisation und auch mit einem finanziellen Zuschuss in Höhe von 350 000 Euro.

Der Parchimer Schüler der Musikschule „Joh. M. Sperger“ Ludwigslust-Parchim Paul Gerling hatte sich mit seinem Blockflötenspiel nach seinem früheren Erfolg 2009 in Stuttgart erneut für den Bundeswettbewerb qualifizieren können. Am Pfingstmontag fand sein Wertungsvorspiel in der Altersgruppe IV im Museum für Kunst und Gewerbe im historischen Spiegelsaal statt. Für den letzten Block hatte sich ein zahlreiches Publikum eingefunden. Juryvorsitzende Anke Dieterle (Hamburg) betonte den Konzertcharakter der Wertungsvorspiele und moderierte mit bewunderungswürdiger Fröhlichkeit auch Pauls Beitrag als den 16. des Tages.

Paul spielte konzentriert und lebhaft und brachte seine verschiedenen Blockflöten in der Akustik des Saales wunderbar zum Klingen. Am Cembalo begleitete ihn in kongenialer Weise Elena Zuchtmann (Schwerin). Seine Lehrerin Bianka Schubert, freiberufliche Musikpädagogin in Parchim, zeigte sich sehr bewegt: „Paul hat hervorragend musiziert, er ist musikalisch sehr gereift!“

[Artikel SVZ PCH vom 30.05.15]

Mit Bundespreis aus Hamburg zurück

(29.05.2015)
Paul Gerling knüpft an früheren Erfolg an

 

Hamburg. Selbst in einer Metropole wie Hamburg fällt es auf, dass sich viele junge Leute mit Instrumentenkoffern auf dem Rücken oder in der Hand durch die City bewegen. Am Bahnhof packt eine Gruppe in offensichtlich bester Stimmung Saxophon, Gitarre, Trompete und Cajon aus und beginnt zu improvisieren, einige Mädchen tanzen. Aus etlichen öffentlichen Häusern sind Instrumentalklänge zu hören – und was für Klänge! Hier wird schnell klar, das unterkühlte Pfingstwochenende hat nicht nur blühende Kastanien zu bieten: Vom 21. bis 28. Mai ist der 52. Bundeswettbewerb Jugend musiziert unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck gelaufen. Vorausgegangen waren die regionalen Wettbewerbe im Januar sowie die Landeswettbewerbe im März. Mit 2500 Teilnehmern konnte dieser Bundeswettbewerb eine Rekordbeteiligung vermelden. Die Hansestadt empfing die jungen Musiker bereits zum dritten Mal mit einem großen Angebot an Spielstätten, perfekter Organisation und auch mit einem finanziellen Zuschuss in Höhe von 350.000 Euro.

 

Der Parchimer Schüler der Musikschule „Joh. M. Sperger“ Ludwigslust-Parchim Paul Gerling hatte sich mit seinem Blockflötenspiel nach seinem früheren Erfolg 2009 in Stuttgart erneut für den Bundeswettbewerb qualifizieren können. Am Pfingstmontag fand sein Wertungsvorspiel in der Altersgruppe IV im Museum für Kunst und Gewerbe im historischen Spiegelsaal statt. Für den letzten Block hatte sich ein zahlreiches Publikum eingefunden. Juryvorsitzende Anke Dieterle (Hamburg) betonte den Konzertcharakter der Wertungsvorspiele und moderierte mit bewunderungswürdiger Fröhlichkeit auch Pauls Beitrag als den 16. des Tages. Paul spielte konzentriert und lebhaft und brachte seine verschiedenen Blockflöten in der Akustik des Saales wunderbar zum Klingen. Am Cembalo begleitete ihn in kongenialer Weise Elena Zuchtmann (Schwerin). Seine Lehrerin Bianka Schubert, freiberufliche Musikpädagogin in Parchim, zeigte sich sehr

bewegt: „Paul hat hervorragend musiziert, er ist musikalisch sehr gereift!“ Im nachfolgenden Auswertungsgespräch ermunterte die Jury mit lobenden und motivierenden Worten dazu, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Auf das Ergebnis musste jedoch noch zwei Tage lang gewartet werden, denn bis dahin liefen noch weitere Vorspiele in dieser Kategorie. Mit 23 Punkten erhielt Paul einen zweiten Preis. „Ich bin sehr zufrieden, dass mein Vorspiel so optimal gelaufen ist!“

 

Weitere Teilnehmer mit Wohnsitz im Landkreis Ludwigslust-Parchim waren: Anton Keller, Alt Jabel, Trompete AG IV – 21 P. (3. Preis); Matthias Arnold, Plau am See, Tuba AG VI – 19 P. (mit sehr gutem Erfolg teilgenommen); Inga Charlotte Diestel, Crivitz, Orgel AG V – 18 P. (mit sehr gutem Erfolg teilgenommen) sowie Duo Klavier und Singstimme AG VI – 21 P. (3. Preis); Georg Brückmann, Pinnow, Schlagzeugensemble AG V – 19 P. (mit sehr gutem Erfolg teilgenommen); Nele Christoph, Wittenförden, Musical AG V – 23 P. (2. Preis).

 

Der Wettbewerbstag klang für Paul und seine Begleiter mit dem Besuch des 1. Preisträgerkonzertes in der traditionsreichen Laeiszhalle aus. Der Vorsitzende von Jugend musiziert, Prof. Reinhart von Gutzeit, wies in seiner Ansprache auf die Veränderungen im Reglement des Wettbewerbes hin, die sich den neuen Anforderungen des jugendlichen Musizierens stellen, z. B. durch die Aufnahme mehrerer Pop-Kategorien: „Jugend musiziert will so lebendig bleiben, wie ihr es seid!“ Eindrucksvolle Konzertbeiträge aus den verschiedenen Wettbewerbssparten brachten die voll besetzte Halle dann zum begeisterten Applaudieren und Johlen – ein unvergesslicher Wettbewerbstag ging in Hochstimmung zu Ende.

 

Text und Foto: Volker Schubert

 

Wissenswertes um Jugend musiziert:

Ausgeschrieben waren in diesem Jahr die Solowertungen Blasinstrumente, Zupfinstrumente, E-Bass, Musical, Orgel und besondere Instrumente, in der Ensemblewertung Duo Klavier und ein Streichinstrument, Singstimme und Klavier (Kunstlied), Schlagzeug-Ensemble und besondere Ensembles. Die Hansestadt Hamburg stellte dem Wettbewerb 34 Spielstätten zur Verfügung, die zeitgleich für die unterschiedlichen Wertungsvorspiele in mehreren Altersgruppen genutzt wurden. Die Beteiligung lag in den verschiedenen Instrumentengruppen auf sehr ungleichem Niveau: Die meisten Delegierungen gab es beim Duo Klavier und ein Streichinstrument (216 Wertungen), bei Gitarre (162), Querflöte (140) und Blockflöte (122) mit starken regionalen Unterschieden: Während Sachsen und Thüringen z. B. insgesamt 26 Blockflötenspieler zum Bundeswettbewerb entsenden konnten, nahmen aus den nördlichen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen nur 5 Spieler teil. Wenig Beteiligung gab es bei Mandoline (24), Tuba (22), Zither (9) und Hackbrett (9). Aber auch in der noch jungen Pop-Wertung E-Bass traten nur 12 Teilnehmer an. Erstmalig im Programm eingebunden war die türkische Baglama mit 14 Wertungen. Zwei Begrüßungskonzerte und drei Preisträgerkonzerte bildeten das musikalische Rahmenprogramm. Für die jungen Musiker waren auch wieder Workshops zu verschiedenen musikalisch-künstlerischen Themen organisiert worden. An den sieben Wettbewerbstagen haben insgesamt 1.700 Einzelwettbewerbe stattgefunden. Im Ergebnis wurden 300 Wettbewerbsbeiträge mit einem 1. Bundespreis ausgezeichnet, 440 mit einem 2. Bundespreis, 544 mit einem 3. Bundespreis. Alle Ergebnisse unter www.jugend-musiziert.org

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Kammermusikgruppe Lübz umrahmt Anne-Frank-Ausstellung

(28.05.2015)

Am 28. Mai 2015 wurde im Lübzer Eldenburg-Gymnasium die Anne-Frank-Ausstellung eröffnet. Mit viel Engagement hatten die Schüler der 9. und 10. Klassen diesen Abend vorbereitet: mit allen Sinnen waren die Gäste eingeladen, Zugang zu den Themen der Ausstellung zu finden. So steuerte die Kammermusikgruppe Lübz, in der zwei Schüler der hiesigen 9. Klassen mitspielen, die passende Live-Musik bei: Sechs Titel aus dem Repertoire von Giora Feidman und Arrangements traditioneller Klezmermelodien von Edward Huws Jones bildeten den stimmungsvollen Rahmen für die Reden, das Essen, Auszüge aus Anne Franks Tagebuch.

Die Besetzung der Kammermusikgruppe für diesen Abend:

Julian Apsel (Violine)

Hagen Kröcker (Percussion)

Jeremias Waack (Violoncello)

Doreen von Berg (Klavier)

Sigrun Haß (Violine)

 

Text: Sigrun Haß

Foto: Gerlind Bensler

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Auftritt in Parchim: Eine Reminiszenz an die Geburtsstadt

(02.05.2015)
Parchim

Der Chor der Humboldt-Universität, der am morgigen Sonntag ein Konzert in der St. Georgenkirche gibt, steht unter Leitung eines gebürtigen Parchimers: Carsten Schultze wurde 1967 in der Eldestadt geboren und lernte bis zum Ende der 8. Klasse in der Goetheschule. Anschließend besuchte er das Musikgymnasium in Schwerin, wo er sein Abitur mit dem erweiterten Musikabschluss machte. Dem 1975 gegründeten Chor an der Humboldt-Universität ist er seit 1985 verbunden. Damals nahm Carsten Schultze sein Studium an der Uni in den Fächern Musik und Geschichte auf. Im Jahr 2008 trat er die Nachfolge des langjährigen Chorleiters an. Unter seiner Leitung gastiert der Chor – der ca. 70 junge Stimmen vereint – zum ersten Mal in Parchim. Für Carsten Schultze erfüllt sich mit diesem Konzertabstecher ein ganz persönlicher Wunsch. „Da ich vor allem meinen Eltern, meinen Lehrern an der Goetheschule, die mich immer gefördert hatten, und auch der Musikschule Parchim viel zu verdanken habe, möchte ich auf diesem Weg etwas zurückgeben“, bekennt der Lehrer gegenüber unserer Zeitung. Carsten Schultze ist heute am Musikgymnasium Georg-Friedrich-Händel in Berlin tätig und leitet den Mädchenchor „Canta Chiara“ an dieser Schule sowie den Rundfunk-Kinderchor Berlin.

[Artikel SVZ PCH vom 02.05.2015]

Projekt "Kla-vier-sechs-händig"

(25.04.2015)

Ludwigslust. Mehr als 40 Schüler aus Hagenow, Parchim, Boizenburg und Ludwigslust von sieben verschiedenen Fachlehrern trafen sich zum Projekttag Klavier in Ludwigslust. Anliegen war das gemeinsame Musizieren von vierhändigen und sogar sechshändigen Stücken. Klavierlehrerin Viktoria Hansen hatte die Idee basierend auf einem früher in Parchim durchgeführten Pilotprojekt aufgegriffen, weiterentwickelt und organisatorisch umgesetzt. Die von der Lehrerschaft gemeinsam ausgesuchten Stücke wurden von den Schülern passend zur jeweiligen Entwicklungsstufe einzeln im Vorfeld einige Wochen lang einstudiert.

Am Projekttag gab es fünf Übungsphasen, in denen das Musizieren miteinander geprobt wurde. Zunächst wurde gründlich geübt, bis die Stücke fehlerfrei erklangen und das Spielen auch Spaß machte, dann wurde gelernt, aufeinander zu hören und in einem gemeinsamen Tempo zu spielen. Schließlich wurde versucht, mit der Musik spielerisch umzugehen und musikalische Gestaltungsmöglichkeiten herauszufinden.

Zum Abschlusskonzert des Projekttages waren die Eltern und Freunde der beteiligten Schüler eingeladen. Das Interesse war so groß, dass der Saal der Musikschule in Ludwigslust nicht ausreichte und etliche Besucher im Gang oder sogar draußen vor den geöffneten Fenstern stehen mussten, um wenigstens hören zu können, wie die Stücke nun gemeinsam mit zwei oder drei Spielern klangen. Die Schüler zeigten, was sie mit der Vorbereitung an diesem Tag gelernt hatten und wie sie miteinander musizieren konnten. Der Höhepunkt des Konzertes war ein gemeinsamer Auftritt von vier Klavierlehrerinnen. Sie brachten an zwei Instrumenten den Titel "Hymn to the Great City" zu Gehör.

 

Text: Viktoria Hansen/Volker Schubert

Foto: Irina Matjakin

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17. Streichertreffen im Solitär der Kreisverwaltung

(21.04.2015)

SVZ Lübz:

 

Lübz/Parchim

Bereits zur Tradition geworden, ist das Treffen der Streicherklassen von Sigrun Haß und Volker Schubert von der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“. Jedes Jahr findet aufs neue dieses Projekt statt und auch Anklang. Es ist generationsübergreifend.

Musizieren im Streichorchester, erste Orchestererfahrungen für Anfänger (Schüler und Erwachsene), Stückeauswahl von sehr leicht bis anspruchsvoll, konzentriertes Proben, Zeit für’s Kennenlernen und Reden. Es ist ein Konzert für Angehörige und interessierte Musikfreunde, Eintritt wird nicht erhoben.

Die Schüler der Streicherklassen freuen sich am Sonntag, 26. April, um 15.30 Uhr im Solitär der Kreisverwaltung Parchim, Putlitzer Str. 25 auf zahlreiche Zuhörer. Infos zur Musikschule unterwww.musikschule-lup.de

 

Musik zurück im Goldenen Saal

(20.04.2015)
Kreismusikschule gestaltet erstes Konzert nach Abschluss der Fußbodensanierung / Auftritt der besten Instrumentalisten
Ludwigslust

Die Hofkapelle von Friedrich Franz I. hätte es kaum besser machen können: Schüler der Kreismusikschule „Johann M. Sperger“ begeisterten beim Meisterkonzert am Sonnabend nicht nur mit ihrer Spielfreude, sondern auch mir ihrem brillanten Spiel. Und wie vor 200 Jahren die Hofkapelle konnten auch sie wieder im Goldenen Saal des Ludwigsluster Schlosses auftreten – nach mehrjähriger Pause aufgrund von Bauarbeiten. Es war das allererste Konzert nach dem Abschluss der Fußbodensanierung.

„Ich finde es wichtig, dass wir diesen jungen Musikern so einen repräsentativen, nicht alltäglichen Rahmen für ihr Konzert bieten“, betonte Peter Krohn, Leiter des Schlossmuseums, gegenüber SVZ. Seit zehn Jahren lädt der Förderverein der Kreismusikschule gemeinsam mit dem Museum einmal im Jahr zu diesem besonderen Konzert ein. „Hier musizieren nur Interpreten und Ensembles, die das ganze Schuljahr über bei Wettbewerben und Auftritten hervorragend gearbeitet haben“, erklärte Schulleiter Bernd Jagutzki. Händel, Vivaldi und Purcell waren genauso zu hören wie James Power und Jakob Bürthel, Klassik genauso wie Swingiges.

 

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 20.04.2015]

Meisterkonzert - Ein Konzert macht seinem Namen alle Ehre

(18.04.2015)

Ludwigslust. Einmal jährlich laden der Förderverein der Musikschule und die Musikschule selbst zu einem ganz besonderen Konzerterlebnis. Mit dem „Meisterkonzert“ präsentieren sich die Besten der Besten. Schüler, die sich im Laufe des Schuljahres durch hervorragende Leistungen ausgezeichnet haben, erhalten hier die Möglichkeit, ihr Können dem Publikum vorzustellen. Unter ihnen waren auch Teilnehmer, die beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ mit hervorragenden Ergebnissen teilgenommen haben.

 

Mit dem Meisterkonzert eröffnete die Musikschule die nun beginnende Konzertsaison im Ludwigsluster Schloss, übrigens das erste Konzert nach der aufwändigen Fußbodensanierung im Goldenen Saal. Der Goldene Saal bietet immer wieder ein ganz besonderes Ambiente für die Konzerte. Der Glanz barocker Pracht und ein fast bis auf den letzten Platz besetzter Saal, spornte jeden einzelnen zu Höchstleistungen an.

 

Auf dem Programm standen vor allem klassische Kompositionen, von Händel bis Chopin waren anspruchsvolle Stücke zu hören. Aber auch moderne Swing-Kompositionen, interpretiert auf dem Saxophon oder mit einem Violinenquintett bereicherten das Programm.

 

Beachtenswert waren die Leistungen des Streicherensembles unter Leitung von Dirk Weltzin. In den Osterferien verbrachten die Mitglieder des Ensembles eine Woche im Probenlager in Dreilützow. Dort wurde fast eine Woche lang geprobt und das Programm zusammengestellt.

 

Jeder einzelne der Schüler hat es verdient, hier namentlich genannt zu werden. Mit dem Konzert bewiesen die Schüler, dass sie auf dem besten Weg zu einer Musikerpersönlichkeit sind.

 

Das Publikum war begeistert von der Qualität der dargebotenen Beiträge. Der lang anhaltende Applaus war wohlverdienter Lohn für ein gelungenes Konzert.

 

Danke an alle teilnehmenden Schüler:

Hedda Manthey und Johannes Grubba – Klavier/Cello

David Jonitz – Saxophon

Wiebke Schmal – Violine

Frieda Späthe – Cello

Henriette Schröder – Saxophon

Birte Kummer – Violine

Emma Jarchow – Saxophon

Hannah Hauser - Klavier

Violinenquintett: Wiebke und Christine Schmal, Birte Kummer, Ole Lokewitz, Dirk Weltzin

Streicherensemble unter Leitung von Dirk Weltzin: Wiebke und Christine Schmal, Birte Kummer, Ole Lokevitz, Rahel Möbius, Elisa Gaberle, Julius Grubba, Luisa Rechberger, Karla Spaethe, Sina Keck

Klavierbegleitung: Irina Matjakin, Elena Zuchtmann

 

Text: Sylvia Wegener

Fotos: Ruprecht Bassarak

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Benefizkonzert für die St. Marienkirche Parchim

(17.04.2015)
Musikschule und Gymnasium gestalteten gemeinsames Konzert

 

Parchim. Die Besucher der St. Marienkirche staunten nicht schlecht, als bereits 10 Minuten vor Konzertbeginn kaum noch ein freier Platz zu finden war. Die erwartungsvolle Stimmung wurde mit dem Auftritt des Chores noch verstärkt: 60 junge Sängerinnen und Sänger zogen unter Beifall in die Kirche ein, stellten sich auf den Chorstufen auf und brachten fünf Titel zu Beginn des Konzertes zu Gehör, die das Publikum in eine andere Welt versetzten. Die beiden jungen Moderatorinnen - Mitglieder des Chores - gaben einfühlsam und informativ Hinweise zum Anliegen des Konzertes sowie zu den Besonderheiten der vorgetragenen Musik. Der Mittelteil des Konzertes wurde durch Schüler der Musikschule "Joh. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim gestaltet. Robert Schulz (Klavier), Annika Lamprecht (Trompete) und Paul Gerling (Blockflöte) spielten klassische Stücke auf sehr hohem Niveau, zum Teil begleitet von Klavierlehrerin Elena Zuchtmann. Das Percussion-Ensemble Daniel und Silvio Rackwitz, Martha Kloss mit ihrem Akkordeon sowie die Jugendband "kellerrock@kms" steuerten schwungvolle moderne Titel bei. Das Konzert endete mit bewegten Chorliedern unter der Leitung und Klavierbegleitung der Musiklehrerinnen Grit Stark und Christine Kern. Das Publikum bedankte sich mit langem Applaus und forderte eine nicht geplante Zugabe heraus. Die Spendensammlung am Ausgang erbrachte stolze 1300,00 Euro, die nach Aussage des Vorsitzenden des Baufördervereins der St. Marienkirche Parchim, Steffen Dzur,  für die geplante Sanierung des Turmes verwendet werden.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

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Jedes Lied hat seine eigene Welt

(17.04.2015)
In Ludwigslust geborene Sopranistin Rabea Kramp gastiert am 26. April mit einem Liederabend in ihrer Heimatstadt
Ludwigslust

„Wie buchstabiert man Liebe?“ - auf diese Frage will Rabea Kramp am 26. April um 17 Uhr in der Stadtkirche ihrer Heimatstadt Ludwigslust musikalisch eine Antwort geben.

Ja, Heimatstadt! Die junge Sopranistin Rabea Kramp, die heute mit Ehemann Christopher in Stuttgart studiert und lebt, ist nämlich in Ludwigslust geboren und zur Schule gegangen und hat hier auch ihre musikalische berufliche Laufbahn begonnen. Die mittlerweile 28-jährige Tochter von Schlachtermeister Hans-Christian und Kristina Ockens hat seit der musikalischen Früherziehung neben der Schule die Kreismusikschule Ludwigslust besucht, hier mit sieben Jahren Geige und mit 11 Jahren Klavier spielen gelernt und im Streichorchester „Lulu Strings“ musiziert. Nach dem Wechsel aufs Musikgymnasium Schwerin entdeckte sie ihre Liebe zum Gesang.

Das und noch viel mehr erfuhr Hannelore van Reimersdahl in einem Telefoninterview für die SVZ eineinhalb Wochen vor ihrem Liederabend in Ludwigslust. 

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 17.04.2015]

Ehemalige Musikschülerin gibt Konzert in Ludwigslust

(17.04.2015)

Ludwigslust. Es ist eine besondere Freude für den Berufsstand der Musikpädagogen, wenn ein Teil der Schüler, der im Lauf der Jahre ausgebildet wird, sich für einen musikalischen Beruf entscheidet und selbst künstlerisch oder musikpädagogisch tätig wird. So besuchte die heutige Sängerin Rabea Kramp (geb. Ockens) früher die Kreismusikschule in Ludwigslust, erlernte die musikalischen Grundlagen in der Früherziehung, spielte Geige und Klavier und wirkte im Musikschulorchester "LuluStrings" mit. Als Gesangsstudentin an der Musikhochschule in Stuttgart gewann sie zahlreiche Stipendien und Preise bei Wettbewerben und legte 2013 ihr Diplom ab. Im Moment befindet sie sich in der Prüfungsphase des Masterstudiums. Rabea konzertiert regelmäßig im In- und Ausland und arbeitet mit namhaften Dirigenten und Orchestern zusammen. In Ludwigslust  wird sie einen Liederabend unter dem Titel "Wie buchstabiert man Liebe" in der Stadtkirche am 26. April um 17 Uhr geben, am Klavier begleitet von Mihály Menelaos Zeke.

 

Text: Volker Schubert

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 17.04.2015]

Benefizkonzert in St. Marien: Wunderbarer Klang für die Baukasse

(11.04.2015)

SVZ Parchim


Parchim

Ein Benefizkonzert für die Baukasse von St. Marien Parchim wird am Freitag, dem 17. April, um 18.30 Uhr gemeinsam vom Chor des Friedrich-Franz-Gymnasiums Parchim und der Musikschule „Joh. M. Sperger“ des Landkreises ausgestaltet. Der Chor bringt eine Mischung aus deutschen und englischen Rock-Pop-Titeln zu Gehör und hat internationale Folklore im Gepäck. Die Musikschule schickt mehrere Preisträger von „Jugend musiziert“ mit Instrumentalmusik von Klassik bis Jazz. Zu hören sind die Instrumente Klavier, Akkordeon, Trompete, Percussion und Blockflöte. Die Jugendband „kellerrock@kms“ wird ebenfalls mit von der Partie sein. Die Veranstalter sind sich sicher, dass der wunderbare Klang der Instrumente und der ca. 60 jungen Chorstimmen im großen Kirchenraum von St. Marien ein besonderes Erlebnis wird. Es wird empfohlen, sich warm anzuziehen! Der Spendenbalken des Baufördervereins steht am Ausgang bereit. Der Erlös fließt in die Kirchensanierung.

Musikalisches Frühlingserwachen in Plau am See

(08.04.2015)

Plauer Musikgruppen begeistern Publikum

 

Plau am See. Der Verein "Wir leben! e.V." hatte in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Maaß zu einem Musikalischen Frühlingserwachen in die Regionale Schule auf dem Klüschenberg eingeladen. Gemeinsam mit der Mandolinengruppe und dem Shantychor  (Männer) des Luftkurortes gestalteten Plauer Schüler der Musikschule "J. M. Sperger" des Landkreises ein rund zweistündiges Programm im voll besetzten Atrium.

Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Marko Rexin eröffnete die Mandolinengruppe mit einem Reigen bekannter Volksliedmelodien das Konzert. Die Mandolienen und Gitarren klangen hervorragend zusammen, unterstützt durch die gute Akustik des Raumes. Das anschließende Musikschulprogramm wurde gestaltet von Julius Klöppner (Klavier), Jasmin und Philip Nazir (Klavier, Keyboard), Jeremias Waack (Violoncello) sowie Florentine Herrmann (Blockflöte, Klavier). Julius spielte als Schüler von Christiane Klonz anspruchsvolle Werke von Bach und Beethoven, mit denen er sich für ein Studium als Musiklehrer bewerben möchte. Florentine als jüngste Teilnehmerin mit 9 Jahren zog für beide außergewöhnliche Vorträge die Freude und Bewunderung des Publikums auf sich. 

Im Programm folgten dann Seemannslieder, die der Plauer Shantychor der Männer schwungvoll und mit Humor vortrug. Leiterin Ingrid Habel steuerte etliche Witzeleien bei, die das Publikum ordentlich zum Lachen brachten. So ging ein runder Konzertnachmittag sehr zur Zufriedenheit der Besucher zu Ende.

Marko Rexin bedankte sich bei Schulleiter Zimmermann für die Überlassung der Räumlichkeiten sowie bei allen Mitwirkenden und Unterstützern dieses Konzertes. Der Erlös kommt den drei musikalischen Einrichtungen zugute.

 

Text: Volker Schubert

[Plakat Musikalisches Frühlingserwachen]

Foto zu Meldung: Musikalisches Frühlingserwachen in Plau am See

Meisterkonzert im Goldenen Saal des Schlosses

(01.04.2015)
Ludwigslust

Nach umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen am Parkettfußboden im Goldenen Saal findet das Meisterkonzert der Kreismusikschule dort wieder am 18. April um 18 Uhr statt. Darüber informierte die Museumspädagogin Sylvia Wulff. Das Meisterkonzert ist „das“ Konzert, bei dem sich die Besten der Besten dem Publikum stellen. Die Gäste können sich auf ein wunderbares Programm, gestaltet von Schülern der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ freuen.

 

Ludwigsluster Tageblatt vom 01.04.2015

Frühling erwacht bei viel Musik

(27.03.2015)
Plau am See

Am 8. April findet in der Aula der Regionalschule am Klüschenberg ein musikalischer Nachmittag statt, zu dem alle Einwohner der Stadt, der Ortsteile und aus dem Amt herzlich eingeladen sind. Organisatoren des Nachmittags sind der Verein „Wir leben“ und das Plauer Reisebüro Maaß. Drei Plauer Chöre bzw. Ensembles werden mitwirken, und zwar der Mandolinenchor, der Shantychor „Plauer Seemänner“ sowie ein Ensemble der Kreismusikschule. Der Nachmittag steht unter dem Motto „Frühlingserwachen“. Einlass ist um 15.30 Uhr, musikalisch geht es um 16 Uhr los. Interessierte Bürger, die selbst keine Anfahrmöglichkeit haben, können sich bei Maaß (Tel. 44511) bis zum 1. April anmelden. Das Reisebüro wird die Abholung organisierten. Der Eintritt ist frei.

[Artikel SVZ Lübz vom 27.03.15]

Mit Sonderpreis zum Bundeswettbewerb

(24.03.2015)
Parchimer Blockflötenschüler Paul Gerling überzeugte im Landeswettbewerb „Jugend musiziert“
Parchim

Am Sonnabend spielten Paul Gerling (15) und Begleiterin Elena Zuchtmann vor der Jury des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ in Schwerin das Wettbewerbsprogramm vor. Lehrerin Bianka Schubert war die Anspannung anzumerken, steckten doch weitere acht Wochen intensive Arbeit in den Stücken. Paul spielte konzentriert, sicher und mit großer musikalischer Ausstrahlung, unterstützt von den brillanten Klängen seiner Cembalistin. Paul hatte sich als einziger Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim für den Landeswettbewerb qualifizieren können. Hier stand er im musikalischen Wettstreit mit zwei Spielerinnen in seiner Altersgruppe. Insgesamt beteiligten sich 25 Blockflötenspielerinnen und -spieler. Im Beratungsgespräch nach den Vorspielen gab es wertvolle Hinweise fachspezifischer Art. Die abendliche Abschlussveranstaltung für die insgesamt 89 Teilnehmer des Sonnabends fand im großen Haus des Staatstheaters in Schwerin statt. Sie wurde musikalisch mit einem Trio für Flöte, Oboe und Klavier eröffnet. Die jugendlichen Interpreten zauberten dabei mit großem Können eine Stimmung auf die Bühne, die das Publikum tief berührte – ein wundervoller Auftakt für ein ganz besonderes Preisträgerkonzert. Nach der schwungvollen Begrüßung durch den Vorsitzenden des Landesausschusses „Jugend musiziert“, Volker Ahmels, sowie der kurzen Ansprache des Stellvertreters der Oberbürgermeisterin, Bernd Nottebaum, war Paul Gerling mit seiner Sopranblockflöte und einem Stück von Castello (17. Jh.) an der Reihe, das er gemeinsam mit Elena Zuchtmann (Klavier) überzeugend im vollbesetzten Theater zur Geltung brachte.

[Artikel SVZ PCH vom 24.03.15]

Mit Sonderpreis zum Bundeswettbewerb

(22.03.2015)

Blockflötenschüler Paul Gerling konnte die Landesjury überzeugen

 

Schwerin. Am vergangenen Sonnabend war es soweit: Paul Gerling und Begleiterin Elena Zuchtmann spielten vor der Jury des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ das Wettbewerbsprogramm vor. Lehrerin Bianka Schubert war die Anspannung anzumerken, steckten doch weitere 8 Wochen intensive Arbeit in den Stücken. Paul spielte konzentriert, sicher und mit großer musikalischer Ausstrahlung, unterstützt von den brillanten Klängen seiner Cembalistin. Paul hatte sich beim Regionalwettbewerb im Januar als Schüler der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ Ludwigslust-Parchim für den Landeswettbewerb qualifizieren können. Hier stand er im musikalischen Wettstreit mit zwei Spielerinnen in seiner Altersgruppe. Insgesamt beteiligten sich 25 Blockflötenspieler/innen, darunter mit Paul drei Jungen. Im Beratungsgespräch nach den Vorspielen gab es wertvolle Hinweise fachspezifischer Art.

 

Die abendliche Abschlussveranstaltung für die 89 Teilnehmer des Sonnabends fand im großen Haus des Staatstheaters statt. Sie wurde musikalisch mit einem Trio für Flöte, Oboe und Klavier eröffnet. Die jugendlichen Interpreten zauberten dabei mit großem Können eine Stimmung auf die Bühne, die das Publikum tief berührte – ein wundervoller Auftakt für ein ganz besonderes Preisträgerkonzert.  Nach der schwungvollen Begrüßung  durch den Vorsitzenden des Landesausschusses „Jugend musiziert“, Volker Ahmels, sowie der kurzen Ansprache des Stellvertreters der Oberbürgermeisterin, Bernd Nottebaum, war dann schon Paul mit seiner Sopranblockflöte und einem Stück von Castello (17. Jh.) an der Reihe, das er gemeinsam mit Elena Zuchtmann (Klavier) überzeugend im vollbesetzten Theater zur Geltung brachte. Die Übergabe der Urkunden und Preise bestätigte dann das gute Gefühl – 24 Punkte und damit ein 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb. Damit nicht genug erhielt Paul auch noch den Sonderpreis der Sparkasse für herausragende Leistung in seiner Wertungsgruppe. Neben Paul werden auch Rahel Fischer aus Güstrow (23 Punkte) und Antonia Dietrich aus Schwerin (24 Punkte) unser Bundesland in der Kategorie Blockflöte solo vertreten. Das Konzert wurde durch das Saxophonensemble der Schweriner Musik- und Kunstschule „Ataraxia“ mit Filmmusiktiteln von einfühlsam bis mitreißend rhythmisch beendet.

 

Bis zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, der über Pfingsten in Hamburg stattfindet, wird es noch öfter Gelegenheit geben, Blockflötenmusik gespielt von Paul Gerling zu hören, so z. B. beim Benefizkonzert für die Baukasse, das die Musikschule gemeinsam mit dem Chor des Friedrich-Franz-Gymnasiums am Freitag, dem 17. April, um 18.30 Uhr in der St. Marienkirche Parchim ausgestalten wird.

 

Text und Foto: Volker Schubert

 

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Dreifach-Glückwünsche zum Gitarrenkonzert

(21.03.2015)

Neustadt-Glewe. Im Rahmen des diesjährigen „Saitenwege“ – Gitarrenkonzerts der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ waren wieder Klänge aus verschiedenen Epochen zu hören. Gitarrenlehrer Andreas Schaake führte kurzweilig durch das Programm. Im vollbesetzten Remter der Burg konnten mehr als 100 Zuhörer den Klängen von Solisten & Ensembles lauschen, welche Musikstücke von Barock bis Moderne darboten. Die Veranstaltung wurde genutzt, um dem ehemaligen Kollegen Manfred Bahlo für seine langjährige Tätigkeit an der Musikschule zu danken. Dieser Glückwunsch der Kollegen war verbunden mit einem Geburtstagsglückwunsch an den berühmtesten deutschen Bach, Johann Sebastian. Ein kleines „Geburtstags-“ Ständchen gab es vom Lehrerduo Backhaus-Schaake, welches drei Stücke aus dem „Notenbüchlein für Anna-Magdalena Bach“ vortrug. Am Ende des knapp über eine Stunde dauernden Konzertes beglückwünschten die Gitarrenlehrer Ingrid Walter, Heike Backhaus und Andreas Schaake alle Musizierenden und bedankten sich mit einem frühlingshaften Blumengruß. Alle Beteiligten freuen sich bereits jetzt auf eine Neuauflage dieses Konzertes im März 2016.

 

Text:  Andreas Schaake/Volker Schubert

Foto: Musikschule "J. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim

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Gitarrenklänge auf der Burg

(21.03.2015)
Lübz/Neustadt-Glewe

Ein Ausflug nach Neustadt-Glewe lohnt sich an diesem Wochenende. Am heutigen Sonnabend spielen die Gitarrenschüler der Kreismusikschule Johann Matthias Sperger auf der Burg von Neustadt-Glewe. Um 16 Uhr beginnt das Konzert mit Gitarrenschülern und Lehrern der Musikschule Ludwigslust-Parchim.

Die Gitarre ist ein sehr vielseitiges Instrument: von der klassischen Gitarre und der akustischen Gitarre als Solo und Begleitinstrument bis zur E-Gitarre und Bassgitarre im Jazz, Rock und Pop ist die Gitarre in vielen verschiedenen Musikstilen zu Hause. Schüler und Lehrer der Musikschule „Johann M. Sperger“ präsentieren in diesem Konzert einen bunten Streifzug durch das Gitarrenrepertoire. Die Organisatoren und die Musiker freuen sich auf einen schönen Nachmittag in der Burg.

 

SVZ Lübz vom 21.03.2015

Ballabend für einen guten Zweck

(19.03.2015)
Parchim

Der 22. Benefizball des Rotary Club Parchim erbrachte einen Erlös von 2800 Euro zu Gunsten des Fördervereins der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Damit könne Kindern aus finanzschwachen Elternhäusern im Landkreis das Erlernen eines Musikinstrumentes ermöglicht werden.

Präsident Peter Schmidt sowie der Geschäftsführer der Mecklenburger Landpute, Armin Kremer, konnten annähernd 100 Gäste aus Parchim und Umgebung sowie die Präsidenten aus den Nachbarclubs in Schwerin und Waren sowie vom CharterClub des RC Parchim, dem RC Neumünster, im historischen Speicher der Mecklenburger Landpute in Severin begrüßen. Peter Schmidt erinnerte daran, dass Rotary in diesem Jahr 110 Jahre alt geworden ist. Rotary International sei damit die älteste ServiceClub Organisation der Welt.

[Artikel SVZ PCH vom 19.03.15]

Konzert im Kulturpunkt „Schwalbe“

(17.03.2015)
Ludwigslust

Zu einem Frühlingskonzert laden Schüler der Musikschule „Joh. M. Sperger“ am Sonnabend, dem 21. März, um 16 Uhr in den Kulturpunkt „Schwalbe“ Zarrentin ein. Es treten vor allem Schüler auf, die aus der unmittelbaren Region kommen. Sie haben sich gut auf „Ihr“ Frühlingskonzert vorbereitet. Freuen Sie sich also auf ein buntes musikalisches Programm.

 

(Ludwigsluster Tageblatt vom 17.03.15)

Drei Chöre, ein Konzert

(16.03.2015)
In der Stadthalle Ludwigslust erklingen heitere und besinnliche Lieder
Ludwigslust

Unter dem Motto „Singen macht Spaß – singen tut gut“ geben der Postgesangverein Ludwigslust e.V., der Kammerchor der Musikschule „J. M. Sperger“ und der A-Cappella- Chor Neustadt-Glewe am 18. April, 15. April, ein gemeinsames Konzert. In der Ludwigsluster Stadthalle werden heitere und besinnliche Lieder erklingen. Als reiner Frauenchor werden die 24 Frauen des Kammerchors unter Leitung von Sigrid Zyska auf der Bühne stehen. Der seit 15 Jahren bestehende A-Cappella-Chor Neustadt-Glewe e.V. wird vierstimmig zu hören sein – unter Leitung von Bärbel Ricke. Der Postgesangverein Ludwigslust e.V. gestaltet seine Programme mit abwechslungsreichem Liedgut und solistischen Darbietungen.

Karten gibt es in der Ludwigslust-Information, Telefon 03874 526 252, und in der Stadtinfo in der Burg Neustadt-Glewe.

 

(Ludwigsluster Tageblatt vom 16.03.15)

Heute: Erwachsenenkonzert der Musikschule

(14.03.2015)
Parchim

Es ist ein zunehmender Trend, auch im Erwachsenenalter ein Instrument an der Musikschule neu zu erlernen oder vorhandene Fertigkeiten weiter zu entwickeln. Dem trägt die Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ seit Jahren mit einem eigenen Podium Rechnung. Solisten und Ensembles aus verschiedenen Fachbereichen gestalten ein handgemachtes Konzert von Klassik bis Unterhaltungsmusik. Zu diesem kommt es am heutigen Sonnabend. Das Erwachsenenkonzert der Kreismusikschule findet heute um 16 Uhr im Saal der Hauptstelle, Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim statt. Musikliebhaber und Interessierte sind herzlich eingeladen.

 

SVZ Lübz-Goldberg-Plau vom 14.03.15

Musik für Baukasse

(12.03.2015)
Benefizkonzert in der Spornitzer Kirche brachte rund 280 Euro für Sanierung
Spornitz

Am vergangenen Samstag bescherte die Fachgruppe Tasteninstrumente der Johannes-Matthias-Sperger-Musikschule der Kirchengemeinde Spornitz erstmals ein Benefizkonzert. In das abwechslungsreiche Programm waren gleichermaßen Lehrer und Schüler eingebunden. Auf Akkordeon, Klavier oder Keyboard demonstrierten sie die ganze Bandbreite unterschiedlichster Musikstile.

„Ich habe mich fast wie auf einer Urlaubsreise gefühlt“, schwärmte Christiane Schirdewahn, die Schatzmeisterin des Fördervereins. Das sei vor allem bei dem französischen Stück „Petite Petra“ der Fall gewesen, das Lea Malcher (Spornitz) auf ihren Akkordeon mit leichter Hand vortrug. „Man konnte sich förmlich in das Flair des Champs Elysées hineinversetzen und die kleinen Straßencafés mit gut gelaunten Menschen bei schönstem Sonnenschein vorstellen.“

Die Reise ging dann weiter über Norwegen mit einem vierhändig gespielten Tanz über ein Concertino im russischen Stil bis nach Dallas mit einem Blues auf der Mundharmonika.

[Artikel SVZ PCH vom 12.03.15]

Erwachsene Schüler geben Konzert

(11.03.2015)
Parchim

Erwachsene Schüler der Musikschule Johann M. Sperger laden am Samstag, den 14. März, um 16 Uhr, zum Erwachsenenkonzert in das Gebäude der Kreismusikschule in der Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim ein.

Wenngleich man nicht früh genug mit dem Musizieren beginnen kann, gibt es keinen Zeitpunkt, an dem es zu spät ist, Musik zu einem Hobby zu machen, meint die Musischule. Entspannung finden beim Musizieren, der Freizeit neue Impulse geben oder an der Musikschule neue Freunde kennenlernen, seien lohnende Ziele, sich solistisch oder in einem Ensemble musikalisch zu engagieren und lange geistig aktiv zu sein. Beim Erwachsenenkonzert sind Beiträge aus verschiedenen Genres zu hören mit Klaviermusik, Interpretationen am Saxophon und der Gitarre. Verschiedene Ensembles der Musikschule treten auf. Dieses Konzert bietet laut Musikschule allen Interessierten und noch unentschlossenen Zuhörern eine willkommene Möglichkeit, sich zu informieren und zu erleben, wie sorgfältig und mit welcher Spielfreude und Ausdauer erwachsene Teilnehmer ihren musikalischen Vortrag vorbereiten und präsentieren.

[Artikel SVZ STB vom 11.03.15]

Sängerinnen geben nicht auf

(09.03.2015)
Chor der Chorleiterinnen unter neuer Leitung von Natalia Oleynik
Ludwigslust-Parchim

Nach dem plötzlichen Verlust ihres Chorleiters Peter Garske im Juni 2014 haben sich die Sängerinnen nach Wochen zusammengefunden und festgelegt: Der Chor gibt nicht auf!

Es folgten viele Anfragen, Gespräche und Korrespondenzen. Mit dem Jahresanfang 2015 ergab sich nun eine Entscheidung. Sie fanden eine neue Leitung. Nach einer Probestunde entschied man sich in der Auswertung auf Anhieb für Natalia Oleynik.

Sie ist in St. Petersburg aufgewachsen, hat dort Chorleitung, Klavier und Orgel studiert und 1999 mit Auszeichnung bestanden. In Detmold bestand sie ein weiteres Studium für Orchesterleitung mit einem Diplom. Sie wurde ebenfalls Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs für Orchesterdirigenten in Tokio.

Nun ist sie in Schwerin wohnhaft und freut sich unter anderem auf eine neue Zusammenarbeit mit dem Chor der Chorleiterinnen Südwestmecklenburgs. Natalia Oleynik bringt viel frischen Wind in den Probenraum. Mit ihrer lebendigen und fröhlichen Ausstrahlung hat sie die Sängerinnen sofort erreicht.

PS: Wenn sich noch notenkundige, chorinteressierte Sängerinnen aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim für diesen Chor interessieren, sind sie jederzeit willkommen. Jeweils 14-tägig donnerstags von 19-21 Uhr finden die Proben in der Musikschule Ludwigslust statt. Darüber informiert Gisela Wisniewski als Vorsitzende die Redaktion.

[Artikel SVZ.HGW vom 09.03.15]

Blockflötenbauer besucht

(04.03.2015)
Lehrer und Schüler der Musikschule informierten sich über Instrumenten-Fertigung
Ludwigslust

Das Musikschulleben ist weit mehr, als nur Unterrichtsstunden und das tägliche Üben: Anfang Februar machten sich Lehrer und Schüler auf den Weg nach Celle, wie Sylvia Wegener von der Musikschule „Joh. M.Sperger“ mitteilte. Eine Fahrt zum Blockflötenhersteller FA Moeck stand auf dem Plan. Das Interesse an dieser Studienfahrt war groß – insgesamt 29 Teilnehmer waren dabei.

Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Firma gab es eine Vorstellung der Instrumente, die dort gefertigt wurden. Das sind Blockflöten von der Sopranino bis hin zum Subbass. Die Teilnehmer erhielten Informationen zu den Eigenschaften der Hölzer, die im Blockflötenbau verwendet werden, Informationen zu ihren Eigenschaften und der Klangfarbe. Alle Informationen wurden kindgerecht aufbereitet. In der Fertigung konnten die Teilnehmer erleben, wie aus einem Rohling an den Präzisionsmaschinen Schritt für Schritt ein fertiges Instrument wird. Jeder einzelne Schritt wurde ausführlich erklärt. Gerade für die Schüler bot diese Fahrt die Gelegenheit, ein fundiertes Verhältnis zu ihrem Instrument aufzubauen. Auch Hinweise zur individuellen Pflege der Blockflöten nahmen sie dankbar an.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 04.03.2015]

Stunde der Tastenwelt

(02.03.2015)
Die Fachgruppe Tasteninstrumente der Musikschule „Johann M. Sperger“ stellt sich im Konzert vor

 

Spornitz. Am Samstag, den 07. März, um 15.00 Uhr, veranstaltet die Fachgruppe Tasteninstrumente der Musikschule „Johann M. Sperger“, Hauptstelle Parchim, in der Spornitzer Kirche, Friedensstraße, zum ersten Mal ein Benefizkonzert. Es wird ein buntes Programm rund um die Tasteninstrumente, bei dem sowohl Schüler als auch Lehrer eingebunden sind, geben. „Wir zeigen in unterschiedlichen Besetzungen, welche Musikstile die Tasteninstrumente abdecken“, sagt Frau Dongying Ackermann, Fachgruppensprecherin der Tasteninstrumente. Entweder solistisch oder im Ensemble präsentieren Musikschüler und Fachpädagogen, die sich auch untereinander musikalisch vorstellen werden, auf Akkordeon, Klavier, Keyboard bis hin zur Mundharmonika ihr einstudiertes Konzertprogramm. Darunter sind einige Preisträger/Innen der verschiedenen Wettbewerbe. So werden z. B. das Klavier-Duo Julian Apsel und Christin Kücken mit einem Stück für zwei Klaviere im Konzert zu erleben sein, die beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ erfolgreich vertreten waren. Zum ersten Mal in der Region Westmecklenburg hat sich ein Klavier-Duo in der Kategorie „Klavier vierhändig an zwei Flügeln“ präsentiert. Die Königin der Instrumente - die Orgel, darf dieses Mal auch nicht fehlen. Wer darauf spielt, bleibt noch geheim. Viele musikalische Überraschungen erwarten Sie während dieser Stunde.

 

Die Fachgruppe Tasten bietet an der Musikschule „Johann M. Sperger“ eine stilistisch umfassende Ausbildung für jede Altersgruppe an. Insbesondere für Neuinteressenten sei die Konzertveranstaltung eine zwanglose Gelegenheit, sich zu informieren und im Anschluss mit Musikschulpädagogen zu sprechen. Der Eintritt des Konzerts ist frei. Es wird um eine kleine Spende für die Sanierung der Kirche gebeten. Mit freundlicher Unterstützung sorgt der „Förderverein Kirche Spornitz“ an diesem Nachmittag mit Glühwein und Kuchen für das leibliche Wohl.

 

Text: Dongying Ackermann

Foto:  Volker Schubert

Foto zu Meldung: Stunde der Tastenwelt

Fachgruppenvorspiel für Erwachsene

(28.02.2015)

Ludwigslust. Am Vormittag des 28. Februars hatte Renate Hänisch, Fachgruppensprecher der Bläserabteilung, zu einem internen Vorspiel exklusiv für Erwachsene eingeladen. Im Vorfeld des fest im Veranstaltungskalender etablierten Erwachsenenkonzertes wollte sie zum Einen die Möglichkeit zu einer Generalprobe vor kleinem Publikum geben. Das Bühnentrainig ist für die gereifte Generation ebenso wichtig wie für die jüngeren Schüler, denn jeder Auftritt ist von Lampenfieber begleitet, das sich durch häufigeres Vorspielen verringern lässt. Zum Anderen wollte Renate Hänisch ein Podium für Erwachsene schaffen, die gern einmal auftreten wollen, aber den größeren Rahmen des Erwachsenenkonzertes scheuen. Dieses Angebot wurde dankbar angenommen, es waren Musikfreunde von Hagenow bis Benzin bei Lübz angereist. Die Teilnehmer brachten unterschiedliche Beiträge in verschiedenen Ausbildungsstufen zu Gehör, alle mit viel Engagement und musikalischem Gespür vorgetragen. Nach dem Vorspiel war eine deutlich entspannte Atmosphäre zu merken und von den Teilnehmern wurde der Wunsch geäußert, dieses Vorspielformat zu wiederholen. 

Das Erwachsenenkonzert wird dann am Samstag, dem 14. März, um 16.00 Uhr im Saal in der Hauptstelle in Parchim stattfinden.

 

Text und Foto: Volker Schubert

Foto zu Meldung: Fachgruppenvorspiel für Erwachsene

Stunde der Tastenwelt

(27.02.2015)
SVZ Parchim:
Fachgruppe Tasteninstrumente der Musikschule gibt Benefizkonzert in Spornitz
Spornitz

Am Sonnabend, den 7. März, veranstaltet die Fachgruppe Tasteninstrumente der Musikschule „Johann M. Sperger“ erstmals ein Benefizkonzert in der Spornitzer Kirche. Es beginnt um 15 Uhr. Geboten wird ein buntes Programm rund um die Tasteninstrumente .

„Wir zeigen in unterschiedlichen Besetzungen, welche Musikstile die Tasteninstrumente abdecken“, sagt Fachgruppensprecherin Dongying Ackermann. Entweder solistisch oder im Ensemble präsentieren Musikschüler und Fachpädagogen, die sich auch untereinander musikalisch vorstellen werden, auf Akkordeon, Klavier, Keyboard bis hin zur Mundharmonika ihr einstudiertes Konzertprogramm. So werden z. B. das Klavier-Duo Julian Apsel und Christin Kücken (beide 15 Jahre alt) mit einem Stück für zwei Klaviere im Konzert zu erleben sein. Sie waren beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ erfolgreich vertreten. Zum ersten Mal in der Region Westmecklenburg hat sich ein Klavier-Duo in der Kategorie „Klavier vierhändig an zwei Flügeln“ präsentiert. Die Königin der Instrumente - die Orgel, darf natürlich auch nicht fehlen. Wer darauf spielt, bleibt noch geheim. Überhaupt erwarten die Zuhörer viele musikalische Überraschungen.

[Artikel SVZ Parchim vom 27.02.15]

Treffen dreier Chöre

(23.02.2015)
Konzert in Ludwigsluster Stadthalle am 18. April um 15.30 Uhr
Ludwigslust

Unter dem Motto „Singen macht Spaß – singen tut gut“ gibt es am Sonnabend, dem 18. April, in der Ludwigsluster Stadthalle ein Konzert mit drei Chören. Um 15.30 Uhr stimmen der Postgesangsverein Ludwigslust e.V., der Kammerchor der Musikschule „J. M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust - Parchim und der A – cappella - Chor Neustadt-Glewe heitere und besinnliche Lieder an.

Die 24 Frauen des Kammerchors werden unter der Leitung von Sigrid Zyska auf der Bühne stehen. Zu ihren größten Auftritten zählen die Teilnahme an „Schwerin singt – 200 Jahre Chorgesang“ in der Sport- und Kongresshalle und 2006 der Auftritt im Fernsehen bei der NDR-Veranstaltung „Der Norden singt“.

[Artikel SVZ HGN vom 23.02.15]

Auftritt für junge Musikanten

(23.02.2015)
Parchim

Kinder und Jugendliche der Kreismusikschule, darunter Hannah Maria Saubert und Rieke Mareile Prüßing auf der Violine, zeigten Freitagabend , was sie gelernt haben. Dazu diente ein Auftritt vor Publikum im Saal der Musikschule in Parchim. Ähnliches Vorspielen wie bei der Saalstunde gibt es regelmäßig auch an anderen Standorten der Kreismusikschule, an der derzeit rund 1500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen.

mbei

[SVZ PCH-Seite 7 vom 23.02.15]

Schnupperkurs fand klangvolles Finale

(20.02.2015)

SVZ Lübz:

 

 

Instrumentenkarussell dreht sich auch im kommenden Schuljahr wieder
Parchim

Mit einer schwungvollen Veranstaltung fand das „Instrumentenkarussell“ (kurz: IKARUS) an der Musikschule „Johann M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim seinen Abschluss. Ein halbes Jahr lang hatten Kinder im Alter von fünf bis neun Jahren die Möglichkeit, jeweils drei Wochen lang ein Unterrichtsfach der Musikschule auszuprobieren: Akkordeon, Blockflöte, Gesang, Keyboard, Klavier, Trompete, Violine und Violoncello.

24 Teilnehmer hatten das Angebot genutzt und waren zur Abschlussveranstaltung erschienen, denn es galt, an einem kleinen Konzert mit einem dieser Instrumente teilzunehmen. Eröffnet wurde dieses Konzert von den Kindern der Früherziehung, die Winterlieder sangen. Die jüngsten Tänzer im Alter von vier bis fünf Jahren trugen danach eine Choreographie zum Kanon „Bruder Jakob“ vor und tanzten auch das Lied „Ein Männlein steht im Walde“. Der Kanon und ein weiteres Kinderlied begleiteten alle Kinder des Instrumentenkarussells während der Kurszeit auf ihren jeweiligen Instrumenten, die nun in einem kleinen Orchester vorgetragen werden sollten.

Einige Kursteilnehmer konnten bereits zur Melodie passende Stimmen auf den neu kennen gelernten Instrumenten spielen, die anderen sangen im Chor. Etwas ältere Schüler, die schon einige Jahre Unterricht erhalten, begleiteten das Ganze mit zusätzlichen Stimmen und gaben die nötige Sicherheit.

Abschließend traten einige der älteren Schüler mit Stücken auf ihren Instrumenten auf – auf diese Weise hörten die jungen Kursteilnehmer, wie die Instrumente mit einiger Übung klingen können.

Kräftiger Applaus belohnte alle Beteiligten nach der gelungenen Veranstaltung. Im Anschluss konnten die Eltern der Kursteilnehmer ihre Kinder für die erwähnten Fächer anmelden. Der Unterricht kann nun im zweiten Schulhalbjahr beginnen.

Eine neue Folge des „Instrumentenkarussells beginnt mit dem Schuljahr 2015/16. Anmeldungen dafür werden ab sofort unter der Telefonnummer 03871 -443142 in der Parchimer Hauptstelle der Musikschule in der Ziegendorfer Chaussee 11 entgegen genommen. Weitere Informationen zum Instrumentenkarussell und zur Musikschule finden Interessierte auch auf der Website unterwww.musikschule-lup.de.

Sigrun Haß

[Artikel SVZ Lübz vom 20.02.15]

Musikschüler präsentieren eindrucksvolle Beiträge

(18.02.2015)

Zu „neuen“ Ausgaben der bereits traditionell stattfindenden Saalstunden laden Schüler und Kollegen der Musikschule „Joh. M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim ein. Eine bunte Vielfalt an Musikstücken der verschiedensten Zeitepochen bieten spielfreudige Solisten und Ensembles am Feitag, den 20. Februar, um 18.30 Uhr im Saal der Hauptstelle Parchim sowie am Sonnabend, den 21. Februar in Lübz, um 15.00 Uhr in der Aula der Grundschule, Schützenstraße 35, an. Freuen Sie sich auf eindrucksvolle Beiträge, gespielt von jüngeren und fortgeschrittenen Schülern. Sie proben ihr Musikprogramm bereits seit einigen Wochen mit viel Engagement und Beharrlichkeit auf den verschiedensten Instrumenten und wollen nun ihr Ergebnis Eltern und Gästen präsentieren. Der Eintritt ist frei. Über eine Spende würden sich die Mitwirkenden sehr freuen.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

Foto zu Meldung: Musikschüler präsentieren eindrucksvolle Beiträge

Musikschüler spielen bei „Saalstunden“

(17.02.2015)

SVZ - Zeitung für die Landeshauptstadt


Parchim
Zu einer neuen Ausgaben der „Saalstunden“ laden Schüler und Lehrer der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim ein.

Eine bunte Vielfalt an Musikstücken der verschiedensten Zeitepochen bieten spielfreudige Solisten und Ensembles am Freitag, 20. Februar, um 18.30 Uhr im Saal der Hauptstelle der Kreismusikschule in Parchim. Und am Sonnabend, 21. Februar, treten die Musiker in Lübz nochmals auf – um 15 Uhr in der Aula der Grundschule in der Schützenstraße 35. Besucher können sich auf eindrucksvolle Beiträge freuen, gespielt von jüngeren und fortgeschrittenen Schülern.

Die Musiker proben ihr Programm bereits seit Wochen mit viel Engagement und Beharrlichkeit auf ihren Instrumenten und wollen nun das Ergebnis präsentieren. Nicht nur die Angehörigen, sondern alle Musikfreunde sind eingeladen. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei. Über eine Spende würden sich die Mitwirkenden sehr freuen.

[Seite 12 der Schweriner SVZ vom 17.02.15]

Eine schöne Tradition

(10.02.2015)
Lübz

„Das war aber schön“, oder „Wir freuen uns auf’s nächste Jahr“. So lautete von vielen Besuchern das Kindergartenkonzert der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“, das kürzlich in der Musikschule am Standort Lübz stattgefunden hat.

Rund 120 Gäste waren in die Aula der Grundschule Lübz geströmt. Dort befinden sich nach der aufwendigen Sanierung auch die Räumlichkeiten der Musikschule.

Udo Bensler, Lehrer für Schlagzeug und Musikalische Früherziehung führte anschaulich und mit viel Leidenschaft durch das Programm. Viele Zuhörer waren gekommen: Eltern, Kinder, Freunde, Großeltern, Bekannte.

[Artikel SVZ PCH vom 10.02.15]

„Ich erwarte von jedem Solidarität“

(02.02.2015)
Auf Neujahrsempfang von Landkreis und Sparkasse appelliert Landrat Christiansen an Willkommenskultur für Flüchtlinge und Asylbewerber
Ludwigslust

Gläserklirren, Stimmengewirr, Tellerklappern am Büfett: Landkreis Ludwigslust-Parchim und Sparkasse Mecklenburg-Schwerin hatten am Sonnabendmorgen zum Neujahrsempfang geladen. Während oben auf der Empore junge Saxophonisten spielten, begrüßte Landrat Christiansen jeden Gast mit Handschlag am Eingang der Stadthalle. Später auf der Bühne wird er sagen: „Für 2015 wünsche ich uns allen ein Mehr an gesellschaftlichem und sozialem Zusammenhalt.“ Kein Wort zu Südbahn, Windkraft oder Krankenhaus. Christiansens zentrales Thema ist die Zuwanderung. 5400 Ausländer aus einhundert Nationen leben zurzeit im Landkreis, davon mehr als 3000 allein aus Europa. 2015 wird der Landkreis zusätzlich 600 Asylbewerber und Flüchtlinge aufnehmen. „Das können, müssen und das wollen wir leisten. Ich erwarte von jedem Bürger, Bürgermeister, Unternehmer und Gemeindevertreter ein Stück Solidarität mit den Flüchtlingen.“ Je besser die Integration gelinge, je stärker werde auch die Gesellschaft von der Zuwanderung profitieren. Christiansen: „Empfangen Sie die Asylbewerber mit offenen Armen. Damit aus Bittstellern hier ansässige Bürger mit geeigneter Unterbringung, Jobperspektive, Sprachkenntnissen werden.“

[Artikel SVZ PCH vom 02.02.15]

Instrumentenkarussell fand klangvollen Abschluss

(27.01.2015)
Kinder des IKARUS musizierten in kleinem Juniorenorchester

 

Mit einer schwungvollen Veranstaltung fand kürzlich das „Instrumentenkarussell“ (kurz: IKARUS) seinen Abschluss. Ein halbes Jahr lang hatten Kinder im Alter von 5-9 Jahren die Möglichkeit, jeweils 3 Wochen lang ein Unterrichtsfach der Musikschule auszuprobieren: Akkordeon, Blockflöte, Gesang, Keyboard, Klavier, Trompete, Violine und Violoncello. 24 Teilnehmer hatten das Angebot genutzt und waren zur Abschlussveranstaltung erschienen, denn es galt, an einem kleinen Konzert mit einem dieser Instrumente teilzunehmen. Eröffnet wurde dieses Konzert von den Kindern der Früherziehung, die Winterlieder sangen. Die jüngsten Tänzer im Alter von 4-5 Jahren trugen danach eine Choreographie zum Kanon „Bruder Jakob“ vor und tanzten auch das Lied „Ein Männlein steht im Walde“. Der Kanon und ein weiteres Kinderlied begleiteten alle Kinder des Instrumentenkarussells während der Kurszeit auf ihren jeweiligen Instrumenten, die nun in einem kleinen Orchester vorgetragen werden sollten. Einige Kursteilnehmer konnten bereits zur Melodie passende Stimmen auf den neu kennengelernten Instrumenten spielen, die anderen sangen im Chor. Etwas ältere Schüler, die schon einige Jahre Unterricht erhalten, begleiteten das Ganze mit zusätzlichen Stimmen und gaben die nötige Sicherheit. Abschließend traten einige der älteren Schüler mit Stücken auf ihren Instrumenten auf – auf diese Weise hörten die jungen Kursteilnehmer, wie die Instrumente mit einiger Übung klingen können.

 

Kräftiger Applaus belohnte alle Beteiligten nach der gelungenen Veranstaltung. Im Anschluss konnten die Eltern der Kursteilnehmer ihre Kinder für die oben aufgeführten Fächer anmelden. Der Unterricht kann nun im 2. Schulhalbjahr beginnen. Eine neue Folge des „Instrumentenkarussells beginnt mit dem Schuljahr 2015/16. Anmeldungen dafür werden ab sofort unter der Telefonnummer Tel. 03871/722-4311 der Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11, entgegengenommen.

 

Text: Sigrun Haß

Foto: Gerlind Bensler

Foto zu Meldung: Instrumentenkarussell fand klangvollen Abschluss

Parchimer im Landeswettbewerb

(27.01.2015)
Paul Gerling qualifizierte sich bei „Jugend musiziert“
Schwerin/Parchim

Ein aufregendes musikalische Wochenende liegt hinter 138 Schülern von Musikschulen aus Schwerin, Wismar, dem Landkreis Ludwigslust/Parchim und privaten Einrichtungen. In der Landeshauptstadt fand der Regionalwettbewerb für Westmecklenburg von „Jugend musiziert“ statt.

Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag mussten sich alle Teilnehmer einer Bewertung durch Vorspiele stellen. Zum Vortrag kamen Blockflöte und Querflöte solo, Saxophon, Oboe/Fagott, Trompete/Horn, Posaune/Tuba, Gitarre, Musical, Orgel, Klavier vierhändig, Duo Klavier/Streichinstrument oder Kunstlied sowie Schlagzeug-Ensemble. 67 Schüler kamen vom Konservatorium, 30 von der Musikschule Ataraxia, 13 aus dem Kreis Ludwigslust/Parchim, sieben aus Wismar, 10 von privaten Schulen und 11 aus anderen Einrichtungen. Die jüngsten Teilnehmer waren sechs Jahre, die ältesten 21 Jahre. 54 errangen die Weiterleitung zum Landeswettbewerb, der am 21./22. März ebenfalls in Schwerin stattfinden wird. Dazu gehört auch Paul Gerling aus Parchim. 

[Artikel SVZ PCH vom 27.01.15]

Regionalwettbewerb mit Preisträgerkonzert beendet

(26.01.2015)

Schwerin. Der Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" Westmecklenburg ging mit der festlichen Abschlussveranstaltung am gestrigen Sonntagnachmittag zu Ende. Ausschussvorsitzender Volker Ahmels begrüßte die Gäste im vollen Saal des Fridericianums und verkündete, dass von knapp 130 Teilnehmern 54 Schüler zum Landeswettbewerb weitergeleitet werden konnten. Als Neuerung  aus dem letzten Jahr wurde den Teilnehmern im Beratungsgespräch wiederum das erreichte Prädikat mitgeteilt. Die genaue Punktzahl gab es aber erst in der Abschlussveranstaltung zu erfahren. Von der Stadt Schwerin überbrachte Herr Nottebaum als 1. Stellvertreter der Oberbürgermeisterin in seiner Ansprache die Grüße und überreichte anschließend auch die Urkunden an die Teilnehmer. In einem hörenswerten Preisträgerkonzert musizierten kleine und große junge Musiker aus allen Wetungskategorien und Altersgruppen (AG) zur Freude der Zuhörer. Auch Paul Gerling von der hiesigen Musikschule durfte das Programm mitgestalten, am Cembalo begleitet von Elena Zuchtmann.

 

So schnitten die Schüler der Musikschule des Landkreises ab:

Wertung Blasinstrument solo bzw. mit Begleitung:

  • Florentine Herrmann, Blockflöte (AG IB), 23 Punkte - 1. Preis ohne Weiterleitung
  • Emma Pauline Jarchow, Saxophon (AG III), 19 Punkte - 2. Preis
  • Henriette Schröder, Saxophon (AG III), 20 Punkte - 2. Preis
  • David Jonitz, Saxophon (AG IV), 20 Punkte - 2. Preis
  • Paul Gerling, Blockflöte (AG IV), 24 Punkte - 1. Preis mit Weiterleitung

Wertung Klavier vierhändig bzw. an zwei Klavieren:

  • Jette Prüßing und Lilli Höhle (AG IB), 22 Punkte - 1. Preis
  • Janice Reimann und Theo Menschikowski (AG II), 17 Punkte - 2. Preis
  • Julian Apsel und Christin Kücken (AG IV), 17 Punkte - 2. Preis

Wertung Duo Klavier und ein Streichinstrument:

  • Hedda Manthey, Klavier, Johannes Grubba, Violoncello (AG II), 22 Punkte - 1. Preis

 

Mit dem Regionalwettbewerb ist eine intensive Arbeitsphase zu Ende gegangen. Für die Schüler, die Eltern und natürlich die Lehrkräfte bedeutete die Vorbereitung etlichen Aufwand: gemeinsame Proben, zusätzlichen Unterricht, mehr Fahrten zur Musikschule und zu Konzerten, Nerven und Fleiß. Folgende Lehrkräfte haben Schüler geschickt: Dongying Ackermann, Irina Matjakin, Ulrike Keller, Bianka Schubert, Volker Schubert, Nikolai Kern. Als Begleiter arbeiteten Irina Matjakin und Elena Zuchtmann.

Paul Gerling und seiner Lehrerin Bianka Schubert wünschen wir für die nächste Wettbewerbsstufe, die im März wiederum in Schwerin ausgetragen wird, viel Erfolg!

 

Bild: Nach der Urkundenübergabe: Johannes Grubba, Hedda Manthes, Paul Gerling, David Jonitz und Florentine Herrmann (v.l.)

 

Text und Foto: Volker Schubert

Foto zu Meldung: Regionalwettbewerb mit Preisträgerkonzert beendet

Jugend musiziert morgen, wer macht mit....

(24.01.2015)
Ludwigslust

An diesem Wochenende wird der Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ in Schwerin ausgetragen. Neun Teilnehmer der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ treten für Ludwigslust an: Bei den Blasinstrumenten im Solo sind Florentine Herrmann sowie Paul Gerling mit ihren Blockflöten sowie Emma Pauline Jarchow, Henriette Schröder, und David Jonitz mit dem Saxophon dabei. Im Bereich Klavier vierhändig treten Jette Prüßing und Lilli Höhle, Janice Reimann und Theo Menschikowski, Julian Apsel und Christin Kücken an. Auch das Duo Hedda Manthey und Johannes Grubba wird zu hören sein, das sich in der Wertung Klavier und Violoncello vorbereitet hat. Beide Musiker haben in den vergangenen Jahren sowohl solistisch als auch im Ensemble erfolgreich an „Jugend musiziert“ teilgenommen.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 24.01.15]

Jugend bereit für großes Musizieren

(20.01.2015)
Freitag gehts los: 130 Teilnehmer beim Regionalausscheid des Bundeswettbewerbs für junge Talente in Schwerin
Schwerin

„Wir sind bereit. Die organisatorischen Vorbereitungen für den Regionalausscheid des Bundeswettbewerbs ,Jugend musiziert‘ sind abgeschlossen, die Jurys sind bestellt. Jetzt sehen wir erwartungsvoll dem Startschuss am Freitag entgegen“, sagt Christina Lüdicke, stellvertretende Direktorin des Konservatoriums.

Schwerin ist wie immer Gastgeber der ersten Wettbewerbsetappe in Westmecklenburg, die in diesem Jahr vom 23. bis 25. Januar ausgetragen wird. Die öffentlichen Vorspiele finden im Konservatorium, im Schleswig-Holstein-Haus, in der Volkshochschule und im Haus der Kultur am Pfaffenteich statt. Die Fäden der Vorbereitung laufen in der Geschäftsstelle des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ bei Daniela Semlow im Konservatorium zusammen.

Die städtische Musikschule stellt erneut die größte Gruppe im Teilnehmerfeld. 64 der insgesamt 130 Teilnehmer werden am Konservatorium ausgebildet. 

[Artikel SVZ PCH vom 20.01.15]

Gut vorbereitet zum Wettbewerb

(19.01.2015)
Am Wochenende fanden die Übungskonzerte von „Jugend musiziert“ statt / Regionalwettbewerb ist am kommenden Wochenende
Hagenow

Aufgeregt, aber konzentriert, so traten die fünf Schüler der Ludwigsluster Musikschule am Samstagnachmittag auf die Bühne im Rathaussaal. Sie nutzten das Vorbereitungskonzert vor dem Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“, der am kommenden Wochenende in Schwerin stattfindet.

Den Anfang machte die 13-jährige Henriette Schröder. Als erste auf der Bühne war ihr die Nervosität zunächst besonders anzumerken, aber schon nach dem ersten Stück war diese zumindest nach außen hin überwunden. Auf ihrem Tenorsaxophon spielte sie ein 15-minütiges Programm, unter anderem „Präludium und Fuge“ von G. F. Händel und „Jam Session“ von James Blackford.

Emma Pauline Jarchow war ebenfalls mit dem Sopransaxophon auf der Bühne und hatte sich u.a. ein Stück von Henry Purcell ausgesucht. Im Anschluss gab es ein Duett mit der elfjährigen Hedda Manthey am Klavier und dem erst zehnjährigen Johannes Grubba am Cello. Sie spielten den „Spaßvogel“ von Alexander Gretschaninov. Den Abschluss übernahm David Jonitz, mit beinahe 14 Jahren der älteste unter den Teilnehmern. Er hatte sichtlich Spaß am Spiel und hat auch schon einige Bühnenerfahrung. 

[Artikel SVZ HGN vom 19.01.15]

Kindergartenkonzerte für die Jüngsten

(16.01.2015)

Parchim/Lübz. Ein traditioneller Höhepunkt zum Beginn des Kalenderjahres sind die bevorstehenden Kindergartenkonzerte in der 1. Ferienwoche. Diese finden in Parchim am 2.2. und 3.2. 2015 und Lübz am 4.2., jeweils um 9.30 Uhr mit zahlreichen Kindern der verschiedensten Kindergarteneinrichtungen statt. Hier präsentieren junge „Künstler“ eine Sammlung erfrischender und abwechslungsreicher Kinderlieder, Stückchen und Tänze, die sie in fleißiger Proben- und Übungszeit vorbereitet haben, um sie „noch“ jüngeren Zuhörern vorzutragen. Gleichzeitig sammeln sie erste Erfahrungen, wie es in einem richtigen Konzert zugeht. Dabei stellt sich das aufmerksame Zuhören meist ganz von allein ein, wenn Kinder für Kinder musizieren. Gemeinsames Singen und kleine Bewegungsspiele runden das Programm ab.

 

Der Eintritt kostet 1,- Euro pro Kind, Erwachsene 2,- Euro. KindergärtnerInnen haben freien Eintritt. Kindergartenkinder in Begleitung von Eltern oder Großeltern sind ebenso herzlich willkommen.

 

Text: Yvonne Thiede/Volker Schubert

Foto zu Meldung: Kindergartenkonzerte für die Jüngsten

Instrumentenkarussell endet mit kleinem Konzert

(16.01.2015)

Parchim. Seit dem 1. September 2014 sind 24 Kinder im Alter von 5-8 Jahren in den Parchimer Unterrichtsräumen der Musikschule "J. M. Sperger" unterwegs, um einmal wöchentlich in kleinen Gruppen verschiedene Instrumente kennenzulernen. Gegenwärtig probieren die Kinder des Instrumentenkarussells (IKARUS) sieben verschiedene Instrumente aus und stehen nun vor der Entscheidung, welches davon demnächst ihr „Begleiter“ sein wird. Der laufende Kurses wird nach fünf Monaten Dauer am Montag, dem 26.1.15, um 17.45 Uhr mit einer kleinen Vortragsrunde seinen Abschluss finden. Die Kinder geben singend oder auf Trompete, Akkordeon, Klavier, Keyboard, Blockflöte, Violine und Cello gemeinsam ein kleines „Konzert“ für ihre Eltern. Die Kinder selbst bekommen einen Eindruck durch „erfahrene“ Musikschüler, die wiederum den „Neuen“ mit einem Musikstück ihr Instrument vorstellen oder kleine Tänze präsentieren. Im zweiten Schulhalbjahr können die Kinder dann beginnen, ihr Wunschinstrument richtig zu lernen. So wird oft die Grundlage für ein  lebenslanges Hobby oder sogar  für einen späteren Beruf gelegt.

 

Text: Birgit Geetz/Yvonne Thiede

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Erneut Hoffnung auf Erfolg

(15.01.2015)
Schüler der Musikschule „Joh. M. Sperger" zeigen Können bei „Jugend musiziert“
Lübz/Hagenow

Jugend musiziert ist ein in Deutschland (früher auch in Österreich) ausgetragener Musikwettbewerb für Kinder und Jugendliche. In Deutschland bezieht der bundesweit durchgeführte Wettbewerb junge Erwachsene bis zum vollendeten 20., für Gesang und Orgel bis zum 27. Lebensjahr ein. Er dient sowohl der Förderung der Laienmusik als auch der Förderung von Jugendlichen mit professionellen musikalischen Ambitionen. Die Teilnehmer dürfen also noch nicht in einer musikalischen Berufsausbildung oder in der Berufspraxis stehen.

Der Wettbewerb gliedert sich in drei Stufen: Zunächst wird er auf Regionalebene ausgetragen, die weitergeleiteten Preisträger nehmen am Landeswettbewerb teil und deren Sieger werden zum Bundeswettbewerb weitergeleitet, sofern sie das notwendige Alter dafür erreicht haben. Der 1963 gegründete Wettbewerb steht unter der Trägerschaft des Deutschen Musikrats und der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

[Artikel SVZ LBZ vom 15.01.15]

Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" steht bevor

(14.01.2015)

Wieder einmal ist es so weit: Vom 23. bis 25. Januar wird der Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" in Schwerin ausgetragen.

 

Das sind unsere Wettbewerbsteilnehmer:

 

Blasinstrument solo

Florentine Herrmann (AG Ib), Blockflöte

Paul Gerling (AG IV), Blockflöte

Emma Pauline Jarchow (AG III), Saxophon

Henriette Schröder (AG III), Saxophon

David Jonitz (AG IV), Saxophon

Klavier vierhändig

Jette Prüßing und Lilli Höhle (AG Ib)

Janice Reimann und Theo Menschikowski (AG II)

Julian Apsel und Christin Kücken (AG IV)

Duo Klavier und Violoncello

Hedda Manthey und Johannes Grubba

 

Die Termine der Vorbereitungskonzerte:

 

Sonntag, 11.1.15, 15.30 Uhr

im Gemeindehaus der ev. Stadtkirchengemeinde in Ludwigslust

Samstag, 17.1.15, 16.00 Uhr

im Rathaus in Hagenow

Sonntag, 18.1.15, 15.00 Uhr

im Rahmen des Kirchencafés des Baufördervereins in der Winterkirche der St. Marienkirche in Parchim

 

Informationen zum Wettbewerb:

Jugend musiziert ist ein sowohl in Deutschland als früher auch in Österreich ausgetragener Musikwettbewerb für Kinder und Jugendliche. In Deutschland bezieht der bundesweit durchgeführte Wettbewerb junge Erwachsene bis zum vollendeten 20., für Gesang und Orgel bis zum 27. Lebensjahr ein. Er dient sowohl der Förderung der Laienmusik als auch der Förderung von Jugendlichen mit professionellen musikalischen Ambitionen. Die Teilnehmer dürfen also noch nicht in einer musikalischen Berufsausbildung oder in der Berufspraxis stehen.

 

Der Wettbewerb gliedert sich in drei Stufen: Zunächst wird er auf Regionalebene ausgetragen, die weitergeleiteten Preisträger nehmen am Landeswettbewerb teil und deren Sieger werden zum Bundeswettbewerb weitergeleitet, sofern sie das notwendige Alter dafür erreicht haben. Der 1963 gegründete Wettbewerb steht unter der Trägerschaft des Deutschen Musikrats und der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

 

Für die Musikschule „Johann M. Sperger“ ist es eine ganz besondere Aufgabe, begabte junge Musikschüler auf diesen Wettbewerb vorzubereiten. Dazu gehört neben einer intensiven Vorbereitung durch die Fachlehrer auch die Vorbereitung auf die bevorstehenden Wettbewerbssituationen … auch Auftreten muss gelernt werden. So ist die Teilnahme an den Vorbereitungskonzerten eine gute Gelegenheit, den eigenen Leistungsstand zu überprüfen, sich im Vergleich mit anderen Schülern zu messen und Auftrittserfahrungen zu sammeln. Wünschen wir allen toi, toi,toi.

 

Sylvia Wegener/Volker Schubert

 

 

[Ausschreibung 2015]

[Zeitplan Regionalwettbewerb]

Foto zu Meldung: Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" steht bevor

Klangvoller Nachmittag mit der Lulu Brass Band

(14.01.2015)

Ludwigslust

Es ist mittlerweile schon Tradition, dass sich die Mitglieder der Lulu Brass Band gleich nach Neujahr zum Workshop treffen. Am 2. und 3. Januar hieß es für die mehr als 20-köpfige Band, Neues einzustudieren und Programm-Standards wieder aufzufrischen. Auch in diesem Jahr hatten sie sich dazu prominente Unterstützung eingeladen. Kein Geringerer als Ralf Benschu, ehemals Keimzeit-Musiker, konnte als Coach für die Saxophonisten verpflichtet werden. Er kümmerte sich vor allem um die Performance der Bläsergruppe. Nach einem klangvollen und erfolgreichen Auftaktkonzert in Ludwigslust Anfang des Jahres folgt nun eine Fortsetzung der Konzertreihe am Sonntag, den 25. Januar 2015, um16.00 Uhr im Solitär der Kreisverwaltung, Putlitzer Straße 24. Gleich 4 Stücke wurden neu ins Programm aufgenommen, die neben Gesangs- und Instrumentalbeiträgen auch tänzerische Unterstützung finden. So eroberte das Gesangstrio mit dem Titel „Lets get loud“ bereits im ersten Konzert die Herzen des  begeisterten Publikums. Man darf also gespannt sein auf die Präsentation eines Programms unter der musikalischen Leitung von Heiko Wiegandt mit Auszügen aus Swing, Jazz, Rock und der Welt der Balladen, bereichert durch gekonnte Gesangsinterpretationen.

 

Text und Foto:  Yvonne Thiede

 

Foto zu Meldung: Klangvoller Nachmittag mit der Lulu Brass Band

Gemeinsames Konzert im evangelischen Gemeindehaus

(10.01.2015)
Ludwigslust

Musikschüler des Musikhofes Alt Jabel und der Kreismusikschule Ludwigslust geben am morgigen Sonntag ein gemeinsames Konzert im Gemeindehaus der evangelischen Stadtkirchengemeinde Ludwigslust. Beginn ist um 15.30 Uhr.

Die Hornisten Johannes Buck und Karl-Ludwig Witt sowie der Trompeter Anton Keller möchten erstmals öffentlich ihre Programme für den kommenden Wettbewerb „Jugend musiziert“ vorstellen.

Alle drei Blechbläser sind Feuer und Flamme, seit sie sich gemeinsam mit ihrem Lehrer Martin Keller für den Wettbewerb angemeldet haben. Jeder hat ein Programm erarbeitet, in dem unterschiedliche musikalische Epochen vorgestellt werden.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 10.01.15]

Tanzwerkstatt will sich verstärken

(08.01.2015)
Musikschule „Johann M. Sperger“ sucht Tanzinteressenten
Lübz/Parchim

Das Unterrichtsfach Tanz ist eines der zahlreichen Unterrichtsfächer, die an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim unterrichtet werden. Ziel der Tanzausbildung an der Musikschule ist die Förderung tanzbegeisterter Kinder; Jugendlicher und Erwachsener durch die Vermittlung einer großen Vielfalt an tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Sie zeichnet sich durch pädagogische Inhalte und einen kontinuierlich aufgebauten Unterricht aus. Erste Ergebnisse werden dann zu gegebener Zeit öffentlich präsentiert, wie z. B. auf Stadtfesten, Kindergarten- und Adventskonzerten sowie internen Schulveranstaltungen. Während die Jüngsten mit ihrer Choreografie vor allem ihre Emotionen tänzerisch ausdrücken, zeigen die fortgeschrittenen Tänzerinnen Präsenz durch ausgefeilte Bewegungsabläufe und wunderbare Kostüme, unterstützt durch Songs der aktuellen Musikszene, die schnell begeistern. Je nach Altersgruppe und Tanzrichtung sind noch Plätze frei, die durch Tanzinteressierte besetzt werden können und zunächst auch gern eine Probestunde besuchen dürfen.

[Artikel SVZ LBZ vom 08.01.15]

Junge Solisten zum Wettbewerb nach Schwerin

(07.01.2015)
Artikel Ludwigsluster Tageblatt:
Parchim

Seit mehreren Jahren präsentieren sich im ersten Kirchencafé des Jahres in St. Marien Parchim junge Talente der Musikschule des Landkreises, die sich auf den Wettbewerb „Jugend musiziert“ vorbereiten. Jedes Jahr werden andere Kategorien in diesem Wettbewerb ausgeschrieben, so dass auch immer unterschiedliche Fachbereiche angesprochen sind.

In diesem Jahr schickt die Musikschule „J. M. Sperger“ Bläsersolisten nach Schwerin sowie Klavierspieler, die vierhändig miteinander musizieren. Einige der Teilnehmer werden am Sonntag, dem 18. Januar, ab 15 Uhr in der geheizten Winterkirche für ein musikalisches Rahmenprogramm sorgen.

Der Bauförderverein hält wieder Kuchen und Kaffee bereit und ist für Spenden dankbar, die dem Baufortschritt an der St. Marienkirche zugutekommen.

Von Verein zu Verein

(05.01.2015)
Parchimer Musikensemble „collegium musicum “ erhielt Spende von „Wir leben“
Plau/Parchim

Vor allem Freunde der klassischen Musik sind begeistert, wenn im Sommer hochbegabte, junge Musiker vom St. Petersburger Rimski-Korsakow-Konservatorium und der Spezialschule für Musik Schloss Belvedere in Weimar gemeinsam Konzerte geben. Anfangs allein die St. Petersburger, seit drei Jahren sind Eleven der Goethestadt mit dabei. Konzertspielorte sind Plau, Parchim, Wamkow und Weimar.

Veranstalter sind der Verein „Wir leben“ e.V. Plau am See mit Unterstützung der Gartow-Stiftung Hamburg und inzwischen zahlreichen Sponsoren und Institutionen aus der Region. Die Unterstützung aus diesen Konzerten spendet der Verein „Wir leben“ e.V. an Vereine und Einrichtungen der Region.

[Artikel SVZ Lübz/Plau vom 05.01.15]

[Artikel Hallo Nachbar vom 03.01.15]

Kirchen-Café mit Musik

(03.01.2015)

Parchim (hn)

Am Sonntag, 18. Januar, von 15 bis 17 Uhr gibt es eine neue Ausgabe des Kirchen-Cafés mit musikalischer Begleitung. Seit mehreren Jahren präsentieren sich im ersten Kirchencafé des Jahres in St. Marien Parchim junge Talente der Musikschule des Landkreises, die sich auf den Wettbewerb "Jugend musiziert" vorbereiten.

[Artikel Hallo Nachbar vom 03.01.15]

Berndt Seite besuchte Plau am See

(30.12.2014)
Aber nicht nur das gab es aus dem Städtedreieck zu berichten, sondern noch vieles mehr
Lübz/Goldberg/Plau

Zum Jahresende hin wurde es vielerorts noch einmal spannend. In Plau wurde an der Nordtangente geschliffen. Bis zum 1. Dezember hatten Einwohner Zeit, Einfluss auf die Planung zu nehmen. Besuch hatte der Luftkurort ebenfalls: Der ehemalige Ministerpräsident Berndt Seite stellte sein Buch „N wie Ninive“ vor.

Besonders schwer hatte es der Sportverein SV Blau-Weiß Dobbertin. Denn im Gemeindepark des Dorfes brannte nicht nur komplett die Bühne ab, sondern auch ein angrenzender Schuppen mit Equipment des Vereins. Erst im kommenden Jahr soll wieder eine Bühne gebaut werden.

Investiert wurde ebenfalls im November: Das MediClin Krankenhaus in Plau am See hat seine Klinik für Frührehabilitation Phase B ausgebaut. 52 Betten stehen jetzt für die Behandlung von Intensivpatienten zur Verfügung.

In Lübz hat es zum Jahresende noch einmal ein ganz besonderes Konzert gegeben. Die Schüler der Kreismusikschule Johann Matthias Sperger sagten Danke. Danke für die neuen Räumlichkeiten in der Grundschule Lübz.

SVZ Lübz vom 30.12.2104

 

Mozartklänge in der Schule

(27.12.2014)
Konzert der Kreismusikschule im Elbe-Gymnasium
Boizenburg

Kürzlich hieß es im Boizenburger Elbe-Gymnasium: Bühne frei für Kinder. 35 Schüler der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ im Alter von fünf bis 15 Jahren spielten Stücke von Mozart auf Flöte, Gitarre und Keyboard vor Gästen, Eltern und Großeltern. Bereits im September hatten sie begonnen, erst einmal jeder für sich, Stücke aus der „Musikalischen Schlittenfahrt“ von Leopold Mozart zu erlernen. In den folgenden Wochen fanden immer wieder gemeinsame Proben statt, bis Stücke wie „Das schüttelnde Pferd“ oder „Das vor Kälte zitternde und schnatternde Frauenzimmer“ richtig saßen.

Besonders schwierig sei es für die jungen Musiker gewesen, sich auf die Stimmen der anderen einzustellen, ein gemeinsames Tempo zu finden und Pausen zu beachten, stellen die beiden Musiklehrerinnen Bärbel Reimer und Annette Hoffmann fest. Dies habe den Schülern viel Fingerspitzengefühl und fleißiges Üben abverlangt.

„Vor dem Auftritt waren die jungen Teilnehmer schon ein bisschen aufgeregt, aber etwas Lampenfieber gehört ja bekanntlich dazu, um dann mit Aufmerksamkeit und Konzentration bei der Sache zu sein.“ Am Ende gab es Erleichterung und Freude darüber, dass es eine gelungene Aufführung war und jeder zum Gelingen beigetragen hat. Auch von den Eltern kamen viele positive Reaktionen.

Annette Hoffmann/

Bärbel Reimer

[Artikel SVZ HGN vom 27.12.2014]

Herzensschöner Auftritt im Krankenhaus

(24.12.2014)
Frauenchor der Musikschule sang in der Parchimer Asklepios Klinik
Parchim

Nicht alle von uns können in diesen Tagen voller Elan umherwuseln und sich den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest widmen. Statt dessen müssen sie diese Zeit im Krankenhaus verbringen und sich dort auf ihre Genesung konzentrieren. Um diesen Menschen eine Freude zu bereiten, sie von dem vielleicht doch einen oder anderen trüben Gedanken abzulenken und ein wenig in Weihnachtsstimmung zu versetzen, kamen die „Herzensschönen“ am Montagabend direkt zu ihnen auf die Stationen der Parchimer Asklepios Klinik.

Der Frauenchor der Musikschule Johann Matthias Sperger sang eine kleine Auswahl seiner Weihnachtslieder, die über die Flure bis in die weit geöffneten Krankenzimmer zu hören waren und wünschte auf diese Weise allen Erkrankten und auch dem Pflegepersonal ein schönes Weihnachtsfest.

 

knüe

[Artikel SVZ PCH vom 24.12.2014]

Dank für Ehrenamt

(24.12.2014)
Engagierte Bürgerinnen und Bürger erlebten unterhaltsam beschwingten Abend

 

Neustadt-Glewe

Ganz im Zeichen des Ehrenamtes stand der Donnerstagabend auf der Burg in Neustadt-Glewe. Ca. 90 Gäste, allesamt ehrenamtlich engagiert, waren der Einladung des Landkreises Luswigslust-Parchim zum jährlichen Tag des Ehrenamtes gefolgt und erlebten einen unterhaltsam-beschwingten Abend.

Nach einem stimmungsvollen Empfang im Hof der Burg begrüßten Helga Schwarzer, stellvertretende Kreistagspräsidentin, und Landrat Rolf Christiansen die Gäste aus dem gesamten Landkreis und unterstrichen in ihren Worten die hohe Bedeutung des Ehrenamtes für das gesellschaftliche Miteinander.

 

[Artikel Elde-Express vom 24.12.14]

„Alle Jahre wieder“ auf dem Akkordeon

(15.12.2014)

Ludwigslust. Unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ stand das kleine Konzert der erwachsenen Akkordeonspieler der Musikschule. Immer zum Jahresende treffen sich die Hobbyspieler aus Ludwigslust und Parchim und führen sich gegenseitig ihre Fortschritte vor. In diesem Jahr wurden zusätzlich zu den Solobeiträgen  im Vorfeld mit Lehrerin Birgit Geetz zwei Weihnachtslieder vorbereitet, welche  alle zusammen musizieren konnten.  Einmal im „Orchester“  zu spielen war Premiere für alle und eine besondere Herausforderung.

 

Text und Foto: Birgit Geetz

 

Foto zu Meldung: „Alle Jahre wieder“ auf dem Akkordeon

Ehrenamt als Motor im Dorfleben

(13.12.2014)
80 Frauen und Männer in der Burg Neustadt-Glewe vom Landkreis Ludwigslust-Parchim geehrt
Neustadt-Glewe/ Parchim

Mit dem Titel „In mir drin ist alles rot. Das Gegenteil von tot“ von der Gruppe Silly sang die Rockband „Rock Reset“ der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ am Donnerstagabend in der Burg dem Publikum aus dem Herzen. Auch wenn viele der ehrenamtlichen Mitstreiter, die der Einladung des Landkreises zu der Ehrenveranstaltung folgten, bereits im Rentenalter sind, so stehen sie noch immer mitten im Leben und leisten uneigennützig wertvolle Hilfe im Ehrenamt.

 

Geglücktes Experiment

 

Rund 80 Frauen und Männer aus dem Großkreis Ludwigslust-Parchim wurden von ihren Kreis- und Regionalverbänden, von Ämtern und Behörden vorgeschlagen. Sie nahmen stellvertretend für viele im Rahmen einer Festveranstaltung Dank für ihr ehrenamtliches Wirken entgegen. 

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 13.12.14]

Beim Workshop Talente entdecken

(12.12.2014)
Musizieren im Jugendclub Groß Laasch macht Jugendlichen viel Freude / Eine eigene Band gründen
Gross Laasch

Im Jugendclub Groß Laasch wurde im Jahr 2014 viel musiziert. „Anlässlich unseres Musikworkshops konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Talente entdecken, Neues ausprobieren und sich kreativ austoben“, sagte Jugendclubleiterin Susanne Liedtke. „Wir erhielten eine Förderung vom Fachdienst Jugend und starteten daraufhin unser Projekt. Unser Anspruch ist es, die Talente der Kids herauszukitzeln. Viele Kinder und Jugendliche wissen oft gar nicht, zu was sie imstande sind.“

Um das herauszufinden, standen mehrere Instrumente bereit. Unter der Anleitung des erfahrenen Musiklehrers Jonas Liedtke, von der Musikschule „Johann Matthias Sperger“, konnten die 13- bis 16-Jährigen so ihre ersten Erfahrungen am Schlagzeug, an der Gitarre oder an Trommeln und am Keyboard sammeln.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 12.12.14]

Adventskonzert in der Kirche

(11.12.2014)
400 Zuhörer erlebten in Ludwigslust kontrastreiches Programm
Ludwigslust
Zum von der Kreismusikschule und der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Ludwigslust veranstalteten Adventskonzert in der Stadtkirche kamen rund 400 Zuhörer und erlebten ein kontrastreiches Programm aus Instrumentalstücken, Acapellastücken für Chor und Liedern zum Mitsingen.
Bei dem Konzert wirkten das Blockflötenensemble, das Projektorchester, das Streich- und das Holzbläserensemble sowie der Kammerchor der Kreismusikschule mit und die Kantorei der Stadtkirchengemeinde. Nach „Fiddlers Three“, schwungvoll vorgetragen durch das Violinenensemble, folgten mehrere Stücke von engagierten jungen Musikschülern, darunter Andante und Allegro aus der Sonate D-Dur von Antonio Diabelli vierhändig für Klavier sowie Grave und Allegro aus der Sonata e-Moll von John Loeillet auf der Blockflöte. Danach trat der Frauenkammerchor der Musikschule auf mit einer Mischung aus geistlichen und weltlichen Advents- und Weihnachtsliedern.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 11.12.14]

Musikschüler gestalten Adventszeit auf vielfältige Weise mit

(06.12.2014)

Parchim/Ludwigslust

Spätestens seit den Herbstferien können Besucher in den Räumen der Musikschule "J. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim die verschiedensten Weihnachtslieder und besinnliche Stücke hören. Jüngere Schüler brauchen schon mal ein paar Wochen Übezeit für zwei oder drei Lieder, alte Hasen greifen auf ein umfangreiches Repertoire zurück, das aufgefrischt und auch um neue Lieder und Stücke erweitert wird. Die Ensembles der Musikschule bereiten ganze Konzertprogramme vor, die zu den verschiedensten Anlässen im gesamten Kreisgebiet aufgeführt werden.

 

Hier eine Auswahl der Aktivitäten der Musikschüler und ihrer Lehrer im Advent 2014:

  • 28.11.14 um 17.30 Uhr in Parchim

Eröffnung der Eisbahn mit einem Umzug vom Mönchhof zum Schuhmarkt mit der Gruppe SAMBAtucada, Ltg. Udo Bensler

  • 29.11.14   um 16.00 Uhr in Ludwigslust

Adventskonzert  in der Stadtkirche  gemeinsam mit der Kantorei der Stadtkirche

  • 06.12.14 um 14.00 Uhr in Parchim

Programm 1 der Musikschule zum Parchimer Adventsmarkt mit Solisten und kleinen Ensembles aus verschiedenen Fachgruppen

  • 06.12.14 um 15.00 Uhr

Programm 2 der Musikschule zum Parchimer Adventsmarkt mit dem Akkordeonensemble "Air Play" aus Ludwigslust, Ltg. Birgit Geetz

  • 06.12.14 um 15.00 Uhr in Parchim

Musikschulkonzert zum Adventsmarkt im Autohaus Burmeister mit Tanz, Solisten auf verschiedenen Instrumenten, Jugendband

  • 06.12.14 um 17.00 Uhr in Parchim

Programm 3 der Musikschule zum Parchimer Adventsmarkt mit Blockflötenschülern von Bianka und Volker Schubert

  • 07.12.14 um 17.00 Uhr in Lübz

Adventskonzert in der Stadtkirche mit dem Eldeblasorchester Parchim-Lübz, Ltg. Heiko Wiegandt

  • 08.12.14 um 13.30 Uhr in Lübz

Adventskonzert in der katholischen Kirche, Kreiener Straße 60, mit dem collegium musicum Parchim e.V. und Solisten der Musikschule, Ltg. Wolfgang Friedrich

  • 12.12.14 um 19.00 Uhr in Lübz

Adventskonzert in der Stadtkirche mit dem Chor des Eldenburg-Gymnasiums und der Kammermusikgruppe Lübz, Ltg. Sigrun Haß

  • 13.12.14 um 15.30 Uhr in Parchim

Traditionelles Weihnachtskonzert in der Hauptstelle der Sparkasse Am Moltkeplatz 1 mit dem Eldeblasorchester Parchim-Lübz (Ltg. Heiko Wiegandt) und Blockflötenschülern von Bianka und Volker Schubert

  • 14.12.14 um 15.00 Uhr in Parchim

Adventskonzert 1 in der katholischen Kirche Am Rosengarten mit Händelchor Parchim, collegium musicum Parchim sowie Gästen der Schlagzeug- und Bläserklassen der Musikschule, Ltg. Wolfgang Friedrich

  • 14.12.14 um 17.30 Uhr in Parchim

Adventskonzert 2 in der katholischen Kirche Am Rosengarten mit Händelchor Parchim, collegium musicum Parchim sowie Gästen der Schlagzeug- und Bläserklassen der Musikschule, Ltg. Wolfgang Friedrich

  • 24.12.14 um 17.00 Uhr in Lübz

35. Turmblasen vom Amtsturm mit Bläsern des Eldeblasorchesters Parchim-Lübz, Ltg. Heiko Wiegandt

Foto zu Meldung: Musikschüler gestalten Adventszeit auf vielfältige Weise mit

Musik, Backen und Basteln

(06.12.2014)
Adventsmarktprogramm heute und morgen in Parchim
Parchim

Der 13. Parchimer Adventsmarkt in und um St. Marien und im Zinnhaus ist heute von 11 bis 19 und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Heute in St. Marien:

11 Uhr Chor des FFG,

12 Uhr Musikschule Fröhlich, 14 und 15 Uhr Programm der Kreismusikschule, 16 Uhr Chor Zimt und Koriander;

17 Uhr Musikchüler von Bianka & Volker Schubert; 18 Uhr Chor der St. Mariengemeinde und Abendsegen

[Artikel SVZ.PCH vom 06.12.14]

Weihnachtsmusik von der Musikschule

(05.12.2014)
Parchim

Mit einem Weihnachtsprogramm folgen Schüler der Musikschule „Johann M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim am morgigen Sonnabend, 6. Dezember, um 15 Uhr wiederholt einer Einladung des Autohauses Burmeister Parchim, sich in der Präsentationshalle am Westring musikalisch vorzustellen, um Kunden und Gäste mit viel Musik ins festlich geschmückte Haus zu locken. In winterlicher Stimmung eröffnen Schüler verschiedener Alters- und Leistungsklassen das einstündige Programm. Die Palette der Beiträge umfasst sowohl bekannte Weihnachtslieder zum Mitsingen als auch musikalische Beiträge, die der Stimmung angepasst, solistisch und im Ensemble dargeboten werden – den Duft von Glühwein und Pfeffernüssen in der Nase. Die Moderation übernimmt Doreen von Berg, Fachlehrerin für Klavier.

[Artikel SVZ Lübz vom 05.12..14]

Musizieren auf der Blockflöte

(19.11.2014)
Parchim / Ludwigslust

Gemeinsam musizieren – Was gibt es Schöneres? In Ludwigslust wird nun ein offener Spielkreis Blockflöte an der Musikschule „Joh. M. Sperger“ gegründet. Er ist für alle gedacht, die Spaß am gemeinsamen Musizieren haben. In der kommenden Adventszeit werden Advents- und Weihnachtslieder gespielt. Die Teilnahme ist kostenlos und Teilnehmer gehen keine weiteren Verpflichtungen gegenüber der Musikschule ein. Allerdings wird gebeten, das eigene Instrument mitzubringen. Anmeldungen unter Telefon 03874/21285 erleichtern es, dass Repertoire auf die Teilnehmer abzustimmen. Das erste Treffen findet am 26. November um 18.15 Uhr in der Musikschule „Joh. M. Sperger“ am Kirchenplatz 13 in Ludwigslust statt.

Instrumentenkarussell in Parchim gut angelaufen

(19.11.2014)
Kinder spielen, singen und tasten sich an verschiedene Instrumente heran

 

 

Am 1. September war es soweit. Mit Beginn des neuen Schuljahres fanden 24 neugierige Kinder gemeinsam mit ihren Eltern den Weg in die Musikschule in der Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim und starteten erwartungsvoll eine aufregende musikalische Reise. Diese wurde mit kurzen einleitenden Worten zu Ablauf und Organisation durch den Direktor der Einrichtung, Bernd Jagutzki, und die Fachgruppensprecherin für musikalische Frühförderung, Birgit Geetz, eröffnet, bevor die Kinder zusammen mit den entsprechenden Instrumentallehrern in kleinen „Reisegruppen“ in die Unterrichtsräume starteten. Ein besonderes Anliegen ist es, Kinder von Anfang an mit Musik vertraut zu machen. In diesem Zusammenhang bietet die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim Kindern im Alter von 5-10 Jahren mit dem Angebot Instrumentenkarussell die Möglichkeit, ihr Interesse an Musik zu wecken und dem Wunsch nachzugehen, schon bald ein Instrument selbst aussuchen und spielen zu können. Das Instrumentenkarussell – kurz IKARUS - genannt, bildet neben dem Musikgarten und der Musikalischen Früherziehung einen Bereich auf dem Wege zu einer größtmöglichen musikalischen Erlebnisfähigkeit.

 

Die Kinder beginnen mit ersten Fingerspielen, Liedern und Bewegungsabläufen, um jeweils nach 3 Wochen ein anderes Instrument, das vielleicht noch besser klingen mag, auszuprobieren und für sich zu gewinnen. Auf diese Weise haben die Kinder nun Gelegenheit, Musik in spielerischer Weise kennenzulernen und auszuprobieren. Folgende Instrumente erwarten die jungen Teilnehmer in den 5 Monaten, welche mit einem kleinen gemeinsamen Konzert für die Eltern am 26. Januar 2014 enden. Zur Auswahl stehen Violine, Akkordeon, Gesang, Blockflöte, Violoncello, Klavier, Keyboard und Trompete.

 

Außerhalb des Kurses können  selbstverständlich auch andere Instrumente in Form einer Probestunde getestet werden. Die Ausbildung kann ohne jegliche Vorkenntnisse und Altersbegrenzung begonnen werden, aber auch Auffrischungsunterricht und ein späterer Wiedereinstieg in bereits vorhandene Kenntnisse sind möglich. Hierzu können sich Interessenten unter der Telefonnummer 03871/443142 oder über das Online-Formular Informationen einholen.

 

Yvonne Thiede

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Tanzinteressenten in Parchim gesucht

(19.11.2014)
Mittänzer gesucht, Erwachsene der Tanzwerkstatt wollen Gruppe verstärken

 

Das Unterrichtsfach Tanz ist eines der zahlreichen Unterrichtsfächer, die an der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim, unterrichtet werden. Ziel der Tanzausbildung an der Musikschule ist die Förderung tanzbegeisterter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener durch die Vermittlung einer großen Vielfalt an tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Sie zeichnet sich durch pädagogische Inhalte und einen kontinuierlich aufgebauten Unterricht aus. Erste Ergebnisse werden dann zu gegebener Zeit öffentlich präsentiert, wie z. B. auf Stadtfesten, Kindergarten- und Adventskonzerten sowie internen Schulveranstaltungen. Während die Jüngsten mit ihrer Choreografie vor allem ihre Emotionen tänzerisch ausdrücken, zeigen die fortgeschrittenen Tänzerinnen Präsenz durch ausgefeilte Bewegungsabläufe und wunderbare Kostüme, unterstützt durch Songs der aktuellen Musikszene, die schnell begeistern. Je nach Altersgruppe und Tanzrichtung sind noch Plätze frei, die durch Tanzinteressierte besetzt werden können. Vor einem Vertragsabschluss darf zunächst auch gern eine Probestunde besucht werden. Die Möglichkeit, sofort einzusteigen, besteht für Kinder von 6-8 Jahren, 9-12 Jahren und Erwachsene von 18-40 Jahren, die im Rahmen der Tanzwerkstatt etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Auf der Grundlage moderner Tanztechniken werden die Teilnehmer an unterschiedliche tänzerische Abläufe herangeführt.

 

Interessierte Mädchen und natürlich auch Jungen sind immer herzlich willkommen. Informationen zum Unterrichtsablauf und Unterrichtszeiten gibt es über die Musikschule „Johann Matthias Sperger“, Hauptstelle Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11 unter der Telefonnummer Tel. 03871 / 443142 oder über das Kontaktformular.

 

Text: Yvonne Thiede

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Würdigung neu gebauter Musikschulräume durch Konzert

(07.11.2014)
Schüler und Lehrer bedanken sich bei Mitwirkenden der Baumaßnahme

 

Ein besonderes Konzert erwartet alle Bürger der Stadt Lübz und Umgebung am Samstag, den 15.11.2014 um 15.00 Uhr, in der Aula der Grund- und Musikschule, in der Schützenstraße 35. Hier findet seit vielen Jahren der Unterricht für Schüler der Kreismusikschule Parchim-Lübz, jetzt Musikschule Johann-Matthias Sperger des Landkreises Ludwigslust-Parchim, in unmittelbarer Nähe zur Grundschule II statt. Bessere Bedingungen, wie Vorschläge zur Schallisolierung, Größe der Räumlichkeiten, Bereitstellung eines Internetanschlusses, zu dem nun alle Kollegen Zugang haben, machten den Neubau eines eigenen Musikschultraktes am gleichen Standort notwendig. Mit Beginn des neuen Schuljahres 2014/2015 war es dann nach genau einem Jahr Bauzeit soweit. Der Umzug in die neu gebauten Musikschulräume in der Grundschule II konnte absolviert und der Unterricht planmäßig begonnen werden. Aus diesem Anlass laden Schüler und Kollegen zu einem abwechslungsreich gestalteten Programm, das von Rothild Reincke moderiert wird, herzlich ein. Sie wollen sich auf diese Weise bei allen Mitwirkenden dieser Maßnahme musikalisch bedanken, insbesondere bei den beteiligten Firmen aus der Region sowie der Stadt Lübz. Der Eintritt ist frei. 

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

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Klavierkonzert mit Pop-Interpretationen in Shanghai

(05.11.2014)
Klavierpädagogin Dongying Ackermann berichtet von ihrer Konzertreise

 

In den vergangenen Herbstferien war Dongying Ackermann, Klavierpädagogin der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim, an der pädagogischen Universität Shanghai (SHNU) zu Gast. Am Abend des 21. Oktober gab sie gemeinsam mit ihrer ehemaligen Kollegin Dan Zhang (Dozentin für Klavier und Komposition an der SHNU) ein Klavierkonzert. Schwerpunkt dieser Veranstaltung waren aktuelle Interpretationen der Popmusik.

 

Dongying Ackermann ist in Shanghai aufgewachsen und erhielt ab dem 5. Lebensjahr eine klassische Klavierausbildung. Nach ihrem Studium in der Fachrichtung Musikpädagogik (Klavier und Schulmusik), begann ihre Lehrtätigkeit als Musik- und Klavierlehrerin am dortigen Gymnasium sowie als Dozentin für Unterrichtsmethodik an der pädagogischen Universität. Seit 2005 lebt Dongying Ackermann in Parchim und unterrichtet Klavier an der Musikschule in Parchim und Lübz.

 

Schon bei der Probe kamen viele Studierende um zuzuhören. Es ist in Shanghai eher ungewöhnlich, dass ein Klavierkonzert mit poppigem Hintergrund gestaltet wird. In der Volksrepublik erlernen heute fast 40 Millionen Kinder das Klavierspiel, aber der Inhalt der Klavierausbildung ist hauptsächlich klassisch ausgerichtet. Der bewusste und kreative Umgang mit verschiedenen musikalischen Stilen ist dort eher fremd. Das Ziel des Konzertes war die Vermittlung neuer Impulse für eine zeitgemäße Klavierausbildung, denn musikalisches Lernen und spieltechnische Entwicklung können Klassik, Jazz und Pop gleichermaßen bieten. Alle anwesenden Zuhörer nahmen die Darbietung beider Pianistinnen begeistert auf.

 

Nun ist Dongying Ackermann wieder in Parchim. Programmbestandteile des Konzertes an der pädagogischen Universität Shanghai wird sie im Zusammenspiel mit ihrer Parchimer Kollegin Doreen von Berg (Pianistin, Organistin) gemeinsam in künftigen Veranstaltungen präsentieren. Ein erster Termin, zu dem alle Musikfreunde herzlich willkommen sind, findet bereits am kommenden Sonntag, dem 9.11.14, von 15.00 bis 17.00 Uhr im Kloster Zarrentin aus Anlass „25 Jahre Mauerfall“ statt.

 

Text: Dongying Ackermann

Foto: privat

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Auch bei drittem Workshop beste Laune

(04.11.2014)
Austragungsort diesmal die Zweigstelle der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ in Ludwigslust
Parchim/Ludwigslust

Vor kurzem ging es in die bereits dritte Runde der Workshoparbeit seit der Fusion beider Musikschulen Ludwigslust und Parchim im August 2013. Während die ersten beiden Arbeitsphasen mit Schülern aus den Regionen Ludwigslust und Parchim in der Parchimer Hauptstelle, Ziegendorfer Chaussee 11, stattfanden, wählten die Veranstalter beider Musikschulen dieses Mal die Ludwigsluster Zweigstelle. Auf diese Weise erhielten auch Schüler der Parchimer und Lübzer Region einen Einblick in die umfassende Instrumentalarbeit, Ausstattung des Gebäudes und Arbeitsweise des Ludwigsluster Musikschulteams. Auch wenn einige der Teilnehmer einen erheblichen Anfahrtsweg bewältigen mussten, scheuten die Instrumentalisten dennoch keine Mühen, um an diesem Tag für Stimmung und Spielfreude zu sorgen.

[Artikel SVZ.Lübz vom 04.11.14]

Ein Klassiker seit fast 300 Jahren

(28.10.2014)

In Parchim wird in diesem Jahr wieder das Weihnachtsoratorium aufgeführt / Erstmals stehen alle sechs Kantaten auf dem Programm

 

Parchim

„Ich finde das Werk toll. Es ist so schöne Musik und mir macht das Chorsingen total viel Spaß.“ Als Pia Schubert hörte, dass die St. Georgenkantorei in diesem Jahr wieder das Weihnachtsoratorium aufführen und dieses Projekt gern mit weiteren Verbündeten verwirklichen möchte, zögerte die Studentin keine Sekunde.

Vor zehn Jahren gehörte Pia Schubert das erste mal zu den Mitwirkenden - damals gerade zwölf Jahre jung. Seitdem verstärkte sie den Chor bei fast jeder Aufführung. Am 29. November und am 28. Dezember 2014 wird die angehende Grundschullehrerin im 9. Semester nun gemeinsam mit ihrer Mutter Bianka Schubert an der Aufführung in der St. Georgenkirche beteiligt sein. Auch ihr Vater hat schon im Weihnachtsoratorium mitgesungen. Ihre Eltern haben ihr und ihren drei Geschwistern die Liebe zur Musik förmlich in die Wiege gelegt: Pia lernte bei ihnen das Blockflötenspiel, sang im Kinderchor von St. Georgenkantor Fritz Abs mit und nahm bei Lehrerin Ute Spegel an der kreislichen Musikschule Klavierunterricht.

[Artikel SVZ. Anzeiger für Sternberg vom 28.10.14]

Erfolgreicher Workshop mit Schülern beider Musikschulstandorte

(18.10.2014)

Austragungsort war Zweigstelle der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ in Ludwigslust

 

Vor kurzem ging es in die bereits 3. Runde der Workshoparbeit seit der Fusion beider Musikschulen Ludwigslust und Parchim im August 2013. Während die ersten beiden Arbeitsphasen mit Schülern aus den Regionen Ludwigslust und Parchim in der Parchimer Hauptstelle, Ziegendorfer Chaussee 11, stattfanden, wählten die Veranstalter beider Musikschulen dieses Mal die Ludwigsluster Zweigstelle. Auf diese Weise erhielten auch Schüler der Parchimer und Lübzer Region einen Einblick in die umfassende Instrumentalarbeit, Ausstattung des Gebäudes und Arbeitsweise des Ludwigsluster Musikschulteams. Auch wenn einige der Teilnehmer einen erheblichen Anfahrtsweg bewältigen mussten, scheuten die Instrumentalisten dennoch keine Mühen, um an diesem Tag für Stimmung und Spielfreude zu sorgen.

 

Mit Bernd Jagutzki, Leiter der Musikschule J. M. Sperger und Nikolaj Kern, Fachlehrer für Saxophon, standen dem Bläserensemble zwei kompetente Fachlehrer zur Seite, die den Instrumentalisten mit Sopran-, Es-Alt-, Tenorsaxophon, Klarinette und Querflöte zum richtigen Ton verhalfen. Es galt, Neueinsteiger und Anfänger auf ihrem Instrument in die Gruppe einzubinden und entsprechend ihrer zu besetzenden Stimmen geschickt musikalisch durch die Titel „We are the Champions“ (Queen) und „Final Countdown“ (Europe) zu führen. In einem professionell ausgestatteten Bandraum nahm zur gleichen Zeit die Rhythmusgruppe, „kellerrock@kms“ ihre Arbeit auf und richtete sich ein, bevor sie in der Besetzung Piano, Keyboard, E-Gitarre Bass und Schlagzeug und Gesang schrittweise mit der Erarbeitung der Stimmen und Zusammenarbeit in Sachen Rhythmus, Dynamik und Einsatz begann. Eine ausgesprochen gute Harmonie zwischen jüngeren und älteren Teilnehmern während des Musizierens prägte auch die kleinen Pausen zwischendurch bei selbstgebackenem Kuchen und Austausch von Erfahrungen.

 

Einen gelungenen Abschluss des gemeinsamen Workshops bildete eine klangvolle Gesamtprobe am Sonnabendnachmittag im Beisein der Angehörigen und Eltern der Schüler, die bei Kaffee und Kuchen gleich mit eine Kostprobe des arbeitsreichen Tages, im Bild festgehalten, belohnt wurden.

 

Text und Foto: Yvonne Thiede

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Das Hobby fürs spätere Leben: Musizieren - allein oder in der Gruppe

(14.10.2014)
Parchim

Will man es in der Musik weit bringen, so sollte man bereits in früher Kindheit anfangen, heißt es. Und doch ist es nie zu spät. Viele Menschen beginnen erst im Erwachsenenalter, ein Instrument zu erlernen. Die Gründe hierfür sind vielfältig ... die Kinder sind aus dem Haus und man hat Zeit für Neues oder aber das Interesse ist einfach erst spät erwacht.

Auf alle Fälle kann Musik ein Hobby werden, welches einen auf seinem Lebensweg begleitet. Die Musikschule „J. M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim erleichtert Erwachsenen den Einstieg, indem sie sich nicht gleich vertraglich für ein ganzes Jahr binden, sondern für acht Unterrichtseinheiten zu je 30 oder 45 min zahlen und diese dann nach Absprache mit ihrem Lehrer entsprechend der persönlichen Situation flexibel in Anspruch nehmen können. So haben sie die Chance, für sich selbst herauszufinden, ob Musik ein Hobby sein kann, das man nicht mehr missen möchte.

Die Musikschule steht auch bei der Auswahl des passenden Instruments zur Seite. Möglichkeiten gibt es viele, angefangen bei Saxophon, Gitarre, Keyboard oder aber die Ausbildung an den klassischen Instrumenten Violine, Cello oder Kontrabass. 

[Artikel SVZ.Parchim vom 14.10.14]

Herbstkonzert am Sonnabend

(10.10.2014)
Ludwigslust

Am Sonnabend gibt es für die Schüler der Musikschule „Joh. M. Sperger“ wieder Herzklopfen kostenlos. Die Schule lädt ein zum Herbstkonzert und präsentiert dem Publikum ein gemischtes, musikalisch-stimmungsvolles Programm. Eröffnet wird der Nachmittag mit einem ganz besonderen Genuss: Das Kammermusiktrio in der Besetzung mit Wiebke Schmarl an der Violine, Hedda Mantey am Klavier und Jonas Grubba am Cello interpretiert das Klaviertrio von Julius Klengel G-Dur, op. 30, Nr. 2. Mit diesem Beitrag konnten sie unlängst im Rahmen der Veranstaltung „Musikalische Grenzgänge“ den Pampiner Musikpreis gewinnen und das Publikum so begeistern, dass auch der Publikumspreis an das Trio ging. Das Konzert beginnt am morgigen Sonnabend, dem 11. Oktober, um 16 Uhr im Zebef in Ludwigslust. Der Eintritt ist frei.

Menuett contra Boogie

(08.10.2014)
Schüler der Kreismusikschule „Johann Mathias Sperger“ am Samstag im Konzert zu erleben
Parchim

Ein erfrischendes Konzert erwartet alle Musikliebhaber aus Parchim und Umgebung am Samstag, den 11. Oktober um 15 Uhr, im Saal der der Musikschule „Johann Matthias Sperger“, in Parchim, Ziegendorfer Chaussee 11. Einen besonderen Stellenwert nimmt bei der Programmgestaltung der Vortrags-Flügel ein, der seit Jahren treuer Begleiter für Interpreten verschiedener Veranstaltungen ist und regelmäßig beansprucht wird. Nach einer grundlegenden Sanierungsphase in den Sommerferien mit Hilfe zahlreicher Spender steht er nun wieder Schülern und Kollegen für neue musikalische Projekte zur Verfügung.

[Artikel SVZ Lübz vom 08.10.14]

Auch Triangel, Knarre und Trommel

(28.09.2014)
17. Klassisches Konzert der Lebenshilfe findet am 30. September in den Lewitzwerkstätten unter dem Motto "Musik - mein Hobby" statt.

Parchim (hn) - Das collegium musicum Parchim e.V., der Händelchor Parchim e.v. und die Lebenshilfe Parchimladen Musikfreunde zu einem nun schon traditionellen herbstlichen Höhepunkt ein: Am Dienstag, den 30. September, steht das mittlerweile 17. Klassische Konzert der Lebenshilfe auf dem Spielplan.

[Artikel Hallo Nachbar vom 28.09.14]

collegium musicum Parchim mit Musikschülern im Konzert

(24.09.2014)

Parchim. Vor nunmehr 21 Jahren gründete sich aus der Musikschularbeit heraus das Kammerorchester collegium musicum Parchim quasi als Neubelebung des früheren Musikschulorchesters, das von 1961 bis 1980 bestanden hatte. Zunächst unter der Leitung der Musikpädagogen Sigrun Haß und Volker Schubert wurde zwei Jahre später das Orchester in die Hände des Schweriner Dirigenten Wolfgang Friedrich gelegt, gleichzeitig erfolgte eine Neustrukturierung als eingetragener Verein. Seitdem probt das collegium musicum unter dem Dach der Musikschule, getragen von jugendlichen und erwachsenen Musikschülern, von Musikpädagogen und Hobbymusikern. Seit der Gründung des Orchesters besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Händelchor Parchim.

 

Nun präsentiert das collegium musicum Parchim e.V. unter der Leitung seines Dirigenten Wolfgang Friedrich zwei Konzerte:

  • am Samstag, 27. Sept., ein Nachtkonzert in der St. Marienkirche Parchim um 20.30 Uhr
  • am Dienstag, 30. Sept., das 17. Klassische Konzert der Lebenshilfe im Saal der Lewitzwerkstatt in Parchim, Heidefeld 9, Beginn 19.00 Uhr gemeinsam mit dem Händelchor

 

Das Programm bietet Musik von alten Meistern (Bach, Telemann, Gluck) sowie beschwingte Stücke aus unserer Zeit (Searle, Gunsenheimer, Stapel). Die Soli der Barockstücke werden von Mitgliedern des Orchesters gespielt - hervorzuheben ist hier der junge Geiger Julian Apsel, der an der Seite seiner Lehrerin Sigrun Haß die anspruchsvollen Passagen aus dem Doppelkonzert von J. S. Bach interpretiert. Mit seiner Blockflöte wird Bundespreisträger Paul Gerling in einen heftigen Wettstreit mit dem Orchester beim Concertino von Gustav Gunsenheimer treten. Für die Kindersinfonie von Leopold Mozart und die Kleinen Tänze von Thomas Stapel konnten dank der engen Zusammenarbeit mit der Musikschule „J. M. Sperger“ des Landkreises etliche Gäste gewonnen werden, die das Orchester unterstützen, denn diese Musik schreibt die Mitwirkung von Blockflöten, verschiedenen Schlaginstrumenten, Trompete, Gitarren und Vogelstimmen vor. Lateinamerikanische Rhythmen prägen zwei Tangos von Leslie Searle.

 

Das Konzert in der Lewitzwerkstatt bereichert der Händelchor mit einer humorvollen Interpretation von Schuberts "Forelle" sowie mit volkstümlichen Weisen.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

 

[weitere Informationen zum collegium musicum Parchim e.V.]

[weitere Informationen zum Händelchor Parchim e.V.]

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Musik-Kurs für Erwachsene

(16.09.2014)
Lübz/Parchim

Sich einen Kindheitstraum erfüllen – das ist jetzt auch für Erwachsene an der Musikschule „J. M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim möglich. Denn diese führt einen Instrumentalunterricht für Erwachsene durch.

Viele Menschen beginnen erst im Erwachsenenalter, ein Instrument zu erlernen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Auf alle Fälle kann Musik ein Hobby werden, das einen auf seinem Lebensweg begleitet.

[Artikel SVZ.Lübz vom 16.09.14]

Junge Virtuosen in der Kirche zu Wamckow

(13.09.2014)
Talentierter russischer Musikernachwuchs gastiert auch in unserer Region / Hörenswertes Programm
WAMCKOW

Eine Initiative des Vereins „Wir leben e.V.“ in Zusammenarbeit mit der Gartow-Stiftung, dem Rimsky-Korsakow-Konservatorium (St. Petersburg), der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ (Weimar) und der Musikschule „Johann-Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim ermöglicht es jungen Nachwuchstalenten aus St. Petersburg, gemeinsam auf Konzertreise zu gehen. Seit sechs Jahren kommen die jungen Künstler auch in unsere Region. Konzerte gibt es am heutigen Sonnabend in Plau, am Sonntag in der Kirche zu Wamckow und dann am 16. September in Weimar. Auftakt zu der Konzertreihe war am Donnerstag in Parchim.

Die jungen Virtuosen intonieren Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauß, David Popper, Jan Koetsier, Franz Liszt, Francois Borne, Carl Maria von Weber, Cesar Bresgen und Camille Saint Saens. Dieses Erlebnis wird einmalig, verspricht Delegationsleiterin Dr. Larissa Popkowa: „Wegen der Freude der jungen Leute am Musizieren und weil man die Werke so wahrscheinlich nie wieder hören wird.“ Beginn ist jeweils um 19 Uhr, der Eintritt frei.

[Artikel SVZ. Anzeiger für Sternberg vom 13.09.14]

5. Musikalische Grenzgänge in Perleberg

(10.09.2014)

Junge Musiker wetteifern um die Gunst des Publikums

Prinitz: Am 13. September öffnet die Kreismusikschule Prignitz ihre Pforten, um zum fünften Mal in Zusammenarbeit mit der Musikschule "Joh.M.Sperger" des Landkreises Ludwigslust-Parchim zu den Musikalischen Grenzgängen einzuladen. In dem gemeinsamen Event an oder hinter der Landesgrenze liegt der besondere Charakter dieser Veranstaltung.

[Artikel Elde-Express vom 10.09.14]

Musikschule unterstützt deutsch-russische Jugendkonzerte

(04.09.2014)

Parchim/Plau am See. Bereits zum 6. Mal in Folge treten junge Virtuosen aus St. Petersburg in Konzerten in unserer Region auf. Seit zwei Jahren gibt es eine Zusammenarbeit der St. Petersburger Spezialschule für Musik mit dem Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar. Auch in diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf kammermusikalischen Werken mit gegenseitiger Beteiligung russischer und deutscher Jugendlicher.

Wer in der Vergangenheit eins dieser Konzerte besucht hat, wird sich mit Begeisterung erinnern an emotionalen Vortrag, erstaunliche Virtuosität der Musik und nicht zuletzt an die humorvolle Wärme der Moderation von Dr. Larissa Popkova.

Die sechs Jugendlichen, die für die Teilnahme an diesem Sommerworkshop ausgesucht worden sind, gehören zu den Spitzenmusikern in ihren Altersklassen und haben bereits zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben errungen.

Der Aufenthalt der jungen Musiker wird vom Verein "Wir leben e.V." mit Sitz in Plau am See in Zusammenarbeit mit der Gartow Stiftung Hamburg und vielen Sponsoren ermöglicht. Auch die Musikschule "J. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim unterstützt das Vorhaben mit der Bereitstellung von Probenräumen. Von Montag bis Donnerstag wird unter der Anleitung der begleitenden Professoren intensiv geprobt: Kammermusik mit Flöte, Horn, Violoncello, Harfe und Klavier. Schirmherr Landrat Rolf Christiansen wird die jungen Musiker persönlich in der Musikschule begrüßen und sich ein Bild von den Konzertvorbereitungen machen.

Mit dem Auftaktkonzert in Parchim am Donnerstag, 11. Sept. 2014, in der St. Marienkirche wird die Konzertreihe eröffnet. Auf dem Programm stehen unter anderem Auszüge aus dem Harfenkonzert von Mozart, die berühmte Carmen-Suite für Flöte, das Klaviertrio von Weber und - besonders reizvoll auch für junge Zuhörer - Karneval der Tiere in der 4-händigen Fassung von Saint-Saens. Weitere Konzerte finden statt am 13.9. in der Marienkirche in Plau am See und am 14.9. in der Kirche zu Wamckow. Alle Konzerte beginnen um 19.00 Uhr und kosten keinen Eintritt. Mit einem Konzert am 16.9. im Schloss Belvedere in Weimar endet der Sommerworkshop.

Der Workshop in den Parchimer Musikschulräumen wird Anlass zu einer Konferenz über die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg geben. Repräsentantin Dr. Larissa Popkova wird gemeinsam mit Schulleiter Bernd Jagutzki, dem Vereinsvorsitzenden von "Wir leben e.V." Marco Rexin und Vertretern des Parchimer Fördervereins der Musikschule über Möglichkeiten des Miteinanders beider Musikschulen in unserer Region und des gegenseitigen Austausches reden.

 

Volker Schubert

 

[Plakat deutsch-russische Jugendkonzerte]

[Gartow Stiftung Hamburg]

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5. Musikalische Grenzgänge in Perleberg

(04.09.2014)

Am 13.09.2014 ab 15.00 Uhr öffnet die Kreismusikschule Prignitz ihre Pforten, um zum fünften Mal in Zusammenarbeit mit der Muikschule „Joh.M.Sperger“ Ludwigslust-Parchim zu den Musikalischen Grenzgängen einzuladen. In dem gemeinsamen Event an oder hinter der Landsgrenze liegt der besondere Charakter dieser Veranstaltung. In einem ca. zweistündigen Wettbewerb können Sie ein sehr abwechslungsreiches Solo- und Kammermusikprogramm erleben. Künstlerisch sehr hochwertige Beiträge aus allen U- und E-Musikgenres bilden das Fundament dieses Wettstreits und werden von einer Fachjury bewertet. Außerdem wird wieder der sehr begehrte Publikumspreis ausgelobt. Hier hat das Publikum die Möglichkeit, einen Preis unabhängig von der Jury zu vergeben. Neben dem Publikumspreis verleiht die Jury wie im vergangenen Jahr auch wieder den Pampiner Musikpreis, gestiftet durch das kulturforum PAMPIN.
Um die Pause vor der Preisvergabe zu überbrücken, reichen die Pritzwalker Landfrauen Kaffee und Kuchen. Die Fördervereine beider Musikschulen sowie die Sparkasse Parchim-Lübz unterstützen die Veranstaltung finanziell. Schirmherr über diesen Wettbewerb ist der Tenor Angelo Raciti, Leiter der Lotte-Lehmann-Akademie Perleberg.
Die Musikschulen und das kulturforum PAMPIN freuen sich auf viele Zuschauer, die kräftig mit werten und so einen weiteren musikalischen Höhepunkt aktiv mitgestalten.

Der Eintritt ist frei, der Parkplatz am Krankenhaus ist nur wenige Minuten Fußweg entfernt.

 

Axel Gliesche

[Einfahrt zur Musikschule in Perleberg: Pritzwalker Str. 85C]

[Plakat - Flyer]

[Ablauf und Preise]

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Schule mit Sport und Spaß eröffnet

(12.07.2014)
Nach einem Tag der offenen Tür in der Lübzer Grundschule am Wochenende hat jetzt die offizielle Neueröffnung stattgefunden
Lübz

Jede Menge Trubel herrscht vorm Eingang der sanierten und erweiterten Lübzer Grundschule. Aus dem Lautsprecher ertönt die Stimme von Schulleiterin Doris Kaltenstein. Sie freue sich besonders, denn viel Zeit ist vergangenen, doch endlich ist dieser Tag gekommen. Erst kürzlich hat sich die Lübzer Grundschule bei einem Tag der offenen Tür präsentiert (wir berichteten). Doch jetzt hat ein großes Schulfest – zum Schuljahresende, aber auch zur Einweihung und Wiedereröffnung – stattgefunden. Schüler und Lehrer bedanken sich bei den Verantwortlichen, die es geschafft haben, dass die Schule in Trägerschaft der Stadt Lübz energetisch saniert wurde.

[SVZ Lübz: Artikel vom 12.07.14]

Präsidentenwechsel bei Rotariern

(08.07.2014)
Peter Schmidt aus Herzberg übernahm die Amtskette vom bisherigen Präsidenten Uwe Spegel / Spende für Musikschul-Förderverein
Parchim

Bereits zum Jahresende 2013 bestimmten die 32 Mitglieder des Rotary Club Parchim entsprechend den Statuten von Rotary International Ihren neuen Vorstand, der Präsident übernimmt dann traditionell Anfang Juli des kommenden Jahres die Leitung. Die Präsidentschaft rotiert jährlich, ein Markenzeichen von Rotary auf der ganzen Welt seit 110 Jahren.

Peter Schmidt aus Herzberg übernahm somit jetzt vom bisherigen Präsidenten Uwe Spegel im Clublokal, dem Cafe am Wockersee in Parchim, die Amtskette und steht damit den Parchimer Club für ein weiteres Jahr vor.

[SVZ Parchim: Artikel vom 08.07.14]

Gelungener Schuljahresabschluss

(06.07.2014)

Mit einem wunderbaren Konzert verabschiedeten sich Schüler und Lehrer an diesem Sonntag vom Schuljahr 2013/14. Die Stadthalle Parchim bot einen würdevollen Rahmen für ein Konzert, das sich in der Tat sehen und hören lassen konnte. Das reiche musikalische Spektrum der Musikschule wurde auf höchstem Niveau präsentiert. So standen die Jüngsten ebenso auf der Bühne, wie bereits gestandene Musikschüler, da gab es hervorragende klassische Beiträge, aber auch rockige Rhythmen zu hören, da präsentierten sich Solokünstler ebenso wie kleine Ensembles und große Orchester. In dem breit gefächerten Programm durften natürlich auch die Auftritte der Tanzklassen nicht fehlen.

Mit einer gelungenen lockeren Moderation führten Schulleiter Bernd Jagutzki und Sylvia Wegener, Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit, durch das Programm. Gedanklich ließen sie das erste Jahr nach der Fusion noch einmal Revue passieren und erinnerten an so manche Höhepunkte im Musikschulalltag. Bernd Jagutzki danke allen Schülern und Lehrern, die mitgeholfen haben, dass das Zusammenwachsen zweier Musikschulen so reibungslos abgelaufen ist. Beide brachten den Wunsch zum Ausdruck, dass in Zukunft noch mehr Menschen den Weg in die Musikschule finden würden, denn Musik ist für alle Altersklassen ein lohnendes Hobby.

Die Schule vermittelt Musik aber nicht nur als Freizeitbeschäftigung. Auch eine intensive Vorbereitung auf eine spätere musikalische Laufbahn ist im Rahmen der Ausbildung an der Musikschule möglich. So wurde das Abschlusskonzert zum Anlass genommen, den Schülern und Schülerinnen, die in diesem Schuljahr die studienvorbereitende Ausbildung abgeschlossen haben, ihre wohlverdienten Prüfungszeugnisse zu überreichen.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto: Gerlind Bensler

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Neue Töne

(03.07.2014)
Grabower Kinder probieren Blasinstrumente aus
Grabow

Unterricht soll Spaß machen und Musikunterricht ganz besonders. Und den hatten die Kinder der 3. Klasse an der Grundschule „Eldekinder“ in Grabow vor wenigen Tagen. Hatten sie sich noch in den vorangegangenen Unterrichtsstunden ausschließlich theoretisch mit den Blasinstrumenten beschäftigt, so hatten sie nun die Gelegenheit, die Instrumente hautnah kennen zu lernen.

Pädagogen der Musikschule „Joh. M. Sperger“ brachten ihre Blasinstrumente mit in die Schule, erklärten den Kindern die verschiedenen Bauarten und die unterschiedlichen Methoden der Tonerzeugung. Aufmerksam folgten sie den Erklärungen der Musiklehrer. Die Kinder waren begeistert, vor allem, weil sie alle Instrumente auch in die Hand nehmen und ausprobieren durften. 

[Ludwigsluster Tageblatt: Artikel vom 03.07.14]

Schulleiter Bernd Jagutzki im Interview

(03.07.2014)

Musikschule „Johann Matthias Sperger“

Das erste Jahr im Rückspiegel

In wenigen Tagen endet an den Schulen des Landkreises das Schuljahr 2013/14. Und so entlässt auch die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ ihre Schüler in die wohlverdienten Sommerferien und die Lehrer in den Urlaub. Vor einem Jahr wurde die Fusion der kreislichen Musikschulen der Altkreise Ludwigslust und Parchim zu einer gemeinsamen Musikschule beschlossen. Ein Jahr, in dem die Musikschule sich neu strukturierte und orientierte. Wir sprachen mit dem Schulleiter, Herrn Bernd Jagutzki über seine Erfahrungen nach diesem ersten Jahr.

Frage: Herr Jagutzki, mit welchem Gefühl beenden Sie dieses erste Jahr?

Ein Schuljahr ist nicht lang und ich beende es mit einem guten Gefühl. Es hat mich sehr überrascht, in welch kurzer Zeit die Fusion so viele Fortschritte gemacht hat. Die Ergebnisse, die wir bei der Fusionierung erzielt haben, sind vor allem unseren engagierten Kollegen zu verdanken, die mit viel Engagement die Fusion mit Leben erfüllt haben.

Frage: Was änderte sich für die Lehrkräfte, was für die Schüler?

Es änderte sich vieles, vor allem wurde der Geschäftsbetrieb umstrukturiert. Für die Fachkräfte hieß es im Einzelnen, dass Fachgruppen gebildet und Fachgruppensprecher benannt wurden.  Die Kollegen haben sich gut in diese neue Form der Zusammenarbeit eingelebt. Wichtige Aufgaben wie z.B. die Öffentlichkeitsarbeit, Erstellung unserer eigenen Homepage, um nur einige zu nennen, übernahmen Kollegen, so dass wir auf diesem Gebiet wesentlich effektiver und die Arbeit der Musikschule insgesamt transparenter für die Bürger und Bürgerinnen unseres Landkreises wurde.

Für den einzelnen Schüler lief der Unterricht natürlich in der gewohnten Weise weiter. Durch die Fusion jedoch haben die Schüler viel mehr Möglichkeiten, in den unterschiedlichsten Ensembles mitzuspielen. Die Auftrittsorte haben sich für unsere Schüler erweitert, der Landkreis Ludwigslust–Parchim bietet hier eine Vielfalt von Möglichkeiten.

Ich freue mich aber auch über die neuen Unterrichtsräume in Lübz, darüber, dass in Ludwigslust ein Raum für Digitales Audiorecording - also ein kleines Tonstudio - eingerichtet werden konnte und auch die Räumlichkeiten in Parchim mit einem neuen Farbanstrich zum Musizieren einladen.

Frage: Wo gab es Anlaufschwierigkeiten und wo hakt es sozusagen noch?

Größere Anlaufschwierigkeiten gab es Gott sei Dank nicht. Die Probleme sind eher logistischer Natur. Unser Landkreis ist territorial sehr groß und da wir nicht nur in Parchim und Ludwigslust unterrichten, sondern auch an zahlreichen Außenstandorten, ist es nicht immer einfach, die entsprechenden Fachlehrer am richtigen Tag am richtigen Ort einzusetzen. Ich habe großen Respekt vor meinen Kollegen, die teilweise lange Fahrzeiten in Kauf nehmen, um zu ihren Schülern zu gelangen.

Frage: Worin zeigt sich aus Ihrer Sicht, dass  die neue Struktur erfolgreich ist?

In erster Linie an den gestiegenen Schülerzahlen, gegenwärtig beschulen wir über 1.300 Schüler, Tendenz steigend. Ausdruck der erfolgreichen Arbeit ist aber auch die enorm intensivierte Zusammenarbeit mit den Kindereinrichtungen, Schulen des Landkreises und anderen kulturellen Institutionen.

Frage: Im Laufe eines Schuljahres fanden die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt. Welche musikalischen Höhepunkte werden Ihnen in Erinnerung bleiben?

Mir werden vor allem das wunderbare Fusionskonzert und das Namensgebungskonzert im Oktober 2013 in Erinnerung bleiben. Aber auch an Höhepunkte wie das „Meisterkonzert“, die Konzerte zu „Jugend musiziert“ oder das „Erwachsenenkonzert“ denke ich gerne zurück.

Frage: Welche Pläne gibt es für die Zukunft?

Die Musikschule ist einer der größten Kulturträger des Landkreises und so möchten wir allen interessierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das breite Spektrum unserer Arbeit und unserer Angebote in einer umfangreichen Publikation vorstellen. Die Infobroschüre ist bereits in Arbeit und wird demnächst in Druck gehen. Aber auch die Internetseite soll weiter ausgebaut werden und als Spiegel des Musikschullebens dienen. Als moderne Musikschule wollen wir unsere Angebote erweitern und uns an den Bedürfnissen der Bürger orientieren. Neben dem Spaß am Musizieren darf natürlich nicht die Ernsthaftigkeit an der Ausbildung vernachlässigt werden. Die Musikschule erfüllt einen bildungspolitischen Auftrag, der es ihr gestattet, neben einer Freizeitausbildung auch auf eine solide berufliche Perspektive für einzelne Schüler hinzuwirken. Hier ist das Spektrum sehr weit gefächert, denn es werden nicht nur Musiker oder Musikpädagogen gebraucht, auch Ergotherapeuten, Instrumentenbauer oder Notendrucker benötigen eine fundierte musikalische Ausbildung.

Frage: Wenn Sie an die weitere Entwicklung der Schule denken, welche Wünsche oder Träume haben Sie?

Ich bin einfach gespannt, wie die Entwicklung weitergeht. Ich würde mich freuen, wenn immer mehr Menschen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren – den Weg zu uns finden. Ich bin auch gespannt darauf, wie die Möglichkeiten der modernen Technik, Internet, Audioprogramme usw. unsere Arbeit verändern werden. Und ich würde mich freuen, wenn wir durch unsere Arbeit ein Stückchen dazu beitragen könnten, den Landkreis Ludwigslust–Parchim in seiner gesamten Entwicklung voranzubringen, denn ich weiß: Wirtschaft siedelt sich da an, wo es auch Kultur gibt.

 

Die Fragen stellte Sylvia Wegener.

 

 

 

 

 

 

Foto zu Meldung: Schulleiter Bernd Jagutzki im Interview

Die Musikschule Johann Matthias Sperger präsentiert „heiße“ Rhythmen in der Stadthalle

(01.07.2014)
Fortsetzung der Konzertreihe und musikalische Glanzleistungen nach arbeitsreichem Schuljahr

 

Parchim. Im Zuge der diesjährigen Konzertreihe findet am Sonntag, den 6. Juli, um 15.00 Uhr das Abschlusskonzert der Musikschule Johann Matthias Sperger des Landkreises Ludwigslust-Parchim statt. Austragungsort wird in diesem Jahr die Stadthalle sein, die ihre Gäste bereits um 14.30 Uhr im Foyer musikalisch begrüßt. Im weiteren Verlauf erwartet Sie ein ausgefeiltes musikalisches Rahmenprogramm, das in Zusammenarbeit mit Schülern und Kollegen beider Musikschulstandorte Parchim und Ludwigslust erarbeitet wurde und von Sylvia Wegener, Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Bernd Jagutzki, Direktor der Musikschule, präsentiert wird. Wer sich beispielsweise an das gemeinsame Auftaktkonzert vom 26. Oktober 2013 in Ludwigslust erinnert, hat eine Vorstellung davon, wie mühevoll und beharrlich ein Musikstück vorbereitet werden muß, bevor es zur Aufführung gelangt. Hinzu kommt beim Ensemblespiel bzw. Ge­meinschaftsmusizieren der Treffpunkt-Aspekt, denn nicht nur Schüler, die auswärts wohnen, sondern auch Erwachsene, die im Berufsleben stehen, müssen in Vorbe­reitung einer Aufführung zusätzlich Fahrt- und Probenzeit einplanen, wie es auch im Zusammenhang mit der bevorstehenden Veranstaltung der Fall ist. Lohnenswert ist ein solcher musikalischer Vortrag natürlich dann, wenn das Publikum zahlreich ver­treten ist und unsere Interpreten der verschiedendsten Fachgruppen mit Beifall belohnt werden. Bunt gemixt und entsprechend dem musikali­schen Angebot der Musikschule wird bereits der Vormittag für General- und Durchlaufprobe genutzt, so dass der Nachmittag dann spannende Momente und Vielfalt im Umgang mit Musik verspricht. Viel Spaß und gute Unterhaltung all denjeni­gen, die sich für die Arbeit an der  Musikschule interessieren und miterle­ben möchten, wie sich Schüler mit Musik arrangieren und entwickeln, sei es auf klas­sischen In­strumenten oder in der Tanz- und Unterhaltungsmusik. Der Eintritt ist frei. Eine Spende wird gern gesehen.

 

Text: Yvonne Thiede

 

Foto: Gerlind Bensler - Erik Lamprecht bei der diesjährigen Saalstunde im März

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Von Schlossführung bis Rock-Pop

(30.06.2014)
2. Museums- und Musikfest auf Schloss Ludwigslust von Besuchern gut angenommen/ Akteure der Kreismusikschule zeigten ihr Können
Ludwigslust

„Wir befinden uns hier im Gardesaal, dieser wie auch der Goldene Saal werden aktuell aufwändig saniert“, erklärt Schlossleiter Peter Krohn der Besuchergruppe, die sich am Sonnabendnachmittag für die Baustellenführung im Ludwigsluster Schloss angemeldet hat.

Ab Oktober 2014 soll der Saal wieder museal der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, wie es Schlossleiter Peter Krohn mitteilt.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 30.06.14]

Schloss und Museum laden ein

(28.06.2014)
Unterhaltsames Programm mit Führungen, Klassik sowie Rock und Pop
Ludwigslust

Heute erlebt das Museums- und Musikfest auf Schloss Ludwigslust seine zweite Auflage. Die sehr gute Resonanz im vergangenen Jahr und die rege Nachfrage nach einer Fortsetzung nahmen Schlossmuseum, Förderverein Schloss Ludwigslust, Schloss-Café und die Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ zum Anlass, den beliebten Familientag fortzuführen.

[Ludwigsluster Tageblatt: Artikel vom 28.06.14]

Musikalische Grenzgänge am 13.9.2014 in Perleberg

(20.06.2014)
Pampiner Musikpreis ist ausgeschrieben

 

Bereits zum 5. Mal finden in diesem Jahr die Musikalischen Grenzgänge statt. Die Kreismusikschule Prignitz lädt dazu in ihren Saal nach Perleberg ein. Solisten und Ensembles sind aufgefordert, sich um eine Teilnahme bei der jeweiligen Schulleitung bis zum 4.7.14 zu bewerben. Das Preiskonzert wird je zur Hälfte von der Kreismusikschule Prignitz und der Musikschule "Johann Matthias Sperger" Ludwigslust-Parchim ausgerichtet. Den drei besten Beiträgen winken Preise des kulturforums PAMPIN, außerdem wird wieder ein Publikumspreis vergeben. Gefragt sind kurze Stücke (ca. 3 min) mit großer Ausstrahlung, die das Publikum in ihren Bann ziehen und für sich einnehmen sowie die Fachjury überzeugen können. Sicher spielt die Art der Darbietung auf der Bühne dabei auch eine Rolle.

Das Publikum erwartet ein außergewöhnliches Konzert mit herausragenden Beiträgen. Im Anschluss gibt es einen Imbiss und die Preisverleihung. Die Fahrt nach Perleberg lohnt sich in jedem Fall.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

[Flyer 5. Musikalische Grenzgänge]

[Ausschreibung und Anmeldung]

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Vorbereitung auf Musikstudium an Musikschule

(20.06.2014)

Ludwigslust. Seit einem Jahr bietet die Musikschule „Joh. M. Sperger“ am Standort Ludwigslust eine professionelle Vorbereitung auf ein Musikstudium an. Der sog. StuVo-Kurs (Studienvorbereitung) umfasst neben dem Einzelunterricht im Haupt- und Nebenfach auch eine fundierte Theorie- und Gehörausbildung. Hochqualifizierte Musikpädagogen begleiten die Schüler in allen Fragen der Studienvorbereitung. Die Teilnahme am StuVo-Kurs setzt allerdings eine bestandene Aufnahmeprüfung voraus. Erwartet wird  etwa ein Vorspiel am Hauptinstrument und ein Theorietest. Die diesjährigen Aufnahmeprüfungen fanden am 24. Mai in der Geschäftsstelle Ludwigslust statt. Kursbeginn ist zum Schuljahresbeginn 2014/2015. I

Informationen und Anmeldung: Musikschule „Joh. M. Sperger“, Kirchenplatz 13, 19288 Ludwigslust, Tel. 03874 / 21285.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto: Gerlind Bensler

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Ereignisreicher Monat Mai

(13.06.2014)

Parchim/Ludwigslust. Das Schuljahr erlebte im Monat Mai einen wahren Höhepunkt an Aktivitäten der Musikschüler und ihrer Lehrer/innen. So war das Wochenende 9./10. Mai gleich mit 4 hochkarätigen Veranstaltungen besetzt. Beim Meisterkonzert präsentierten sich herausragende Solisten sowie Streicher-ensembles, die sich beim Workshop in Dreilützow vor Ostern formiert hatten. Das 16. Lübzer Streichertreffen rief die Streicher des Bereiches Parchim-Lübz zu einem Orchester zusammen, musizierende Eltern und ehemalige Schüler waren als Gäste dabei. Gleichzeitig informierte die Geschäftsstelle Ludwigslust mit dem Tag der offenen Tür und einem schlüssigen Gesamtkonzept über das Angebot der Musikschule im Landkreis. Die Percussiongruppe SAMBAtucada umrahmte den Schweriner NAchtlauf und war ein Wochenende später auch beim Dammer Eldelauf eingeladen - offensichtlich fährt die ausgefeilte brasilianische Rhythmik den Läufern beflügelnd in die Beine.

Zeitglich fanden das Barockfest in Ludwigslust und das Stadtfest in Parchim statt. Bei beiden Großveranstaltungen waren Ensembles der  Musikschule "J. M. Sperger" mehrfach im Einsatz und sorgten mit für einen gelungenen musikalischen Rahmen.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gerlind Bensler

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Grundschüler für Edward Grieg begeistert

(11.06.2014)

Boizenburg. Eine besondere Erfahrung brachte das Projekt der Musikschule "J. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim in der Ludwig-Reinhard-Grundschule mit sich.

 

Nach der Begrüßung in der Schule stellte ich zunächst unsere Musikschule vor. Hierbei präsentierte ich die Vielfalt der angebotenen Instrumente. Anschließend folgte ein kurzer Steckbrief über Edvard Grieg und eine Einführung über die Entstehung der Suite "Peer Gynt".

Meine Schüler (Real- und Gymnasialschüler) Mona Könicke, Ina Goldenbein, Jaela Hauser, Josias Hauser, Klara und Hanna Reimer trugen die Suite auf dem Klavier vor, die  ich einleitend vor jedem Stück beschrieb.

Die Schüler der Grundschule reagierten auf jedes der Stücke mit großem Applaus und Begeisterung.

 

Nach dem Vortrag wurde getestet, ob die Schüler den Inhalt und den Sinn einer Suite verstanden haben. Zwar antworteten sie nicht auf alle Fragen korrekt, doch hatten sie den Grundgedanken verinnerlicht und zum Teil Interesse am Erlernen eines Musikinstrumentes gewonnen. Dies zeigte sich vor allem darin, dass einige Schüler direkt im Anschluss an die Vorführung nach Anmeldebögen fragten, um zukünftig Klavierunterricht in der Musikschule in Anspruch zu nehmen.

 

Rückblickend kann man sagen, dass das Projekt für beide Seiten ein bereicherndes Erlebnis war und für alle viel Freude gebracht hat.

 

Text und Foto: T. Lavrenuk, Klavierlehrerin

 

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2. gemeinsamer Bläser-Band-Workshop

(24.05.2014)
Klangvoller Workshop mit neuen Interpretationen

 

Parchim. Die Idee, neben regelmäßigen wöchentlichen Ensembleproben einen Workshop mit bereits erprobten und neuen Schülern beider Musikschulstandorte Ludwigslust und Parchim anzubieten, stieß auf reges Interesse und Neugier bei den Instrumentalisten, die sich aus jugendlichen und erwachsenen Teilnehmern zusammensetzten. Auch einen längeren Anfahrtsweg aus Hagenow, Lübtheen, Ludwiglust beispielsweise scheuten sie nicht und sahen mit Spannung ihrem musikalischen Einsatz entgegen. Alle Teilnehmer musizieren bereits an den verschiedensten Blas-, Tasten- und Schlaginstrumenten und wollen somit die Möglichkeit nutzen, z. B. in einem Orchester/Band, mitzuwirken. Um allen Teilnehmern einen erfolgversprechenden und stimmungsaufheiternden Einstieg zu ermöglichen, fiel die Wahl für das bevorstehende Repertoire auf zwei vorbereitete Stücke. Mit der Interpretation des Titelliedes „Skyfall“ des gleichnamigen James Bond-Films überraschte die 11-jährige Anabel Münch sowohl die Mitwirkenden als auch das Publikum mit ihrem stimmlichen Potential und sorgte für einen gelungenen Vortrag. Der Rock’n Roll-Song „Blue Suede Shoes“, seinerzeit von Elvis Presley interpretiert, verlangte den Teilnehmern Durchhaltevermögen in Sachen Tempo und musikalischem Einsatz ab. Um die Probenarbeit der teilweise noch jüngeren Instrumentalisten zu erleichtern, wurde das umfangreiche Notensortiment für Saxophonisten, Klarinettisten, Schlagzeuger, Percussionisten, Bass und Pianisten mit den entsprechenden stimmlichen Besetzungen bereits im Vorfeld an die Schüler ausgeteilt, um sich gemeinsam mit den Fachlehrern an Notation, Tempo und Rhythmus heranzutasten, bevor es dann am Sonnabend von 9.00-17.00 Uhr in die „Werkstattproben“ in entspannter und doch konzentrierter Atmosphäre ging. Während die Bläserklasse in der Besetzung Es-Altsaxophon, Tenorsaxophon, Sopransaxophon und Baritonsaxophon mit Unterstützung zweier Klarinetten von 2 Fachkollegen, Herrn Kern und Herrn Jagutzki, musikalisch unterstützt und angeleitet wurden, tobte und probte die Rhythmusgruppe, kellerrock@kms, im unteren Teil des Gebäudes indes mit Piano, Keyboard, Bass, Schlagzeug und Percussion unter der Leitung von Frau Thiede. Auf diese Weise wurden musikalische Abläufe weiter verfeinert und unter professioneller Anleitung zunächst in Registerproben musikalisch „gesichert“. Eine ausgesprochen gute Harmonie zwischen jüngeren und älteren Teilnehmern während des Musizierens prägte auch die kleinen Pausen zwischendurch bei selbstgebackenem Kuchen.

 

Einen gelungenen Abschluß des gemeinsamen Workshops bildete eine klangvolle Gesamtprobe am Sonnabendnachmittag, die im Bild festgehalten wurde, bevor zu Hause entspannte und aufregende Gedanken ausgetauscht werden durften. Der Impuls, das Auftrittsprogramm für bevorstehende Anlässe abzurunden, kam bereits am gleichen Tag aus den Teilnehmerreihen und sieht schon bald eine weitere Arbeitsphase vor, die ebenfalls Stimmung und Spielfreude verspricht.

 

 

Text und Foto: Yvonne Thiede

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Gastfamilien gesucht

(16.05.2014)
Gastfamilien für junge internationale Musiker ab Sommer 2014 gesucht

 

Die gemeinnützige Schüleraustauschorganisation Youth For Understanding (YFU) sucht deutschlandweit Gastfamilien für junge Musiker aus China, Thailand und Lateinamerika. Die Jugendlichen gehören zu insgesamt rund 600 Austauschschülern, die ab Sommer 2014 den deutschen Familien- und Schulalltag ganz persönlich kennenlernen möchten. Sie spielen unterschiedliche Instrumente wie Geige, Klavier, Gitarre, Flöte, Ukulele und andere mehr. In Kurzprofilen stellen die Jugendlichen sich interessierten Familien vor.
Alle Austauschschüler von YFU sind zwischen 15 und 18 Jahren alt. Sie besuchen ein Jahr lang in Deutschland die Schule und teilen wie ein neues Familienmitglied den Alltag ihrer Gastfamilie. Dadurch tauchen sie ganz in die deutsche Kultur ein und lernen schnell die deutsche Sprache. Als Gastfamilie lernen Sie im Gegenzug eine andere Kultur in Ihrem eigenen Zuhause kennen und erweitern Ihre Familie um ein neues, internationales Mitglied.
Gastfamilien müssen ihrem Austauschschüler keinen besonderen Luxus und auch kein Besichtigungsprogramm bieten – es geht vielmehr um die herzliche Aufnahme und die Integration in den Familienalltag. Familien mit Kindern können ebenso Gastfamilie werden wie Paare, die keine Kinder haben oder beruflich sehr engagiert sind. Selbstverständlich sind auch Alleinerziehende eingeladen, einen Austauschschüler bei sich aufzunehmen.
Die Jugendlichen haben bei Ankunft in ihren Gastfamilien mindestens grundlegende Deutschkenntnisse. Persönliche Ansprechpartner von YFU stehen sowohl Austauschschülern als auch Gastfamilien das ganze Jahr über bei allen Fragen zur Seite.
Interessierte sind eingeladen, sich – gern möglichst bald – bei YFU zu melden per E-Mail: gastfamilien@yfu.de oder Telefon: (040) 22 70 02 -0.
Mehr Informationen im Internet: www.yfu.de/gastfamilien.
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Zu Hause die Welt entdecken
Als Gastfamilie einen Austauschschüler willkommen heißen!
Annina Duchardt
Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU)
Internationaler Jugendaustausch
Oberaltenallee 6
22081 Hamburg
E-Mail: annina.duchardt@yfu.de
Telefon: (040) 22 70 02 -47
 
Aktuelle Schülerprofile werden auf Nachfrage zugesandt: Nutzen Sie bitte das Kontaktformular dieser Website.

Offene Musikschule

(14.05.2014)

Lehrer empfangen zu Gesprächen und Konzert

Ludwigslust

An diesem Sonnabend besteht wieder Gelegenheit, das Angebotsspektrum der Musikschule „Johannes M. Sperger“ kennen zu lernen. Zu jedem Instrument ist ein Lehrer vor Ort, der die Besucher informiert und berät. Es stehen Instrumente bereit, die die Besucher einfach mal in die Hand nehmen und ausprobieren können. Es wird offene Proben der Bands der Rock-Pop-Abteilung geben, eine Demonstration zum Audio-Recording und Gesprächskonzerte zu den einzelnen Instrumentengruppen.

So werden von 10 bis 11 Uhr die Tasteninstrumente vorgestellt, von 11 bis 12 Uhr die Blasinstrumente und von 12 bis 13 Uhr die ganze Bandbreite der Schlaginstrumente. Ein Höhepunkt ist von 13 – 14 Uhr das Erwachsenen-Gesprächskonzert „27/72“, in dem erwachsene Schüler und deren Lehrer zeigen, wie es ist, als Erwachsener ein Instrument zu erlernen.

[Ludwigsluster Tageblatt: Artikel vom 08.05.14]

Musikschule in neuem Domizil

(14.05.2014)

Neu gestaltete Unterrichtsräume, Mehrzweckraum und Aula in der Grundschule II / Grundschüler und Musikschüler unter einem Dach vereint

Lübz

Nach genau einem Jahr war es jetzt soweit: Der Umzug in die neu gebauten Musikschulräume in der Grundschule II konnte absolviert werden. Schulleiterin Doris Kaltenstein begrüßte herzlich die Musikpädagogen einschließlich Schulleiter Bernd Jagutzki der Musikschule „Joh. M. Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim, die den Umzug mit bewältigten. Mit tatkräftiger Hilfe der beiden Hausmeister, der Mitarbeiter des Bauhofes und des Klavierbaumeisters Steffen Neumann aus Schwerin konnten Klaviere und Inventar von der Grundschule I unterrichtsfertig in die neuen Räume gebracht werden.

[SVZ.LBZ Artikel vom 02.05.14]

Rock-Pop-Abteilung musikalisch unterwegs

(07.05.2014)

Die Ensembles der Rock-Pop-Abteilung der Musikschule gehören einfach dazu, wenn es heißt, es wird gefeiert. So konnten die Musiker gerade erst auf dem Grabower Lichterfest mit ihrem Programm überzeugen und zur HGV-Messe das Publikum unterhalten, so stehen nun eine Reihe neue Herausforderungen an.
Die Musiker der „Lulu Brass Band“, der Big Band der Musikschule freuen sich auf Ihren Auftritt auf dem Stadtfest Parchim am 17.05.204. Einen Monat später am 14. und 15. 06. Erleben Sie dann alle Ensembles auf dem Lindenfest in Ludwigslust und am 28.06. zur Veranstaltung „Museumsduft und Bühnenluft“ rund um das Schloss Ludwigslust.
Freuen Sie sich in diesem Frühjahr auf Swing, Jazz, Rockybilly und guten Big-Band-Sound, auf Rock-und Popmusik, auf Jazz und Latin mit den Ensembles der Musikschule.
Den jeweils genauen Programmablauf entnehmen Sie dann bitte der Tagespresse bzw. unserer Internetseite. Sylvia Wegener
 

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16. Streichertreffen in Lübz

(07.05.2014)

Am kommenden Samstag, dem 10. Mai 2014, findet für die Mehrzahl der Streicher im Bereich Parchim-Lübz ein jährliches Highlight statt: das Streichertreffen. Seit vielen Wochen üben die Teilnehmer an dem vorgesehen Programm, das sich zwischen ganz leichten Kanons bis hin zu anspruchsvollen Orchestersätzen von Corelli oder - jazzig - Manfred Schmitz bewegt. Ein Chart-Titel fordert das rhythmische Können der fortgeschrittenen Spieler, hier wird noch nicht verraten, um welchen Titel es geht. Am Probentag wird in vierstimmiger Orchesterbesetzung geübt. Schön ist, dass sich seit Jahren auch ehemalige Schüler und Schülereltern beteiligen, die ihre Instrumente aktiv spielen. Das Ergebnis des Tages wird interessierten Zuhörern in einem kleinen Konzert um 15.30 Uhr in der neuen Aula der Grundschule vorgestellt, der Eintritt ist frei.

 

Volker Schubert

Foto zu Meldung: 16. Streichertreffen in Lübz

Tag der offenen Tür in Ludwigslust

(07.05.2014)

Am 10. Mai 2014 viele Angebote in der Geschäftsstelle in Ludwigslust, Kirchenplatz 13, von 10.00 – 15.00 Uhr

[Zeitplan]

Wenn die Musikschule zum Tag der offenen Tür einlädt, dann ist wieder richtig was los bei den „Spergers“.

Wie oft haben Sie schon darüber nachgedacht, Ihr Kind oder sich selbst für einen Unterricht an der Musikschule anzumelden? Fragen über Fragen gehen einem da durch den Kopf. Welches Instrument ist das richtige, wie sind die Lehrer ausgebildet und was kostet das Ganze? Auf alle Ihre Fragen geben wir am Tag der offenen Tür eine Antwort. Zu jedem Fachbereich, jedem Instrument ist ein Lehrer vor Ort, der Sie gerne informiert.

Wir laden Sie herzlich ein, die Instrumente selbst in die Hand zu nehmen und ausprobieren.

 

In diesem Jahr erweitert die Musikschule ihr Angebot zum Tag der offenen Tür. Im Laufe des Vormittags werden zu allen Instrumentengruppen sogenannte „Gesprächskonzerte“ durchgeführt. Das bedeutet, innerhalb einer Stunde hören Sie kleine Konzertbeiträge, unsere Fachlehrer erklären das Instrument und Sie stellen die Fragen, auf die Sie schon immer eine Antwort haben wollten.

Dann wird erstmalig die neue Sektion Tanz / Schauspiel vorgestellt. Überzeugen Sie sich in stündlichem Wechsel von den ersten Erfolgen der Tanzklassen oder lassen Sie sich in die Geheimnisse der Schauspielkunst einweisen!

Neu ist auch das Gesprächskonzert „27/72“. In dieser Stunde möchten wir uns ganz besonders an alle Erwachsenen im Alter von 27 – 72 wenden. Dann wird es den ganzen Tag über offene Bandproben geben. Die Bands der Rock-Pop-Abteilung lassen Sie gerne teilhaben an ihrem Probenalltag und nebenbei zeigen wir Ihnen, wie die Songs der Bands in unserem modernen Tonstudio aufgenommen werden können.

 

Und nicht zuletzt hält der Förderverein der Musikschule Kaffee und Kuchen für Sie bereit, um Ihnen den Einstieg in das Musikschulleben ein wenig zu versüßen.

 

Die Mitarbeiter der Musikschule haben sich gut auf diesen Tag vorbereitet. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

 

Angebot zum Tag der „Offenen Tür“

Erwachsenen-Gesprächskonzert „27/72“

Wer von Ihnen hat nicht auch den Traum, ein Instrument spielen zu können und denkt, er wäre längst zu alt dafür? Gerade diese Angst möchten wir Ihnen nehmen. Wir wollen Ihnen zeigen, dass man in jedem Alter mit einer musikalischen Ausbildung beginnen und es zu guten Erfolgen bringen kann.

 

Erwachsene Schüler unserer Schule stehen in dieser Stunde für Sie zur Verfügung, erzählen aus Ihrem Musikschulalltag und zeigen, was man auch als Erwachsener noch lernen kann. Unserer Fachlehrer sind ebenfalls mit dabei, um Ihnen die Besonderheiten in der musikalischen Erwachsenenausbildung nahe zu bringen.

Überwinden Sie Ihre Ängste und erfüllen Sie sich Ihren Traum! Gerade, wenn Sie auf der Suche nach einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung sind, die viel Spaß macht, die Sie alleine oder auch mit anderen Menschen gemeinsam ausüben können, dann Musizieren genau das Richtige für Sie!

 

                   Angebot zum Tag der „Offenen Tür“

                   Vorstellung SchauSpiel/Spontantheater

Schauspiel ist eine sehr emotionale künstlerische Ausdrucksform. Die Teilnehmer lernen, sich die sprachlichen, stimmlichen und körperlichen Ausdrucksmittel einer Rolle anzueignen und die eigene Person dahinter für den Moment zurücktreten zu lassen. Neben einer Menge Spaß ist es sehr wahrscheinlich, dass sie vor allem sich selbst besser kennen lernen und wertvolle Impulse für die Gestaltung ihrer realen Lebenswelt bekommen.

Im Vordergrund des SchauSpiel-Unterrichts stehen Themen, die genau in die Lebenswelt der Heranwachsenden passen, die sie berühren und beschäftigen, Mobbing und Gewalt in der Schule, Ärger mit Eltern und Lehrern, Lampenfieber, Freudentaumel, Wut, Liebeskummer …

Der Unterricht wird von Karin und Claudius Hannemann geleitet. Beide haben in Ihrem Studium zu Erziehungswissenschaftlern auch theaterpädagogische Seminare absolviert. Sie sind nicht nur selbst begeisterte Theaterspieler, sondern verstehen es hervorragend, die Jugendlichen mit auf die Reise zu nehmen.

 

Altersklasse: Teens und Jugend 13+

bei Interesse gibt es SchauSpiel in einer weiteren Gruppe für Jugendliche und Erwachsene

 

Sylvia Wegener

 

Foto zu Meldung: Tag der offenen Tür in Ludwigslust

Neue Musikschulräume in Lübz bezogen

(24.04.2014)

Nach genau einem Jahr war es heute so weit: Der Umzug in die neu gebauten  Musikschulräume in der Grundschule II konnte absolviert werden. Mit tatkräftiger Hilfe der beiden Hausmeister, der Mitarbeiter des Bauhofes und von Klavierbaumeister Steffen Neumann aus Schwerin konnten die in Lübz tätigen Musikpädagogen einschließlich Schulleiter Bernd Jagutzki Klaviere und Inventar von der Grundschule I unterrichtsfertig in die neuen Räume bringen.

 

Wer jetzt seinen Raum sucht, der muss den neuen Haupteingang zur Aula benutzen und dann rechts den Flur betreten. Hier befinden sich die Unterichtsräume für Klavier, Keyboard, Violine, Violoncello, Blockflöte, Gitarre, Flöte und Schlagzeug. Ein Wartebereich für die Schüler ist dort vorhanden und eine Teeküche für die Musikpädagogen. Die Fächer Trompete, musikalische Früherziehung, Musikgarten und Gesang werden im neuen Mehrzweckraum unterrichtet. Der befindet sich weiter hinten im neuen Anbau, eine Treppe hoch und geradezu. Die Aula mit dem Flügel kann für Proben und natürlich für die Konzerte wie gewohnt genutzt werden.

 

Etwas kleinere aber sehr feine Räume stehen jetzt für den Musikschulunterricht zur Verfügung. Für die Schallisolierung wurde eine Menge getan, so dass sich die akustischen Bedingungen deutlich verbessern werden. Das Gesamtkonzept fällt mit angenehmer Farbgebung, super ausgeleuchteten Fluren und der detailliert durchdachten Mehrzweck-Aula ins Auge. Was zu spüren sein wird: Gleichmäßige Beheizung und Belüftung lassen ein angenehmes Raumklima erwarten. Hier hat die Stadt Lübz für ihre Grundschüler und für die Musikschule als Mieter optimale Bedingungen geschaffen.

 

Apropos Klima: Das Miteinander der beiden Schuleinrichtungen wird seit einigen Jahren durch einen Kooperationsvertrag befördert. Ab sofort gehen die Grundschüler täglich an den Türen der Musikschulräume vorbei und bereits heute haben sie sich neugierig erkundigt, was da unterrichtet wird. Schulleiterin Doris Kaltenstein begrüßte herzlich die Musikpädagogen, die den Umzug mit bewältigten. Hier liegt ein Grundstein für eine gegenseitig befruchtende Zusammenarbeit.

 

Text und Foto: Volker Schubert

Foto zu Meldung: Neue Musikschulräume in Lübz bezogen

Musikschule mit offener Bühne

(19.04.2014)
Ludwigslust

Es gibt sie wieder – die „Offene Bühne“. Eine Bühne, die offen ist für alle, die Spaß daran haben, ihr Instrument mitzubringen und Musik zu machen. Einfach mit anderen Jammen oder eigene Songs vorstellen, alles ist möglich.

Das TOXXX will gemeinsam mit der Musikschule „Joh. M. Sperger“ hier in Ludwigslust wieder eine offene Bühne etablieren.

Start ist am Freitag, 25. April, 19 Uhr. 

[Ludwigsluster Tageblatt: Artikel vom 19.04.14]

Geldregen für die Region

(28.03.2014)
17 Vereine, Verbände und Einrichtungen kommen in den Genuss von insgesamt 26 651 Euro aus dem PS-Lotterie-Topf der Sparkasse
Ludwigslust

Henrik Wegner freut sich über die Zuwendung der Sparkasse, die der Arbeit der Naturforschenden Gesellschaft Mecklenburg e.V. in Ludwigslust natürlich sehr zugute kommt. „Wir als Verein betreiben seit dem Jahr 2006 erfolgreich in Ludwigslust das einzige Naturmuseum in West-Mecklenburg. Das Haus wird zu hundert Prozent ehrenamtlich geführt. Die Mitglieder säubern das Haus, richten es ein, kümmern sich um die Jugendgruppen. Jüngst haben wir eine Vogelnistkästenaktion durchgeführt. Und auch für unser letztes Projekt, dem Lewitz-Buch, haben wir in der Sparkasse einen guten Partner und Unterstützer gefunden“, erklärte Henrik Wegner und Uwe Jueg, der Vorsitzende der Gesellschaft stimmte ihm zu.

[Ludwigsluter Tageblatt: Artikel vom 28.03.14]

Direkter Draht zu Lübzer Grundschülern

(27.03.2014)

Lübz. Musikunterricht der anderen Art gab es an diesem Vormittag für die Schüler der 2. Klassen in der Grundschule I. In zwei Durchgängen stellten Musikpädagogen ihre Instrumente vor, beantworteten Fragen der Kinder und gaben natürlich musikalische Kostproben. Sigrun Haß hatte gleich mehrere Geigen in unterschiedlicher Größe und ihre Bratsche mit dabei. Andreas Schaake entführte die Kinder musikalisch auf einen Tauchgang im Korallenriff und verblüffte mit einer demontierbaren Gitarre. Heiko Wiegandt demonstrierte humorvoll, worauf es wirklich ankommt, wenn man auf einer Trompete einen Ton blasen will. Volker Schubert zeigte unterschiedliche Klangfarben auf dem Violoncello. Ein von allen vier Lehrern gespielter Kanon fand heftigen Beifall der Kinder. Den Abschluss der Stunde bildete ein gemeinsam gesungenes und instrumental begleitetes Frühlingslied.

 

Text und Foto: Volker Schubert

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Erstmals „Saitenwege“ eingeschlagen

(26.03.2014)
Neustadt-Glewe

Die Burg Neustadt-Glewe bot das passende Ambiente für eine Premiere der ganz besonderen Art. Mit dem Konzert „Saitenwege“ präsentierten sich die Gitarristen der Musikschule erstmals ihrem Publikum. Die Gitarre in ihrer Vielseitigkeit vorzustellen, war Anliegen dieses ersten Gitarrenkonzerts. Die Musikschule verfügt über eine leistungsstarke Gitarrenabteilung und so konnten Schüler verschiedener Leistungsstufen das Publikum mit einem umfassenden Repertoire begeistern. So war von den jüngsten unter den Gitarristen eine Interpretation des bekannten Titels „Scarbourough Fair“ zu hören, die etwas älteren führten durch die Musik des Barock und der Klassik.

Aber auch, oder gerade moderne Musik ist ohne Gitarre undenkbar. 

[Ludwigsluster Tageblatt: Artikel vom 26.03.14]

Mit Preisen vom Landeswettbewerb zurück

(23.03.2014)

Greifswald. Am 22. und 23. März wurde der Landeswettbewerb "Jugend musiziert" in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald durchgeführt. Daran nahmen 291 Schüler in 167 Wertungen teil. Es wurden insgesamt 136 1. Preise vergeben, 127 2. Preise sowie 28 3. Preise.

 

Die teilnehmenden Schüler der Musikschule "Joh. M. Sperger" Ludwigslust-Parchim erlebten das Wochenende durchweg positiv. So werteten die Jurys die Vorspiele:

 

Johannes Grubba (Vc), Frida Spaethe (Vc), Nathalie Hoffmann (Vc), Streicher-Ensemble AG II: 1. Preis (24 Punkte)

 

Meret Laß und Lea Malcher, Akkordeon-Ensemble AG II: 2. Preis (22 Punkte)

 

Robert Schulz, Klavier solo, AG III: 2. Preis (21 Punkte)

 

Herzlichen Glückwunsch den Schülern und ihren Lehrkräften Ulrike Keller (Violoncello), Birgit Geetz (Akkordeon) und Elena Zuchtmann (Klavier)!

 

Text: Volker Schubert

Foto: privat

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Daumen drücken für Cellisten

(22.03.2014)
Nathalie, Frida und Johannes von der Kreismusikschule spielen heute in Greifswald beim Landesausscheid „Jugend musiziert“
Ludwigslust

„Schön laut, Hannes“, ruft Ulrike Keller in das Spiel der drei Cellisten. „Bis Alt Jabel wollen wir dich hören.“ Donnerstagnachmittag. Frida und Johannes sitzen mit ihrer Lehrerin im Halbkreis unter der hohen Holzbalkendecke in der Musikschule. Die Frühlingssonne scheint durch die Fenster. Hannes hat Kopfweh. Trotzdem ist er heute hier. Es ist die letzte Chance, noch einmal gemeinsam zu üben. Bevor sie sich auf den langen Weg nach Greifswald machen. 

[Ludwigsluster Tageblatt: Artikel vom 22.03.14]

Saitenwege. Eine Nachbetrachtung

(22.03.2014)

Die Burg Neustadt-Glewe bot das passende Ambiente für eine Premiere der ganz besonderen Art. Mit dem Konzert „Saitenwege“ präsentierten sich die Gitarristen der Musikschule erstmals gemeinsam ihrem Publikum. Die Gitarre in ihrer Vielseitigkeit vorzustellen, war Anliegen dieses ersten Fachgruppenkonzerts.

Die Musikschule verfügt über eine leistungsstarke Gitarrenabteilung und so konnten Schüler verschiedener Leistungsstufen das Publikum mit einem umfassenden Repertoire begeistern. So war von den jüngsten unter den Gitarristen eine Interpretation des bekannten Titels „Scarbourough Fair“ zu hören, die etwas älteren führten durch die Musik des Barock und der Klassik.

Aber auch oder gerade moderne Musik ist ohne Gitarre undenkbar. Und so gab es von den fortgeschrittenen Schülern z.B. eine Fingerpicking-Variante des Popsongs „Mad World“, es gab Musik von den Red hot Chilli Peppers und Gypsy Swing von Django Reinhard zu hören.  Die Darbietung des Sportfreunde Stiller - Titels „Applaus, Applaus“ brachte es dann auf den Punkt: Der Lohn für ein gelungenes Konzert war der Applaus des Publikums.

Doch wer wären die Schüler ohne ihre Lehrer? Was wäre ein Gitarrenkonzert ohne einen Auftritt der ganz besonderen Klasse? Zum Abschluss der „Saitenwege“ begeisterten die Musikpädagogen mit dem Stück „Lotus Eaters“, komponiert von einem der derzeit besten Gitarristen, von Andrew York, der mit dem Los Angeles Guitar Quartett weltweit Erfolge feiert. 

Die Premiere für die „Saitenwege“ ist durchaus gelungen, das Lampenfieber ist vorbei. Das Konzert aber hat Mut gemacht für weitere Veranstaltungen dieser Art.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto: Gerlind Bensler

 

 

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Sie machen die Region lebenswert

(20.03.2014)
Engagement für die Jugend ausgezeichnet / Jugendhilfeausschuss des Kreistages vergibt Preis an acht Institutionen und Einzelpersonen
 
Parchim

Acht Institutionen und Einzelpersonen sind gestern mit dem Preis des Jugendhilfeausschusses des Kreistages Ludwigslust-Parchim für beispielhafte, zumeist ehrenamtlich erbrachte Leistungen in der Jugendarbeit im Jahr 2013 geehrt worden.

[Hagenower Kreisblatt: Artikel vom 20.3.14]

Achtes Lichterfest

(20.03.2014)

Bunte Stadt an der Elde lädt am 4. April dazu ein

 

Grabow

Zum nunmehr 8. Mal laden das Festkomitee und die Gewerbetreibenden der Stadt Grabow am 4. April ab 18 Uhr zum alljährlichen Lichterfest – der kulturellen Shoppingnacht nach Grabow ein. Während mit der Abenddämmerung die Straßen der Stadt in ein romantisches Flair unterschiedlichster Lichtarrangements eintauchen, sorgen verschiedene Angebote auf drei Bühnen und einem großen Laufsteg auf dem Markt für ein abwechslungsreiches, kulturelles Rahmenprogramm.

[Ludwigsluster Tageblatt: Artikel vom 20.02.14]

Gelungene Generalprobe für junges Parchimer Akkordeon-Duo

(19.03.2014)
Konzert von Preisträgern des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ in Schwerin

 

Am 19. März hatten zahlreiche Preisträger des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ die Gelegenheit, sich für den bevorstehenden Landeswettbewerb in Greifswald einzuspielen. In den Räumen der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin führte der Vorsitzende des Landesausschusses „Jugend musiziert“, Volker Ahmels, durch das vielseitige Programm. Die Darbietungen der jungen Talente des Schweriner Konservatoriums und der Musikschule „Ataraxia“ auf dem Klavier, dem Schlagzeug, mit Streich- und Blasinstrumenten oder als Gesang begeisterten das Publikum. Auch das Akkordeon-Duo der Musikschule Johann M. Sperger in Parchim, Lea Malcher (10) und Meret Laß (11), präsentierte Auszüge aus seinem Programm und spielte sich für den Landeswettbewerb am 23. März ein. Beide Mädchen haben ebenfalls erfolgreich am Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ im Januar in Schwerin teilgenommen und dabei in ihrer Altersgruppe einen tollen 1. Preis mit Weiterleitung erhalten. Sie präsentierten ein 10 minütiges Programm bestehend aus zeitgenössischer Musik mit modernen Rhythmen direkt für das Akkordeon komponiert sowie einer Bearbeitung eines Menuetts von G. F. Händel, mit dem sie nun ebenfalls die Jury in Greifswald von ihrem Können überzeugen und dort ihr tolles Ergebnis vom Regionalwettbewerb bestätigen wollen.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: privat

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kellerrock umrahmt Preisverleihung

(17.03.2014)

Preisverleihung durch Jugendhilfeausschuss in der Sparkasse Parchim-Lübz

Am 17. März 2014 fand die diesjährige Preisverleihung des Jugendhilfeausschusses des Kreistages Ludwigslust-Parchim statt, bei der acht Institutionen und Einzelpersonen für beispielhafte, zumeist ehrenamtlich erbrachte Leistungen in der Jugendarbeit im Jahr 2013 geehrt wurden. Nach einem kurzen Grußwort durch den Vorsitzenden des Vorstandes der Sparkasse Parchim-Lübz, Herrn Ziegler, und den Jugendhilfeausschussvorsitzenden, Herrn Ehrke, gestalteten Schüler der Musikschule mit 3 ausgewählten Beiträgen, einer Ballade, einem Boogie und einem bekannten Jazz-Standard die Veranstaltung mit und wurden mit viel Applaus belohnt.

 

Ausführende waren: Daniel Rackwitz (Schlagzeug), Laura Marx (Piano), Long Nguyen (Piano) Jonas Thiede, (Saxophon), Yvonne Thiede (Piano)

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Fam. Rackwitz

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Frühlingsmedley live erleben

(14.03.2014)
Erfrischendes Programm mit modernen Rhythmen und klassischen Formen

 

In bewährter Runde und mit frühlingshaften Melodien werden sich an zwei aufeinanderfolgen Tagen wieder junge „Interpreten“ innerhalb der bewährten Saalstunden vorstellen, um bekannte und muntere Variationen ihres musikalischen Könnens auf vielfältige Weise instrumental zu präsentieren. Turbulent musikalisch ging es bereits in den letzten Wochen zu, sei es beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ im Januar oder beim Erwachsenenkonzert Mitte März mit Instrumentalisten, die das eigentliche Schulalter bereits überschritten haben. Die Gestaltung der bevorstehenden Veranstaltungen am Freitag, den 28.3., um 18.30 Uhr, im Saal der Parchimer Geschäftsstelle und Sonnabend, den 29.3., um 15.00 Uhr, im Atrium des Eldeburg-Gymnasiums Lübz, übernehmen Schüler, die entweder solistisch, in Form eines Duos oder Ensembles tätig sind. Mit einem Auszug aus dem Ballett „Der Nussknacker“ von Peter Tschaikowski oder dem „Regentropfenprelude“ von F. Chopin als Vertreter der Romantik, führt die musikalische Zeitreise über den Boogie, einem jazzverwandten Klavierstil des Blues, bis hin zu „Just Give Me a Reason“, einem Rock-Pop-Song aus dem Jahr 2012, den die US-amerikanische Sängerin Pink gemeinsam mit Nate Ruess und Jeff Bhasker schrieb, um nur einige zu nennen. Interessenten sind herzlich eingeladen, einen kurzweiligen Abend mit Beiträgen von Schülern der unterschiedlichen Fachbereiche zu genießen und können sich selbstverständlich auch gern im Anschluss über das Ausbildungsangebot der Schule informieren oder die Website unter www. Musikschule-lup.de „besuchen“. Der Eintritt ist frei. Sollte den Anwesenden das Konzert gefallen haben, würden sich die Mitwirkenden über eine kleine Spende freuen.

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Gerlind Bensler

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Profi gibt letzten Schliff

(10.03.2014)
Güstrower Blockflöten-Trio im Workshop mit Martin Ripper aus Berlin
Güstrow

Für die laufende Vorbereitung auf den Landes-Wettbewerb „Jugend musiziert“ am 22. und 23. März in Greifswald hatten auch die Güstrower Musikschüler am Sonnabend noch einmal besondere „Arbeitseinheiten“. Während zum Beispiel die Klarinettisten nach Rostock fuhren, kam für Blockflöten-Ensembles eine Koryphäe seines Fachs, Prof. Martin Ripper aus Berlin, nach Güstrow. 

[Artikel Güstrower Anzeiger 10.3.14]

Weltgebetstag auch in Parchim begangen

(10.03.2014)
Mit Musik, Texten, Bildern und landestypischem Essen eine Reise nach Ägypten angetreten
Parchim

Mit schwungvoller Musik, Texten, Bildern und landes-typischem Essen feierten Einwohner aus Parchim am Freitag Abend im gut gefüllten Saal der katholischen Kirchengemeinde St. Josef den ökumenischen Weltgebetstag.

[Artikel Parchimer Zeitung vom 10.3.14]

Für einen guten Zweck gerockt

(07.03.2014)
Rotary Club Parchim feierte Benefizball und kann auf ein erfolgreiches 20-jähriges Engagement in der Region zurückblicken
Parchim/Spornitz

Hervorragende Stimmung und ein Erlös, der sich wieder einmal sehen lassen konnte – so lautet das Resümee des diesjährigen Benefizballes des Rotary Club (RC) Parchim, der zugleich auch im Zeichen des 20-jährigen Bestehens des Clubs stand. Annähernd 100 Rotarier, Gäste und Ehrengäste aus Parchim und Umgebung sowie aus Chile, Argentinien, Japan und Taiwan verlebten im Van der Valk Landhotel Spornitz einen schönen Abend für einen guten Zweck: Rotary-Präsident Uwe Spegel teilte bereits zur Begrüßung mit, dass die Spenden und Erlöse des Benefizballes zu Gunsten des Fördervereins Parchim der Musikschule Ludwigslust-Parchim ausgereicht werden, um Kindern aus finanzschwachen Elternhäusern im Landkreis das Erlernen eines Musikinstrumentes zu ermöglichen. 

[Artikel Parchimer Zeitung vom 07.03.14]

[Artikel 2 Parchimer Zeitung vom 07.03.14]

Mit Kalender-Erlös Instrumente aufpolieren

(07.03.2014)
Parchim

Seit 20 Jahren gibt es den Kundenkalender der Sparkasse Parchim-Lübz, seit neun Jahren geht der Verkaufserlös an gemeinnützige Vereine im Geschäftsbereich. Der Jubiläumskalender „Steine in unserer Region“, von der Sternberger Fotografenmeisterin Christine Jörss-Munzlinger, erschien als 4500er-Auflage, der Erlös kommt dem Förderverein der Kreismusikschule Parchim/Lübz zu Gute. 

[Artikel Parchimer Zeitung vom 07.03.14]

Konzert mit Ruprecht Bassarak

(07.03.2014)
Schwerin/Ludwigslust

Ruprecht Bassarak von der Kreismusikschule Ludwigslust-Parchim gestaltet am Sonnabend, dem 22. März, ein Konzert in der Thomaskapelle des Schweriner Doms mit. Beginn 18.30 Uhr.

Ruprecht Bassarak, Violoncello, spielt gemeinsam mit Tilman Köhler, Viola da Gamba, und Domkantor Jan Ernst, Cembalo, sechs Cellosonaten von Vivaldi. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Um eine Kollekte wird gebeten.

 

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 07.03.14]

Erlös des Sparkassenkalenders für Musikschule

(06.03.2014)

Parchim. Mit sichtlicher Freude hatte der Vorstand der Sparkasse Parchim-Lübz Vertreter der Musikschule "Joh. M. Sperger" sowie ihres Parchimer Fördervereins zu einer Pressekonferenz eingeladen. Nach der Ankündigung im Oktober war es nun soweit: Der Verkaufserlös des diesjährigen Sparkassenkalenders wurde mit einem symbolischen Scheck über 4500,00 Euro an die Vorsitzende des Fördervereins, Britta Kremke, überreicht. Sparkassenchef Joachim Ziegler betonte die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Musikschule, die sich über Jahre hinweg positiv entwickelt hat. Als Beispiel nannte er die gemeinsame Programmgestaltung der letzten zwei Weihnachtskonzerte von Eldeblasorchester und Musikschule, die vom Publikum mit deutlichen Lobesworten aufgenommen worden ist. Schulleiter Bernd Jagutzki bedankte sich herzlich für diese großzügige finanzielle Unterstützung, ebenso für die Regelmäßigkeit, mit der die Sparkasse verschiedene Projekte der Musikschule begleitet. Er sicherte zu, nicht nur nehmen zu wollen, sondern ebenso gern mit dem musikalischen Potenzial der Schule weitere Aktivitäten der Sparkasse zu unterstützen.

 

Musikpädagoge Volker Schubert erläuterte den Anwesenden an Hand alter Leihinstrument anschaulich, wofür der Verein das Geld einsetzen wird: Musikschulinstrumente, die zum Teil schon lange auf größere Reparaturen warten, sollen instand gesetzt und wieder an Schüler vermietet werden. Damit leistet die Sparkasse einen direkten Beitrag für einen qualitätsvollen Unterricht auf guten Instrumenten.

 

Text: Volker Schubert

Foto: Gabriele Knües

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Nachmittag mit Musik genießen

(05.03.2014)
Schüler der Musikschule geben am 15. März im Zebef ein „Erwachsenenkonzert“
Ludwigslust

Will man es in der Musik weit bringen, so sollte man bereits in früher Kindheit anfangen... Und doch ist es nie zu spät. Viele Menschen beginnen erst im Erwachsenenalter, ein Instrument zu erlernen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Die Kinder sind aus dem Haus und man hat Zeit für Neues oder aber das Interesse ist einfach erst spät erwacht. Auf alle Fälle kann Musik ein Hobby werden, welches einen auf seinem Lebensweg begleitet. Erwachsene Schüler der Musikschule „Joh. M. Sperger“ laden Sie recht herzlich ein zum „Erwachsenenkonzert“.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 05.03.14]

Großartiger Abschluss einer arbeitsreichen Workshop-Woche

(28.02.2014)
Ensemble „Drum Performance“ erlebte Premiere

 

Ludwigslust. Mit einem musikalischen Feuerwerk beendete die Musikschule „Joh. M. Sperger“ des Landkreises am 15. Februar 2014 ihren diesjährigen Bass- und Bandworkshop. Eine Woche harte Arbeit unter professioneller Anleitung hat sich gelohnt.

 

Jäcki Reznicek ist an der Musikschule kein Unbekannter mehr. Bereits mehrere Male war er als Workshop-Dozent hier tätig. Als Bassist der Gruppe Silly und Professor für Bassgitarre an der Hochschule für Musik  „Carl Maria von Weber" Dresden besitzt er ein umfangreiches Fachwissen und Bühnenerfahrung, die er immer wieder gerne an Schüler weitergibt. Unterstützt wurde Jäcki in diesem Jahr von seinem Sohn Basti Reznicek, der sich als professioneller Schlagzeuger bereits einen Namen gemacht hat.

 

Für die Schüler der Rock-Pop-Abteilung der Musikschule „Joh. M. Sperger“ stand in der zweiten Ferienwoche ein umfangreiches Programm auf dem Plan: Bandproben, Einzelunterricht und Groove-time. Intensiv wurde an der Interpretation verschiedener Stücke gearbeitet und Bühnenpräsenz trainiert. Mit seiner ruhigen und professionellen Art konnte Jäcki so manchen Impuls setzen.

 

Während die Schüler der Rock-Pop-Abteilung mit Jäcki arbeiteten, weihte Basti Reznicek die Schlagzeugschüler in die Geheimnisse des richtigen Grooves und des richtigen Timings an den Percussionsintrumenten ein. Ziel der Arbeit war es, ein neues Ensemble an der Musikschule zu etablieren. Zum Abschlusskonzert stellte sich das neue Ensemble dann seinem Publikum.

 

„Drum Performance“ – der Name ist Programm. Schlagzeug, Trommeln und Drums – dargeboten in einer tollen ersten Aufführung! Das Publikum nahm die Premiere von „Drum Performance“ begeistert an. Im Laufe des Abends stellten alle Bands der Rock-Pop-Abteilung Ausschnitte ihres Repertoires vor und ernteten damit nicht nur die Bewunderung sondern auch den Applaus des Publikums. Die Mitglieder der Jazzband, des Bassensembles, des Rockensembles „Rock Reset“, der StuVo-Band und der „Lulu Brass Band“ gestalteten wieder einmal einen wunderbaren Abend.

 

Und wer gekommen war, um Jäcki Reznicek einmal live auf der Bühne zu erleben, ist voll auf seine Kosten gekommen. Gemeinsam mit Basti sowie den Basslehrern der Schule Maik Pönisch und Jonas Liedtke begeisterten sie mit einer eindrucksvollen Funk-Nummer. Der Workshop ist nun bereits wieder Vergangenheit, ein Höhepunkt im Musikschulalltag war er auf alle Fälle.

 

Sylvia Wegener

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Die Welt der Musik

(26.02.2014)
Begegnung mit Kevin und Chantal in der Musikschule
am 1. März in Ludwigslust
Ludwigslust

 

Die Kreismusikschule „Joh. M. Sperger“ präsentiert „Kevin
und Chantal in der Musikschule“ am 1. März 2014 um 15 Uhr
im Zebef e.V. am Alexandrinenplatz 1 in Ludwigslust.
Im Oktober 2013 erlebte die Inszenierung „Kevin und
Chantal“ ihre erste Aufführung vor Kindern der Ludwigsluster
Kindereinrichtungen. Der Erfolg bewegt die Akteure, die
Inszenierung nun einem breiten öffentlichen Publikum
vorzustellen. Was erwartet die Zuschauer?

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 26.02.14]

Tanzklasse sucht noch neue Schüler

(22.02.2014)

Ludwigslust-Parchim
Nach den Winterferien findet der Tanzunterricht in Ludwigslust nicht mehr im Zebef statt, sondern im Tanz- und Bewegungsraum der Volkshochschule Am Marstall 7 (Eingang zwischen Fischgaststätte und Spielothek). Seit etwa einem halben Jahr trainiert Regina Ebeling die Kinder der Tanzklassen.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 22.02.14]

Erster Platz für Warinerin Paula Giesler bei „Jugend musiziert“

(18.02.2014)

Sternberg/Warin

...Auch die jungen Musikerinnen und Musiker der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim hatten Erfolg. „Das Niveau war sehr hoch“, freute sich Musikschulleiter Bernd Jagutzki, der allerdings ein bisschen traurig war, dass beim Vorbereitungskonzert im Sternberger Rathaus die Zuhörerplätze nicht voll besetzt waren“.

[Artikel SVZ.STB vom 18.02.14]

Silly-Bassist und Musikschüler im Konzert

(18.02.2014)

Ludwigslust
Mit einem musikalischen Feuerwerk beendete die
Kreismusikschule ihren diesjährigen Bass- und
Bandworkshop. Das Abschlusskonzert zeigte, dass sich eine
Woche harte Arbeit unter Anleitung von Jäcki (Bildmitte)
und Basti Reznicek gelohnt hat. Schlagzeuger und alle
Bands der Rock-Pop-Abteilung stellten Ausschnitte ihres
Repertoires vor.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 13.02.14]

[Foto zum Artikel 18.02.14]

Tanzklasse offen für neue Schüler

(18.02.2014)

Ludwigslust. 

Seit etwa einem halben Jahr trainiert Regina Ebeling die Kinder der Tanzklassen der Geschäftsstelle Ludwigslust. Regina Ebeling, selbst jahrelang als ausgebildete Tänzerin auf den Bühnen aktiv, ist heute mit viel Engagement dabei, den jungen Mädchen die ersten Tanzschritte, die Grundlagen der tänzerischen Körperbeherrschung zu vermitteln.

Zum Neujahrsempfang der Stadt Ludwigslust konnten sich die größeren unter ihnen mit der Interpretation des Jennifer Lopez Titels "Let´s get loud“ erneut einem breiten Publikum präsentieren. Das Herzklopfen gab es kostenlos, den Beifall als Dankeschön für eine gelungene Aufführung.

Doch niemand kommt als Tänzer auf die Welt. Tanzen ist eine der ältesten und schönsten Ausdrucksformen des Menschen. Die Tänzerinnen der Kreismusikschule trainieren einmal wöchentlich, das bedeutet intensives Training für die Mädchen, aber vor allem viel Spaß.

Ab sofort findet der Tanzunterricht nicht mehr im Zebef statt, sondern im Tanz- und Bewegungsraum der Vhs am Marstall 7 (Eingang zwischen Fischgaststätte und Spielothek).

Trainingszeiten immer mittwochs:

  7 –  9 Jahre: 14.30 – 15.30 Uhr       
  4 –  6 Jahre: 15.35 – 16.20 Uhr
10 – 13 Jahre: 16.20 – 17.55 Uhr

Interessierte Mädchen und natürlich auch Jungen sind immer herzlich willkommen.

Informationen gibt es über die Geschäftsstelle der Musikschule in Ludwigslust, Tel. 03874 / 21285.

Text und Foto: Sylvia Wegener

Foto zu Meldung: Tanzklasse offen für neue Schüler

Bass-Unterricht mit der Silly-Ikone

(17.02.2014)
Jäcki Reznicek gab Stunden bei Bass-, Band- und Schlagzeug-Workshop in der Musikschule / Abschlusskonzert war am Sonnabend im Zebef

 

Ludwigslust Wer dieser Tage an der Musikschule "Johann Matthias Sperger" vorbeiging, hörte sicherlich so manches Bass- oder Schlagzeugergeräusch. Kein Wunder, denn in der vergangenen Woche nahmen an die 30 Eleven am Bass-, Band- und Schlagzeug-Workshop der Einrichtung teil.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 17.02.14]

Musikschüler rocken heute

(15.02.2014)
Jung-Bassisten und Schlagzeuger geben heute um 19 Uhr Konzert im Zebef / Silly-Bassist mit dabei

 

Ludwigslust Wer auf rockige Klänge steht, ist heute Abend im Zebef genau richtig. Dort treten die Eleven der Bass- und Schlagzeugkurse sowie das Bass-, Jazz-, Rock- und Studien vorbereitende Ensemble der Musikschule "Johann Matthias Sperger" ab 19 Uhr im Saal der Einrichtung auf.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 15.02.14]

Klasse offen für neue Schüler

(15.02.2014)
Einstige Tänzerin Regina Ebeling vermittelt jungen Leuten erste Schrittfolgen

 

Ludwigslust Seit etwa einem halben Jahr trainiert Regina Ebeling die Kinder der Tanzklassen. Doch nach den Winterferien findet der Tanzunterrincht nicht mehr im Zebef, sondern im Tanz- und Bewegungsraum der Vhs am Marstall (Eingang zwischen Fischgaststätte und Spielothek) statt.

[Download]

Bass-Unterricht mit der Silly-Ikone

(13.02.2014)
Jäcki Reznicek gibt diese Woche Stunden bei Bass-, Band- und Schlagzeug-Workshop in der Musikschule / Abschlusskonzert am Sonnabend im Zebef

 

Ludwigslust Wer dieser Tage an der Musikschule "Johann Matthias Sperger" vorbeigeht, hört sicherlich so manches Bass- oder Schlagzeug-Geräusch. Kein Wunder, denn in dieser Woche nehmen an die 30 Eleven am Bass-, Band- und Schlagzeug-Workshop der Einrichtung teil.

[Artikel SVZ.LBZ vom 13.02.14]

[Artikel SVZ.HGW vom 13.02.14]

Musikschüler lernen von namhaftem Bassisten

(12.02.2014)

Ludwigslust
Für die Schüler der Rock-Pop-Abteilung der Kreismusikschule
„Johannes Matthias Sperger“ steht in der zweiten
Ferienwoche ein umfangreiches Programm auf dem Plan: Ein
Bass- und Bandworkshop ist angesagt. Als Dozent hat sich
kein Geringerer als Jäcki Reznicek – Bassist der Gruppe Silly
und Professor für Bassgitarre an der Hochschule für Musik
„Carl Maria von Weber“ in Dresden – angesagt.

[Artikel SVZ.PCH vom 12.02.14]

Ein Abenteuer in der Welt der Musik und Töne

(08.02.2014)
"Kevin und Chantal in der Musikschule" wird am 1. März im Mehrgenerationenhaus Zebef aufgeführt

 

Ludwigslust Die Kreismusikschule "Joh. M. Sperger" präsentiert das Stück "Kevin und Chantal in der Musikschule" am 1. März um 15 Uhr im Zebef e.V. am Alexandrinenplatz 1, Ludwigslust.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 08.02.14]

[Artikel SVZ.GDB vom 11.02.14]

Lernen von den ganz Großen: Workshop mit Jäcki Reznicek

(08.02.2014)

Ludwigslust
Winterferien. Welcher Schüler freut sich nicht darauf. Zeit
für Freunde, für Hobbies, Zeit für´s Nichtstun. Nicht so für
die Schüler der Rock-Pop-Abteilung der Kreismusikschule
„Joh. M. Sperger“. Für sie steht in der zweiten Ferienwoche
wieder einmal ein umfangreiches Programm auf dem Plan:
Bass- und Bandworkshop ist angesagt.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 08.02.14]

Klassik-Lust mit jungem Ensemble

(08.02.2014)
Landesjugendorchester gastierte mit "Großer Musik für kleine Ohren" in der Techentiner Sporthalle und gab vormittags ein Konzert für Kita-Kinder

 

Ludwigslust "Sollen wir mal das Lied ,Alle meine Entchen' spielen", fragt Stanley Dodds das Publikum in der Techentiner Sporthalle. "Ja", schallt es ihm aus mehr als 400 Kindermündern lautstark entgegen.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 08.02.14]

Lernen von den ganz Großen: Bass- und Bandworkshop mit Jäcki Reznicek

(07.02.2014)

Winterferien. Welcher Schüler freut sich nicht darauf. Zeit für Freunde, für Hobbies, Zeit für´s Nichtstun. Nicht so für die Schüler der Rock-Pop-Abteilung der Musikschule „Joh. M. Sperger“. Für sie steht in der zweiten Ferienwoche wieder einmal ein umfangreiches Programm auf dem Plan: Bass- und Bandworkshop ist angesagt.
Als Dozent hat sich kein Geringerer als Jäcki Reznicek angesagt. Jäcki, wie er von allen nur genannt wird, ist an der Musikschule kein Unbekannter mehr. Bereits mehrere Male war
er als Workshop-Dozent hier tätig. Die Schüler lieben seine ruhige und professionelle Art. Als Bassist der Gruppe Silly und Professor für Bassgitarre an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber" Dresden, besitzt er ein umfangreiches Fachwissen und Bühnenerfahrung, die er immer wieder gerne an Schüler weitergibt.

Lernen von den ganz Großen, das bedeutet vor allem, mit Spaß und Freude ein umfangreiches Ferienprogramm zu absolvieren: Bandproben, Einzelunterricht, Groove-time. So werden die Mitglieder des Bassensembles, der Rockband, des Jazzensembles und auch der Big Band in dieser einen Woche an der Interpretation verschiedener Stücke arbeiten, Bühnen-präsenz trainieren und gemeinsam mit Jäcki an so manchem Ton feilen. Unterstützt wird Jäcki in diesem Jahr von seinem Sohn, Basti Reznicek, der sich als professioneller Schlagzeuger bereits einen Namen gemacht hat. Insgesamt 14 Schlagzeug-schüler haben sich für das zusätzliche Training angesagt.
Am Ende der Woche ist dann das große Finale angesagt: Im Workshop-Konzert werden die Ergebnisse dem Publikum präsentiert:
Workshop-Konzert
mit Jäcki und Basti Reznicek und den Bands der Rock-Pop-Abteilung der Musikschule „Joh. M. Sperger“
„Fünf Bands – eine Bühne“

15. Februar 2014
19.00 Uhr, Zebef, Alexandrinenplatz 1, Ludwigslust

Sylvia Wegener

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200 Gäste beim Neujahrsempfang der Unternehmer

(06.02.2014)
Parchim

Landkreis und Land!? Beide gehen nur gemeinsam in eine gute Zukunft! Das war gestern Abend (mit Ausrufezeichen) die Botschaft von Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und Gastredner des Neujahrsempfangs des Unternehmerverbands der Region Ludwigslust-Parchim.

[Artikel SVZ.PCH. vom 06.02.14]

Heute und morgen Kindergartenkonzerte

(03.02.2014)

Lübz/Parchim. Zum ersten Kindergartenkonzert lädt heute Morgen die Kreismusikschule "Johann Matthias Sperger" ein.

Los geht´s um 9.30 Uhr in der Hauptstelle in Parchim in der Ziegendorfer Chaussee 11.

[Artikel SVZ.LBZ vom 03.02.14]

„Jugend musiziert“ weckt Freude am Wettbewerb

(30.01.2014)
Schüler der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ schnitten beim regionalen Vergleich in Schwerin beachtlich ab
Ludwigslust/Schwerin

Direkt nach dem Auftritt durften die neun Blockflötenschüler von Bianka Schubert ein Stück Wettbewerbskuchen essen. Den hatte eine Mutter frisch gebacken und auch die anderen Eltern langten gern zu.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 30.1.14]

Generalprobe für junge Musiker

(20.01.2014)
Konzertatmosphäre schnuppern: Teilnehmer am Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ traten am Sonnabend in Sternberg auf
Sternberg

Im Rathaussaal gab es am Sonnabendnachmittag ein beeindruckendes Konzert junger Nachwuchskünstler. Es war sozusagen eine öffentliche Generalprobe für zehn Kinder und Jugendliche, die Schüler der Kreismusikschule „Johann Mathias Sperger“ sind. 

[Artikel SVZ.Sternberg vom 20.1.14]

Musikschüler stimmen sich auf Wettbewerb ein

(16.01.2014)

Sternberg. Das Vorbereitungskonzert der Kreismusikschule "Johann Matthias Sperger" auf den Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" findet am kommenden Sonnabend, 18. Januar, um 15 Uhr im Saal des Sternberger Rathauses statt.

[SVZ.Sternberg - Artikel vom 16.1.14]

Kindergärten in Parchim und Lübz zum Konzert willkommen

(15.01.2014)

Parchim/Lübz. In der ersten Winterferienwoche ist es wieder soweit: Interessierte Kindergruppen sind zu den Kindergartenkonzerten eingeladen. Vorrangig jüngere Schüler der Musikschule spielen auf den unterschiedlichsten Instrumenten, tanzen und singen. Musikschullehrer moderieren die Konzerte kindgerecht, so dass die kleinen Besucher einen Eindruck davon erhalten, wie die verschiedenen Instrumente gehandhabt werden. Mitmachlieder sorgen für Bewegung zwischendurch. Die Konzerte sind auch für einzelne Kindern im Vorschulalter in Begleitung von Eltern oder Großeltern offen.

 

Der Eintritt kostet 1,- Euro pro Kind, Erwachsene 2,- Euro, ErzieherInnen frei.

 

Hier die Termine:

 

  • Montag, 3.2.14, in Parchim um 9.30 Uhr im Saal der Hauptstelle, Ziegendorfer Ch. 11 
  • Dienstag, 4.2.14, in Parchim um 9.30 Uhr im Saal der Hauptstelle, Ziegendorfer Ch. 11 
  • Mittwoch, 5.2.14, in Lübz um 9.30 Uhr im Atrium des Eldenburg-Gymnasiums 

Foto zu Meldung: Kindergärten in Parchim und Lübz zum Konzert willkommen

Swingend und rockend ins neue Jahr

(08.01.2014)
Nach dreitägigem Workshop gab die Lulu Brass Band ein Konzert im Zebef / Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt
Ludwigslust

Musikalisch starteten die Mitglieder der Lulu Brass Band, der Big-Band der Kreismusikschule, in das neue Jahr. 

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 8.1.14]

Instrumente ausprobiert

(27.12.2013)
Kinder der Förderschule Ludwigslust erhielten Einblick in das Bandleben
Ludwigslust

In einem bisher einmaligen Musikprojekt konnten Kinder der 7. Klasse der Allgemeinen Förderschule Ludwigslust einen Tag lang einen Einblick in das Bandleben gewinnen.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 27.12.13]

Betrüger unterwegs?

(21.12.2013)
Instrumentenkauf 
oder doch nur eine neue Betrugsmasche

 

Brüel Mit einer offensichtlich ganz neuen Betrugsmasche versucht eine Frau in der Region, an Geld zu kommen. Nicht an das ganz große, aber doch spielt sie mit der Gutgläubigkeit und dem Mitleid der Leute: Die Frau klingelte an Wohnungstüren und gab vor, Lehrerin zu sein und Geld zu sammeln, um für einen Schüler der Parchimer Musikschule ein Instrument anschaffen zu können. Eine offizielle Sammlung sei es nicht, viel mehr private Initiative.

Ein Brüeler Ehepaar, das ein paar Euros gegeben hatte, erkundigte sich im Nachhinein bei der Musikschule in Parchim. Dort kannte niemand eine Lehrerin mit dem Namen, der auf der Sparkassenkarte stand. Zudem erklärte Andreas Bonin, Pressesprecher beim Landkreis, auf SVZ-Anfrage, dass er von einer Sammelaktion für einen Musikschüler der staatlichen Einrichtung nichts wisse. Das gleiche Negativ-Ergebnis ergab unsere Recherche bei der privaten Musikschule Fröhlich in Parchim.

Die Frau ist laut Zeugenaussagen mittelgroß, im Gesicht sehr hager, Anfang bis Mitte 40.

svz

[Anzeiger für Sternberg-Büel-Warin 21.12.13]

Mit Instrumenten improvisiert

(20.12.2013)

Ludwigslust. Freie Improvisation - unter diesem Motto stand der Workshop, den Gitarrenlehrer Christoph Funabashi an der Kreismusikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim angeboten hatte.

[Ludwigsluster Tageblatt. Artikel vom 20.12.13]

Hervorragend gespeist für einen guten Zweck

(18.12.2013)

Parchim/Spornitz. Das zweite Benefiz-Damwildessen des Rotary Club Parchim war ein voller Erfolg und erbrachte einen Erlös von 3000 Euro.

[SVZ.Pch. Artikel vom 18.12.13]

Einmal dabei, immer dabei

(13.12.2013)

Landkreis Ludwigslust-Parchim hatte zum Tag des Ehrenamtes geladen.

 

Parchim/Neustadt-Glewe. Die Stuhlreihen im Remter der Burd Neustadt-Glewe waren Dienstagabend bis auf den letzten Platz besetzt.

[Artikel SVZ Parchim vom 13.12.13]

Kaffeetafel und Tanz in der Freizeitakademie

(12.12.2013)
Breetz

Musikalische Unterhaltung mit dem Schulorchester der Musikschule J.M. Sperger Ludwigslust und Künstlern aus der Region wird am 15. Dezember von 14.30 Uhr bis 17 Uhr bei der 3. weihnachtlichen Kaffetafel im Tanzsaal der Breetzer Freizeitakademie geboten. Tanz und eine Weihnachtsgeschichte bei Kaffee und Kuchen gehören ebenso zum Programm. Der Eintritt ist frei. Familie Stern, 19309 Breetz, Kastanienallee 12 , Tel. 038792-50832, freut sich auf viele Gäste.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 12.12.13]

Musik, Gesang und Tänze dargeboten

(09.12.2013)
Das Lübzer Einkaufszentrum bot ein vorweihnachtliches Programm
LÜBZ

Das Lübzer Einkaufszentrum (EKZ) stand am Wochenende groß unter weihnachtlichen Vorzeichen. Den gesamten Vormittag mühten sich im Atrium rührige Akteure, dem nüchternen Zweckbau so etwas wie eine besinnliche Stimmung zu verleihen.

[Artikel SVZ Lübz vom 9.12.13]

Besinnlicher Start in den Advent

(07.12.2013)

Parchim - Alle Jahre wieder lässt es sich das Parchimer Friedrich-Franz-Gymnasium nicht nehmen, am Vortag des 1. Advent seine Gäste stimmungsvoll in die Vorweihnachtszeit zu schicken.

[Hallo Nachbar - Artikel vom 7.12.13]

Grundschüler aus Sukow musizieren

(30.11.2013)

Am 30. November fand der Adventsmarkt der Grundschule in Sukow statt. Mehr als 200 Zuschauer füllten den Gemeindesaal in Sukow. Besonders gut gefiel dem Publikum die Rock-Version von „Leise rieselt der Schnee“. Von den drei Keyboardgruppen, die Musikpädagoge Gregor Zuchtmann immer donnerstags an der Grundschule unterrichtet, nahmen drei Keyboardschüler an diesem Auftritt teil. Die Lehrer und Schüler der Grundschule führten das Märchen „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ auf, die Tanzgruppe der Schule wirkte mit und es gab reichlich Kaffee und Kuchen.

 

Text und Foto: Gregor Zuchtmann

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Musikschule „Joh. M. Sperger“ gestaltet Adventskonzerte und Rahmenprogramme

(28.11.2013)

Der Dezember steht vor der Tür und damit eine Zeit der Advents- und Weihnachtsfeiern und vieler weihnachtlicher Musiken. Der Veranstaltungskalender der Musikschule ist wieder bis zum Bersten gefüllt – viele SchülerInnen und KollegInnen sind in den nächsten Wochen unterwegs. Manche Konzerte werden in eigener Regie veranstaltet, viele Musiken laufen in Zusammenarbeit mit anderen Partnern oder Musikvereinen wie dem collegium musicum Parchim und dem Eldeblasorchester Lübz. Hier folgt ein kurzer Überblick über die wichtigsten anstehenden Termine: [Details]

 

  • 30.11.13      14.00 Uhr in Lübz, Marktplatz, Musikprogramm des Eldeblasorchesters Lübz zum Adventsmarkt der Stadt
  • 30.11.13      15.00 Uhr in Parchim, Autohaus Burmeister, Adventskonzert im Rahmen des Adventsmarktes
  • 30.11.13      15.30 Uhr in Lübz, katholische Kirche, Adventskonzert des collegium musicum Parchim e.V.
  • 30.11.13      16.00 Uhr in Ludwigslust, Stadtkirche, gemeinsames Adventskonzert mit der Kantorei der Stadtkirche
  • 1.12.13        16.00 Uhr in Prislich, Gemeindehaus, Weihnachtskonzert der Musikschüler
  • 2.12.13        14.30 Uhr in Parchim, Sparkasse, Musikprogramm zur Seniorenweihnachtsfeier der Sparkasse
  • 5.12.13        15.30 Uhr in Karbow, Gemeindezentrum, Musikprogramm zur Seniorenweihnachtsfeier der Gemeinde
  • 7.12.13        10.00 Uhr in Lübz, EKZ, Adventskonzert zum Adventsmarkt im Einkaufszentrum
  • 7.12.13        14.00 Uhr in Parchim, St. Marienkirche, Musikprogramm 1 mit Tanz im Rahmenprogramm des Parchimer Adventsmarktes
  • 7.12.13        15.00 Uhr in Parchim, St. Marienkirche, Musikprogramm 2 mit Tanz im Rahmenprogramm des Parchimer Adventsmarktes
  • 7.12.13        17.00 Uhr in Parchim, St. Marienkirche, Schüler von Bianka und Volker Schubert im Rahmenprogramm des Parchimer Adventsmarktes
  • 8.12.13        15.00 Uhr in Plau am See OT Appelburg, Aula der KMG-Klinik Silbermühle, Klavierklassen von Heide und Christiane Klonz
  • 8.12.13        15.30 Uhr in Lutheran, Kirche, Adventskonzert mit den Schülern von Bianka und Volker Schubert sowie Lutheraner Musikschülern
  • 8.12.13        17.00 Uhr in Lübz, Stadtkirche, Adventskonzert mit dem Eldeblasorchester Lübz e.V.
  • 14.12.13      15.00 Uhr in Plau am See OT Appelburg, Aula der KMG-Klinik Silbermühle, Klavierklassen von Heide und Christiane Klonz
  • 14.12.13      15.30 Uhr in Parchim, Sparkasse, Sparkassenkonzert mit dem Eldeblasorchester Lübz e.V., dem Akkordeon-Ensemble Ludwigslust und dem Parchimer Blockflötenduo
  • 17.12.13      18.00 Uhr in Ludwigslust, Gymnasium, gemeinsames Weihnachtskonzert der  Musikschule „Joh. M. Sperger“ und des Goethe-Gymnasiums Ludwigslust 
  • 24.12.13      17.00 Uhr in Lübz, Amtsturm am Marktplatz, Turmblasen mit dem Eldeblasorchester Lübz e.V.

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Einstimmung auf den Advent

(28.11.2013)
Parchim

Mit einem frischen Weihnachtsprogramm folgen Schüler der Kreismusikschule Ludwigslust-Parchim am 30. November um 15 Uhr wiederholt einer Einladung, sich im Rahmen eines Weihnachtsmarktes in der Verkaufshalle des Autohauses Burmeister am Westring zu präsentieren, um Kunden und Gäste mit viel Musik ins festlich geschmückte Haus zu locken. In winterlicher Stimmung eröffnen Schüler verschiedener Alters- und Leistungsklassen das einstündige Programm mit einem Medley aus bekannten Weihnachtsliedern, die im Wechsel mit Blockflötenbeiträgen, Gitarrenklängen, Keyboard- und Klavierstücken stimmungsvoll ergänzt werden – den Duft von Glühwein und Pfeffernüssen in der Nase.

Von 9 bis 17 Uhr laden das Team des Autohauses Burmeister sowie alle beteiligten Geschäfte und Aussteller große und kleine Gäste herzlich ein, sich auf den ersten Advent einzustimmen. Für einen bunten vorweihnachtlichen Markt-Mix sorgen unter anderem Bücher und Feinkost, weihnachtliche Gestecke und Artikel aus der Holzwerkstatt, nostalgische Artikel, Tee und Gewürze, Schmuck und Steine, Gestricktes. Das leibliche Wohl ist natürlich auch gesichert. Die Einnahmen des Glühweinverkaufs fließen in die Kasse des Schulfördervereins Groß Godems, um damit weitere Projekte zu ermöglichen. Außerdem präsentiert sich der ASB-Seniorenclub „Wir am Wockersee“. 

 

Text: Yvonne Thiede

Foto: Volker Schubert

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Blues und Latin stimmungsvoll präsentiert

(28.11.2013)
Startschuss für 1. gemeinsamen Bläser-Band-Workshop in der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“

 

Lübz/Parchim

Keine vier Monate ist es her, dass die Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“ durch Zusammenschluss der Musikschulen der vormaligen Landkreise Ludwigslust und Parchim entstanden ist. Was liegt da näher, als in einem Workshop das Zusammenspiel zu proben? Aus diesem Grund und nicht zuletzt wegen der großen Resonanz vorangegangener Workshops trafen sich interessierte Schülerinnen und Schüler am 9. November in den Räumen der Kreismusikschule in der Ziegendorfer Chaussee 11 in Parchim: zum 1. gemeinsamen Bläser-Band-Workshop in der Kreismusikschule „Johann Matthias Sperger“.

Die Idee, neben regelmäßigen wöchentlichen Ensembleproben einen Workshop mit bereits erprobten und neuen Schülerinnen und Schülern anzubieten, stieß auf reges Interesse und Neugier bei den Instrumentalisten, die sich aus jugendlichen und erwachsenen Teilnehmern zusammensetzten. Sie alle musizieren bereits an den verschiedensten Blas-, Tasten- und Schlaginstrumenten und wollen somit die Möglichkeit nutzen, zum Beispiel in einem Orchester oder einer Band mitzuwirken.

Um allen Teilnehmern einen erfolgversprechenden und stimmungsaufheiternden Einstieg zu ermöglichen, fiel die Wahl für das bevorstehende Repertoire auf zwei rhythmisch akzentuierte Stücke. Mit „Gettin Latin“ und dem „Highway Blues“ wurde das umfangreiche Notensortiment für Saxophonisten, Klarinettisten, Schlagzeuger, Percussionisten, Bass und Pianisten mit den entsprechenden stimmlichen Besetzungen bereits im Vorfeld an die Schülerinnen und Schüler ausgeteilt. So konnten sie sich gemeinsam mit den Fachlehrern an Notation, Tempo und Rhythmus herantasten, bevor es dann am Sonnabend von 9 bis 17 Uhr in entspannter und doch konzentrierter Atmosphäre in die „Werkstattproben“ ging.

Während die Bläserklasse in der Besetzung Es-Altsaxophon, Tenorsaxophon, Sopransaxophon und Baritonsaxophon mit Unterstützung zweier Klarinetten von zwei Fachkollegen, Nikolai Kern und Bernd Jagutzki, musikalisch begleitet und angeleitet wurde, tobte und probte die Rhythmusgruppe kellerrock@kms im unteren Teil des Gebäudes indes mit Piano, Keyboard, Bass, Schlagzeug und Percussion unter der Leitung von Yvonne Thiede. Auf diese Weise wurden musikalische Abläufe weiter verfeinert und unter professioneller Anleitung zunächst in Registerproben musikalisch „gesichert“. Eine ausgesprochen gute Harmonie zwischen jüngeren und älteren Teilnehmern während des Musizierens prägte auch die kleinen Pausen zwischendurch bei selbstgebackenem Kuchen.

Einen gelungenen Abschluss des gemeinsamen Workshops bildete eine klangvolle Gesamtprobe am Nachmittag. Der Impuls, das Auftrittsprogramm für bevorstehende Anlässe abzurunden, kam bereits am gleichen Tag aus den Teilnehmerreihen und sieht für das kommende Frühjahr eine weitere Arbeitsphase vor, die ebenfalls Stimmung und Spielfreude verspricht.

svz

Förderkinder erfahren Musik

(27.11.2013)

 

In einem bisher einmaligen Musikprojekt konnten Kinder der 7. Klasse der Allgemeinen Förderschule Ludwigslust einen Tag lang einen Einblick in das Bandleben gewinnen. Instrumente, die üblicherweise in einer Rockband vertreten sind, wurden von Jonas Liedtke, Lehrer an der Musikschule, vorgestellt. Bislang hatten die Kinder noch keine Erfahrung mit Musikinstrumenten. So war ihr Interesse an der E-Gitarre, dem Keyboard oder dem Schlagzeug schnell geweckt. Berührungsängste kannten sie nicht, sie brachten Neugier und Entdeckerfreude mit. Es war eine ganz neue Erfahrung, die Instrumente, die sie sonst nur aus dem Fernsehen kannten, selbst in die Hand nehmen zu dürfen und selbst darauf zu spielen. Jonas Liedtke verstand es, den Kindern die ersten Schritte auf den Instrumenten zu zeigen. Am Ende des Projektes spielte die Gruppe sogar schon gemeinsam einen ersten einfachen Blues. Respekt vor dieser Leistung der Kinder.

 

Text und Foto: Sylvia Wegener

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Neue Studiotechnik in Ludwigslust

(27.11.2013)

Groß war die Freude, als die Pakete an der Musikschule eintrafen – ein neues Studiomonitorsystem für das Tonstudio in Ludwigslust. Als Roland Stentz, Geschäftsführer der Eve-Audio GmbH Berlin von dem Vorhaben erfuhr, an der Musikschule ein Tonstudio einzurichten, war er von dieser Idee begeistert. Ein Tonstudio für Musikschüler ist für die Arbeit der Musikschule eine einmalige Bereicherung. So lieferte er nicht nur die bestellten zwei Monitore, sondern sponserte, um die Ausstattung perfekt zu machen, noch einen Dritten mit dazu. Die Musikschule sagt einfach nur Danke.

 

Sylvia Wegener

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Damwildessen für die Musikschule

(26.11.2013)

Der Rotary-Club Parchim führte als erste Veranstaltung des neuen Rotary-Jahres ein Benefizessen zugunsten der Musikschule Ludwigslust-Parchim durch.

Foto zu Meldung: Damwildessen für die Musikschule

Benefizkonzert bringt Geldsegen für Orgel

(19.11.2013)
Lübz

Ein gemeinsames Konzert für Erwachsene und Kinder hat es kürzlich in der Stadtkirche Lübz gegeben. Herzlichen Dank geht dabei an alle Schüler und Erwachsene der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Die jungen Leute haben kürzlich ein Benefizkonzert für die Restaurierung der Lübzer Orgel in der Stadtkirche mitgestaltet. Es wurde anspruchsvolle Musik geboten und die Zuhörer kamen voll auf ihre Kosten.

Volker Schubert machte deutlich, dass man in jedem Alter, auch als Anfänger, Schüler der Musikschule werden kann. Den Anfang gestaltete der Frauenchor „Herzensschöne“ unter der Leitung von Doreen von Berg. Die jungen Frauen haben sich der modernen englischen Musik verschrieben. Florentine Herrmann, jetzt acht Jahre alt, verzauberte schon als sechsjähriges Vorschulkind die Zuhörer mit ihrer Flöte. Auch Christin Kücken, jetzt 14 Jahre alt, wurde von der Klavierlehrerin Elena Zuchtmann begleitet. Christin zeigte, nach nur zwei Jahren Unterricht bereits eine beachtliche Leistung.

Robert Schulz, 13 Jahre alt, ist jetzt schon ein begnadeter Klavierspieler. Seine Beethoven-Variationen über ein Duett aus der Oper „Die Müllerin“ wurde mit lang anhaltendem Beifall belohnt.

Clemens Russell brachte mit seinem Lehrer Volker Schibert drei Duette von Bela Bartok auf ihren Violoncelli zu Gehör. Zum Abschluss musizierten unter der Leitung von Sigrun Hass, die Elde-Folk-Musikanten. Eine interessante Zusammensetzung von Klavier-, Gitarren-, Geigen- und Flötenspielerinnen.

Bedanken möchten sich die Organisatoren bei den erschienenen Zuhörern, viele sind bereits Stammgäste. Sie spendeten für die Restaurierung der Orgel 350 Euro.

emjo

Fusionswoche - Eine kleine Nachlese

(15.11.2013)
Zweigstelle Ludwigslust beging 60-jähriges Jubiläum

 

Ende Oktober hatte die Musikschule „Joh. M. Sperger“ gleich zwei Gründe zum Feiern. Schüler und Lehrer nahmen das 60-jährige Bestehen und die Fusion der Musikschulen Ludwigslust und Parchim/Lübz zum Anlass, das Publikum zu einer ganzen Festwoche einzuladen.

 

Ende Oktober bot die Musikschule ein Programm, das seinesgleichen sucht. Die Vormittagsstunden waren den Jüngsten vorbehalten. So konnten sich Vorschulkinder aus den Kindereinrichtungen der Stadt Ludwigslust täglich mit einer Instrumentengruppe bekannt machen. In den Gesprächskonzerten hieß es für die Kinder „Zuhören, mitmachen, selber machen!“ Fachlehrer erklärten, wie die verschiedensten Instrumente aufgebaut sind, wie sie klingen und welch eine Art von Musik man damit machen kann. So konnte so manch Kind seine ersten Erfahrungen mit den Instrumenten machen.

 

Bühnenstück überzeugte mit Musik und Schauspielkunst

 

Spannend und in seiner Art einmalig war für alle Beteiligten das Bühnenstück „Kevin und Chantalle“ Schüler und Beschäftigte der Musikschule gestalteten dieses Stück und zeigten den Grundschulkindern, wie man seine Freizeit mit einem spannenden Hobby sinnvoll und gemeinsam mit anderen Kindern gestalten kann. Dabei war es zum einem die musikalische Leistung der Schüler der Musikschule, wie auch die schauspielerische Leistung von Claudius Hannemann als Kevin und Ulrike Keller als Chantalle, die das Bühnenstück zu einem echten Erlebnis werden ließen. Wegen der großen Nachfrage musste das Stück gleich dreimal an einem Tag aufgeführt werden und man hatte das Gefühl, alle Akteure wachsen immer mehr über sich selbst hinaus.

In den öffentlichen Abendkonzerten wurde für jeden Geschmack etwas geboten. Es ist schlichtweg unmöglich, alle Höhepunkte zu erwähnen, zu umfangreich war das Gesamtprogramm. Da gab es ein wunderbares Meisterkonzert, in dem langjährige Schüler ihr Können eindrucksvoll präsentierten. Der Kammerchor beeindruckte mit seinem Konzert durch die Stimmgewalt, die Ausdruckskraft aber auch die Zartheit und Emotionalität eines Frauenchores. In einem dritten Konzert rockten die Musiker der Rock-, Pop- und Jazzabteilung die Bühne im Zebef. Mit bluesigen, rockigen, swingenden und lateinamerikanischen Rhythmen konnten sie das Publikum an ihrem Abend schnell für sich gewinnen.

 

Fusion mit zwei herausragenden Konzerten begangen

 

Unbestrittener Höhepunkt der Festwoche jedoch waren die Fusions- und Namensgebungskonzerte in Ludwigslust und Parchim. Es ist dem engagierten Einsatz von Ruprecht Bassarak, Cellist und Lehrer an der Musikschule, zu verdanken, dass ein extra zu diesen Konzerten ins Leben gerufenes Projektorchester die 1800 komponierte Sinfonie in D-Dur von Sperger aufführte. Schüler, ambitionierte Laienmusiker und Profimusiker fanden sich unter seiner Leitung zusammen, um dem Namensgeber der Schule, Johann Matthias Sperger, auf diese Art eine ganz besondere Ehre zu erweisen.

 

Musikalisches Erbe von Sperger lebendig interpretiert

 

Johann Matthias Sperger war der bedeutendste Kontrabassist der Wiener Klassik, er war Musiker an der Ludwigsluster Hofkapelle und hinterließ ein überaus reiches musikalisches Erbe. Prof. Trumpf von der Internationalen Spergergesellschaft würdigte sein Lebenswerk. Heute steht Sperger mit seinem Namen für Ideenreichtum, Kreativität, Virtuosität, für Vielfalt im Umgang mit der Musik, für Schaffenskraft und Engagement. Er steht für das Traditionelle und gleichzeitig für das Moderne in der Musik. Diesem Anspruch stellt sich die Musikschule des Landkreises Ludwigslust – Parchim.

Die Ensembles der Musikschule begeisterten dann mit schwungvollen Stücken auf dem Fusionskonzert in Ludwigslust die Gäste. Der alte James Brown-Klassiker „I feel good“ vermittelte zum Abschluss des Konzertes das Gefühl, das wohl alle Musiker, Lehrer und Gäste am Ende der Festwoche mitnahmen: „Es geht mir gut“.

Die Fusion der Musikschulen ist eine gute und folgerichtige Entscheidung. Gemeinsam in die Zukunft gehen und dabei die Potentiale nutzen, die eine leistungsstarke gemeinsame Musikschule bietet – das ist die Botschaft, die diese Festwoche vermittelte.

Die beiden Fördervereine der Musikschule möchten sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen bedanken, die dabei mitgeholfen haben, dass diese Festwoche zu einem Erfolg wurde.

 

Text und Fotos: Sylvia Wegener

[Plakat Fusionswoche]

[Namensurkunde]

Foto zu Meldung: Fusionswoche - Eine kleine Nachlese

Improvisationsworkshop findet sicherlich Fortsetzung

(07.11.2013)
Improvisationsworkshop mit Christoph Funabashi

 

Freie Improvisation … unter diesem Motto stand der Workshop, den Gitarrenlehrer Christoph Funabashi im November an der Musikschule angeboten hatte. Zwanzig Musikschüler ließen sich auf dieses Abenteuer ein. Freie Improvisation, das klingt zunächst nach „jeder kann machen, was er will“. Und doch hat alles seine Regeln, alles seinen Klang. Da hieß es zunächst einmal, lernen, aufeinander zu hören. Da hieß es auch, aufeinander zu reagieren. Unter Anleitung von Christoph Funabashi wurden zahlreiche improvisatorische Mittel erklärt und ausprobiert. Noten gab es dazu keine, nur die eigene Inspiration. So ergab dann schon nach wenigen Übungseinheiten der Klang der verschiedensten Instrumente eine eindrucksvolle Kulisse. Mit den Instrumenten wurden kleine Geschichten erzählt, musikalische Bilder gemalt. Kleine Themen wurden vorgegeben: „Unter Wasser“ oder „Blinkende Sterne“. Jeder Teilnehmer hatte seine eigene Vorstellung davon, wie so ein kurzes Thema musikalisch umzusetzen ist. Gemeinsam wurden kurze Stücke zu diesen Themen gespielt … einmalig und unwiederholbar. Ein Abenteuer, das sicherlich eine Fortsetzung findet.

 

Text: Sylvia Wegener

Foto: Musikschule

[Ausschreibung Improvisationsworkshop]

Ungewohnte Klänge entdecken

(06.11.2013)

Kreismusikschule veranstaltet Workshop "Freie Improvisation" / Anmeldungen ab sofort  möglich

Ludwigslust

Die Kreismusikschule "Johann Matthias Sperger" lädt zum Workshop "Freie Improvisation" ein.

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt vom 6.11.13]

In der Festwoche eine Stunde der Musik in Sternberg

(29.10.2013)

Sternberg Seit August gibt es sie eigentlich schon, die Musikschule "Johann Matthias Sperger" des Landkreises Ludwigslust-Parchim.

[SVZ Sternberg - Artikel vom 29.10.13]

Harmonisch und klangvoll vereint

(28.10.2013)

Musik verbindet eben: Insgesamt gut 80 Akteure nahmen am Fusionskonzert am Sonnabennachmittag in der Ludwigsluster Stadthalle teil.

 

 

[Artikel Ludwigsluster Tageblatt 28.10.13]

Eigentlich sollte es ja ein Klavier sein

(24.10.2013)
Almut und Johanna Nadolny gehören seit vielen Jahren zur Musikschule in Ludwigslust / Am Dienstagabend musizierten die Geschwister beim Meisterkonzert im Zebef

[SVZ Ludwigsluster Tageblatt - Artikel vom 25.10.13]

Musikalisches Erbe wird angetreten

(23.10.2013)
Konzerterlebnisse zur Fusion der Musikschulen

 

Ludwigslust-Parchim. Die Musikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim ist am 1. August 2013 durch die Fusion der bisherigen Kreismusikschulen...

[Elbe-Express. Artikel vom 23.10.13]

"Bruder Jakob" gezupft und gesungen

(22.10.2013)
SVZ. Ludwigsluster Tageblatt
Ludwigslust/Parchim

Gleich zwei gute Gründe zum Feiern: Die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ kann in diesem Jahr auf 60 Jahre ihres Bestehens zurückschauen und ist mit der Musikschule Parchim-Lübz in eine gemeinsame Zukunft gestartet. Gestern begann die Festwoche zur Fusion der beiden Musikschulen des Landkreises Ludwigslust-Parchim und zum 60. Geburtstag.

Zum Auftakt standen die Allerkleinsten im Mittelpunkt. Kinder aus den Ludwigsluster Kindertageseinrichtungen waren zu „Gesprächskonzerten“ eingeladen worden. Gestern konnten die Mädchen und Jungen der Kita Parkviertel die Vielfalt der Saiteninstrumente kennenlernen. Hören, anfassen, selber machen – so lautete die Devise. Gitarrenlehrer Christoph Funabashi erklärte, wie eine Gitarre aufgebaut ist und stellte verschiedene Klangvarianten vor. So waren gezupfte Melodien genauso zu hören wie harte Rockrhythmen. Anschließend durfte jedes Kind einmal selbst in die Saiten greifen. Der Kanon „Bruder Jacob“ begeisterte die Kinder zum Mitsingen und natürlich auch bei den ersten Versuchen, selbst auf einer Gitarre zu spielen. Bis Donnerstag werden jeden Tag kleine Nachwuchsmusiker in die Geheimnisse der unterschiedlichen Instrumentengruppen eingeweiht.

Die musikalische Festwoche dauert bis zum Sonntag und verspricht noch den einen oder anderen Leckerbissen. Höhepunkt ist das Fusionskonzert am Sonnabendnachmittag in der Ludwigsluster Stadthalle mit dem Sperger-Projektorchester. Ruprecht Bassarak, Cellist und Lehrer an der Musikschule, hat Musikschüler, die ein sehr hohes Leistungsniveau erreicht haben, Lehrer der Musikschüler und Profimusiker aus ganz Norddeutschland um sich geschart, um ein Sperger-Werk aufzuführen. Auch der Vorsitzende der Internationalen Spergergesellschaft, Professor Klaus Trumpf, ist dabei. Am vergangenen Wochenende hatten sich die Musiker in Ludwigslust bereits zu Proben getroffen.

Die neue, gemeinsame Musikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim, die am Sonntag den Namen „Johann Matthias Sperger“ bekommen wird, vereint Schüler und Lehrkräfte jeden Alters. Während die ältesten Schüler bereits im Rentenalter sind, zählen die Jüngsten gerade einmal 18 Monate. Insgesamt werden zwischen Boizenburg und Lübz, zwischen Dömitz und Parchim derzeit mehr als 1200 Schüler unterrichtet. Eine große Bandbreite von Instrumenten steht zur Auswahl, aber auch Ensemblespiel und Theorieausbildung. Auch die Unterrichtsformen sind vielfältig. Insgesamt arbeitet die neue Kreismusikschule mit mehr als 50 Lehrkräften, von denen die meisten über eine abgeschlossene Hochschulausbildung verfügen. Ihre Schüler stellen das hohe Ausbildungsniveau immer wieder bei öffentlichen Konzerten und Wettbewerben unter Beweis.

Den Namen Spergers hatte zuvor bereits zehn Jahre lang die Kreismusikschule Ludwigslust getragen. Der Musiker war 1789 nach Ludwigslust an die Hofkapelle gekommen und wurde zur führenden Persönlichkeit der Wiener Kontrabass-Schule im Zeitalter der Wiener Klassik. Johann Matthias Sperger steht für Ideenreichtum, Kreativität, Virtuosität, Vielfalt im Umgang mit der Musik, für Schaffenskraft und Engagement. S. Wegener/svz

[SVZ.LWL. Artikel vom 22.10.2013]

Musik verbindet - Festwoche zur Musikschulfusion

(21.10.2013)
Namensverleihung wird am 27.10.13 in Parchim festlich begangen

 

Rein rechtlich besteht die neue große Musikschule des Landkreises Ludwigslust-Parchim seit dem 1. August dieses Jahres, so hat es der Kreistag beschlossen. Mit einer Festwoche und mehreren Konzerten wird die Zusammenlegung der beiden bisherigen Kreismusikschulen Ludwigslust und Parchim nun auch öffentlichkeitswirksam begangen und die Fusion mit musikalischem Leben erfüllt. Gleichzeitig feiert die Ludwigsluster Geschäftsstelle das 60-jährige Bestehen der öffentlichen Musikschule in Ludwigslust. So präsentieren sich im Lauf dieser Woche die besten Solisten und Ensembles in verschiedenen Konzerten (siehe Aktuelles/Veranstaltungen).

 

Den Höhepunkt bilden die zwei Konzerte am Wochenende, wenn am Samstag in der Stadthalle Ludwigslust mit einem gemeinsam von beiden Altmusikschulen gestalteten Konzert hörbar gemacht wird, wie Zusammenarbeit gelingen kann. Als Besonderheit tritt das Sperger-Projektorchester auf, das eine Sinfonie des Namenspatrons Johann Matthias Sperger zu Gehör bringen wird (Ltg: Ruprecht Bassarak). Am Sonntag wird im Solitär des Landkreises dann offiziell der Name "Johann Matthias Sperger" durch den Vorsitzenden der internationalen Spergergesellschaft, Prof. Klaus Trumpf, im Rahmen des 2. Konzertes verliehen.

Alle Veranstaltungen sind öffentlich und ohne Eintritt.

[Plakat Fusionswoche]

[vollständige Pressemitteilung]

Foto zu Meldung: Musik verbindet - Festwoche zur Musikschulfusion

Ludwigsluster bringen mehrere Ensembles in fusionierte Musikschule ein

(16.10.2013)
ludwigslust

Die Musikschule „Johann Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim hat 54 Lehrkräfte. Der bisherige Leiter der Ludwigsluster Musikschule, Maik Pönisch, arbeitet als Geschäftsstellenleiter in der Lindenstadt weiter. 

[Ludwigsluster Tageblatt. Artikel vom 16.10.13]

Musikschulen fusionieren in Harmonie

(15.10.2013)
SVZ. Ludwigslust
 
Festwoche mit Hochkaräter als Hochzeitsfeier

 

ludwigslust/parchim. Normalerweise scheint jeder Zusammenschluss im neuen Großkreis mit einem Aufstand verbunden. Nicht so bei der Fusion, die jetzt die beiden Musikschulen vorlegen. Ein Zusammenschluss in Harmonie. Oder wie Schulleiter Bernd Jagutzki es formuliert: „Musik kennt keine Grenzen.“ Er, der vorher die Parchimer Einrichtung leitete, ergänzt: „Ich sehe die Fusion positiv. Das Einzugsgebiet hat sich vergrößert. Gerade in Bezug auf die Ensemble-Arbeit bieten sich jetzt wieder neue Möglichkeiten. Andererseits ist das große Gebiet aber auch eine logistische Herausforderung für die Kollegen.“

Die neue Kreismusikschule wird übrigens den Namen tragen, den die Ludwigsluster Einrichtung zehn Jahre lang hatte – Johann Matthias Sperger. Er kam 1789 nach Ludwigslust an die Hofkapelle. Sperger wurde die führende Persönlichkeit der Wiener Kontrabass-Schule im Zeitalter der Wiener Klassik. Überaus reich ist Spergers sinfonisches Schaffen, insgesamt 45 Sinfonien hat er geschrieben, zahlreiche Solokonzerte tragen seinen Namen.

Johann Matthias Sperger steht für Ideenreichtum, Kreativität, Virtuosität,Vielfalt im Umgang mit der Musik, für Schaffenskraft und Engagement. Er steht für das Traditionelle und gleichzeitig für das Moderne in der Musik. Mithin auch Identifikationspotenzial für die Parchimer. Bernd Jagutzki: „Wir haben den Namen nicht einfach so übernommen. Es gab Gespräche mit den Kollegen, und letztlich haben wir das so beschlossen, auch die Fördervereine der beiden Musikschulen.“

Beide bisherigen Musikschulen wurden gerade 60. Dazu der Zusammenschluss: Genügend Gelegenheit für eine Festwoche. Sie wird vom 21. bis 27. Oktober stattfinden. Der Höhepunkt ist das Fusionskonzert am 26. Oktober, 15.30 Uhr, in der Stadthalle Ludwigslust – ein richtiger Hochkaräter: Unter Leitung von Ruprecht Bassarak, Cellist und Lehrer an der Musikschule, wurde eigens für diesen Anlass ein Projektorchester mit Musikern aus ganz Norddeutschland ins Leben gerufen, um ein Sperger-Werk aufzuführen. Neben professionellen Musikern spielen auch Musikschüler und Lehrer der Musikschule mit. Auch der Vorsitzende der Internationalen Spergergesellschaft, Professor Klaus Trumpf ist dabei.koen

 

[SVZ.LWL. Artikel vom 15.10.2013]

Hineinschnuppern möglich

(09.10.2013)
Umfangreiches Fächerangebot zum Ausprobieren

 

Mittanzen, Mitsingen und Mitspielen – Musikinteressenten aller Altersklassen sind herzlich willkommen

 

Parchim. Um die Neugier auf Musik zu wecken und dem Interesse nachzugehen, schon bald ein Instrument selbst aussuchen und spielen zu können, bieten sich in der Musikschule „Johann Matthias Sperger“ in Parchim gleich mehrere Möglichkeiten. Unabhängig des bewährten Schnupperkurses, der am Februar 2014 wieder in eine neue Phase startet und noch ein bisschen Geduld erfordert, sind Interessenten aller Altersklassen gegenwärtig herzlich willkommen, ein entsprechendes Fächerangebot zu nutzen und vorab stiller Zuhörer etwa einer Chorprobe oder Tanzstunde zu werden. Die Mitglieder des schuleigenen Chores „Herzensschöne“ unter der Leitung von Frau von Berg würden sich über weitere Teilnehmer, unabhängig ob weiblich oder männlich, aller Altersklassen freuen. Das Repertoire umfasst Musikinterpretationen aus den Bereichen Rock-Pop oder Volksliedsätze. Notenkenntnisse sind in diesem Zusammenhang wünschenswert aber keine Bedingung. Die Chorleiterin Doreen von Berg lädt künftige Sängerinnen zu einer der Chorproben ein, die immer freitags um 17.00 Uhr im kleinen Saal der Hauptstelle, Ziegendorfer Chaussee 11, stattfinden (Zuhören möglich). Wer sich im Gegenzug im Einzelunterricht ausprobieren möchte, kann sich solistisch dem Gesang widmen, da die Kolleginnen dieses Fachbereiches noch freie Plätze sowohl für den klassischen Gesang als auch den Rock-Pop-Unterricht anbieten können.

 

Wenn laute Musik und Kinderlachen aus den Kellerräumen der Musikschule dringen, tummeln sich lebhaft die kleinen Tänzerinnen um Gabriele Katzer, Tanzpädagogin an der Parchimer Schule. Ab 1. November wird es wieder eine neue Anfängergruppe für Kinder der Altersgruppe 4 bis 6 Jahre geben und wer Spaß an Bewegung und der Erarbeitung kleiner Kindertänze hat, ist hier genau richtig. Die Tanzwerkstatt dagegen ist eher etwas für die Erwachsenen, die zwischen 18 und 40 Jahre alt sind. Wer etwas für seinen Körper tun möchte und sich gern nach modernen Rhythmen bewegt, benötigt nur etwas Ausdauer und Rhythmusgefühl, und schon kann es losgehen. Im Blasorchester sind ebenfalls noch freie Plätze vorhanden, gerne auch für erfahrene Holz- und Blechbläser. Das ganze Jahr über willkommen sind Klavier- und Keyboardschüler sowie Kinder für die musikalische Früherziehung (ca. 4-6 Jahre). Sind die Anfänge erst gemacht und ein vertrautes Verhältnis zu Rhythmus, Noten und Tempo hergestellt, ist die Freude im Umgang mit Musik bald nicht mehr zu „überhören“. Wer also den Einstieg nicht verpassen oder noch Fragen loswerden möchte, sollte sich schnell melden. 

 

Yvonne Thiede

 

Foto:    Tänzerinnen der Tanzklasse 1 (4-9 Jahre) von Gabriele Katzer

Foto zu Meldung: Hineinschnuppern möglich

Studienvorbereitung hat begonnen

(09.09.2013)

 

Ludwigslust. Ein Instrument zu erlernen, bereitet viel Freude. Um sich aber auf eine berufliche Zukunft im Bereich der Musik vorzubereiten, muss man jedoch viel Zeit und Kraft investieren. Das wissen auch die sechs Schüler der Musikschule „Joh. M. Sperger“ des Landkreises, die in diesen Tagen ihre Ausbildung im Fach Studienvorbereitung begonnen haben. Die Kreismusikschule bietet musikalisch besonders begabten Schülern die Möglichkeit, sich in diesem Kurs ein Jahr lang intensiv auf ein Musikstudium vorzubereiten.

Der Kurs „Studienvorbereitung“ wird erstmalig in Ludwigslust angeboten. Um ihn belegen zu können, muss jeder einzelne Bewerber zunächst eine Eignungsprüfung absolvieren. Für die Bewerber hieß das, selbstständig ein fünfzehnminütiges Programm auf ihrem Instrument vorzubereiten und vor einer Prüfungskommission vorzutragen. Möglich wurde der Kurs „Studienvorbereitung“ erst durch die Satzungsänderung der Musikschule, die zum Schuljahresbeginn in Kraft trat und so blieb den Schülern lediglich die Zeit in den Sommerferien, sich darauf vorzubereiten. Unter den strengen Augen der Kommission, die aus Pädagogen der Schule bestand, konnten alle sechs Kandidaten ihre musikalische Eignung für eine berufliche Zukunft im Bereich der Musik nachweisen. Ob nun am Klavier, mit Gesang, mit der Blockflöte, am Schlagzeug oder der Akustik- und der Bassgitarre, sie überzeugten mit ihren Leistungen und wurden für den Kurs zugelassen.

Ein hartes Jahr liegt vor den Schülern, darin sind sich alle einig. Nun heißt es, nicht nur das Unterrichtspensum im Hauptfach zu belegen, sondern noch ein weiteres Instrument im Nebenfach zu erlernen und Gehörbildung und Musiktheorie zu absolvieren. Mit den Musikpädagogen der Kreismusikschule stehen ihnen erfahrene und hochqualifizierte Fachkräfte zur Seite. Am Ende des Schuljahres sollen dann alle Teilnehmer befähigt sein, die strengen Aufnahmeprüfungen an den Musikhochschulen bestehen zu können.

 

Sylvia Wegener

Foto: Ruprecht Bassarak

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Über Grenzen „um die Ecke

(02.09.2013)

Parchimer Zeitung - Montag, 02.09.2013

 

4. Pampiner Musiktag begeisterte mit „Musikalischen Grenzgängen“

 

Drei Musikschulstandorte aus
Landkreis und Prignitz vertreten

 

Pampin

Was jugendliche Musikschüler aus der brandenburger

Prignitz sowie den jüngst fusionierten kreislichen

Einrichtungen im mecklenburgischen Ludwigslust und

Parchim schon kurz nach den Sommerferien „zu bieten

haben“, war Samstag inzwischen das vierte Jahr in Folge

im Kulturforum Pampin zu erleben. Dass dazu Interessierte

nicht nur aus den genannten Regionen, sondern sogar bis

aus Hamburg, Berlin oder Rostock anreisten, sprach für

den verdient guten Ruf dieser „Musikalischen Grenzgänge“.

Erstmals hatten die Organisatoren das zweistündige

Konzert als Wettstreit ausgeschrieben, welcher – laut

seines Schirmherrn Prof. Stephan Imorde von der young

academie rostock - „eine alte, nicht wegzudenkende

musikpädagogischen Tradition“ sei. Der Leiter des

Internationalen Zentrums für musikalisch Hochbegabte

sollte auch mit seiner Voraussage Recht behalten, dass

solch ein durchaus nicht unumstrittener „sportlicher

Ansatz“ in jedem Fall „reizvoll und aufregend“ und für das

Publikum „von größter Anziehung“ ist. So wurde sogar die

wegen der ungünstigen Wetterprognose gegenüber dem

bisherigen Openair bevorzugte Indoor-Variante bestens

angenommen. Die Ausstellungshalle, eine ehemaligen

Scheune war „rappelvoll - eine schöne dichte Atmosphäre“,

meinte Gastgeber Prof. Wolfgang Vogt und Volker

Schubert von der Kreismusikschule Ludwigslust-Parchim

pries den Glücksfall, dass man Musik schließlich auch „um

die Ecke hören“ kann.

Das rundum begeisterte Publikum erlebte ein stilistisch

sehr abwechslungsreiches und mitreißendes Programm

und tat seine Meinung zu den 24 Auftritten auf detaillierten

Stimmzetteln kund. Aus diesem Publikumsvotum, welches

nach Überzeugung der Fachleute nicht nur persönliche

Sympathien sondern tatsächlich die erlebten Qualitäten

honorierte, ergaben sich die Preisträger in vier Kategorien:

Der Ludwigsluster David Jonitz (11) überzeugte solistisch

mit seinem jazzigen Saxofon, am Klavier punktete hier

Johanna Lieske (13) aus Parchim. Das Percussion-Quartett

Paul Marten, Jonas Turban, Jonathan Lieske und Justus

Schröder sowie Alexander Tilp (Keyboard), Laura Marx

(Piano), Jonathan Lieske (Drums), Torsten Thiede

(Saxofon) und Jonas Thiede (Bass) vervollständigten den

Parchimer Triumph. Alle Preisträger bekamen zum

Andenken eine vom Pampiner Künstler Herbert W.H.

Hundrich gestiftete Skulptur. Zur öffentlichen Auszählung

und Preisverleihung traten auch die Stifter der Preisgelder

Frank Junge (SPD), Wolfgang Waldmüller (CDU), Marion

Raddatz von der Sparkasse Parchim-Lübz,

Fachdienstleiterin Sylvia Voll vom Landkreis LUP sowie

Vertreter der Kreistagsfraktion Bündnis 90/Grüne,

Autohaus Burmeister sowie der Gemeinde Ziegendorf

persönlich in Aktion. „Wir freuen uns schon auf den 5.

Pampiner Musiktag 2014 sowie die bewährte gute

Zusammenarbeit mit den Kreismusikschulen“, resümierte

Prof. Vogt.

Bernd Möschl

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4. Pampiner Musiktag - Musikalische Grenzgänge

(21.08.2013)

Zum 4. Mal in Folge veranstalten die benachbarten Kreismusikschulen Ludwigslust-Parchim und Prignitz ein gemeinsames Open-Air-Musikfest im Skulpturenpark Pampin. Die besten Solisten und Ensembles der Musikschulen gestalten ein abwechslungsreiches Programm zwischen Klassik und Rock/Pop/Jazz, eingerahmt von den Skulpturen namhafter Künstler wie Max Schmelcher oder Wieland Schmiedel.

Neu ist die Auslobung des Pampiner Musikpreises, der in verschiedenen Kategorien vom Publikum gekürt wird und den verschiedene Sponsoren finanziell untersetzen.

Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat dankenswerterweise Prof. Stephan Imorde übernommen,  Leiter der young academy rostock.

Die Durchführung des Musiktages im kulturforum PAMPIN setzt ein Zeichen der Zusammenarbeit und des kulturellen Austausches über Grenzen hinweg. Hier treffen sich Akteure der ehemaligen Altkreise sowie aus den benachbarten Bundesländern zu einem gemeinsamen Event.

Der 4. Musiktag findet statt am Samstagnachmittag, dem 31.8.13. Um 15.00 Uhr beginnt das Preiskonzert, gegen 17.30 Uhr findet die Verleihung der Preise statt. Für das leibliche Wohl ist mit Bäckerstand und Würstchen vom Grill gesorgt, für Kinder gibt es kreative Beschäftigungsangebote. Parkplätze sind ausreichend vorhanden, der Eintritt kostet 3 Euro, Kinder 1 Euro.

Genießen Sie mit allen Sinnen Kultur in der Natur!

 

Volker Schubert

 

Bildunterschrift: Gemeinsames Musizieren der Big-Bands beim 3. Pampiner Musiktag 2012.

Foto: Volker Schubert

[Veranstaltungsdaten]

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Schuljahresauftakt nach Fusion

(14.08.2013)
Pädagogen der Kreismusikschule treffen sich zur ersten gemeinsamen Konferenz im neuen Schuljahr

 

Die Kreismusikschulen Parchim-Lübz und Ludwigslust gehen seit dem 01.08.2013 als Musikschule „Johann-Matthias Sperger“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim gemeinsame Wege. Die Fusion beider Schulen wurde seit Wochen durch die Schulleitungen vorbereitet. Am 05.08.2013 war es dann soweit. Pünktlich zum Schuljahresbeginn trafen sich die Fachlehrer zur ersten gemeinsamen Lehrerkonferenz. Unter der Leitung des neuen Leiters, Herrn Bernd Jagutzki, berieten die Mitarbeiter über künftige Projekte, Veranstaltungen aber auch über strukturelle Veränderungen, die eine Fusion mit sich bringt. So wurde der langjährige stellvertretende Direktor der Kreismusikschule Parchim-Lübz, Herr Volker Schubert, aus der neuen Leitung verabschiedet. Sein Aufgabengebiet, für welches er sich entschieden hat, liegt künftig in der Pflege der Homepage der Kreismusikschule und der musikalischen Beschulung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Der ehemalige Leiter der Kreismusikschule Ludwigslust „Johann-Matthias Sperger“, Herr Maik Pönisch, wird künftig die verantwortungsvolle Aufgabe als stellvertretender Schulleiter und Leiter der Zweigstelle Ludwigslust wahrnehmen. Der Leiter der Einrichtung, Herr Jagutzki, bedankte sich bei beiden Mitarbeitern und würdigte ihre hervorragenden Leistungen. Ebenfalls  Neuland betritt die Kreismusikschule bei der Gestaltung der einzelnen Fachbereiche. Diese werden künftig von Fachgruppensprechern geführt. Ziel ist es, nach dem Prinzip der kurzen Wege schnell und flexibel auf die Unterrichtung von Musikinteressenten des Landkreises Ludwigslust-Parchim eingehen zu können. Neben der Ensembleausbildung und dem Einzelunterricht bietet die Kreismusikschule auch zukünftig ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten an. Auf der Internetseite des Landkreises Parchim kann sich jeder Musikbegeisterte informieren. Es wird in der Einrichtung aber nicht nur instrumental  musiziert, sondern auch der Tanz und der Gesang werden in den vielfältigsten Formen angeboten. Für die Jüngsten stehen weiterhin der Musikgarten, die musikalische Früherziehung aber auch das Instrumenten-karussel (IKARUS) und der Schnupperkurs auf dem Ausbildungsplan. Die Kreismusikschule bietet  für Interessenten jeden Alters die richtige Ausbildungsform. Die Teilnehmerspanne reicht vom Kleinkind bis hin zum Senior.

 

Konzerte stehen natürlich auch in diesem Jahr wieder auf dem Programm und sollen zeigen, welche musikalische Entwicklung die Schüler nehmen. Zweifellos die wichtigsten Konzerte sind das Fusionskonzert am 26.10.2013 in Ludwigslust und das Namensgebungskonzert am 27.10.2013 in Parchim. An diesem Tag wird der Kreismusikschule der Name des Komponisten und Musikers „Johann-Matthias Sperger“ in einer feierlichen Umrahmung verliehen. Die Mitarbeiter der Kreismusikschule freuen sich schon sehr auf die Arbeit im  neuen Schuljahr und erwarten voller Ungeduld jeden Musikbegeisterten. Interessenten sollten also nicht so lange warten und sich rechtzeitig informieren.

 

 

Foto (Kreismusikschule) Lehrerkollegium der Kreismusikschule „Johann-Mathias Sperger nach der Fusion beider Musikschulen am 1.8. 2013

 

B. Jagutzki

Fachgebietsleiter Musikschule

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Vielfältigere Angebote durch die Fusion

(17.07.2013)

Schweriner Volkszeitung

Zeitung für die Landeshauptstadt - Mittwoch, 17.07.2013

 

Vielfältigere Angebote durch die

Fusion

Zwei Jahre lang hatten die Musik- und

Volkshochschulen aus Parchim und Ludwigslust Zeit

zusammenzuwachsen – am 1. August wird es ernst

Parchim/Ludwigslust

Die Kreisgebietsreform brachte viele Veränderungen für die

Altkreise Parchim und Ludwigslust mit sich und nicht jede

Entscheidung und jeder Plan des neuen Kreises traf immer

auf Zustimmung bei den Betroffenen. Zuletzt führte die

Formulierung im Schulentwicklungsplan, Parchim solle

neben Hagenow unselbstständiger Außenstandort des

künftigen Regionalen Beruflichen Bildungszentrums mit

Sitz in Ludwigslust werden, zu einer Demonstration vor

dem Solitär der Kreisverwaltung in Parchim. In diesem

Kampf hatte die Kreisstadt die Nase vorn: Künftig wird

Parchim Sitz der Beruflichen Schule.

Dass nicht jede Fusion derart schwierig sein muss, zeigt

das Beispiel der Musik- und Volkshochschule (VHS).

„Insgesamt ist das Zusammenwachsen der Altkreise eher

schwierig – bei uns weniger. Vielleicht auch, weil wir

sowohl in Parchim als auch in Ludwigslust ähnlich ticken“,

verrät Sylvia Voll, Leiterin der Volkshochschule und

Fachdienstleiterin für Musik- und Volkshochschule. Am 1.

August werden die vier Musik- und Volkshochschulen der

beiden Altkreise offiziell miteinander fusionieren. Die

Satzungen, Honorare und Teilnahmegebühren

zusammenzuführen, sei im Vorfeld aufwendig gewesen,

aber nun stehe dem Zusammenwachsen nichts mehr im

Weg, so die Leiterin.

Inzwischen haben Parchim und Ludwigslust auch eine

gemeinsame Datenbank, die seit der vergangenen Woche

im Internet zur Verfügung steht. Hier können sich

Interessierte aus dem gesamten Landkreis über die

Kursangebote informieren und auch gleich Online

einschreiben. Wie gewohnt wird das Programmheft des

Herbstsemesters am Freitag, 19. Juli, mit dem Landboten

an alle Haushalte verteilt und dann heißt es schnell sein,

denn für beliebte Kurse, wie das Nachholen von

Schulabschlüssen, gibt es schon jetzt mehr als 60

Anmeldungen. „Für das kommende Semester haben wir

200 Kurse geplant. Die meisten davon in Parchim,

Ludwigslust und Lübz. 190 Dozenten werden bei den

neuen Kursen zum Einsatz kommen – darunter viele alte

Hasen und auch ein paar neue Gesichter“, fasst Sylvia Voll

zusammen, die weiß, wie viel Organisation dafür nötig war.

Allein die Volkshochschule hat mehr als 5000 Teilnehmer

im Jahr. Dazu kommt die Musikschule, deren rund 1400

Schüler ebenfalls gut betreut werden möchten.

Besonders stolz ist die VHS-Leiterin auf die große

Bandbreite der Angebote, die durch die Fusion noch

gewachsen ist. „Wir bieten Kurse in sechs verschiedenen

Fachbereichen an. Da ist alles dabei: Von Handarbeit, über

das Philosophische Café und EDV-Kurse bis hin zum

Japanisch lernen – wer da nichts findet, ist selbst schuld“,

sagt Sylvia Voll lächelnd.

Die Alphabetisierungskurse liegen Sylvia Voll, die seit 2006

die Volkshochschule leitet, besonders am Herzen. „Diese

Kurse sind sehr schwer in Gang zu setzen, weil die

anfängliche Scheu der Betroffenen un